DE2332464A1 - Faltmappe fuer dokumente - Google Patents

Faltmappe fuer dokumente

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DE2332464A1
DE2332464A1 DE19732332464 DE2332464A DE2332464A1 DE 2332464 A1 DE2332464 A1 DE 2332464A1 DE 19732332464 DE19732332464 DE 19732332464 DE 2332464 A DE2332464 A DE 2332464A DE 2332464 A1 DE2332464 A1 DE 2332464A1
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folded
fold
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Application number
DE19732332464
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English (en)
Inventor
John Alexander Simon Ca Mayhew
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D1/00Books or other bound products
    • B42D1/10Files with adhesive strips for mounting papers

Description

DR. BERG DIPL.-INS. STAPF
patentanwXlte • münchen «ο. maukrkirchkrstr. ao
Anwaltsakte 24 070 2 6. Juni 1973
John Alexander Simon Cary Mayhew Ticehurst, Sussex / England
Faltmappe für Dokumente
Die Erfindung bezieht sich auf eine Faltmappe für Dokumente .
Gemäß der Erfindung ist eine Faltmappe für Dokumente gekennzeichnet durch ein Paar Außendeckel, durch einen Falz aus zwei Streifen, zwischen welchen die Ränder von Dokumenten befestigbar sind, um diese in der
V/gr - 2 -
309882/0656
M12 72 W 7» 43 983310 Tttogremm, BERGSTAPFPATENT MOndtwt TELEX 05 24 MO BEKG d Bank) kyWMdM VaraiiMbonk MOnehwi 453100 PoifadMdEi MOodiwi «5343
Faltmappe festzuhalten, durch ein Paar den Falz mit den Außendeckeln verbindender Streifen von der der den Falz bildenden Streifen wenigstens gleicher Breite, welche jeweils mit ihren gegenüberliegenden Rändern an einem Rand eines Außendeckels und an einem Rand des einen den Falz bildenden Streifens anschliessen, so daß sie im geschlossenen Zustand der Faltmappe an die Außendeckel angefaltet sind und sich zwischen diesen einwärts erstrecken, während der Falz zwischen ihnen liegt und von ihnen verdeckt ist, und durch Verbindungseinricliungen zum Verbinden der Verbindungsstreifen untereinander oder mit den Falzstreifen.
In die erfindungsgemäße Faltmappe lassen sich Dokumente mühelos zwischen die den Falz bildenden Streifen einführen und an diesen befestigen, beispielsweise mittels durch die Falzstreifen und die Dokumente hindurchgesetzter Heftklammern, worauf dann die Verbindungsstreifen in die geschlossene Stellung, in welcher die Falzstreifen dazwischen verborgen sind, gebracht und mittels der Verbindungseinrichtungen gesichert werden können.
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Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer zum Einheften von Dokumenten teilweise aufgefalteten Faltmappe gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine Schrägansicht der Faltmappe nach Fig. 1 in zusammengefaltetem Zustand mit darin enthaltenen Dokumenten.
Die in der Zeichnung dargestellte Faltmappe für Dokumente ist im wesentlichen einstückig aus einem rechteckigen Zuschnitt 10 steifen Papiers gefertigt. Der Zuschnitt 10 ist entlang einer parallel zu seinen kurzen Rändern 14 verlaufenden Mittellinie 12 vorgefalzt. Ferner ist der Zuschnitt 10 entlang zwei in gleichen, geringen Parallelabständen beiderseits der Mittellinie 12 verlaufenden Linien in der Mittelfalte entgegengesetzter Richtung vorgefaltet, so daß sich der Zuschnitt rückwärts an die zwischen der Mittellinie 12 und den dieser benachbarten Linien 16 verlaufenden Falzstreifen 18 anfalten läßt. Die Streifen 18 bilden zusammen einen Falz 20 zum Einführen
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der Ränder von in die Mappe einzuheftenden Dokumenten.
Entlang beiderseits der Mittellinie in gleichen Parallel ab st an den zu dieser verlaufenden Linien 22 ist der Zuschnitt 10 in der Richtung der Mittelfalte 12 erneut vorgefaltet. Die zwischen den zweiten und dritten Falten 16 bzw. 22 beiderseits der Mittellinie 12 liegenden Teile des Zuschnitts 10 bilden Verbindungsstreifen 24, welche die Palzstreifen 18 mit den übrigen Teilen 26 der Mappe verbinden. Die Teile 26 bilden Aussendeckel der Mappe, zwischen welchen in der Mappe abgeheftete Dokumente zu liegen kommen. Die in der Ebene des Zuschnitts 10 lotrecht zur Mittellinie 12 gemessene Breite der Verbindungsstreifen 24 ist jeweils größer als die der Palzstreifen 18, so daß sich die Verbindungsstreifen 24 im geschlossenen Zustand der Faltmappe über die dazwischen liegenden Falzstreifen hinaus erstrecken und jenseits derselben aneinanderliegen.
Längs der Falte 22 ist an einem der Verbindungsstreifen 24 ein Stück doppelseitiges Klebeband 28 angeklebt, welches dazu dient, die beiden Verbindungsstreifen
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im zusammengefalteten Zustand der Faltmappe miteinander zu verbinden.
Im Gebrauch der Faltmappe werden Dokumente oder Papiere 30 zwischen die Falzstreifen 18 eingeführt und beispielsweise mittels die Falzstreifen und die Papiere durchsetzender Heftklammern befestigt (Fig. 2) . Dabei ist der Zuschnitt 10 zur Erleichterung des Einführens und Befestigens der Papiere nur entlang der Mittellinie 12 zusammengefalten. Anschließend werden die Verbindungsstreifen 24 über die Falzstreifen 18 zurückgefaltet, bis sie in gegenseitige Anlage kommen, worauf ein Druck ausgeübt wird, um die Verbindungsstreifen 24 mittels des Klebebandes 28 miteinander zu verbinden. Die Falzstreifen 18 und die zur Befestigung der Papiere 30 verwendeten Heftklammern sind dann zwischen den Verbindungsstreifen 24 verborgen, wodurch die Faltmappe ein befriedigendes Ausssehen erhält. Im zusammengefalteten Zustand der Mappe sind dann nur die Außendeckel 26 sichtbar und bei zur Ansicht der Papiere geöffneter Mappe nur die Außendeckel 26 und Verbindungsstreifen
Zunächst der Mittelfalte 12 hat einer der Falzstreifen 18 ein Fenster 32, in welchem der Rand der Papiere beim
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Einführen derselben in den durch die Streifen 18 gebildeten Falz sichtbar ist, so daß man sehen kann, ob die Papiere gänzlich in den Falz eingeführt sind.
Von der beschriebenen Ausführungsform sind zahlreiche Abwandlungen möglich. So können verschiedene Arten von Befestigungseinrichtungen zum Einheften der Papiere in den Falz verwendet werden, und die Verbindungseinrichtungen zum Verbinden der beiden Verbindungsstreifen können verschiedenartig ausgebildet sein, Die Befestigungs- und Verbindungseinrichtungen können lösbar sein, so daß man Papiere aus der Mappe entnehmen oder auch zufügen kann. Die Mappe kann aus jedem geeigneten Material wie etwa Pappe oder Kunststoff gefertigt sein.
Patentansprüche:
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Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i1, Faltmappe für Dokumente, gekennzeichnet durch ein Pa.ar Außendeckel (26), durch einen FaIe aus zwei Falzstreifen (18), zwischen welchen die Ränder von Dokumenten (30) befestigbar sind, um diese in der Faltmappe festzuhalten, durch ein Paar den Falz mit den Außendeckeln verbindender Streifen (24) von der der den Falz bildenden Streifen wenigstens gleicher Breite, welche jeweils mit ihren gegenüberliegenden Rändern an einem Rand eines Außendeckels und an einem Rand des einen den Falz bildenden Streifens anschließen, so daß sie in geschlossenem Zustand der Faltmappe an die Außendeckel angefaltet sind und sich zwischen diesen einwärts erstrecken, während der Falz zwischen ihnen liegt und von ihnen verdeckt ist, und durch Verbindungseiririchtungen (28) zum Verbinden der Verbindungsstreifen untereinander oder mit den Falzstreifen.
  2. 2. Faltmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Außendeckel (26) die Falzstreifen (18) und die Verbindungsstreifen (24) einstückig aus einem Zuschnitt (10) aus einem faltbaren
    . 8
    Material gebildet sind, welcher zur Erleichterung der Handhabung der Mappe beim Einheften von Dokumenten (30) entlang die Außendeckel und Streifen begrenzenden, parallelen und geraden Linien (12, 16, 22) vorgefaltet ist.
  3. 3. Faltmappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindungsstreifen (24) jeweils eine größere Breite haben als die Palzstreifen (l8), so daß sich die Außendeckel (26) und die Verbindungsstreifen (24) bei geschlossener Mappe über die den die Falzstreifen mit den Verbindungsstreifen verbindenden Ränder (l6) gegenüberliegenden Ränder (12) der Falzstreifen hinaus erstrecken,und daß die Verbindungsstreifen in ihrem Bereich jenseits der Ränder der Falzstreifen mittels den Verbindungseinrichtungen (28) untereinander verbindbar sind.
  4. 4. Faltmappe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß mittels der Verbindungseinrichtungen (28) eine lösbare Verbindung zwischen den Verbindungsstreifen (24) herstellbar ist.
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  5. 5. Faltmappe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindungseinrichtungen (28) eine Klebstoffschicht (28) aufweisen, welche derart an wenigstens einem der Verbindungsstreifen (24) angebracht ist, daß der andere Verbindungsstreifen bei geschlossener Mappe daran in Anlage ist.
  6. 6. Faltmappe nach wenigstens einem der Ansprüche
    1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Falzstreifen (18) zunächst der Verbindungslinie (12) mit dem anderen Falzstreifen ein Fenster (32) aufweist, durch welches der Rand eines ganz in den Falz eingeführten Dokuments (30) sichtbar ist, bevor die Verbindungsstreifen (24) nicht über die Falzstreifen zurückgefaltet sind.
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    AO
    Leerseite
DE19732332464 1972-06-27 1973-06-26 Faltmappe fuer dokumente Pending DE2332464A1 (de)

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DE2332464A1 true DE2332464A1 (de) 1974-01-10

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