DE677595C - Verfahren zum Faerben des oxydischen Filmas auf Aluminium sowie seinen Legierungen - Google Patents

Verfahren zum Faerben des oxydischen Filmas auf Aluminium sowie seinen Legierungen

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DE677595C
DE677595C DEG84916D DEG0084916D DE677595C DE 677595 C DE677595 C DE 677595C DE G84916 D DEG84916 D DE G84916D DE G0084916 D DEG0084916 D DE G0084916D DE 677595 C DE677595 C DE 677595C
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aluminum
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/02Anodisation
    • C25D11/04Anodisation of aluminium or alloys based thereon
    • C25D11/18After-treatment, e.g. pore-sealing
    • C25D11/24Chemical after-treatment
    • C25D11/243Chemical after-treatment using organic dyestuffs

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Description

  • Verfahren zum Färben des oxydischen Films auf Aluminium sowie seinen Legierungen Es wurde gefunden, daß man den oxydischen Film auf Aluminium sowie seinen Legierungen mit komplexen Metallverbindungen von saure beizenbindende Gruppen enthaltenden organischen Farbstoffen färben kann.
  • Der oxydische Film auf Aluminium sowie seinen Legierungen, der nach dem vorliegenden Verfahren gefärbt werden soll, kann nach den verschiedensten Verfahren, und zwar entweder durch elektrolytische Oxydation, wie beispielsweise in Schwefelsäure, Oxalsäure, Ammoniumbicarbonat bzw. Chromsäure enthaltenden Bädern, oder durch rein chemische Oxydation, wie beispielsweise in sauren oder alkalischen Bädern, die beispielsweise Salze der Chromsäure bzw. der Flußsäure oder der Kieselfluorwasserstoffsäure und noch andere Schwermetallsalze, wie beispielsweise Wolframate, Uranate und Titanate, enthalten können, erzeugt .worden sein.
  • Als komplex gebundenes Metall enthaltende Farbstoffe können sowohl die Monometallverbindungen, wie z. B. die Chrom-, Kupfer-, Nickel-, Kobalt-, Titan-, Vanadium-, Mangan-und Eisenverbindungen von Mono- und Polyazofarbstoffen, wie auch die Polymetallverbindungen dieser Farbstoffe oder die komplexen Metallverbindungen von Anthrachinonderivaten sowie von Triarylmethanfarbstoffen oder von Azinen, Thiazinen und Oxazinen wie auch die komplexen Metallverbindungen natürlicher organischer Farbstoffe, wie z. B. von Fisetholz, Gelbholz, Kreuzbeeren, Kurkuma, Quercitron, Ellagsäure, Cochenille, Blauholz oder Katechu, verwendet werden.
  • Das Färben des oxydischen Films auf Aluminium sowie seinen Legierungen kann in verschiedenartigster Weise erfolgen; so können beispielsweise die oxydischen Filme aus einer Lösung des komplex gebundenes Metall enthaltenden Farbstoffs in Wasser, Alkohol, Aceton, Pyridin, Ölfirnis, Paraffin oder Fett gefärbt werden, oder diese Lösungen können auf den oxydischen Film aufgespritzt bzw. aufgepinselt werden, oder Pasten der komplex gebundenes Metall enthaltenden Farbstoffe können auf den oxydischen Film aufgedruckt werden. Das Färben kann ferner beispielsweise aus neutralen Farbbädern, die Zusätze, wie beispielsweise Glaubersalz, enthalten, oder aus sauren Bädern, die Mineralsäuren oder organische Säuren enthalten, erfolgen. Die Temperatur des Färbebades kann in den weitesten Grenzen schwanken; zur Erzielung des bestmöglichen Resultates ist es jedoch in vielen Fällen vorteilhaft,- beim Färben je nach dem Hydratationsgrade des oxydischen Films eine bestimmte Färbetemperatur einzuhalten.
  • Das vorliegende Verfahren kann auch derart durchgeführt werden, daß das Färben des oxydischen Films auf Aluminium sowie seinen Legierungen gleichzeitig mit der Erzeugung des oxydischen Films durchgeführt wird. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, däß die Erzeugung des oxydischen Films und das Färben in einer einzigen Stufe vollzogen werden können.
  • Ferner kann das vorliegende Verfahren in vielen Fällen auch in der Weise durchgeführt werden, daß die Herstellung des komplex gebundenes Metall enthaltenden Farbstoffs im Färbebade vorgenommen wird. Diese Arbeitsweise zeichnet sich ebenfalls durch große Einfachheit aus.
  • Die nach dem vorliegenden Verfahren gefärbten oxydischen Filme auf Aluminium sowie seinen Legierungen sind sehr echt und zeichnen sich ferner durch große Gleichmäßigkeit aus.
  • Es sind schon verschiedene Verfahren zum Färben von Aluminiumoxydschichten bekanntgeworden. Bei diesen Verfahren werden jedoch keine komplex gebundenes Metall enthaltende Farbstoffe verwendet. Da sich bekanntlich für das Färben von Aluminiumöxydschichten in bezug auf die Eignung von Farbstoffen keine allgemeinen Regeln aufstellen lassen, war nicht ohne weiteres zu erwarten, daß Aluminiumoxydschichten sich mit den komplex gebundenes Metall enthaltenden -Farbstoffen färben lassen. Im ferneren bedeutet das vorliegende Verfahren gegenüber den bekannten Verfahren, bei denen Aluminiumoxydschichten mit basischen, gewöhnlichen sauren oder beizenziehende Gruppen enthaltenden sauren Farbstoffen gefärbt wurden, einen wesentlichen technischen Fortschritt. Dieser besteht einerseits in der besseren Lichtechtheit und andererseits darin, daß die komplex gebundenes Metall enthaltenden Farbstoffe Aluminiumoxydschichten in solchen Tönen färben, die den verwendeten Farbstoffen eigen sind, während bei den beizenbindende Gruppen enthaltenden Farbstoffen durch die Bildung der Farblacke der Farbstoffe mit dem Aluminium der Oxydschicht ein Farbenumschlag eintritt. Diese letztere Tatsache stellt einen bedeutenden Nachteil dar; denn sie erschwert bzw. verunmöglicht das Färben auf einen vorgeschriebenen Farbton. Beispiel x Man löst io Teile des chromhaltigen Azofarbstoffes aus diazotiertem 5-Nitro-2-amino-i-phenol und 2-Naphthylamin-6-sulfonsäure in ioooTeilen Wasser. Der an der Oberfläche oxydierte Gegenstand aus Aluminium wird während etwa 15 Minuten bei gewöhnlicher Temperatur in dieses Färbebad getaucht. Nachdem Abtropfenlassen ist er in gleichmäßigen grünen,, sehr echten Tönen gefärbt.
  • Bei längerem Eintauchen oder bei Temperaturerhöhung auf beispielsweise 5o bis 6o° kann die Färbung verstärkt werden.
  • Beispiel 2 Man bestellt ein Färbebad mit der Kupferverbindung des Farbstoffes aus diazotiertem 5-Nitro-2-amino-x-phenol und 2-Phenylamino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure, indem man pro Liter 2 bis zo Teile des Farbstoffs bei 4,o° löst.
  • An der Oberfläche oxydiertes Aluminium färbt sich beim Eintauchen in dieses Bad in kurzer Zeit kräftig blauviolett.
  • Wird an Stelle der Kupferverbindung die entsprechende Chromverbindung des Farbstoffs verwendet; so erhält man einen blau gefärbten Aluminiumfilm. Die Kobaltverbindung desselben Farbstoffes färbt ein graues Blau, während die Aluminiumverbindung ebenso wie die Nickelverbindung ein blaues Violett ergibt. Beispiel 3 Der chrom- und kupferhaltige Disazofarbstoff aus 7, 7'-Disulfo-5, 5'-dioxy-2, 2'-dinaphthylamin und 2 Mol diazotiertem 2 Amino-i-oxy-q.-sülfämidobenzolfärbtaus einem 2 bis io l)/oigen Färbebade bei 6o bis 65° einen oxydischen Film aus Aluminium in kräftig blauvioletten, sehr echten Tönen. Beispiel q.
  • Man bestellt ein Färbebad mit 5 Teilen der Chromverbindung des Farbstoffs aus i Mol a, 6-Dichlorbenzaldehyd und 2 Mol o-Kresotinsäure (sulfoniert) pro Liter Flotte. Schon in. der Kälte, besser jedoch beim Erwärmen auf 5o'', erhält man beim Eintauchen des oxydischen Films aus Aluminium lebhafte blaue Färbungen. Beispiel 5 Auf iooo Teile eines 3 °/öigen Oxalsäurebades, das zur Erzeugung eines anödischen Films auf Aluminium verwendet wird (Zeitschrift f. elektr. Chemie, 37, 721-72q.), setzt man 5 Teile der Chromverbindung des Azofarbstoffs aus diazotiertem 4.-Chlor-2-amino-i-phenol-6-sulfonsäure und i-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon in wässeriger Lösung zu. Bei der nachfolgenden anodischen Behandlung entsteht auf Beinaluminium eine rot gefärbte Oxydschicht: Beispiel 6 Man bestellt ein Färbebad mit q. Teilen der Chromverbindung aus i . z - q. # 5 - 6 - 8-HexaoxyanthrachinOn-3 # 7-disulfonsäure pro Liter Flotte. Beim Färben von an, der Oberfläche oxydiertem .Aluminium während 15 Minuten bei 6o° erhält man eine sehr echte grünblaue Färbung. In eine 40° warme, io°/oige wässerige Suspension von i . 2 # 5 # 8-Tetraoxyanthrachinon wird an der Oberfläche oxydiertes Aluminium eingetaucht. Gleichzeitig gibt man eine wässerige Lösung von Kupfersulfat zu und kocht i Stunde. Das Aluminium ist nach dieser Zeit in kräftigen gleichmäßigen sehr echten Tönen gefärbt. Beispiel 8 In eine o,5 °/oige alkoholische oder acetonische Lösung des nickelhaltigen Farbstoffs aus diazotiertem 4-Chlor-2-amino-i-phenol und Resorcin wird bei gewöhnlicher Temperatur an der Oberfläche oxydiertes Aluminium eingetaucht. Nach 3o Minuten langem Färben ist das Aluminium in braunorangen Tönen gefärbt.
  • Die Farbstofflösung kann auch auf das oxydierte Aluminium aufgepinselt oder gespritzt werden.
  • Beispiel 9 In eine i- bis io °/oige wässerige alkoholische oder acetonische Lösung des chrom- und nickelhaltigen Farbstoffs aus diazotiertem 4-Nitro-2-amino-i-phenol und Resorcin wird an der Oberfläche oxydiertes Aluminium während 1/a Stunde bei 4o bis 451 eingetaucht. Nach dieser Zeit ist das Aluminium kräftig rot gefärbt.
  • Wird der chromhaltige Azofarbstoff aus diazotierter 4-Nitro-2-amino-i-phenol-6-sulfonsäure und Acetessigsäureanilid oder der kupferhaltige Farbstoff aus diazotierter i-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfonsäure und i-Oxynaphthalin oder der chromhaltige Azofarbstoff aus diazotierter 4-Nitro-2-amino-i-phenol-6-sulfonsäure und 2-Oxynaphthalin oder der kobalthaltige Farbstoff aus diazotiertem 4-Nitro-2-amino-i-phenol und 2-Aminonaphthalin oder der eisenhaltige Farbstoff aus diazotiertem 4-Chlor-2-aminoi-phenol und 2-Oxynaphthalin in gleicher Weise zum Färben von oxydischem Film auf Aluminium verwendet, so wird dieser in gelben bzw: violetten bzw. braunen bzw. violettbraunen bzw. schwarzen Tönen gefärbt.
  • Beispiel io Werden 2 Teile der durch Erhitzen von GallocyaninDH (Schultz, Farbstofftabellen, V.Auflage, Nr.626) mit einer Kobaltchlorürlösung erhältlichen Kobaltverbindung des Gallocyanins DH in Wasser gelöst und wird aus dieser Lösung oxydischer Film auf Aluminium bei etwa 6o° gefärbt, so erhält man blaue Töne.
  • Zu ebenfalls blauen Tönen gelangt man, wenn man den. oxydischen Film auf Aluminium und seinen Legierungen mit Gallaminblau G (Schultz, Farbstofftabellen, V. Auflage, Nr. 637) in Gegenwart von Natriumaluminat, also mit der komplexen Aluminiumverbindung des Gallaminblau G, färbt.
  • Beispiel ii Werden 3 Teile der durch Chromieren von Indochromin T (Schultz, Farbstofftabellen, V. Auflage, Nr. 667) mit Chromacetat in der Wärme erhältlichem Chromverbindung des Indochromin T in Wasser gelöst und wird aus dieser Lösung oxydischer Film auf Aluminium in der Wärme gefärbt, so erhält man echte marineblaue Töne.
  • Die durch Behandeln des Indochromin Z mit Kupferacetat - erhältliche Kupferverbindung färbt den oxydischen Film auf Aluminium in lebhaften blauen Tönen.
  • Beispiel 12 3 Teile Blauholz (Schultz, Farbstofftabellen, V. Auflage, Nr. 938) werden durch Aufwärmen in ioo Teilen Wasser mit 3 Teilen Glycerin und 0,5 Teilen frisch gefälltem Eisenhydroxyd in die komplexe Eisenverbindung übergeführt. Wird aus dieser Lösung oxydischer Film auf Aluminium während 4o bis 6o Minuten gefärbt, so erhält man tiefe Schwarztöne.
  • Beispiel 13 3 Teile Gelbholzextrakt (Schultz, Farbstofftabellen, V. Auflage, Nr. 925) werden durch 1/2stündiges Kochen in ioo Teilen Wasser mit 2 Teilen Aluminiumhydroxyd in die komplexe Aluminiumverbindung übergeführt. Wird aus dieser Lösung oxydischer Film auf Aluminium oder seinen Legierungen gefärbt, so erhält man echte Gelbtöne.

Claims (2)

  1. PATEN TANSPRÜc1IR: i. Verfahren zum Färben des oxydischen Films auf Aluminium sowie seinen Legierungen, dadurch gekennzeichnet, daß man den oxydischen Film auf Aluminium sowie seinen Legierungen mit komplexen Metallverbindungen von saure beizenbindende Gruppen enthaltenden organischen Farbstoffen färbt.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichilet, daß das Färben des oxydischen Films auf Aluminium sowie seinen Legierungen gleichzeitig mit der Erzeugung des oxydischen Films durchgeführt wird.
DEG84916D 1933-02-16 1933-02-23 Verfahren zum Faerben des oxydischen Filmas auf Aluminium sowie seinen Legierungen Expired DE677595C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868821C (de) * 1942-06-24 1953-02-26 Wilhelm Rost Verfahren zum Einlagern von organischen oder anorganischen Stoffen in anodisch erzeugten Oxydschichten auf Aluminium und Aluminiumlegierungen
US4416816A (en) * 1972-06-28 1983-11-22 Sandoz Ltd. 1:2 Chromium complex of 1-amino-2-(3',5'-dinitro-2'-hydroxyphenylazo)-4-sulfonaphthalene and alkali metal salts thereof

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868821C (de) * 1942-06-24 1953-02-26 Wilhelm Rost Verfahren zum Einlagern von organischen oder anorganischen Stoffen in anodisch erzeugten Oxydschichten auf Aluminium und Aluminiumlegierungen
US4416816A (en) * 1972-06-28 1983-11-22 Sandoz Ltd. 1:2 Chromium complex of 1-amino-2-(3',5'-dinitro-2'-hydroxyphenylazo)-4-sulfonaphthalene and alkali metal salts thereof

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