DE67797C - Schrämmaschine mit sich drehendem walzenförmigen Schrämer - Google Patents

Schrämmaschine mit sich drehendem walzenförmigen Schrämer

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Publication number
DE67797C
DE67797C DENDAT67797D DE67797DA DE67797C DE 67797 C DE67797 C DE 67797C DE NDAT67797 D DENDAT67797 D DE NDAT67797D DE 67797D A DE67797D A DE 67797DA DE 67797 C DE67797 C DE 67797C
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DE
Germany
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cutting machine
rotating cylindrical
cylindrical cutter
knives
knife bar
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT67797D
Other languages
English (en)
Original Assignee
TH. KEPPEL in Leafield House, Birtley, Grafsch. Durham, W. PATTERSON und J. G. PATTERSON in Tynemoutb, 7 Front Street, Grafsch. Northumberland
Publication of DE67797C publication Critical patent/DE67797C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/06Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
    • E21C25/08Mountings for the rods or drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 5: Bergbau.
(Grafschaft Durham),
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Maschinen zum Schrämen von Kohle, Gestein u. dergl., welche den Zweck verfolgen, . die Messerstange der gewöhnlichen Schrämmaschine derart mit anderen Theilen des Schlittens zu verbinden, dafs dieser Stange während ihrer Thätigkeit aufser der drehenden auch noch eine hin- und hergehende Längsbewegung gegeben und' ferner eine Vorrichtung angeordnet wird, welche während der Schrämarbeit das abgebrochene Kohlenklein wegräumt, um ein ungehemmtes Arbeiten der Messer zu sichern.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist eine Draufsicht und
Fig. 2 eine Endansicht der Maschine.
Fig. 3 zeigt in einer Draufsicht und in vergröfsertem Mafsstabe einen Theil der Messerstange und im Schnitt deren Verbindung mit einem hinteren Tragbügel, und
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie x-y der Fig. 3.
α ist ein auf Rädern montirter und auf Schienen beweglicher Schlitten oder Wagen, auf welchem die Schrämmaschine angeordnet ist. a} sind die an dem Schlitten befestigten Hauptträger, in welchen die Hauptwelle α2 gelagert ist.
Letztere kann vermittelst des Stirnrades as von irgend einer Kraftquelle aus in Bewegung gesetzt werden. Die Welle a- endigt in einen Flantsch, an welchem der Flantsch 4 der Messerstange 5 befestigt ist; Letztere besitzt schwalbenschwanzförmige Rinnen oder Schlitze 6 für die Aufnahme der Messer 7 (Fig. 3 und 4). Das Ende 8 der Stange 5 hat einen kleineren Durchmesser als der übrige Stangentheil (Fig. 3 und 4), und auf diesem Ende sind eine Büchse 9, ein Ring ι ο mit einem Arm 11, der in ein mit einem Schlitz versehenes Kopfstück 12 endigt, und eine zweite Büchse 13 angebracht.
Letztere ist wie eine Mutter auf das Ende der Stange 5 aufgeschraubt. Die Büchsen 9 und 13 sind ähnlich wie die Stange 5 mit Messern versehen.
Ein bei η an den Schlitten α fest angeschraubter Bügel 14 dient dazu, das Ende der Messerstange zu tragen. Das äufsere Ende ή1, Fig. 4, dieses Armes ist gabelförmig, und in dieser Gabel bewegt sich das von dem Arm 11 des Ringes 10 vorspringende Kopfstück 12. Ein durch den Schlitz dieses Kopfstückes 12 gehender Stift rc2 sichert die Stellung des Ringes zum Kopfstück 12, und auf diese Weise bildet der Ring 10 einen Träger für das äufserste Ende der Messerstange. Letztere, sowie deren Messer erhalten ihre drehende Bewegung von der Hauptwelle α2 aus, wobei der Theil 8 sich frei in dem Trägerring 10 dreht. Zwischen den Büchsen 9 und 13 trägt, wie ersichtlich, ein Theil der Stange keine Messer, und um diesen Mangel zu beseitigen,
wird der Messerstange mittelst der schiefen, auf der Welle a2 sitzenden Excenterscheiben cc eine kleine hin-und hergehende Bewegung mitgetheilt, welche ihre Bewegung durch Reibung an die auf der Spindel c2 montirte Rolle c1 übertragen. Auf diese Weise erhält der Schlitz in dem Kopfstück 12 des Ringes 10' eine Hin- und Herbewegung an dem Stift n2, welche hinreicht, das zwischen den Büchsen 9 und 13 befindliche abgeschrämte Kohlenklein entfernen zu können.
Um die durch die Messer abgebrochenen Kohlen- oder Gesteinstücke gänzlich zu entfernen, ist ein mit Räumern d1 versehenes endloses Band oder eine Kette d vorgesehen. Dieses Band geht über zwei Scheiben g und g\ von denen die erste g auf einer Spindel S, die andere gl an dem Arm 14 befestigt ist.
Das Band d wird durch die Kegelräder b und mittelst des Treibriemens bl von der Hauptwelle a? aus angetrieben. Dasselbe ist so angeordnet,' dafs es nahe bei den Messern vorbeigeht, das abgeschrämte Material entfernt und dadurch ein Klemmen der Messer während ihrer Arbeit hintanhält.
Nach Angabe des Erfinders eignet sich die Maschine besonders dazu, Kohlenflötze zu unterschrämen, wobei der Schlitten parallel zur Stirnseite gestellt wird, so dafs die Messer eine lange Strecke ohne Unterbrechung unterschneiden können.
Die Messer werden bei N in die Rinnen der Messerstange eingesetzt und in denselben entlang bis nach N1 geschoben, wo die Rinne erweitert ist, um die Messer herausnehmen zu können. An dieser Stelle werden Keilstücke angewendet, .um die Messer in ihrer Stellung an diesem" Ende festzuhalten, während die Büchse 9 dieselben an dem anderen Ende sichert. '. .
Die ganze Maschine erhält ihre fortschreitende Bewegung durch Kegelräder oder eine ähnliche Uebersetzung, welche die Haupttriebwelle mit der Achse des Schlittens verbindet; dieselbe kann event, auch auf einer Drehplatte angeordnet werden, so dafs dieselbe radial bewegt werden kann, um deren Verwendung selbst in unhandsamen Lagen zu erleichtern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schrämmaschine mit sich drehendem walzenförmigen Schrämer (5), welcher am freien Ende von einem am Arm (14) der Länge nach verschiebbaren Lager (10) derart umfafst wird, dafs er sowohl eine axial drehende, als längsverschiebende Bewegung machen und dadurch einen durchgehenden Schräm erzeugen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT67797D Schrämmaschine mit sich drehendem walzenförmigen Schrämer Expired - Lifetime DE67797C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20050036401A1 (en) * 2002-05-17 2005-02-17 K-Tec, Inc. Blending jar apparatus

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