DE6746C - Vorrichtung an Strickmaschinen' zur selbsttätigen Verschiebung der Nadelbetten behufs Herstellung von Wirkmustern - Google Patents

Vorrichtung an Strickmaschinen' zur selbsttätigen Verschiebung der Nadelbetten behufs Herstellung von Wirkmustern

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DE6746C
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C. A. ROSCHER in Markersdorf bei Burgstaedt in Sachsen
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B7/00Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
    • D04B7/04Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

1879.
-; Klasse 25.
C. A. ROSCHER in MARKERSDORF bei BURGSTÄDT (Sachsen).
Vorrichtung an Strickmaschinen zur seibstthätigen Verschiebung der nadelbetten behufs
Herstellung von Wirkmustern.
Zusatz-Patent zu N0.611 vom 24. August 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Januar 1879 ab. Längste Dauer: 31. Mai 1892.
Die Seitenverschiebung der Nadelbetten oder Nadelbettstücke erfolgt entweder durch Handarbeit, wie im Haupt-Patente auf meine Strickmaschinen No. 611 angegeben, oder selbstthätig durch Musterräder, wie im Zuzatz - Patente No. 1773 verdeutlicht worden ist.
Die" in letzterem Falle erwähnten Musterräder sind nun ersetzt worden durch Musterketten, deren Zusammensetzung leicht Veränderungen in den Mustern und vor allen Dingen gröfsere Umfange der letzteren gestattet.
In Fig. i, 2 und 4 der beiliegenden Zeichnung ist eine Anordnung dieser Musterketten abgebildet. Sie bestehen aus einzelnen Gliedern S, welche durch Gelenke a mit einander verbunden sind und auf einer eckigen Scheibe R liegen. Jedes Glied von ungefähr U-förmigem Querschnitte greift, wie Fig. 2 zeigt, über den Rand der Scheibe R hinweg, wird am Bolzen b durch einen Ausschnitt ^1 des Scheibenrandes erfafst und enthält die Stufen c, mit denen es auf die Verbindungsstange r oder ί der Plattenstücke /2 oder P1 wirkt, seitwärts von der Radebene abstehend.
Wie in der bisherigen Einrichtung steckt jede Scheibe R fest auf der Nabe D1 eines Stirnseitenrades D, welches von der Kurbelwelle A der Maschine durch einzelne Zähne C eines verschiebbaren Muffes B nach je einer oder mehreren Reihen um einen Zahn, d. i. um eine Stufe auf S fortgedreht wird. Ebenso wird jede Kette »S .S1 . etc. gabelförmig von den, beiden Bolzen FF1 oder G G1 etc. je einer Zugschiene r oder s etc. einer Partie Bettstücken oder eines ganzen Nadelbettes umfafst, und die Verschiebung letzterer während der Drehung der Scheiben R ermöglicht.
In den Fig. 3 und 5 ist eine andere Anordnung der Ketten angegeben. Die eckigen Scheiben R enthalten am Umfange je eine Mittelrippe / und tragen zwei einzelne Ketten S.z und S-, auf den beiden Seitenrändern. Die Glieder einer solchen Kette sind wieder durch Gelenke d e mit einander verbunden und die Köpfe der Gelenkbolzen werden in Ausschnitten von der Mittelrippe/ erfafst, so dafs jede Kette sicher der Drehung der Scheibe folgt. Hierbei werden zwei Scheiben R so dicht aneinander gestellt,,dafs zwischen ihren Ketten .S3 Sit Fig. s, eine Nuth von der Breite des Bolzens H entsteht; in dieser Nuth führt sich der einzige Bolzen H der Zugschiene s oder r und veranlafst eine Verschiebung der letzteren.
Dergleichen Modificationen, wie die eben angegebene, würden sich in mancherlei Weise auffinden lassen, vor allem ist auch diejenige Anordnung zu verwenden, bei welcher die Kettenscheiben nicht quer gegen die Maschine, sondern in der Längsrichtung derselben liegen und die Stufen der Kettenglieder nicht seitwärts, sondern radial von den Scheiben abstehen, um die Zugschienen der Nadelbetten fort zu schieben oder zu ziehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anwendung von Musterketten zur Verschiebung der Nadelbetten oder Nadelbettstücken in Strickmaschinen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT6746D Vorrichtung an Strickmaschinen' zur selbsttätigen Verschiebung der Nadelbetten behufs Herstellung von Wirkmustern Active DE6746C (de)

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