DE672467C - Schiffsfenster - Google Patents

Schiffsfenster

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Publication number
DE672467C
DE672467C DEV34461D DEV0034461D DE672467C DE 672467 C DE672467 C DE 672467C DE V34461 D DEV34461 D DE V34461D DE V0034461 D DEV0034461 D DE V0034461D DE 672467 C DE672467 C DE 672467C
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DE
Germany
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window
window frame
seat
holder
ship
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Expired
Application number
DEV34461D
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English (en)
Inventor
Alexandre Valton
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B2019/0007Ship's windows
    • B63B2019/0015Bull's eyes, or the like ship's windows
    • B63B2019/0023Pivotal bull's eyes with central pivoting axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B2019/0053Locking means for ports, doors, windows, covers, or the like, e.g. providing for watertight closure when locked

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

Es gibt bereits Schiffsfenster in vielen unterschiedlichen Ausführungen, bei denen der die Scheibe enthaltende Fensterrahmen an senkrecht übereinanderliegenden Drehzapfen derart gelagert ist, daß sich die Scheibe zur Erzielung einer guten Kabinenlüftung quer zur Ebene der Fensteröffnung in den Fa'hrtwind einstellen läßt. Dabei hat man auch vorgesehen, die Sitzfläche des schwenkbaren
ίο Rahmens ballig auszuführen, während die ortsfeste Fensterfassung bei nach innen sich öffnendem Fenster eine kegelige Sitzfläche aufweist. Zwar gibt es auch Schiffsfenster ähnlicher Ausführung, deren Öffnung nach außen erfolgt, doch ist bei allen diesen Anordnungen der Fensterrahmen mit seinen Drehzapfen an einem zusätzlichen, den Rahmen umgebenden Ring gelagert, der mit der ortsfesten Fensterfassung durch ein Gelenk verbunden ist und beim Öffnen und Schließen eine zur Ebene der Fensteröffnung senkrechte Verstellbewegung des Fensterrahmens gegenüber der ortsfesten Sitzfläche zuläßt. Da dieser Ring mit den sich gegenüberliegenden Drehzapfenlagern des Fensterrahmens einen erheblichen Teil des zur Verfügung stehenden Raumes für sich beansprucht, ragt der Fensterrahmen meist nur mit einem schmalen Rande in die Sitzfläche der Fensterfassung hinein, die daher auch nur verhältnismäßig schmal ausgeführt ist und meist eines elastischen Dichtungsringes bedarf, damit überhaupt eine verläßliche Abdichtung zustande kommt.
Die Erfindung betrifft eine Bauart für Schiffsfenster, die sich durch gute Dichthaitung auszeichnet, ohne daß es einer genauen Einstellung des Fensterrahmens gegenüber der Fensterfassung bedarf. Sie kennzeichnet sich dadurch, daß bei nach außen sich öffnendem Fenster und dementsprechend nach innen verjüngt zulaufender kegeliger Sitzfläche diese etwa so breit gehalten ist jvie der Fenster-
rahmen, dessen Drehzapfen an der ortsfesten Fassung so gelagert und ausgebildet sind, daß der Dichfungssdhluß zwischen der balligen Sitzfläche des Fensterrahmens und der.eü kegeligem Sitz etwa in der mittleren RadHj ebene beider Teile erfolgt. Diese Ausführu hat den Vorteil, daß der Fensterrahmen tro seiner nach außen erfolgenden" Öffnung nicht weit über die Außenkante der Sitzfläche der ίο Fensterfassung hervorzustehen braucht und daß selbst bei starker Schräglage des Fensterrahmens gegenüber der Fensterfassung eine gute Dichthaltung zustande kommt, und zwar ohne Verklemmung der Sitzflächen, die stets nur in einer linienhaften Berührung stehen. Wrird ein zusätzlicher Dichtungsring benutzt, so läßt er sich in der Fensterfassung derart anordnen, daß er in der Schließstellung des Fensters von dem Fensterrahmen nach außen vollständig abgedeckt und somit dem zerstören den Einfluß des Seewassers entzogen ist. Das Fenster nach der Erfindung wird vorteilhaft so ausgeführt, daß die Drehzapfen des Fensterrahmens gelenkig an zwei in einer Durchmesserebene sich gegenüberliegende Halter angeschlossen sind, von denen der eine Halter in seiner Längsrichtung unverschiebbar an der Fassung gelagert ist, während der andere Halter senkrecht zur Fensteröffnung durch die Bewegungsvorrichtung in an sich bekannter Weise in der Fassung verschiebbar ist. Diese Bauart ergibt eine besonders einfache, billige und werkstoffsparende Ausführung, durch die bei nach außen sich öffnendem Fenster ein tiefes Eindringen des Fensterrahmens in die Öffnung der Fensterfassung begünstigt wird.
Um im Bedarfsfall ein schnelles Freilegen der Fensteröffnung zu erzielen, kann der obere Halter leicht lösbar an der ortsfesten Fassung befestigt sein. Nach Lösung des oberen Halters läßt sich das Fenster dann zusammen mit ihm an dem unteren Halter nach außen abkippen.
Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt
Abb. ι schematisch einen Querschnitt durch die Fassung eines Schiffsfensters mit darin eingesetztem Fensterrahmen,
Abb. 2 die Ansicht eines Schiffsfensters nach der Erfindung vom Innern des Schiffes her, ;
Abb. 3 einen waagerechten Schnitt durch dieses Fenster nach Linie HI-III der Abb. 2, Abb. 4 einen senkrechten Schnitt nach
Linie IV-IV der Abb. 2 durch das gleiche Fenster in etwas geöffneter Stellung und
Abb. 5 und 6 je einen Schnitt in größerem Maßstabe durch die obere und untere Befestigungstelle des Fensters.
Das Schiffsfenster nach der Erfindung besteht gemäß Abb. 1 aus einer ringförmigen, .ortsfest in die Schiffswand eingebauten Einlesung i, die eine im Querschnitt gerad- ||j begrenzte, kegelige Sitzfläche 2 hat. In ^ 'er Einfassung befindet sich der die Scheibe enthaltende Fensterrahmen 4, der an seiner äußeren Sitzfläche die Gestalt des Abschnittes einer Kugel 3 besitzt. Um die besondere Gestalt der zusammenliegenden Dichtungsflächen deutlicher zu machen, sind in Abb. ι die Kegelfläche der Fensterfassung und die Kugelfläche des beweglichen Fensterrahmens durch strichpunktierte Linien ver- längert. Denkt man sich an Stelle des Fensterrahmens 4 eine Kugel 3 von entsprechendem Durchmesser in die Fensterfassung 1 eingesetzt, so ist ohne weiteres verständlich, daß die Kugel 3 an der sie tangierenden kegeligen Sitzfläche 2 stets eine linienhafte Berührung findet, wie man die Kugel 3 auch drehen mag. Da die Berührung nur linienhaft ist, findet keine Führung der Kugel in bestimmter Richtung statt.
Die gleichen Betrachtungen gelten für den Fensterrahmen 4, der mit seiner äußeren Ringfläche nur einen Abschnitt der Kugel 3 bildet. Die Abdichtung des Fensterrahmens 4 an der Einfassung bleibt daher auch erhalten, wenn sich der Fensterrahmen 4 in der gestrichelt eingezeichneten Schrägstellung gegenüber der ortsfesten Fassung 1 befindet. Die kugelförmige Ausbildung der Sitzfläche des Fensterrahmens und die kegelförmige Ausbildung der Sitzfläche an der äußeren Einfassung bieten somit den Vorteil, daß zum dichten Schließen des Fensters keine Parallelführung erforderlich ist und daß eine solche Parallelführung dem verstellbaren Teil auch nicht zwangsläufig auferlegt wird. Man kann den beweglichen Teil daher ohne Gefahr einer Beeinträchtigung der Abdichtung, die in üblicher Weise durch einen in der Sitzfläche befindlichen Dichtungsringo hergestellt werden kann, an einem Scharniergelenk lagern, das sich nicht so leicht durch Querkräfte abnutzt.
Nach diesen Grundsätzen ist das in den folgenden Abbildungen dargestellte Schiffsfenster ausgeführt. Das Fenster besteht aus einer Einfassung 1, die einen Flansch 5 besitzt, mit dem sie an der Schiffswand von innen her befestigt wird. Die Fassung 1 ist mit einer kegeligen Sitzfläche 2 versehen, in der sich ein Dichtungsring 6 befindet. Der Dichtungsring 6 liegt dort, wo die Kugelfläche 20 des beweglichen Fensterrahmens 4 die Sitzfläche der Fassung 1 berührt.
Oben an der Fassung 1 liegt ein Halter 7 (Abb. 4 und 5), der die Fassung 1 durchragt und an ihr durch eine Mutter 8 festgelegt
ist. An dem Halter 7 befindet sich ein Gabelkopf 9, in dem ein Zapfen 10 angelenkt ist. Der Zapfen 10 durchragt ein Auge 21 der beweglichen Fensterfassung 4, in der mit Hilfe eines Gewinderinges 11 die Fensterscheibe 23 befestigt ist. Unten befindet sich in der Fassung 1 eine Hülse 12 mit Innengewinde, die durch eine den Flansch 13 bedeckende Scheibe 13" ohne Beeinträchtigung ihrer Drehbarkeit gegen Lösen gesichert ist. Die Gewindehülse 12 besitzt einen Mitnehmerkopf 14, auf den eine Kurbel 15 gesteckt ist, und steht mit dem Gewinde eines Halters 16 in Eingriff, der sich mit einer Längsnut an einem Anschlag 17 führt. Der Anschlag 17 kann beispielsweise aus einer in der Fassung 1 gelagerten Kugel bestehen, die durch die Hülse 12 in ihrer Lage gesichert ist. Beim Drehen der Gewindehülse 12 kann sich der Halter 16 also nur in seiner Längsrichtung verschieben.
An dem freien Ende des Halters 16 befindet sich ein Drehzapfen 18, der in ein Loch 19 des unten an dem Fensterrahmen befindlichen Auges 22 ragt.
Will man das Fenster öffnen, so dreht man die Kurbel 15 in solcher Richtung, daß sich der Halter 16 nach außen in die in Abb. 4 dargestellte Öffnungslage verschiebt. Das Fenster löst sich dabei von der Sitzfläche 2 und vollführt eine kleine Schwenkbewegung an dem oberen Halter 7. Schon nach sehr geringer Lüftung des Verschlusses läßt sich das Fenster dann um die Zapfen 10, 18 in
jede beliebige Schrägstellung drehen, bis es in die in Abb. 4 strichpunktiert eingezeichnete größte Öffnungslage kommt. In dieser wie in jeder anderen Stellung kann man durch leichtes Zurückdrehen der Kurbel 15 das
,,,, Fenster in seine Fassung einklemmen. In ebenso einfacher Weise läßt sich das Fenster wieder schließen, wobei der Benutzer nicht auf eine genaue Einstellung des Fensters vor dem Zurückdrehen der Kurbel 15 achtzugeben braucht.
Da sich das Fenster nach der Außenseite des Schiffes öffnet, wird es durch anschlagendes Wasser selbstdichtend gegen seine Sitzfläche gedrückt.
go Die Kurbel 15 kann so ausgebildet sein, daß sie sich im Notfall auch zum Lösen der Mutter 8 verwenden läßt. Ist bei Gefahr ein rasches Freilegen der ganzen Fensteröffnung erwünscht, so wird zunächst der untere Halter 16 mit Hilfe der Kurbel in die in Abb. 4 dargestellte Öffnungslage gebracht. Dann löst man die Mutter 8 und drückt von innen her gegen das Fenster. Der Halter 7 verliert dann seinen Sitz, und das Fenster kippt auf dem Zapfen 18 nach außen ab, wie 6n es in Abb. 6 in gestrichelten Linien angedeutet ist.
Um eine vollständige Freilegung des Fensters auf andere Weise zu erreichen, kann man auch den Anschlag 17 in nicht dargestellter Weise derart verstellbar anordnen, daß er seinen Sitz in der Führungsnut des Halters 16 verliert. Der Halter 16 läßt sich dann durch Drehen der Kurbel 15 aus der Gewindehülse 12 vollständig herausschrauben, so daß man das Fenster nach oben vollständig aufklappen kann.
Im Bedarfsfalle kann man das Fenster mit einem Sicherungsriegel bekannter Art ausrüsten. '

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schiffsfenster, bestehend aus einer ortsfesten Fensterfassung mit kegeliger Sitzfläche und einem an ihr zur Anlage kommenden, die Scheibe enthaltenden Fensterrahmen mit balliger Sitzfläche, der um gegenüberliegende Zapfen drehbar und in Richtung senkrecht zur Ebene der Fensteröffnung von seinem Sitz abhebbar ist,, dadurch gekennzeichnet, daß bei nach außen sich öffnendem Fenster und dementsprechend nach innen verjüngt zulaufender kegeliger Sitzfläche (1) diese etwa so breit gehalten ist wie der Fensterrahmen (4), dessen Drehzapfen (10, 18) an der ortsfesten Fassung (1) so gelagert und ausgebildet sind, daß der Dichtungssc'hluß zwischen der balligen Sitzfläche (20) des Fensterrahmens und deren kegeligem Sitz etwa in der mittleren Radialebene beider Teile (1, 4) erfolgt.
2. Schiffsfenster nach Anspruch i, bei dem das Abheben des Fensterrahmens von seiner Sitzfläche durch eine einzige Bewegungsvorrichtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (10, 18) des Fensterrahmens gelenkig an zwei in einer Durchmesserebene sich gegenüberliegende Halter (17, 16) angeschlossen sind, von denen der eine Halter (7) in seiner Längsrichtung unverschiebbar an der Fassung gelagert ist, während* der andere Halter (16) senkrecht zur Fensteröffnung durch die Bewegungsvorrichtung in an sich bekannter Weise in der Fassung verschiebbar ist.
3. Schiffsfenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Halter (7) leicht lösbar an der ortsfesten Fassung (1) befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEV34461D 1937-11-25 1938-01-08 Schiffsfenster Expired DE672467C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR672467X 1937-11-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE672467C true DE672467C (de) 1939-03-06

Family

ID=9017510

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV34461D Expired DE672467C (de) 1937-11-25 1938-01-08 Schiffsfenster

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE672467C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281293B (de) * 1964-12-08 1968-10-24 Spirotechnique Im Rumpf eines Unterwasserfahrzeuges befestigtes Bullauge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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