DE678307C - Zaehlwerk mit Voreinstellzeigern fuer Zapfanlagen - Google Patents

Zaehlwerk mit Voreinstellzeigern fuer Zapfanlagen

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DE678307C
DE678307C DES119552D DES0119552D DE678307C DE 678307 C DE678307 C DE 678307C DE S119552 D DES119552 D DE S119552D DE S0119552 D DES0119552 D DE S0119552D DE 678307 C DE678307 C DE 678307C
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Germany
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DES119552D
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Hans Domsch
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/08Arrangements of devices for controlling, indicating, metering or registering quantity or price of liquid transferred
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

  • Zählwerk mit Voreinstellzeigern für Zapfanlagen Die Erfindung bezieht sich .auf ein Zählwerk für Zapfanlagen, bei dem die Voreinstellung mittels eines Grobeinstellzeigers und eines. Feineinstellzeigers erfolgt, die sich während des Zapfvorganges von der entsprechend der zu liefernden Flüssigkeitsmenge eingestellten Lage in die Nullage zurückdrehen und in dieser Lage die Schließung eines in der Zuflußleitung angeordneten Absperrorganes bewirken.
  • Es ist eine Einrichtung dieser Art 'bekanntgeworden, bei der der Feineinstellzeiger als Schaltarm ausgebildet ist, der nach jeder vollen Umdrehung ein zugehöriges, zur Anzeige der der Anzahl von Umdrehungen des Feineinstellzeigers entsprechenden Flüssigkeitsmenge dienendes Schaltrad um je eine Teilung weiterdreht, so daß man an der Stellung des Schaltrades die Anzahl der Grobstufen ,ablesen kann.
  • Diese bekannte. Anordnung hat, abgesehen davon, daß zum Erkennen des Betrages der voreingestellten Flüssigkeitsmenge eine Ablesung ,an zwei getrennten Stellen notwendig ist, den Nachteil, daß die Bewegung des Schaltrades stoßweise erfolgt, so daß der Flüssigkeitszähler in dem Augenblick der Bewegung des Schaltrades unverhältnismäßig stark belastet ist.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die beiden Voreinstellzeiger durch ein kontinuierlich wirkendes Getriebe miteinander verbunden sind. Dadurch wird erreicht, daß man bereits an dem Grobeinstellzeiger allein den Gesamtbetrag der voreingestellten Flüssigkeitsmenge erkennen kann. Außerdem ist der Flüssigkeitszähler während seines Laufes gleichmäßig belastet, wodurch die Genauigkeit der Messung wesentlich erhöht wird.
  • Um die beiden Voreinstellzeiger unabhängig voneinander einstellen zu können, müssen die die Voreinstellzeiger tragenden Wellen außerdem über eine kraftschlüssige Kupplung miteinander verbunden sein. Gemäß der Erfindung ist nun diese Kupplung als Rastkupplung ausgebildet, wobei deren Teilung entsprechend der Übersetzung des zwischen den Voreinstellzeigerwellen angeordneten Rädergetriebes gewählt ist. Dadurch wird der weitere Vorteil erreicht, daß nicht nur der Feineinstellzeiger, sondern. auch der mit diesem durch das Übersetzungsgetriebe verbundene Grobeinstellzeiger selbsttätig in bestimmten Stufen eingestellt wird.
  • Zum Einstellen der Voreinstellzeiger sind die diese tragenden Wellen vorzugsweise so angeordnet, daß sie nach Bedarf mit einer Einstellvorrichtung gekuppelt werden können. Durch eine geeignete Bemessung des Übersetzungsgetriebes und der Rastkupplung zwischen den beiden mit den Voreinstellzeigern verbundenen Wellen ist man in der Lage, zu erreichen, daß bei der Einstellung des Grobeinstellzeigers der Feineinstellzeiger stehenbleibt, während der Grobeinstellzeiger bei der Einstellung des Feineinstellzeigexs sich entsprechend dem übersetzungsverhältnis mitbewegt. Die langsam laufende, mit dem Voreinstellzeiger für die Grobeinstellung verbundene Welle wird nun zweckmäßig über eine weitere Rastkupplung mit dem Meßwerk des Flüssigkeitszählers derart verbunden, daß beide Voreinstellzeiger während .des Zapfvorganges auf Null zurückgedreht werden. Die Teilung dieser Rastkupplung wird zweckmäßig entsprechend der Anzahl der Feinstufen gewählt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Dabei ist Fig. i eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht und Fig. 2 die dazugehörige Vorderansicht der in Betracht kommenden Teile einer Zapfanlage für eine Tankstelle. Fig.3 stellt einen Mittelschnitt durch den unteren Teil der Fig. i in größerem Maßstab dar und Fig. 4 eine Ansicht des gleichen. Teiles mit abgenommenem Gehäuse.
  • Auf das Gehäuse i eines Flüssigkeitszählers ist ein säulenartiger Träger 2 für zwei Zifferblätter 3, 4 aufgebaut, die zur Ablesung der gelieferten Flüssigkeitsmenge von zwei gegenüberliegenden Seiten einer Tankstelle dienen. Von dem Meßwerk des Flüssigkeitszählers wird über ein übersetzungsgetriebe 9 eine Welle i o ,angetrieben, die im Innern der Säule 2 gelagert ist und zum Antrieb der großen Zeiger 13, 14 für den kleineren Meßbereich und der kleinen Zeiger 18, i 9 für den größeren Meßbereich dient. Die Nullstellung der Meßzeiger erfolgt in an sich bekannter Weise mittels eines Drehkopfes 22.
  • Durch ein Schraubenradgetriebe 23 ist die Welle i o mit einer Welle 24 gekuppelt, die über ein Zahnrad 25 ein Zahnrad 26 antreibt, das lose auf einer Welle 27 gelagert ist. Das Zahnrad 26 ist mit einem Rastenkranz 28 verbunden, in den ein an einer Kurvenscheibe 29 drehbar gelagerter Hebel 30 mit einer Rolle 31 eingreift. Der Hebel 3 0 wird durch eine nicht gezeichnete Feder mit dem Rastenkranz 28 in Eingriff gehalten. Statt eines Hebels 3o können ;auch zwei Hebel vorgesehen sein, die in an sich bekannter Weise durch eine gemeinsame Zugfeder von verschiedenen Seiten gegen den Rastenkranz 28 gedrückt werden. Die aus -den Teilen 28, 3o und 31 gebildete Rastkupplung kann aber auch in beliebiger anderer Weise ausgebildet sein.
  • Die Kurvenscheibe 29 ist mit einer auf der Welle 27 verstifteten 'Buchse 32 verbunden, die ein Zahnrad 33 trägt. Auf der Welle 27 sind ferner mittels der Buchse 34 zwei Arme 35 befestigt, in denen ein Zahnrad 36 gelagert ist, das einerseits in einen festen Zahnkranz 37 mit Innenverzahnung und andererseits in ein ebenfalls mit Innenverzahnung versehenes Rad 38 eingreift. Die übersetzung des aus den Teilen 36, 37 und 38 bestehenden Umlaufgetriebes ist entsprechend der Anzahl der Grobstufen gewählt. Das Zahnrad 38 ist lose auf der Welle 27 drehbar und mit einem zweiten Rastenkranz 39 verbunden, der in der gleichen Weise wie der Ras.tenkranz 28 in Verbindung mit den Teilen 40 und 41 :eine zweite Rastkupplung bildet, durch .die das Zahnrad 38 mit einer zweiten Kurvenscheibe 42 verbunden ist. Die Kurvenscheibe 42 ist auf einer Hohlwelle 44 befestigt, die außerdem ein Zahnrad 43 trägt.
  • Die Welle 27 und die sie umgebende Hohlwelle 44 sind in einem an der Säule 2 befestigten Gehäuse 45 bzw. in einer an dem Gehäuse befestigten Platte 46 gelagert, die gleichzeitig zum Befestigen einer Skalenscheibe 47 dient. Die Welle 27 trägt einen größeren, zur Feineinstellung dienenden Zeiger 48, während der kleinere Zeiger 49, der zur Grobeinstellung dient, mit der Hohlwelle 44 verbunden ist. Durch eine mit einer Glasscheibe 5o versehene Kappe 51 ist das Gehäuse 45 abgedeckt. In dem Gehäuse 45 ist ferner ein Handhebe152 gelagert, der durch eine Feder 53 gegen einen Anschlag 54 gezogen wird.
  • Mit dem Gehäuse i des Flüssigkeitszählers ist ein Ventilgehäuse 55 verbunden, in das die Flüssigkeit durch einen Stutzen 56 einströmt, bevor sie das Zählergehäuse durchfließt. Das im geöffneten Zustand gezeichnete Ventil 57 ist als Tellerventil ausgebildet und steht unter dem Einfluß einer Feder 58, die bestrebt ist, es geschlossen zu halten. Mit Hilfe eines als bewegliche Abschlußwand wirkenden Wellrohres 59 und einer Zwischenstange 6o kann das Ventil 57 entgegen der Kraft der Feder 58 durch Herunterdrücken des Handhebels 52 geöffnet werden, der die Stange 6o mit zwei unten abgerundeten Druckstücken 52 seitlich umfa.ßt.
  • Die Stange 6o ist am oberen Ende geschlitzt und durch einen Stift 61 mit einem Sperrhebel 62 gelenkig verbunden (Fig.4). In dem Gehäuse 45 ist eine Welle 63 gelagert. Mit der Welle 63 verstiftet sind einerseits zwei Steuerhebel 64, 65, die .an ihren Enden Rollen 64' bzw. 65' tragen, andererseits ein Hebel 66, der einen seitlichen als Anschlag dienenden Fortsatz 67 trägt. Durch eine Feder 68 werden die Rollen 64', 65' gegen die Umfänge der Kurvenscheiben 42 bäw. 29 gedrückt. Lose auf der Welle 63 drehbar ist ein Hebel 69, der .ebenfalls an seinem Ende eine Rolle 69' trägt. Eine Zugfeder 70 greift einerseits an dem Hebel 69, andererseits an dem Hebel 66 an. Die beiden Kurvenscheiben 42 und 29 sind mit Ausnehmungen 7 I bzw. 72 versehen, die so angeordnet sind, daß die Rollen 64' und 65' der Steuerhebel in die Ausnehmungen einfallen können, wenn sich beide Scheiben in der Nullage befinden.
  • 1n dem Gehäuse 45 ist ferner eine Welle 73 gelagert, die mittels eines Drehknopfes 73' links- oder rechtsherum gedreht werden kann. Wenn die Welle 73, die durch an dem Hebel 74 angreifende Federn 75, 76 in einer Mittellage gehalten werden kann, linksherum gedreht wird, so kommt unter Zuhilfenahme einer nicht gezeichneten Reibungskupplung das Zahnrad 77 mit dem Zahnrad 43 in Eingriff. Durch eine geeignete Zahnradübersetzung steht das Zahnrad 77 mit der Welle 73 in Verbindung. Dreht man den Knopf 73' rechtsherum, so kommt das ebenfalls mit dem Zahnradgetriebe in Verbindung stehende Zahnrad 78 mit dem Zahnrad 33 in Eingriff. Man kann auf diese Weise durch Linksdrehen des Knopfes 73' die Kurvenscheibe 42 und somit den Voreinstellzeiger 49 und durch Rechtsdrehen die Kurvenscheibe 29 und somit den Voreinstellzeiger 48 beliebig vorstellen.
  • In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß im Höchstfalle 2ool abgegeben werden sollen, und zwar in Grobstufen von 5 zu 51 und in Feinstufen von I zu 11. Dementsprechend ist sowohl das Zifferblatt 3 für die Meßzeiger 18 und 13 als auch die Skalenscheibe 47 für die Voreinstellzeiger 49 und 48 in 4o Grobstufen von 5 zu 51 bzw. in fünf Feinstufen von I zu 11 eingeteilt. Ebenso ist -der Rastenkranz 28 mit fünf den Feinstufen entsprechenden Rasten für die Rolle 31 und der Rastenkranz 39 mit 4o Rasten für die Rolle 41 entsprechend der ,Grobstufen versehen.
  • Wenn nun z. B. eine Zapfmenge von 571 geliefert werden soll, so stellt man zunächst durch Linksdrehen an dem Knopf 73' den Zeiger 49 entsprechend der Teilung des Rastenkranzes 39 in Stufen von 5 zu 51 auf den dem gewünschten Wert am nächsten liegenden Betrag von 551 ein. Dabei bleibt der Rastenkranz 39 stehen, da infolge der großen Übersetzung des Umlaufgetriebes 38, 36, 37 von I zu 40 ins Schnelle die Rastkraft der Kupplung 39, 4o nicht ausreicht, um den stark erhöhten Bewegungswiderstand der betreffenden Getriebeteile zu überwinden. Um nun die noch fehlenden 21 einzustellen, dreht man den Knopf 73' rechtsherum und stellt dadurch den Zeiger 48 um zwei Rastenteilungen des Rastenkranzes 28 und damit um den Betrag von 21 vor. Dabei dreht sich auch die Welle 27, und über das Umlaufgetriebe 36, 37, 38 mit einer Übersetzung von I zu 40 ins Langsame wird unter Überwindung der Rastkraft am Rastkranz 39 der Zeiger 49 zusätzlich auf den gewünschten Betrag von 55+2= 571 eingestellt. Entsprechend den Zeigern 48 und 49 stellen sich auch die mit diesen verbundenen Kurvenscheiben 29 und 42 entsprechend ein.
  • Wenn der Zapfvorgang beginnen soll, so drückt man den Handhebel 52 herunter. Dadurch wird auch der Sperrhebel 62 heruntergezogen. Infolgedessen wird das Ventil 57 geöffnet und, wenn gleichzeitig eine Förderpumpe in Bewegung gesetzt wird, wird durch die strömende Flüssigkeit das Meßwerk des Flüssigkeitszählers in Bewegung 'gesetzt. Die Welle io dreht sich entsprechend der geförderten Flüssigkeitsmenge, die an dem Zifferblatt 3 mittels der Meßzeiger I8_ und 13 abgelesen werden kann. Diese bewegen sich während des Zapfvorganges von der Nullstellung aus in der Weise, daß, der Zeiger 13 des kleineren Meßbereiches beim Durchströmen von je 51 eine volle Umdrehung macht.
  • Bereits nach einer kleinen Winkeldrehung der Kurvenscheibe 29 wird die Rolle 65' durch den ,ansteigenden Rand der Kurvenscheibe angehoben. Dadurch erhält der Hebel 69 die Möglichkeit, sich in die gezeichnete Lage zu bewegen und somit die Rückbewegung des Sperrhebels 62 zu verhindern. Das Ventil 57 bleibt also gdöffnet, auch wenn man den Handhebel. 5 2 losläßt.
  • Während des Zapfvorganges wird nun durch die Welle io über das Getriebe 23, die Zahnräder 25, 26 und die Rastkupplung 28, 30, 31 die Kurvenscheibe 29 und damit über die Welle 27 auch der Voreinstellzeiger 48 allmählich in die Nullstellung zurückgedreht. Gleichzeitig wird von der Welle 27 über das Umlaufgetriebe 36, 37, 38 und die Rastkupplung 39, 4o, 41 .auch die Kurvenscheibe 42 und damit über die Hohlwelle a.4 auch der VOreinstellzeiger 49 in die Nullstellung zurückgeführt. In dieser Lage stehen die beiden Ausnehmungen 71 iund 72 der Scheiben 42 bzw. 29 gegenüber den Rollen 64' bzw. 65'. Somit können diese unter dem Einfluß der Feder 68 in die Ausnehmungen einfallen, wobei der Hebel 69 sich nach links bewegt und den Sperrhebel 62 freigibt. Infolgedessen schließt sich das Ventil 57 unter dem Einfluß der Feder 58, womit der Zapfvorgang beendet ist. Vor Beginn eines neuen Zapfvorganges können die Meßzeiger von Hand durch Drehen des Knopfes 22 auf Null zurückgestellt werden.

Claims (4)

  1. PATrCNTANSPRiJCFIC: I. Zählwerk für Zapfanlagen, mit Voreinstellung mittels eines Grobeinstellzeigers und eines Feineinstellzeigers, die sich während des Zapfvorganges von der entsprechend der zu liefernden Flüssigkeitsmenge eingestellten Lage in die Nullage zurückdrehen und in dieser Lage die Schließung eines in der Zuflußleitung angeordneten Absperrorganes bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß die .die Voreinstellzeiger (48, 49) tragenden, vorzugsweise konzentrisch angeordneten Wellen (27, 44) über ein kontinuierlich wirkendes Rädergetriebe (36, 37, 38) und eine Rastkupplung (39, 40, 41) miteinander verbunden sind, .deren Teilung entsprechend der Übersetzung des Rädergetriebes (36, 37, 38) gewählt ist.
  2. 2. Zählwerk nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein wahlweise mit einer der die Voreinstellzeiger tragenden Wellen (27 oder 44) küppelbares Einstellglied (73, 73')-
  3. 3. Zähl-,verk nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch .eine solche Bemessung des die Wellen der Voreinstellzeiger verbindenden Rädergetriebes (36, 37, 38) und der Rastkupplung (39, 40, 4i), daß beim Einstellen des Grobeinstellzeigers (49) der Feineinstellzeiger (48) stehenbleibt, während der Grobeinstellzeiger beim Einstellen des Feineinstellzeigers sich entsprechend dem Übersetzungsverhältnis des Rädergetriebes mitbewegt.
  4. 4. Zählwerk nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Feineinstellzeiger (48) tragende Welle (27) zwecks Einstellung in bestimmten Feinstufen über eine entsprechend geteilte Rastkupplung (30, 31, 38) mit dem Meßwerk des Flüssigkeitszählers verbunden ist.
DES119552D 1935-08-28 1935-08-28 Zaehlwerk mit Voreinstellzeigern fuer Zapfanlagen Expired DE678307C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115941B (de) * 1955-12-19 1961-10-26 Yves Luce Vorrichtung fuer die Zuteilung abgemessener Fluessigkeitsmengen, insbesondere von Wasser zum Anfeuchten des Mehls bei der Baeckerei
DE3005293A1 (de) * 1980-02-13 1981-08-20 Basf Farben + Fasern Ag, 2000 Hamburg Voreinstellbarer fluessigkeitsmengenmesser

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1115941B (de) * 1955-12-19 1961-10-26 Yves Luce Vorrichtung fuer die Zuteilung abgemessener Fluessigkeitsmengen, insbesondere von Wasser zum Anfeuchten des Mehls bei der Baeckerei
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