DE677743C - Sicherung fuer Panzertuerme - Google Patents

Sicherung fuer Panzertuerme

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Publication number
DE677743C
DE677743C DEK147955D DEK0147955D DE677743C DE 677743 C DE677743 C DE 677743C DE K147955 D DEK147955 D DE K147955D DE K0147955 D DEK0147955 D DE K0147955D DE 677743 C DE677743 C DE 677743C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armored
dome
fuse
towers
armor
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Expired
Application number
DEK147955D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Lauterbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE677743C publication Critical patent/DE677743C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/24Turret gun mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Sicherung für Panzertürme Die Erfindung betrifft eine Einrichtung bei Panzertürmen, insbesondere solchen, bei denen die Panzerkuppel federnd an dem drehbaren Unterbau abgestützt ist, und besteht darin, daß an der Kuppel in Höhenrichtung verstellbare Anschläge vorgesehen sind, die unter einen Vorsprung des Vorpanzers greifen. Dadurch wird erreicht, da,ß die Kuppel gegen Herausreißen durch einen Treffer gesichert ist, und zwar in der Weise, die ein genaues Innehalten des Ausschlages der Kuppel bis zum Anprallen an den Vo.rpanzer gewährleistet.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen senkrechten Schnitt durch einen Panzerturm, Abb. 2 eine Ansicht des verstellbaren Anschlages und Abb-. 3 eine Einzelheit nach der Erfindung. In den Abbildungen bedeutet i den drehbaren Unterbau, auf dem sich mittels Federn 2 die Panzerkuppel 3 abstützt, q. den Vorpanzer und 5 das Geschütz. Gegenüber solchen bekannten Panzertürmen weist nach der Erfindung die Kuppel 3 an ihrem unteren Ende Ansätze 6 auf, in denen abgesetzte Bohrungen 7, 8 angeordnet sind (Abb. 2). In diesen Bohrungen sind die verstellbaren Anschläge drehbar gelagert, die aus" einem abgesetzten zylindrischen Köxper g, io, ii und einem exzentrischen Stauchglied i2 bestehen. D--r Tei19 des zylindrischen Körpers ist in der Bohrung 7 und der Teil i i in der Bohrung 8 gelagert. Eine 'Verschiebung des zylindrisch -en Körpers nach außen wird -durch den Absatz zwischen den Bohrungen 7 und 8 verhindert, gegen den sich der Teil i i legt; ein Verschieben nach innen wird durch einen an dem Ansatz 6 angeschraubten Riegel 13 (Abb. 2 und 3) verhindert, der sich vor den Teil II legt. An dem Riegel 13 befindet sich eine Nase 14, die in keilförmige, auf dem Teil io radial angeordnete Nuten 15 greift und damit den Körper 9, io, ii gegen Drehung sichelt.
  • Über dem Stauchgliedern.12 weist der Vor-Panzer q. seinerseits einen ringförmigen Vorsprung 16 auf, gegen den sich die Stauchglieder legen können, wenn die Kuppel 3 nach oben gerissen wird. Zur Begrenzung der Schwingungen nach der Seite und nach unten sind weitere Stauchglieder 17, 18 n der Kuppel bzw. an den Ansätzen 9 angeordnet.
  • Bei der Montage des Panzerturmes werden die verstellbaren Anschläge 9, io, 11, 12, nachdem die Kuppel 3 auf den: Federn 2 abgesetzt worden ist, von innen in die Bohrungen 7, 8 geschoben, bis der Körper i i an den Absatz zwischen 7 und 8 stößt. - Darauf wird der verstellbare Anschlag 9, io, 11, 12 so lange gedreht, bis die obere Kante des Stauchgliedes 12 den gewünschten Abstand von dem Vorsprung 16 des Vorpanzers aufweist. Dann wird der Riegel 13 angeschraubt, wobei sich seine Nase 14. in die gerade gegenüberstehende Nut 15 einlegt. Um eine genügend genaue Höheneinstellung der Stauch-.: glieder 12 zu gewährleisten, muß eine ausreichend große Zahl von Nuten 15 , vorgesehen sein. Ohne Änderung der Erfindung könnten die verstellbaren Anschläge auch am Vor-Panzer und die Vorsprünge unter diesem an der Panzerkuppel angeordnet sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Sicherung für Panzertürme; insbesondere solche, bei denen die Panzerkuppel federnd an dem drehbaren Unterbau abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kuppel (3) in Höhenrichtung verstellbare, unter einen Vorsprung (16) des Vorpanzers (4) greifende Anschläge (@,. i o, i 1, 12) vorgesehen sind.
  2. 2. Sicherung für Panzertünne nach Anspruch, z, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Anschläge aus an der Kuppel (3) drehbar gelagerten zylindrischen Körpern (9, l o, i i) bestehen, an denen exzentrisch ein zweckmäßig hohles Stauchglied (12) befestigt ist.
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