DE67668C - Lüftungsfenster. (2 - Google Patents

Lüftungsfenster. (2

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DE67668C
DE67668C DENDAT67668D DE67668DA DE67668C DE 67668 C DE67668 C DE 67668C DE NDAT67668 D DENDAT67668 D DE NDAT67668D DE 67668D A DE67668D A DE 67668DA DE 67668 C DE67668 C DE 67668C
Authority
DE
Germany
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window
pinion
dental arch
locking rod
closed
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT67668D
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English (en)
Original Assignee
C. REINHARDT in Schöneberg b. Berlin, Sedanstr. 88/89
Publication of DE67668C publication Critical patent/DE67668C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12Mechanisms by which the bar shifts the wing
    • E05F11/14Mechanisms by which the bar shifts the wing directly, i.e. without links, shifting the wing, e.g. by rack and gear or pin and slot

Landscapes

  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Die Neuerung besteht im wesentlichen darin, dafs die im ersten Zusatz-Patent dargestellte Stift- und Schlitzführung fg von den in diesem Falle fortfallenden Fächerlamellen bed in die oberen Zahnbogen k1 k2 ks verlegt ist. Der eben daselbst dargestellte Versteifungsrahmen α sowie das Triebwerk h i, welches mittelst Kette ohne Ende zur Verschiebung der dreitheiligen Verschlufsstange dient, wird für die gegenwärtige Ausführung beibehalten.
Auf der beiliegenden Zeichnung stellt Fig. 1 in kleinerem Mafsstabe einen Verticalschnitt durch das geöffnete Lüftungsfenster dar. Fig. 2 zeigt in gröfserem Mafsstabe die Ansicht der dreitheiligen, gezahnten Verschlufsstange. Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt nach der gebogenen Linie n>-x der Fig. 2. Fig. 4 veranschaulicht die Oberansicht der Verschlufsstange bei geschlossenem Fenster. Die Fig. 5 und 6 sind theilweise Horizontalschnitte bei verschiedener Lage je zweier Verschlufsstangentheile zu einander. Fig. 7 endlich ist ein Querschnitt durch einen Zahnbogen.
Der vorderste Zahnbogen k1 der Verschlufsstange ist mit der oberen Mitte des Lüftungsfensters bei o, Fig. 1 und 2, fest verbunden. Bei geschlossenem Fenster (Fig. 4) liegen die drei Zahnbogen neben einander, und zwar in einer Aussparung ρ des Fensterrahmens (Fig. ι und 2). Der vordere und hintere Zahn-.
bogen A:1 und k3 besitzt die concentrisch gebogenen Längsschlitze g, während der mittlere Zahnbogen &ä die beiden Führungszapfen / mit breiterer Kopfplatte / l besitzt. Die Zapfen / sind an den Enden des Zahnbogens k2 befestigt, und zwar der eine auf der Vorder-, der andere auf der Hinterseite. Die Zapfen f greifen durch die Schlitze g hindurch. Die Endflächen bezw. Stofskanten je zweier zusammengehöriger Zahnbogen besitzen die schrägen Stofsflächen s s, mit welchen sie bei geöffnetem Fenster in derselben Verticalebene zusammenstofsen. Diesen schrägen Stofsflächen s s entsprechend, besitzen auch die seitlichen Begrenzungskanten der Schlitze g schräge Auflaufflächen S1S1 für die Führungsplatte/1 der Zapfen f.
Beim Oeffnen des Fensters bewegt zunächst der kleine Triebling i i den Zahnbogen kl aus dem Kasten ρ heraus, bis seine schrägen Auflaufflächen S1S1, Fig. 4 bis 6, auf die Kopfplatte / 1 des vorderen Zapfens von k2 treffen, dieselbe unterlaufen und dadurch den Zahnbogen Α:2 seitwärts in die. Arbeitsebene des Trieblings i rücken, wobei k3 in die bisherige Ebene von k"1 gerückt wird. Bei Weiterdrehung greift der Triebling auf den Zahnbogen k2 über und schiebt nun diesen so lange voran, bis die Kopfplatte /] seines hinteren Zapfens auf die schrägen Abläufflächen

Claims (1)

  1. S1S1 des dritten Zahnbogens k3 trifft, dieselben unterläuft und dadurch den Zahnbogen k3 seitwärts in die Arbeitsebene des Trieblings i rückt, worauf endlich kz von i herausgeschoben wird, bis das Fenster ganz geöffnet ist. Beim. Schliefsen des Fensters vollzieht sich der Vorgang umgekehrt.
    Der Triebling i hält die Verschlufsstange und somit das Fenster in jeder beliebigen Stellung fest. Die Verschlufsstange selbst kann sowohl in der Mitte, als auch an einer Seite des Lüftungsfensters angebracht werden. Im ersteren Falle wird die Achse il des Trieblings nach der Seite . verlängert und von hier aus mittelst Kettenrades und Kette. ohne Ende oder. auf andere Weise in Umdrehung gesetzt.
    Patenτ-Anspruch:
    Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 60571 geschützten Lüftungsfensters, bei welcher unter Fortlassung der seitlichen Schutzwände zur Verschiebung des Fensters eine mehrtheilige Zahnbogenstange benutzt wird, deren einzelne Theile (kl k? k3) bei geschlossenem Fenster in einer Aussparung des Fensterrahmens fp) neben einander, bei geöffnetem Fenster dagegen in derselben Ebene hinter einander liegen, welch letztere Lage durch Anwendung schräger Stofsflächen fs), gebogener Führungsschlitze (g) mit schrägen Auflaufflächen fs1) und durchgreifender Führungszapfen (f) mit überstehender Kopfplatte ff1) erreicht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT67668D Lüftungsfenster. (2 Expired - Lifetime DE67668C (de)

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