DE256016C - - Google Patents
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- DE256016C DE256016C DENDAT256016D DE256016DA DE256016C DE 256016 C DE256016 C DE 256016C DE NDAT256016 D DENDAT256016 D DE NDAT256016D DE 256016D A DE256016D A DE 256016DA DE 256016 C DE256016 C DE 256016C
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- Germany
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- springs
- roller
- armed lever
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- spring
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/04—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
- A63C17/06—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/0046—Roller skates; Skate-boards with shock absorption or suspension system
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C2203/00—Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
- A63C2203/42—Details of chassis of ice or roller skates, of decks of skateboards
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Patentschrift
- M 256016 KLASSE 77h. GRUPPE
HANS MARZOLL in BRESLAU.
Gegenstand der Erfindung ist ein Rollschuh mit zwei hintereinander in Blattfedern gelagerten
Laufrollen, dessen kennzeichnendes Merkmal darin besteht, daß die Feder der einen Rolle als doppelarmiger Hebel ausgebildet
ist, dessen freies Ende sich von oben gegen das freie Ende der anderen als einarmiger
Hebel ausgebildeten Feder auflegt.
Bei der Belastung des Schuhes drückt dann ίο der zweiarmige Hebel von oben auf den einarmigen
Hebel, der ersteren gegen die Sohle anzupressen bestrebt ist, und diese beiden Kräfte heben sich dann auf, so daß sie auf
die Sohle selbst nicht zur Wirkung kommen. Die Sohle ist daher von unten nur an ihren
Enden unterstützt, und infolgedessen kann eine dünne, biegsame Platte als Sohle für den Rollschuh
verwendet werden, welche sich den Bewegungen der Schuhsohle vollkommen anpassen kann.
Durch die Ausbildung der hinteren Feder als zweiarmiger Hebel kann ferner noch die
hintere 'Laufrolle so weit nach hinten herausgerückt werden, daß ihre senkrechte Mittellinie
mit der hinteren Kante des Absatzes abschneidet, ohne daß dabei die Sohle verlängert
werden müßte. Durch diese Anordnung der hinteren Laufrolle wird die Sicherheit beim Fahren außerordentlich erhöht, da
dadurch ein Kippen des Schuhes nach hinten vollkommen ausgeschlossen ist.
Die Zeichnung zeigt die Erfindung in einem
: Ausführungsbeispiel, und zwar veranschaulicht
Fig. ι den Rollschuh in Seitenansicht, Fig. 2 denselben in Unteransicht, während Fig. 3
und 4 im Längsschnitt und in Draufsicht die besondere Anordnung der freien Federenden
zueinander zur Darstellung bringen.
An der Platte α des Rollschuhes ist eine
geeignete Vorrichtung zur Befestigung des Rollschuhes an dem Fuße angebracht, die in
bekannter Weise aus zwei Klemmbacken b, b bestehen kann, welche durch eine Schraube c
am Schuh festgespannt werden können.
An der Unterseite der Platte α sind die .beiden Federn d, d bei e, e fest angeordnet und
tragen die Kugellager f, f für die vordere Rolle g. Die Federn h, h der hinteren Rolle i
sind in einen Bügel k der Platte α eingeschoben,
durch welchen eine gelenkige Befestigung der Federn h an der Platte α erfolgt. Die
freien Enden der Federn h sind mit Schlitzen I
versehen, durch welche an den freien Enden der Federn d angebrachte Stifte m hindurchragen,
die gleichzeitig durch entsprechende Schlitze η der Platte α hindurchgeführt sind.
Ein Herausrutschen des Stiftes m aus den Schlitzen wird durch eine Schraube, einen
Niet ο ο. dgl. verhindert.
Bei der Laufbewegung kann j ede Rolle für
sich nachgeben, so daß, wenn der vordere Teil des Rollschuhes niedergedrückt, der hintere
Teil dagegen etwas angehoben wird, oder umgekehrt, infolge der Federung beide Rollen
noch in Berührung mit dem Boden bleiben. Dabei ist die hintere Rolle bestrebt, das freie
Ende ihrer Federn h, h nach unten zu bewegen,
also auf das freie Ende der Federn d, d
Claims (1)
- von oben nach unten zu drücken und so die Kraft aufzuheben, durch welche die vordere Rolle die freien Enden ihrer Federn d, d nach oben drückt. Die Reibung zwischen den Federn h, k und der Platte α ist dadurch fast ganz aufgehoben, so daß das Durchbiegen der Federn fast ganz widerstandslos erfolgt.Zum Abstoßen an dem Boden ist an der Unterseite der vorderen Platte α der Ansatz p ίο angebracht.Pa τ ε ν τ - A N s P R υ c H :Rollschuh mit zwei hintereinander in Blattfedern gelagerten Laufrollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (h) der einen Rolle (i) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen freies Ende sich von oben gegen das freie Ende der anderen, als einarmiger Hebel ausgebildeten Feder (d) auflegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256016C true DE256016C (de) |
Family
ID=514070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256016D Active DE256016C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256016C (de) |
-
0
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