DE679502C - Briefbogen - Google Patents

Briefbogen

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DE679502C
DE679502C DEZ23935D DEZ0023935D DE679502C DE 679502 C DE679502 C DE 679502C DE Z23935 D DEZ23935 D DE Z23935D DE Z0023935 D DEZ0023935 D DE Z0023935D DE 679502 C DE679502 C DE 679502C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
    • B42D15/02Postcards; Greeting, menu, business or like cards; Letter cards or letter-sheets
    • B42D15/04Foldable or multi-part cards or sheets
    • B42D15/08Letter-cards or letter-sheets, i.e. cards or sheets each of which is to be folded with the message inside and to serve as its own envelope for mailing

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  • Toys (AREA)

Description

  • Briefbogen Es sind mehrteilige über quer verlaufende Knicklinien zusammeiil.egbare Briefbögen bekannt. Diese Briefbögen besitzen an den Längsseiten Klebstoffstreifen, die beim geschlossenen Bogen aufeinanderzuliegen kommen und von diesem abtrennbar sind. Sie besitzen ferner einen als Umschlag dienenden, durch Lochung mit den übrigen Bogenbeilen verbundenen, mit Fenster versehenen Endbogenteil. Derartige Briefbög°n haben gegenüber anderen bekannten Briefbögen schon den wesentlichen Vorzug, daß sie sich nach Öffnen bzw. Abtrennen des Klebestreifens von .einem normalen Briefbogen in keiner Weise unterscheiden. Sie haken ferner gegenüber anderen bekannten Briefbögen, den Vorteil, daß nicht überflüssiges Papier mit ,abgeheftet wird, daß man ferner nicht genötigt ist, zwecks Ver, ineidung einer Beschädigung des Bogens die gelochten Linien beim Zusammenlegen des Bogens ,genau ,aufeülanderzuleg--n und daß es weiterhin nicht erforderlich ist, daß die einzufaltenden. Briefbogenteile genau @eingefaltet sind, um eine Beschädigung des Bogens beim öffnen zu vermeiden. Jedoch ist auch .eüi solcher Briefbogen noch unvollkommen, und zwar insofern, als die obere Querkante unverschlossen ist, so daß lose Briefanlagen herausfallen können und ferner eine Brieffalleentsteht. Die Erfindung schafft nun an einem solchen Briefbogen eine geschlossene Querkante, bei der aber eine Beschädigung des Briefbogens ausgeschlossen ist und bei der ferner eine Brieffalle nicht entsteht.
  • Durch die geschlossene Querkante ist es möglich, lose Anlagen in den Brief einzulegen. Dieses wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Endbogenteil mit einem nicht gelochten Fortsatz versehen ist, der im Abstand von der Längskante auf seiner ganzen Länge mit einem gummierten Längsstreifen versehen ist, in dessen Mitte eine angerissene Knicklinie verläuft.
  • Damit sich der schmale, sich über den Rücken des Briefbogenteiles legende, nicht gummierte Fortsatzteil möglichst dicht an den Rücken des Briefbogens anlegt, wird vorteilhaft in an sich bekannter Weise die Gummierung der seitlichen Klebestreifen jeweils bis zu den Enden des gesamten Bogens, also vorliegend bis zum Rande des Fortsatzes, durchgeführt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht des Bogens, Abb. 2 den geschlossenen Brief, Abb. 3 einen schematischen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2, Abb. ¢ einen schematischen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 2, Abb. 5 einen schematischen Schnitt nach der Linie E-F der Abb. 2.
  • Der über die quer verlaufenden Knickuni _n 10, 23 und 2 zusammenlegbare Briefbogen i besitzt den bedruckten Kopf 3. Er hat den Endbogenteil 4. Außerdem besitzt der Bogen i an den Seitenkanten des Kopf:2s 3 Lappen 5 und 6, die bei zusammengefaltetem Bogen zwischen die zu beiden Seiten dies Endbogenteiles 4 und teilweise noch Mittelteiles des Bogens i befindliche Klebestrafen 7 und 8 zu liegen kommen.
  • Diese Klebestreifen 7 und 8 hängen durch Lochung 13 !und 14 mit dem Bogen zusammen, desgleichen die Lappen 5 und 6 mit dem Bogenkopf 3 durch die Lochungen 15 und 16. Ferner ist die Faltlinie 2 zwischen Bogen i und Endbogenteil4 gelocht.
  • Der Endbogenteil besitzt einen nicht gelochten Fortsatz i i, der im Abstand x von der Längskante 24 mit einem gummierten Streifen 17 vorgesehen ist, in dessen Mitte eine angerissene Knicklinie 18 verläuft. In der Verlängerung befindet sich zwecks Vermeidung einer doppelten Anschrift ein Fenster 22.
  • Die Gummierung der seitlichen Klebestreifen 7 und 8 ist über den Fortsatz i i bis zu dessen Längskante 24 bzw. seinem Rande bei 12 durchgeführt. Dagegen hört der obere Teilg der Klebestreifen etwas unterhalb der Knicklinie i o auf.
  • Die Benutzung des Bogens ist folgende: Der Briefbogen .i kann in seiner vollen Länge bis zur Faltlinie 2 und auf der Rückseite bis zur Faltlinie i o beschriftet werden. Dann wird er um die Linie i o und weiter um die nun aufeinanderlieg-endzn Linien 23 und 2 gefaltet. Hierbei kommt der Kopf 3 auf den Endbo,gentei14 zu liegen und die Lappen 5 und 6 zwischen die Klebestreifen 7 und B. Der Fortsatz i i wird dann um die Linie 18 geknickt, so daß das urigummierte Ende auf die Rückseite des ran den Endbogenteil anstoßenden Bogenteils zu liegen kommt, wodurch nach Verkleben der Klebestreifen der Brief geschlossen ist.
  • Zum öffnen des Briefes bedarf es nur des Abtrennens der Klebestreifen 7 und 8, wobei gleichzeitig die Lappen 5 und 6 mit abgerissen werden. Der Brief kann dann auseinandergefaltet werden. Man braucht jetzt lediglich den Endbogenteil von dem Bogen zu trennen, um einen glatten gradkantigen Briefbogen zu erhalten, der sich durch nichts von einem anderen Bögen unterscheidet.
  • Der Gegenstand des Anspruches 2 soll Patentschutz nur im Zusammenbang mit dem Gegenstand des Anspruches i genießen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrteiliger über quer verlaufende Knicklinien zusammenlegbarer Briefbogen mit an den Längsseiten angebrachten, beim geschlossenen Bogen aufeinand,-rliegc-nden, abtrennbaren Klebstoffstrneifen und einem als Umschlag dienenden, durch Lochung mit den übrigen Bogenteilen verbundenen, mit Fenster versehenen Endbogenteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbognteil mit eirein nicht gelochten Fortsatz (i i) versehen ist, der im Abstand (x) von der Längskante auf seiner ganzen Länge mit einem gummierten Längsstreifen (17) versehen ist, in dessen Mitte eine angerissene Knicklinie (18) verläuft. z. Briefbogen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummierung der seitlichen Klebestreifen (7,8) jeweils bis zu den Enden, also bis zum Rande des Fortsatzes, durchgeführt ist.
DEZ23935D 1937-06-18 1937-06-18 Briefbogen Expired DE679502C (de)

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