DE3340798C2 - Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton - Google Patents

Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton

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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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Abstract

Ein Rand der einen Deckel der Schachtel bildenden Schachtelwand (1) ist von einer Faltkante (5) mit einer in der Faltkante an die Schachtelwand (1) angeschlossenen Stecklasche (6) gebildet, die bei geschlossener Schachtel auf der Innenseite der anderen Schachtelwand (2) in die Schachtel eingesteckt ist. In der die Stecklasche (6) tragenden Schachtelwand (1) befindet sich ein an die Faltkante (5) anschließendes Fenster (7) und an dem entlang der Stecklasche (6) verlaufenden Rand (8) der anderen Schachtelwand (2) eine Zunge (9), die bei geschlossenem Deckel über die Stecklasche (6) durch das Fenster (7) in das Schachtelinnere eingeklappt und gegen Zurückklappen aus dem Fenster (7) gesichert ist, so daß die Schachtel nicht ohne Abreißen der Zunge (9) geöffnet werden kann.

Description

Die Erfindung betrifft eine Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton oder einem ähnlichen faltbaren Material, wobei von zwei in einer Schachtelkante zusammentreffenden Schachtelwänden, deren eine einen Deckel der Schachtel bildet, an den entlang dieser Schachtelkante verlaufenden Rand einer der beiden Schachtelwände über eine Faltkante eine Stecklasche angelenkt ist, die auf der Innenseite der anderen Schachtelwand in die Schachtel eingesteckt ist, wobei auf seiten der die Stecklasche tragenden Schachtelwand eine öffnung und an der ande-
ren Schachtelwand eine Zunge vorgesehen ist, die freigeschnittene Seitenflügel trägt und die durch die öffnung in das Schachtelinnere eingeführt und durch die Seitenflügel gegen einen Austritt aus der Öffnung gesichert ist
Bei einer aus der FR-OS 25 04 892 bekannten V'erpakkung dieser Art ist die öffnung ein in der Stecklasche angeordneter Schlitz, in den beim Schließen der Verpakkung die aus der anderen Schachtelwand freijeschnittene Zunge eingesteckt werden muß. Dieses Einstecken erfolgt in Zungenrichtung parallel zur Ebene der mit dem Schlitz versehenen Stecklasche, was nicht einfach zu bewerkstelligen ist Im übrigen befindet sich die Stecklasche an der den Deckel bildenden Schachtelwand und der die Zunge tragende Teil der anderen Schachtelwand ist durch eine vorgestanzte Abreißlinie abtrennbar.
Aus dem DE-GM 17 59 771 ist eine Verpackung bekannt, bei der am Rand des Deckels angeordnete und über den Deckelrand vorstehende Zungen beim Schließen der Verpackung in Schlitze einsteckbar sind, die sich in der den oberen Rand der anderen Schachtelwand bildenden Faltkante befinden, in der an diese Schachtelwand eine in das Schachtelinnere umgelegte Lasche angeschlossen ist Diese Zungen bilden aber keinen Garantieverschluß.
Der Erfindung Jisgt die Aufgabe zugrunde, eine Verpackung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die Zunge besonders leicht und einfach
in die öffnung eingeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die öffnung als ein in der die Stecklasche tragenden Schachtelwand liegendes, an die Faltkante anschließendes Fenster ausgebildet ist, daß die Fensterumrisse in Größe und Form annähernd gleich den Umrissen der Zunge sind, und daß die Zunge an dem entlang der Schachteikante verlaufenden Rand der anderen Schachtelwand angelenkt ist.
Dadurch wird erreicht, daß die Zunge beim Verschließen der Verpackung quer zu sich seibst durch das Fenster hindurch über die Steckla^che hinweg in das Schachtelinnere umgeklappt werden kann. Dieses flächige Eindrücken der Zunge durch das Fenster läßt sich wesentlich einfacher, besonders beim maschinellen Verschließen der Verpackung mit Hilfe eines beispielsweise quer gegen die Zunge drückenden Maschinenstiftes, bewerkstelligen als das bei der bekannten Vorrichiung erforderliche Einfädeln der Zunge in einen schmalen Schlitz. Außerdem wird durch die Erfindung der Vorteil erreicht, daß die über die Stecklasche umgeklappte Zunge wegen ihrer dabei stattfindenden Faltung in der sie mit der Schachtelwand verbindenden Faltlinie zum einen wesentlich besser gegen ein Zurückziehen durch das Fenster gesichert ist und zum anderen ihrerseits das
öffnen der Verpackung wesentlich besser sichert als eine nach dem Vorbild der bekannten Verpackung in einen Schlitz nur parallel zu sich selbst eingesteckte Zunge.
In der Regel bildet die die Stecklasche tragende Schachtelwand den Deckel, weil in diesem Fall die in das Innere der Verpackung eingeschlagene Zunge der Öffnungsrichtung des Deckels genau entgegen gerichtet ist, also ihre Sicherungsfunktion leichter als im anderen Fall erfüllen kann, in dem die die Zunge tragende Schachtelwand den Deckel bildet, weil dann die in das Innere der Verpackung eingeklappte Zunge auf der Öffnungsrichtung des Deckels lediglich senkrecht steht. Weiter empfiehlt sich eine Ausführungsform, bei der Zunge und
Fenster im wesentlichen dreieckig ausgebildet sind Außerdem empfiehlt es sich, das Fenster durch Klapplaschen zu schließen, die in jeweils einer Klapplinie am Fenslerrand gehalten sind. Wird beim erstmaligen Schließen der Verpackung die Zunge durch das Fenster in das Innere der Verpackung umgelegt, können die Klapplaschen durch vorübergehendes Abbiegen in ihren Klapplinien die Fensteröffnung zum Durchtritt der Zunge freigeben und anschließend wieder in ihre ursprüngliche, In das Fenster vorstehende Lage zurückkehren. Eine weiter bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, in der die nicht aufhebbare Sicherung der Zunge in ihrer die Stecklasche verriegelnden, in das Innere der Verpackung eingeklappten Lage zusätzlich begünstigt wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster zwischen dem dreieckigen Fensterteil und der Faltkante einen sich zur Faltkante hin verengenden Fensterteil aufweist, der in der Faltkante eine Breite besitzt, die gleich der Länge der Faltlinie der Zunge an der sie tragenden Schachtelwand ist Diese Ausbildung ergibt eine vorteilhaft weite Überlappung der das Fenster aufweisenden Schachteiwand durch die Seitenflügel der Zunge, ohne daß dadurch das Einklappen der Zunge durch das Fenster in das Innere der Verpackung beim erstmaligen Schließen der Verpackung erschwert wird.
Im übrigen empfiehlt es sich, daß die Faltlinie der Zunge gegenüber dem Rand der sie tragenden Schachteiwand und die der Faltkante zugekehrten Ränder der Klapplappen gegenüber der Faltkante um jeweils die Kartonstärke in die jeweilige Schachteiwand zurückverlegt sind. Zweckmäßig greift auch das Fenster um mindestens die Kartonstärke in die Stecklasche über. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß die durch das Fenster um mindestens die Kartonstärke in die Stecklasche über. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß die durch das Fenster in das Innere der Verpackung umgeklappte Zunge in ihrer Faltlinie nicht über den Rand der sie tragenden Schachtelwand und nicht über die Ebene der mit dem Fenster versehenen Schachtelwand vorsteht, so daß die umgeklappte Zunge nicht von der Seite her etwa mit einem Draht oder dergl. in ihrer Faltlinie hinterfaßt und aus der die Verpackung sichernden umgeklappten Lage aufgerichtet werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Verpackung im noch nicht erstmalig geschlossenen Zustand, in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Verpackung nach F i g. 1 bei geschlossenem und durch Umklappen der Zunge gegen unbefugtes öffnen gesichertem Deckel,
F i g. 3 einen Schnitt in Richtung III-I1I durch den Gegenstand der F i g. 2,
F i g. 4 den die Verpackung nach den F i g. 1 bis 3 bildenden Kartonzuschnitt.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Kartonschachtel treffen die mit 1 bzw. Γ und 2 bzw. 2' bezeichneten beiden Schachtelwände in einer Schachtelkante 3 bzw. 3' zusammen, wobei die Schachtel wände 1 bzw. 1' einen Deckel der Schachtel bilden, der in einer Klapplinie 4 bzw. 4' an der Schachtelwand 2' bzw. 2 hängt. Die Schachtel nach dem Ausführungsbeispiel besitzt also zwei sich gegenüber liegende Deckel, die in gleicher Weise gesichert sind, so daß es im folgenden genügt, diese Sicherung nur am Beispiel der Schachtelwände i und 2 zu beschreiben. Entlang der Schachtelkante 3, in der beide Schachtelwände 1 und 2 zusammentreffen, ist an den Rand der Schachtelwand 1 über eine Faltkante 5 eine Stecklasche 6 angelenkt. Die Stecklasche 6 ist bei geschlossener Verpackung auf der Innenseite der anderen Schachtelwand 2 in die Schachtel eingesteckt, wie es aus F i g. 3 ersichtlich ist In der die Stecklasche 6 tragenden Schachtelwand 1 ist ein an die Faltkante 5 anschließendes Fenster 7 vorgesehen. An dem entlang der Stecklasche 6 verlaufenden Rand 8 der anderen Seitenwand 2 befindet sich eine Zunge 9, die beim erstmaligen
ίο Schließen der Schachtel über die in die Schachtel eingesteckte Stecklasche 6 durch das Fenster 7 hindurch in das Schachtelinnere eingeklappt wird und in dieser eingeklappten Lage gegen Zurückklappen aus dem Fenster 7 gesichert ist Neben der dargestellten Ausführungsform können die Stecklasche 6 und das Fenster 7 einerseits und die Zunge 9 andererseits in ihrer Anordnung an den Schachtelwänden 1,2 auch vertauscht werden, in welchem Fall sich die Stecklasche 6 und das Fenster 7 an der Schachtelwand 2 und die Zunge 9 an der den Deckel bildenden Schachteiwand 1 befinden würden.
Diese Sicherung der Zunge S gegen Zurückkiappen aus dem Fenster 7 erfolgt in der Weise, daß die Zunge 9 Seitenflügel 10 besitzt, die von der die Zunge 9 tragenden Schachteiwand 2 in Verlängerung ihres Randes 8 bei 11 freigeschnitten sind und bei durch das Fenster 7 in das Innere der Schachtel eingesteckter Zunge 9 die mit dem Fenster 7 versehene Schachteiwand 1 beidseits des Fensters hintergreifen, wie es aus F i g. 3 ersichtlich ist Die Zunge 9 selbst sitzt an einem Teii 12 der Schachtelwand 2, der in einer beidseits der Zunge 9 zum Rand 8 der Schachteiwand 2 verlaufenden vorgestanzten Abreißlinie 13 von der übrigen Schachteiwand 2, beispielsweise durch Daumen- oder Fingerdruck, abgetrennt werden kann, wenn die Packung geöffnet werden soll. Ersichtlich kann auch bei entfernter Zunge 9 die Verpackung jederzeit durch Einstecken der Steckiaschc 6 in die Schachtel geschlossen werden.
Das Fenster 7 ist durch Klapplaschen 14 geschlossen, die aus der mit dem Fenster versehenen Schachtelwand 1 freigestanzt sind und nur in jeweils einer Klapplinie 15 a.n Fensterrand gehalten sind. Sie stehen normalerweise in den Fensterquerschnitt vor, können aber um ihre Klapplinie 15 nachgebend den Fensterquerschnitt vorübergehend freigeben, um den Durchtritt der Zunge 9 beim erstmaligen Schließen der Schachtel zu ermöglichen, wozu das Fenster 7 im übrigen nicht größer als notwendig ist Die Zunge 9 besitzt ein an die Seitenflügel 10 anschließendes, im wesentlichen als Dreieck geschnittenes Zungenende 9.1. Ein entsprechend dreieckiger Fensterteil is* am Fenster vorgesehen, wobei die Schräglinien dieses dreieckigen Fensterteils die Klapplinien 15 der Klapplappen 14 bilden, weiche entlang der Hö'.ietmittellinie 16 des Dreiecks freigeschnitten sind.
Zwischen dem dreieckigen Fensterteil und der Faltkante 5 ist ein sich zur Faltkante hin verengender Fensterteil 7.1 vorgesehen, der in der Faltkante 5 eine Breite besitzt, die gleich der Länge der Faltlinie 17 der Zunge 9 an der sie tragenden Schachtelwand 2 ist. Wird nach dem Schließen der Schachtelwand 1 und Einstecken der Stecklasche 6 in das Schachtelinnere die Zunge 9 über die Stecklasche 6 durch das Fenster 7 in. das Scitachtelinnere umgelegt, was beispielsweise mittels eines die Zunge 9 durch das Fenster 7 in das Schachtelinnere eindrükkenden Stiftes erfolgen kann, wölben sich zunächst die an den Fensterrändern anschlagenden Seitenflügel 10 soweit durch, bis sie im weiteren Verlauf des Einklappvorgangs der Zunge 9 die Fensterränder passieren und
auf der Innenseite der Schachtelwand 1 wieder in die gerade Strecklage zurückspringen können, in der sie die Schachtelwand 1 hintergreifen und dadurch die Zunge 9 am Wiederaustritt aus dem Fenster 7 hindern. Die beim Umklappen der Zunge 9 durch das Fenster 7 vorübergehend nach innen ausgewichenen Klapplaschen 14 richten sich am Ende des Umklappvorgangs der Zunge 9 ebenfalls wieder in die Ebene der Schachtelwand 1 auf und verschließen erneut das Fenster 7.
Die Faltlinie 17 der Zunge 9 ist gegenüber dem Rand 8 der sie tragenden Schachtelwand 2 um die Kartonstärke in die Schachtelwand zurückverlegt. Gleiches gilt für die der Faltkante 5 zugekehrten Ränder 18 der Klapplappen 14 gegenüber der Fahkante 5 selbst. Auch das Fenster 7 greift um mindestens die Kartonstärke bei 19 in die Stecklasche 6 über. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß die in das Innere der Verpackung umgeklappte Zunge 9 in ihrer Faltlinie 17 nicht über den Rand 8 der Schachtelwand 2 oder über die Ebene der geschlossenen Schachtelwand 1 vorsteht, also auch nicht von der Seite her in Richtung der Pfeile 20 (in F i g. 3) in der Faltlinie 17 beispielsweise mit Hilfe eines Drahtes oder dergleichen unterfaßt und aus der in das Innere der Schachtel umgeklappten Lage durch das Fenster zurückgezogen und zur Freigabe der Stecklasche 6 aufgestellt werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
45

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton oder einem ähnlichen faltbaren Material, wobei von zwei in einer Schachtelkante zusammentreffenden Schachtelwänden (1,2), deren eine (1) einen Deckel der Schachtel bildet, an den entlang dieser Schachtelkante (3) verlaufenden Rand einer der beiden Schachtelwände (1, 2) über eine Faltkante (5) eine Stecklasche (6) angelenkt ist, die auf der Innenseite der anderen Schachtelwand (1,2) in die Schachtel eingesteckt ist, wobei auf seiten der die Stecklasche (6) tragenden Schachtelwand (1, 2) eine öffnung (7) und an der anderen Schachtelwand (1, 2) eine Zunge (9) vorgesehen ist, die freigeschnittene Seitenflügel trägt und die durch die öffnung in das Schachtelinnere eingeführt und durch die Seitenflügel gegen einen Austritt aus der öffnung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung als ein in der die Stecklasche (6) tragenden Schachtelwand (1) liegendes, an die Faltkante (5) anschließendes Fenster (7) ausgebildet ist, daß die Fenstorumrisse in Größe und Form annähernd gleich den Umrissen der Zunge (9) sind und daß die Zunge (9) an dem entlang der Schachtelkante (3) verlaufenen Rand (8) der anderen Schachtelwand (2) angelenkt ist
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zunge (9) und Fenster (7) im wesentlichen dreieckig ausgebildet sind.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß-das Fer ".ter (7) durch Klapplappen (14) geschlossen is*, die in jeweils einer Klapplinie (15) am Fensterrand gehal? μ sind.
4. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster (7) zwischen dem dreieckigen Fensterteil und der Faltkante (5) einen sich zur Faltkante hin verengenden Fensterteil (7.1) aufweist, der in der Faltkante (5) eine Breite besitzt, die gleich der Länge der Faltlinie (17) der Zunge (9) an der sie tragenden Schachtelwand (2) ist
5. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltlinie (17) der Zunge (9) gegenüber dem Rand (8) der sie tragenden Schachtelwand (2) und die der Faltkante (5) zugekehrten Ränder (18) der Klapplappen (14) gegenüber der Faltkante (5) um jeweils die Kartonstärke in die jeweilige Schachtelwand (1 bzw. 2) zurückverlegt sind.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster (7) um mindestens die Kartonstärke in die Stecklasche (6) übergreift.
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