DE957295C - Schutzhuelle fuer Buecher - Google Patents

Schutzhuelle fuer Buecher

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DE957295C
DE957295C DEL12237A DEL0012237A DE957295C DE 957295 C DE957295 C DE 957295C DE L12237 A DEL12237 A DE L12237A DE L0012237 A DEL0012237 A DE L0012237A DE 957295 C DE957295 C DE 957295C
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DE
Germany
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book
cover
protective cover
books
longitudinal edges
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Expired
Application number
DEL12237A
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English (en)
Inventor
Walter Lennartz
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D3/00Book covers
    • B42D3/12Book covers combined with other articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D3/00Book covers
    • B42D3/04Book covers loose

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Schutzhülle für Bücher Die Erfindung betrifft eine aus einem einzigen Stück Material hergestellte Schutzhülle aus Kunststoffolie für Bücher.
  • Es ist bekannt, die Bucheinbanddeckel durch eine einstückige Hülle zu schützen, welche durch Falten und Umschlagen des Materials erhalten wird. Solche Hüllen sind zwar von jedermann, wenn auch umständlich, herzustellen, haben jedoch keine 'große Lebensdauer und schützen die Buchdeckel oft nicht ausreichend. Man hat deshalb versucht, Buchhüllen in der Weise zu verbessern, daß man auf ein Stück Folie an den Längs- und Querkanten schmale Taschen befestigt hat, in welche die Buchdeckel eingeschoben werden. Abgesehen davon, daß dabei, die Innenseiten der Buchdeckel nur mangelhaft abgedeckt sind, ist die Herstellung solcher Hüllen umständlich.
  • Noch zeitraubender und schwieriger ist die Anfertigung eines bekannten Bucheinbandes. Bei diesem Einband werden als Ersatz für die üblichen Buchdeckel aus Pappe u..dgl. zwei Folienhälften mit je einer Versteifungseinlage versehen und nachdem Verschweißen ihrer Kanten mit dem Leinenband des Buchrückens verschweißt. Dies ergibt zwar einen brauchbaren Bucheinband, erfordert aber Buchbinderarbeit. Außerdem besteht ein solcher Einband aus fünf Einzelteilen, welche durch acht Schweißnähte zusammengehalten sind.
  • Die Erfindung will dagegen eine esnstückige Schutzhülle für Bücher schaffen, die als sicherer und dauerhafter Schutz des Buches wirkt und trotzdem jedermann selbst herstellen sowie dem jeweiligen Bucheinband ohne Schwierigkeit anpassen kann.
  • Zu diesem Zweck sieht die Erfindung bei einer aus einem einzigen Stück Material hergestellten Schutzhülle aus Kunststoffolie ;für Bücher vor, daß die Folie auf ganzer Länge in Doppellage gefaltet und an den Längskanten verschweißt ist und durch Aufschlitzen der Innenlage im Bereich des Rückens Einstecktaschen gebildet sind.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die Schweiß- oder Klebestellen zur Bildung von Stoßwulsten im Abstand von den Längskanten angeordnet sind.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes in Abb.. i in Ansicht und in Abb. 2 mit einem Buch im Querschnitt A-B von Abb. i.
  • Nach der Erfindung besteht der Einband aus einer dreiseitig geschlossenen Hülle a zweckmäßig aus Kunststoffolie, deren Lagen an den Längskanten durch Schweiß- oder Klebenähte e fest verbunden sind. Vorteilhaft liegen die Nähte e im kleinen Abstand von den Bugen, welche dadurch stoßdämpfende Wülste bilden.
  • Die Breite der Hülle entspricht ungefähr der Höhe des einzubindenden Buches oder Heftes, während die -Länge der ersteren sich über das aufgeschlagene Buch hinaus erstreckt, und zwar .um den Steg a1 und den Lappen b. Der Steg a1 dient zum Überdecken der Stirnfläche des Buches und der Lappen b kann ebenfalls als Schreibunterlage, Lesezeichen oder zum Aufbewahren von Notizblättern usw. verwendet werden, wobei für letzteren Zweck Klappen oder Einsteckschlitze vorhanden sind.
  • Die Fortsätze a1, b werden nur durch dieAußenfolie gebildet und die Innenfolie auf die Breite der ersteren abgeschnitten; falls gewünscht, können jedoch beide Folien als Fortsatz a1, b verwendet und durch Anordnung bekannter Klemmittel (Klappen, Zungen usw.) wieder als Tasche gebraucht werden. Die in Abb. i punktiert angedeuteten verschweißten Längskanten werden zur Bildung der Verlängerungen a1, b weggeschnitten.
  • Die Innenfolie der Hülle a besitzt in der Mitte zwei Schlitze s, deren Abstand mit der Breite des Buchrückens übereinstimmt. Auf diese Weise wird ein doppelter Zweck erreicht, nämlich die Bildung von Taschen c zu beiden Seiten des Rückenteiles cl und außerdem eine Verstärkung des letzteren durch die doppelten Lagen der Hülle. Besonders für den am meisten beanspruchten Rückenteil des Einbandes ist diese Verstärkung wesentlich. An den Enden der Schlitze sowie an den Abzweigstellen der Verlängerung a1, b sind vorteilhaft Auskerbungen h angeordnet, welche das Einreißen der Folie verhindern.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Einbandes durch eine dreiseitig geschlossene Hülle ermöglicht den großen Vorteil, daß der Einband von jedermann in genauer Übereinstimmung mit dem einzubindenden Buch hergestellt werden kann. Nach dem letzteren wird die Hülle in entsprechender Breite und Länge herausgesucht und dann die Schlitze s eingeschnitten sowie die Längsnähte für die Verlängerungen a1, b abgetrennt. Falls diese nicht gewünscht werden, braucht natürlich die Hülle nur das- Maß des aufgeschlagenen Buches zu besitzen.
  • In Abb. i ist das Buch d strichpunktiert angedeutet, während Abb.2 den Buchquerschnitt mit dem fertigen Einband erkennen läßt. Die Deckel des Buches sind in die Taschen c geschoben und der Rücken ist durch die beiden Folienlagen wirksam geschützt. Bei geschlossenem Buch sind die Fortsätze a1, b nach innen geschlagen und das Buch auch durch den Streifen a1 an der Stirnseite überdeckt.
  • Es sei erwähnt, daß natürlich für Massenauflagen die Hülle a mit den bereits eingeschnittenen Schlitzen s und den fertig zugeschnittenen Fortsätzen a1, b geliefert werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus einem einzigen Stück Material hergestellte Schutzhülle aus Kunststoffolie für Bücher nach Patent 83469q., dadurch gekennzeichnet, daß dieses auf ganzer Länge in Doppellage gefaltet und an den Längskanten verschweißt ist und durch Aufschlitzen der Innenlage im Bereich des Rückens (cl) Einstecktaschen (c) gebildet sind.
  2. 2. Schutzhülle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweiß- oder Klebestellen (e) zur Bildung .von Stoßwülsten im Abstand von den Längskanten angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 837249, 834694;* USA.-Patentschrift Nr. 737,969; österreichische Patentschrift Nr. io5- 23o.
DEL12237A 1952-04-30 1952-04-30 Schutzhuelle fuer Buecher Expired DE957295C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US737969A (en) * 1903-06-12 1903-09-01 Barbara E Schrenk Book-cover.
AT105230B (de) * 1925-04-18 1927-01-10 Ferdinand Kral Schutzumschlag für Bücher.
DE837240C (de) * 1951-01-09 1952-04-21 Telefunken Gmbh Einbanddecke fuer Buecher, Broschueren usw
DE834694C (de) * 1951-02-11 1953-06-18 Walter Lennartz Schutzeinband fuer Buecher, insbesondere fuer Durchschreibebuecher, Blocks usw.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US737969A (en) * 1903-06-12 1903-09-01 Barbara E Schrenk Book-cover.
AT105230B (de) * 1925-04-18 1927-01-10 Ferdinand Kral Schutzumschlag für Bücher.
DE837240C (de) * 1951-01-09 1952-04-21 Telefunken Gmbh Einbanddecke fuer Buecher, Broschueren usw
DE834694C (de) * 1951-02-11 1953-06-18 Walter Lennartz Schutzeinband fuer Buecher, insbesondere fuer Durchschreibebuecher, Blocks usw.

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