DE3340798C2 - Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton - Google Patents
Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus KartonInfo
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Abstract
Ein Rand der einen Deckel der Schachtel bildenden Schachtelwand (1) ist von einer Faltkante (5) mit einer in der Faltkante an die Schachtelwand (1) angeschlossenen Stecklasche (6) gebildet, die bei geschlossener Schachtel auf der Innenseite der anderen Schachtelwand (2) in die Schachtel eingesteckt ist. In der die Stecklasche (6) tragenden Schachtelwand (1) befindet sich ein an die Faltkante (5) anschließendes Fenster (7) und an dem entlang der Stecklasche (6) verlaufenden Rand (8) der anderen Schachtelwand (2) eine Zunge (9), die bei geschlossenem Deckel über die Stecklasche (6) durch das Fenster (7) in das Schachtelinnere eingeklappt und gegen Zurückklappen aus dem Fenster (7) gesichert ist, so daß die Schachtel nicht ohne Abreißen der Zunge (9) geöffnet werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton
oder einem ähnlichen faltbaren Material, wobei von zwei in einer Schachtelkante zusammentreffenden
Schachtelwänden, deren eine einen Deckel der Schachtel bildet, an den entlang dieser Schachtelkante verlaufenden
Rand einer der beiden Schachtelwände über eine Faltkante eine Stecklasche angelenkt ist, die auf der
Innenseite der anderen Schachtelwand in die Schachtel eingesteckt ist, wobei auf seiten der die Stecklasche tragenden
Schachtelwand eine öffnung und an der ande-
ren Schachtelwand eine Zunge vorgesehen ist, die freigeschnittene Seitenflügel trägt und die durch die öffnung
in das Schachtelinnere eingeführt und durch die Seitenflügel gegen einen Austritt aus der Öffnung gesichert
ist
Bei einer aus der FR-OS 25 04 892 bekannten V'erpakkung dieser Art ist die öffnung ein in der Stecklasche
angeordneter Schlitz, in den beim Schließen der Verpakkung die aus der anderen Schachtelwand freijeschnittene
Zunge eingesteckt werden muß. Dieses Einstecken erfolgt in Zungenrichtung parallel zur Ebene der mit
dem Schlitz versehenen Stecklasche, was nicht einfach zu bewerkstelligen ist Im übrigen befindet sich die
Stecklasche an der den Deckel bildenden Schachtelwand und der die Zunge tragende Teil der anderen
Schachtelwand ist durch eine vorgestanzte Abreißlinie abtrennbar.
Aus dem DE-GM 17 59 771 ist eine Verpackung bekannt,
bei der am Rand des Deckels angeordnete und über den Deckelrand vorstehende Zungen beim Schließen
der Verpackung in Schlitze einsteckbar sind, die sich in der den oberen Rand der anderen Schachtelwand
bildenden Faltkante befinden, in der an diese Schachtelwand eine in das Schachtelinnere umgelegte Lasche angeschlossen
ist Diese Zungen bilden aber keinen Garantieverschluß.
Der Erfindung Jisgt die Aufgabe zugrunde, eine Verpackung
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die Zunge besonders leicht und einfach
in die öffnung eingeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die öffnung als ein in der die Stecklasche tragenden
Schachtelwand liegendes, an die Faltkante anschließendes Fenster ausgebildet ist, daß die Fensterumrisse
in Größe und Form annähernd gleich den Umrissen der Zunge sind, und daß die Zunge an dem entlang
der Schachteikante verlaufenden Rand der anderen
Schachtelwand angelenkt ist.
Dadurch wird erreicht, daß die Zunge beim Verschließen
der Verpackung quer zu sich seibst durch das Fenster hindurch über die Steckla^che hinweg in das
Schachtelinnere umgeklappt werden kann. Dieses flächige Eindrücken der Zunge durch das Fenster läßt sich
wesentlich einfacher, besonders beim maschinellen Verschließen der Verpackung mit Hilfe eines beispielsweise
quer gegen die Zunge drückenden Maschinenstiftes, bewerkstelligen als das bei der bekannten Vorrichiung
erforderliche Einfädeln der Zunge in einen schmalen Schlitz. Außerdem wird durch die Erfindung der Vorteil
erreicht, daß die über die Stecklasche umgeklappte Zunge wegen ihrer dabei stattfindenden Faltung in der sie
mit der Schachtelwand verbindenden Faltlinie zum einen wesentlich besser gegen ein Zurückziehen durch
das Fenster gesichert ist und zum anderen ihrerseits das
öffnen der Verpackung wesentlich besser sichert als eine nach dem Vorbild der bekannten Verpackung in
einen Schlitz nur parallel zu sich selbst eingesteckte Zunge.
In der Regel bildet die die Stecklasche tragende Schachtelwand den Deckel, weil in diesem Fall die in das
Innere der Verpackung eingeschlagene Zunge der Öffnungsrichtung des Deckels genau entgegen gerichtet ist,
also ihre Sicherungsfunktion leichter als im anderen Fall erfüllen kann, in dem die die Zunge tragende Schachtelwand
den Deckel bildet, weil dann die in das Innere der Verpackung eingeklappte Zunge auf der Öffnungsrichtung
des Deckels lediglich senkrecht steht. Weiter empfiehlt sich eine Ausführungsform, bei der Zunge und
Fenster im wesentlichen dreieckig ausgebildet sind Außerdem empfiehlt es sich, das Fenster durch Klapplaschen
zu schließen, die in jeweils einer Klapplinie am Fenslerrand gehalten sind. Wird beim erstmaligen
Schließen der Verpackung die Zunge durch das Fenster
in das Innere der Verpackung umgelegt, können die Klapplaschen durch vorübergehendes Abbiegen in ihren
Klapplinien die Fensteröffnung zum Durchtritt der Zunge freigeben und anschließend wieder in ihre ursprüngliche,
In das Fenster vorstehende Lage zurückkehren. Eine weiter bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung, in der die nicht aufhebbare Sicherung der Zunge in ihrer die Stecklasche verriegelnden, in das Innere
der Verpackung eingeklappten Lage zusätzlich begünstigt wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster
zwischen dem dreieckigen Fensterteil und der Faltkante einen sich zur Faltkante hin verengenden Fensterteil
aufweist, der in der Faltkante eine Breite besitzt, die
gleich der Länge der Faltlinie der Zunge an der sie tragenden Schachtelwand ist Diese Ausbildung ergibt
eine vorteilhaft weite Überlappung der das Fenster aufweisenden Schachteiwand durch die Seitenflügel der
Zunge, ohne daß dadurch das Einklappen der Zunge durch das Fenster in das Innere der Verpackung beim
erstmaligen Schließen der Verpackung erschwert wird.
Im übrigen empfiehlt es sich, daß die Faltlinie der Zunge gegenüber dem Rand der sie tragenden Schachteiwand
und die der Faltkante zugekehrten Ränder der Klapplappen gegenüber der Faltkante um jeweils die
Kartonstärke in die jeweilige Schachteiwand zurückverlegt sind. Zweckmäßig greift auch das Fenster um
mindestens die Kartonstärke in die Stecklasche über. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß die durch
das Fenster um mindestens die Kartonstärke in die Stecklasche über. Durch diese Maßnahmen wird erreicht,
daß die durch das Fenster in das Innere der Verpackung umgeklappte Zunge in ihrer Faltlinie nicht
über den Rand der sie tragenden Schachtelwand und nicht über die Ebene der mit dem Fenster versehenen
Schachtelwand vorsteht, so daß die umgeklappte Zunge nicht von der Seite her etwa mit einem Draht oder dergl.
in ihrer Faltlinie hinterfaßt und aus der die Verpackung sichernden umgeklappten Lage aufgerichtet werden
kann.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert;
es zeigt
F i g. 1 eine Verpackung im noch nicht erstmalig geschlossenen
Zustand, in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Verpackung nach F i g. 1 bei geschlossenem und durch Umklappen der
Zunge gegen unbefugtes öffnen gesichertem Deckel,
F i g. 3 einen Schnitt in Richtung III-I1I durch den Gegenstand der F i g. 2,
F i g. 4 den die Verpackung nach den F i g. 1 bis 3 bildenden Kartonzuschnitt.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Kartonschachtel
treffen die mit 1 bzw. Γ und 2 bzw. 2' bezeichneten beiden Schachtelwände in einer Schachtelkante 3 bzw.
3' zusammen, wobei die Schachtel wände 1 bzw. 1' einen Deckel der Schachtel bilden, der in einer Klapplinie 4
bzw. 4' an der Schachtelwand 2' bzw. 2 hängt. Die Schachtel nach dem Ausführungsbeispiel besitzt also
zwei sich gegenüber liegende Deckel, die in gleicher Weise gesichert sind, so daß es im folgenden genügt,
diese Sicherung nur am Beispiel der Schachtelwände i und 2 zu beschreiben. Entlang der Schachtelkante 3, in
der beide Schachtelwände 1 und 2 zusammentreffen, ist
an den Rand der Schachtelwand 1 über eine Faltkante 5 eine Stecklasche 6 angelenkt. Die Stecklasche 6 ist bei
geschlossener Verpackung auf der Innenseite der anderen Schachtelwand 2 in die Schachtel eingesteckt, wie es
aus F i g. 3 ersichtlich ist In der die Stecklasche 6 tragenden Schachtelwand 1 ist ein an die Faltkante 5 anschließendes
Fenster 7 vorgesehen. An dem entlang der Stecklasche 6 verlaufenden Rand 8 der anderen Seitenwand
2 befindet sich eine Zunge 9, die beim erstmaligen
ίο Schließen der Schachtel über die in die Schachtel eingesteckte
Stecklasche 6 durch das Fenster 7 hindurch in das Schachtelinnere eingeklappt wird und in dieser eingeklappten
Lage gegen Zurückklappen aus dem Fenster 7 gesichert ist Neben der dargestellten Ausführungsform
können die Stecklasche 6 und das Fenster 7 einerseits und die Zunge 9 andererseits in ihrer Anordnung
an den Schachtelwänden 1,2 auch vertauscht werden, in welchem Fall sich die Stecklasche 6 und das
Fenster 7 an der Schachtelwand 2 und die Zunge 9 an der den Deckel bildenden Schachteiwand 1 befinden
würden.
Diese Sicherung der Zunge S gegen Zurückkiappen
aus dem Fenster 7 erfolgt in der Weise, daß die Zunge 9 Seitenflügel 10 besitzt, die von der die Zunge 9 tragenden
Schachteiwand 2 in Verlängerung ihres Randes 8 bei 11 freigeschnitten sind und bei durch das Fenster 7 in
das Innere der Schachtel eingesteckter Zunge 9 die mit dem Fenster 7 versehene Schachteiwand 1 beidseits des
Fensters hintergreifen, wie es aus F i g. 3 ersichtlich ist
Die Zunge 9 selbst sitzt an einem Teii 12 der Schachtelwand 2, der in einer beidseits der Zunge 9 zum Rand 8
der Schachteiwand 2 verlaufenden vorgestanzten Abreißlinie 13 von der übrigen Schachteiwand 2, beispielsweise
durch Daumen- oder Fingerdruck, abgetrennt werden kann, wenn die Packung geöffnet werden soll.
Ersichtlich kann auch bei entfernter Zunge 9 die Verpackung jederzeit durch Einstecken der Steckiaschc 6 in
die Schachtel geschlossen werden.
Das Fenster 7 ist durch Klapplaschen 14 geschlossen, die aus der mit dem Fenster versehenen Schachtelwand
1 freigestanzt sind und nur in jeweils einer Klapplinie 15 a.n Fensterrand gehalten sind. Sie stehen normalerweise
in den Fensterquerschnitt vor, können aber um ihre Klapplinie 15 nachgebend den Fensterquerschnitt vorübergehend
freigeben, um den Durchtritt der Zunge 9 beim erstmaligen Schließen der Schachtel zu ermöglichen,
wozu das Fenster 7 im übrigen nicht größer als notwendig ist Die Zunge 9 besitzt ein an die Seitenflügel
10 anschließendes, im wesentlichen als Dreieck geschnittenes Zungenende 9.1. Ein entsprechend dreieckiger
Fensterteil is* am Fenster vorgesehen, wobei die Schräglinien dieses dreieckigen Fensterteils die Klapplinien
15 der Klapplappen 14 bilden, weiche entlang der Hö'.ietmittellinie 16 des Dreiecks freigeschnitten sind.
Zwischen dem dreieckigen Fensterteil und der Faltkante 5 ist ein sich zur Faltkante hin verengender Fensterteil
7.1 vorgesehen, der in der Faltkante 5 eine Breite besitzt, die gleich der Länge der Faltlinie 17 der Zunge 9
an der sie tragenden Schachtelwand 2 ist. Wird nach dem Schließen der Schachtelwand 1 und Einstecken der
Stecklasche 6 in das Schachtelinnere die Zunge 9 über die Stecklasche 6 durch das Fenster 7 in. das Scitachtelinnere
umgelegt, was beispielsweise mittels eines die Zunge 9 durch das Fenster 7 in das Schachtelinnere eindrükkenden
Stiftes erfolgen kann, wölben sich zunächst die an den Fensterrändern anschlagenden Seitenflügel 10
soweit durch, bis sie im weiteren Verlauf des Einklappvorgangs der Zunge 9 die Fensterränder passieren und
auf der Innenseite der Schachtelwand 1 wieder in die
gerade Strecklage zurückspringen können, in der sie die Schachtelwand 1 hintergreifen und dadurch die Zunge 9
am Wiederaustritt aus dem Fenster 7 hindern. Die beim Umklappen der Zunge 9 durch das Fenster 7 vorübergehend
nach innen ausgewichenen Klapplaschen 14 richten sich am Ende des Umklappvorgangs der Zunge 9
ebenfalls wieder in die Ebene der Schachtelwand 1 auf und verschließen erneut das Fenster 7.
Die Faltlinie 17 der Zunge 9 ist gegenüber dem Rand 8 der sie tragenden Schachtelwand 2 um die Kartonstärke
in die Schachtelwand zurückverlegt. Gleiches gilt für die der Faltkante 5 zugekehrten Ränder 18 der Klapplappen
14 gegenüber der Fahkante 5 selbst. Auch das Fenster 7 greift um mindestens die Kartonstärke bei 19
in die Stecklasche 6 über. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß die in das Innere der Verpackung umgeklappte
Zunge 9 in ihrer Faltlinie 17 nicht über den Rand 8 der Schachtelwand 2 oder über die Ebene der geschlossenen
Schachtelwand 1 vorsteht, also auch nicht von der Seite her in Richtung der Pfeile 20 (in F i g. 3) in
der Faltlinie 17 beispielsweise mit Hilfe eines Drahtes oder dergleichen unterfaßt und aus der in das Innere der
Schachtel umgeklappten Lage durch das Fenster zurückgezogen und zur Freigabe der Stecklasche 6 aufgestellt
werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
45
Claims (6)
1. Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton oder einem ähnlichen
faltbaren Material, wobei von zwei in einer Schachtelkante zusammentreffenden Schachtelwänden
(1,2), deren eine (1) einen Deckel der Schachtel bildet, an den entlang dieser Schachtelkante (3) verlaufenden
Rand einer der beiden Schachtelwände (1, 2) über eine Faltkante (5) eine Stecklasche (6) angelenkt
ist, die auf der Innenseite der anderen Schachtelwand (1,2) in die Schachtel eingesteckt ist, wobei
auf seiten der die Stecklasche (6) tragenden Schachtelwand (1, 2) eine öffnung (7) und an der anderen
Schachtelwand (1, 2) eine Zunge (9) vorgesehen ist, die freigeschnittene Seitenflügel trägt und die durch
die öffnung in das Schachtelinnere eingeführt und durch die Seitenflügel gegen einen Austritt aus der
öffnung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die öffnung als ein in der die Stecklasche (6) tragenden Schachtelwand (1) liegendes,
an die Faltkante (5) anschließendes Fenster (7) ausgebildet ist, daß die Fenstorumrisse in Größe und
Form annähernd gleich den Umrissen der Zunge (9) sind und daß die Zunge (9) an dem entlang der
Schachtelkante (3) verlaufenen Rand (8) der anderen Schachtelwand (2) angelenkt ist
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zunge (9) und Fenster (7) im wesentlichen
dreieckig ausgebildet sind.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß-das Fer ".ter (7) durch Klapplappen
(14) geschlossen is*, die in jeweils einer Klapplinie (15) am Fensterrand gehal? μ sind.
4. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fenster (7) zwischen dem dreieckigen Fensterteil und der Faltkante (5) einen sich zur
Faltkante hin verengenden Fensterteil (7.1) aufweist, der in der Faltkante (5) eine Breite besitzt, die gleich
der Länge der Faltlinie (17) der Zunge (9) an der sie tragenden Schachtelwand (2) ist
5. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltlinie (17) der Zunge (9) gegenüber
dem Rand (8) der sie tragenden Schachtelwand (2) und die der Faltkante (5) zugekehrten Ränder
(18) der Klapplappen (14) gegenüber der Faltkante (5) um jeweils die Kartonstärke in die jeweilige
Schachtelwand (1 bzw. 2) zurückverlegt sind.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster (7) um
mindestens die Kartonstärke in die Stecklasche (6) übergreift.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833340798 DE3340798C2 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833340798 DE3340798C2 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3340798A1 DE3340798A1 (de) | 1984-03-15 |
| DE3340798C2 true DE3340798C2 (de) | 1986-07-24 |
Family
ID=6214053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19833340798 Expired DE3340798C2 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton |
Country Status (1)
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