DE679573C - Einrichtung zur Ermoeglichung der gleichzeitigen Abstimmung einer Mehrzahl von verschiedenen Kreisen eines Geraetes durch mechanisch gekuppelte Abstimmittel maessiger Genauigkeit - Google Patents

Einrichtung zur Ermoeglichung der gleichzeitigen Abstimmung einer Mehrzahl von verschiedenen Kreisen eines Geraetes durch mechanisch gekuppelte Abstimmittel maessiger Genauigkeit

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DE679573C DEK137196D DEK0137196D DE679573C DE 679573 C DE679573 C DE 679573C DE K137196 D DEK137196 D DE K137196D DE K0137196 D DEK0137196 D DE K0137196D DE 679573 C DE679573 C DE 679573C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F21/00Variable inductances or transformers of the signal type
    • H01F21/02Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
    • H01F21/06Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by movement of core or part of core relative to the windings as a whole
    • H01F21/065Measures for obtaining a desired relation between the position of the core and the inductance

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ermöglichung der gleichzeitigen Abstimmung einer Mehrzahl von verschiedenen Kreisen eines Gerätes durch mechanisch gekuppelte Ahstimmittel mäßiger Genauigkeit In Empfangsgeräten mit Einknopfbedienung, bei denen also eine größere Anzahl von Abstimmitteln mittels einer mechanischen Kupplung gemeinsam bedient wird, ist es wesentlich, eine Eichung und Abgleichung dieser Abstimmittel mit einfachen Mitteln vornehmen zu können. Zu diesem Zweck wird nach der Erfindung ohne Verwendung besonderer Vorrichtungen zum Ausgleich 'der Gleichlaufunterschiede, z. B. geschlitzter Endplatten, Trimmerkondensatoren, Zusatzspulen o. dgl., bei Kreisen, deren Resonanzlage also durch die Stellung der gekuppelten Abstimmmittel allein eindeutig bestimmt ist, der zu überstreichende Wellenbereich in eine Mehrzahl von Unterbereichen aufgeteilt, derart, daß beim Überstreichen des vollen, mit dem betreffenden Abstimmittel erreichbaren Änderungsbereiches nur j e einer der einen verkleinerten Frequenzumfang der erwünschten Frequenzen aufweisenden Unterbereiche überstrichen wird.
  • Es sind schon verschiedene Einrichtungen bekannt, bei denen ein größerer Bereich in eine Mehrzahl von Unterbereichen aufgeteilt wird, jedoch handelt es sich bei diesen bekannten Anordnungen entweder darum, sehr große Gesamtbereiche, z. B. Kurzwellen, Mittelwellen und Langwellen, zu überdecken, so daß die einzelnen Unterbereiche in ihrem Frequenzumfang nicht kleiner sind als die bei Normalgeräten mit einem stetig veränderlichen Abstimmittel überdeckten Bereich. Außerdem ist bei diesen bekannten Anordnungen entweder überhaupt nur ein einziger Schwingungskreis vorhanden, so daß dann an sich schon die Abgleichung mehrerer Schwingungskreise untereinander nicht in Frage kommt, oder aber es sind bei diesen bekannten Anordnungen noch besondere, bei der Vornahme einer Welleneinstellung noch besonders zu betätigende Abgleichmittel vorhanden, so daß man schon aus diesem Grunde bei den-bekannten Geräten nicht von einer Einknopfbedienung sprechen kann.
  • Auch wären Geräte bekannt, welche wohl eine Anzahl von miteinander mechanisch gekuppelten Kreisen aufwiesen und welche ein Bereich mehr als die sonst üblichen gleichartigen Einbereichempfänger besaßen; diese bekannten Geräte besaßen aber auch insgesamt einen größeren Frequenzumfang als sonst gleichartige Geräte, so daß sie in bezug auf die erreichbare Einstellgenauigkeit sich von üblichen Geräten nicht nennenswert unterschieden.
  • Im Gegensatz hierzu werden nach der vorliegenden Erfindung bei Empfangsapparaten o. dgl. die durch mechanische Kupplung der Abstimmittel und die Forderung nach genauer Eichung auf Stationsnamen entstehenden Schwierigkeiten dadurch gelöst, daß die einzelnen Abstimmbereiche, die bei sonst gleichartigen Geräten bei vollständigem Durchdrehen eines stetig veränderlichen Abstimmittels überstrichen werden, in mehrereUnterbereiche unterteilt werden, von denen jeder einzelne praktisch über die gesamte Skalenlänge der verwendeten, stetig veränderlichen Abstimmmittel aüseinandergezogen ist.
  • Es soll also beispielsweise bei einem Empfänger, bei dem unter Verwendung normaler Kondensatoren und normaler Spulen .das Bestreichen eines Bereiches von etwa Zoo bis etwa 6oo m möglich ist, durch Anwendung einer größeren Anzahl von Selbstinduktionsstufen dieser Bereich von etwa Zoo bis 6oo m in eine größere Anzahl, etwa fünf kleinere Bereiche, aufgeteilt werden. Es ist hierzu erforderlich, zum Überdecken der einzelnen Stufen beispielsweise Kondensatoren zu verwenden, die -einen geringeren Änderungsbereich als die üblichen Kondensatoren haben, oder aber üblichen Kondensatoren eine feste Kapazität parallel zu schalten, um den. gleichen Effekt zu erzielen. Wird also beispielsweise mit einer normalen Selbstinduktionsspule und einem Kondensator, der den üblichen Änderungsbereich von etwa i : zu hat (etwa 5o cm bis 5oo cm), der Wellenbereich von Zoo bis 6oo m überdeckt, so würde nach vorliegender Erfindung bei Benutzung eines Kondensators von ebenfalls 5oo cm diesem Kondensator etwa eine feste Kapazität von 500 cm parallel zu schalten sein, so daß nun der Veränderungsbereich des Kondensators etwa 500 bis iooo cm beträgt. Dieser geringe Änderungsbereich genügt dann, um die kleineren Stufen der Selbstinduktion zu überdecken.
  • Der große Vorteil einer derartigen Anordnung liegt in der Erhöhung der erreichbaren relativen Eichungsgenauigkeit. Es ist also möglich, auf diese Weise mit Kondensatoren; welche eine so geringe Genauigkeit besitzen, daß an und für sich eine Eichung auf Stationsnarren beispielsweise nicht mehr möglich wäre oder ein mechanisches Kuppeln mehrerer abgestimmter Kreise; wie dies in den gebräuchlichen Geräten mit Kaskadenhochfrequenzverstärkung der Fall ist, nicht mehr durchführbar wäre; nun eine genügende relative Genauigkeit zur Eichung auf Stationsnamen oder zur Abgleichung mehrerer Schwingungskreise ;aufeinander, wie dies im Verstärkerbau 1 üblich ist, zu erreichen.
  • Eine einfache Überlegung mag dies erläutern: Sind beispielsweise auf einem normalen Empfänger, der also einen Wellenbereich von Zoo bis 6oo m besitzt, 5o verschiedene Stationen zu empfangen, so werden sich diese 5o Stationen über i8o° der Skala verteilen; und es würde, wenn man eine Skalenlänge von etwa 15 cm annimmt, bei annähernd gleichmäßiger Verteilung jede 3 mm der Skalenlänge eine Station hörbar sein. Soll nun der zur Abstimmung benützte Kondensator einen Änderungsbereich von etwa 5o bis 5oo cm haben, so würde eine Abweichung von i o % des Kapazitätswertes in der Endstellung bereits 5o cm ausmachen. Wird nun annäherungsweise angenommen, daß der Kondensator eine über den Drehwinkel von i8o° gleichmäßig verteilte Kapazität besitzt, so würde das heißen, daß in der Endstellung der etwa 1-5 cm langen, halbkreisförmig gebogenen Skala der Zeiger des Kondensators bereits 15 mm Abweichung gegenüber dem Sollwert besitzt. Da nun die Verteilung der Stationen annähernd in einem Abstand von 3 mm angenommen war, so sieht man, daß die Eichung bei weitem nicht mehr stimmen kann.
  • Wenn auch zugegeben wird, daß bei einem kapazitätsproportionalen Kondensator die Stationsabstände gegen Ende der Skala zu größer werden, so isttrotzdem mdiese Ungleichheit der Stationsabstände- bei weitem nicht ausreichend, um die große Ungenauigkeit in der Eichung zu decken. Wird nun an Stelle der normalen Anordnung, bei der der Kondensator einen Änderungsbereich von 5o bis 5oo cm hat, durch Parallelschalten einer festen Kapazität dieAnfangskapazität beispielsweise auf 5oo cm erhöht, so würde der Kondensator einen Änderungsbereich von 5oo bis iooo cm aufweisen. Wenn wir wieder bei dem veränderlichen Kondensator eine Ungenauigkeit von 1o °/a annehmen; so würde die höchste Ungenauigkeit bei voll eingesetztemveränderlichem Kondensator wieder 5o cm betragen; da 1 die Endkapazität aber jetzt iooo cm beträgt, würden die gleichen 50 cm Abweichung nunmehr eine maximale Abweichung von 5 °/o der gesamten Kapazität betragen. Abgesehen von der hierdurch schon erreichten größeren Ge- i nauigkeit der Kapazitätskurve kommt aber nun noch ein weiteres wesentliches Moment hinzu.
  • Da der gesamte, beim Drehen des Kondensators bestrichene Wellenbereich nur etwa der gesamten Stationszahl enthält, also im vorliegenden Beispiel etwa io Stationen, s3 würde das heißen, daß die relative Genauigkeit der Anordnung insgesamt verzehnfacht würde. Da es nun möglich ist; auch bei billigen Kondensatoren, sogar bei den einfachen Papierkondensatoren, eine Genauigkeit von etwa 5 °/o des Kapazitätswertes zu erreichen, so heißt das, daß nunmehr im vorliegenden Beispiel nur eine Ungenauigkeit von 0,5 °/a bei der Einstellung in Kauf genommen werden muß, eine Toleranz, die sowohl für die Eichung eines Gerätes vollkommen ausreicht wie auch schon eine mechanische Kupplung verschiedener, in einem Gerät enthaltener, gleichzeitig abzustimmender Kreise gestattet. Voraussetzung ist hierfür natürlich, daß die einzelnen Selbstinduktionsstufen gut abgeglichen sind. Dies läßt sich aber, wie weiter unten gezeigt wird, in einfacher Weise dadurch erreichen, daß man die Lage der je- weils zuzuschaltenden Spulen oder von Spulenteilen in bezug auf die Hauptspule veränderlich macht und auf diese Weise die einzelnen Selbstinduktionsstufen mit ausreichender Genauigkeit abgleichen kann.
  • Da auf einem der sich nun ergebenden kleinen Wellenbereiche natürlich auch nur eine kleine Anzahl von zu empfangenden Stationen entfällt, wie dies j a schon erwähnt wurde, so ist damit die Einstellung einer Station, da sich die nun vorhandenen kleinen Wellenbereiche ebenfalls auf einer i8o°-Skala verteilen oder gar eine Skala mit noch größerem Winkel angewandt werden kann; viel weniger kritisch, und man ist in der Lage, auf eine Feineinstellung des oder der Abstimmittel zu verzichten.
  • Ganz besonders vorteilhafte Wirkungen ergeben sich, wenn man diese Aufteilung des Wellenbereiches auf Überlagerungsempfänger anwendet, bei denen die Empfangsspannungen mittels eines aperiodischen Systems aufgenommen und einer Mischröhre zugeführt werden und bei denen die Überlagerungsfrequenz und die Zwischenfrequenz so gewählt werden, daß die möglichen Störwellen außerhalb des Empfangsbereiches liegen. Es ergibt sich aus dieser Forderung, wenn man mit den allgemein üblichen Abstimmbereichen, also etwa Zoo bis 6oo m, für den Rundfunkempfang arbeitet, die Forderung, die Zwischenfrequenzwelle ungefähr auf 6oo bis 650 m und höher zu legen. Dies bedingt aber eine Einbuße an Selektivität gegenüber Superhetempfängern, deren Zwischenfrequenz in der Größenordnung von etwa 2ooo m und mehr liegt. Um in dieser Beziehung Besserung zu schaffen und auch noch weitere andere.Vorteile, wie unten beschrieben, zu erreichen, wird in vorliegender Erfindung eine Unterteilung des Wellenbereiches in eine größere Anzahl von Bereichen vorgeschlagen. Es läßt sich beispielsweise der Wellenbereich von etwa Zoo bis 6oo m in fünf Wellenbereiche aufteilen, während der Langwellenbereich von iooo bis igoo m aus den weiter unten angegebenen Gründen praktisch als ein ungeteilter Wellenbereich beibehalten werden kann. Durch diese Anordnung ist es möglich, mit Zwischenfrequenzwellen von 2ooo und mehr Metern zu arbeiten. Bei dem durch Abb. i veranschaulichten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens mögen etwa 2ooo m als Zwischenfrequenz angenommen sein. Es ergibt sich dann eine Aufteilung des kurzwelligen Bereiches (also etwa. Zoo bis 6oo m) in etwa fünf Wellenbereiche. Da die Bandbreite jedes einzelnen Wellenbereiches nun ziemlich klein ist, etwa 25o kHz umschließend, so kann man für diese geringe Breite mit ganz einfachen Bandfiltern auskommen, etwa nur mit zwei enggekoppelten Kreisen.
  • Um trotz der größeren Anzahl von Wellenbereichen das Gerät nicht unnötig zu verteuern, wird für jeden Wellenbereich nicht ein eigenes Eingangsfilter verwendet, sondern es werden beispielsweise für den Gesamtbereich zwischen Zoo und 6oo m nur zwei Spuleneinheiten L3 und L4 in Abb. i verwendet. Die. Umschaltung auf die einzelnen kleinen Bereiche geschieht durch Zu- und Abschaltung von einzelnen Teilen der Spuleneinheiten L3 und L4. Da bei den längeren Wellenbereichen der Kopplungskoeffizient zwischen den beiden Kreisen der Bandfilter in Abb. i steigen muß, so kann es sich unter Umständen empfehlen, neben der rein induktiven Kopplung, insbesondere bei den Spulenteilen der längeren Wellenbereiche, noch eine gemischt induktiv-kapazitiveHilfskopplung anzuwenden, wie dies in Abb. i punktiert angedeutet ist.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform der Spuleneinheit L3 und L4 aus Abb. i ist in Abb.2 gegeben. Hier ist R ein Rohr, beispielsweise ein Metallrohr von etwa 5 bis io mm Außendurchmesser. Auf dieses Metallrohr sind kleine Einzelspulen L5, ZB, L$ und LI usw. aufgeschoben; die Abstimmung der einzelnen Wellenbereiche geschieht nun durch Verschieben dieser Teilspulen, und zwar möge beispielsweise der erste kurzwelligste Bereich durch die Spulen L8 und LI gebildet werden. Um nun eine Einstellung zu ermöglichen und die einmal gefundene Einstellung auch beim Transport eines Gerätes festzuhalten,. mögen die Einzelspulen L5 bis L9 auf dem Rohr R durch ein leichtflüssiges Lötmetall, einen bei Hitze .erweichenden Kitt o. dgl. festgehalten sein.
  • Zur Einstellung wird durch Einführung eines heißen Werkzeuges in das Rohr (beispielsweise etwa. nach Art eines elektrischen Lötkolbens gebaut) das obengenannte, bei Wärme erweichende Bindemittel verflüssigt; und es kann nur durch Veränderung der relativen Lage zwischen L$ und LI der kürzeste Wellenbereich abgestimmt werden. Dannwird durch Zuschalten von L' in bezug auf L$ und L£ der nächsthöhere Wellenbereich eingestellt usw. Wird das erwärmte Werkzeug aus dem RohrR entfernt, so erstarrt das Bindemittel, und die Spulen sitzen unverrückbar fest. Ein durch irgendwelche Umstände notwendiges Nachstimmenkann nachEinführüngdes Werkzeuges jederzeit wieder vorgenommen werden. Es ist zweckmäßig, daß die Spülen, die in den meisten Fällen innerhalb eines Abschirmgehäuses sich befinden werden, in ihrem Abschirmgehäuse beispielsweise durch einen schmalen Schlitz o. dgl. eingestellt werden, da sonst durch die Wirkung des Metallgehäuses sich die Spuleneinstellung wieder verändern würde; falls sie ohne dieses Metallgehäuse vorgenommen worden war. Anstatt die Spulen auf dem inneren Metallrohr R festzulegen, könnten sie natürlich auch mittels eines bei Wärme erweichenden Bindemittels ö. dgl. an der Wandung des Abschirmgehäuses oder an irgendeinem anderen Konstruktionsteil festgelegt werden. Doch ist es in dem letztgenannten Fall ratsam, durch entsprechende Flanschen aus Isoliermaterial an den Spulen dafür zu sorgen, daß sie von den Metallteilen der Abschirmwand weit entfernt bleiben, da sonst zu starke Dämpfung auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Ermöglichung der gleichzeitigen Abstimmung einer Mehrzahl von verschiedenen Kreisen eines Gerätes durch mechanisch gekuppelte Abstimmittel mäßiger Genauigkeit, dadurch gekennze=ichnet, daß ohne Verwendung besonderer Vorrichtungen zum Ausgleich der Gleichlaüfunterschiede (z. B. geschlitzter Endplatten o. dgl.) bei Kreisen, deren Resonanzlage durch die Stellung der gekuppelten Abstimmittel eindeutig bestimmt ist, der zu überstreichende Wellenbereich in eine Mehrzahl von Unterbereichen aufgeteilt ist, derart, daß beim Überstreichen des vollen, mit dem betreffenden Abstimmittel erreichbaren Änderungsbereiches nur j e einer der einen verkleinerten Frequenzumfang der erwünschten Frequenzen aufweisenden Unterbereiche überstrichen wird. z. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu den normalen veränderlichen Abstimmitteln j e ein für alle Wellenbereiche gemeinsames, so großes, festes, gleichartiges Abstimmmittel hinzugeschaltet wird, daß der Änderungsbereich des Abstimmittels nur noch einen Bruchteil des normalen Änderungsbereiches beträgt und daß die Zahl, der Wellenbereiche durch eine entsprechend größere Zähl von Umschaltungen der ungleichartigen Abstimmittel erhöht wird. 3. Einrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennnzeichnet, daß als einstellbares Abstimmittel ein Drehkondensator von etwa 500 cm Maximalkapazität dient, dem ein fester Kondensator von etwa gleicher Größe parallel geschaltet ist. 4. Einrichtung nach Anspruch 3; dadurch gekennzeichnet, daß die beim Übergang von einem Unterbereich zum nächstfolgenden zugeschalteten Windungsgruppen gegenüber den in den vorhergehenden Unterbereichen benutzten Windungsgruppen in ihrer Lage veränderlich sind, so daß jeder Unterbereich auf einen Sollwert abgeglichen werden kann. Einrichtung nach Anspruch 4; dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrer Lage veränderlichen Spulen bzw. Spulenteile nach erfolgter Einstellung durch ein bei Erwärmung erweichendes Bindemittel in ihrer Lage festgehalten werden. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger ein Überlagerungsempfänger ist. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger einen Eingangskreis besitzt, der für ein Frequenzband durchlässig ist, das eine Mehrzahl von Übertragungskanälen enthält: B. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Vielfachaufteilung des Wellenbereiches arbeitende Überlagerungsempfänger eine langwellige Zwischenfrequenz beispielsweise etwa in der Größenordnung von zooo m und mehr besitzt.
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