DE672087C - Mechanische Abstreichvorrichtung fuer Metallbaeder zum Verzinken u. dgl. - Google Patents

Mechanische Abstreichvorrichtung fuer Metallbaeder zum Verzinken u. dgl.

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DE672087C
DE672087C DESCH112169D DESC112169D DE672087C DE 672087 C DE672087 C DE 672087C DE SCH112169 D DESCH112169 D DE SCH112169D DE SC112169 D DESC112169 D DE SC112169D DE 672087 C DE672087 C DE 672087C
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DE
Germany
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angle plates
metal
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Expired
Application number
DESCH112169D
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English (en)
Inventor
Heinrich Schneider
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/14Removing excess of molten coatings; Controlling or regulating the coating thickness
    • C23C2/22Removing excess of molten coatings; Controlling or regulating the coating thickness by rubbing, e.g. using knives, e.g. rubbing solids

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

  • Mechanische Abstreichvorrichtung für Metallbäder zum Verzinken u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf das Verzinnen, Verbleien, Verzinken usw. von Metallgegenständen, insbesondere Blechen, durch Eintauchen in das flüssige Metallbad. Im nachstehenden wird der Einfachheit halber nur von der Herstellung von Zinküberzügen gesprochen werden. Das soll aber keine Beschränkung des Schutzumfanges der Erfindurig bedeuten; diese ist vielmehr auf das Cberziehen mit allen möglichen Metallen anwendbar.
  • In der Feuerverzinkerei, z. B. beim Verzinken von Blechen, macht die Gewinnung einer sauberen oxydfreien Oberfläche, besonders wenn es sich um große Bleche handelt, erhebliche Schwierigkeiten. Dies ist darauf zurückzuführen, daß sich an der Oberfläche des Zinkbades, besonders wenn dies zwecks 1--,rzielung eines möglichst schmiegsamen Zinküberzuges mit anderen Metallen, beispielsweise Aluminium, legiert ist, immer wieder eine Oxydhaut von Zinkasche bildet, die, auch wenn sie wie üblich beiseitegestrichen wird, insbesondere wenn das Blech nicht ganz Cyleichmäßig und mit der richtigen Geschwindigkeit aus dem Zinkbade gezogen wird, leicht wieder mit der Blechoberfläche in Berührung kommt und dadurch zur Bildung rauher, unansehnlicher Stellen Veranlassung gibt.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird dieser Übelstand, durch Schaffung einer- mechanischen Abstreichvorrichtung vermieden, die sich im wesentlichen durch zwei um nebeneinanderliegende waagerechte Achsen schwenkbare Winkelplatten kennzeichnet, die als Ganzes innerhalb des Metallbades gehoben und gesenkt werden können, wobei ihre oberen kürzeren Schenkel sich öffnen bzw. schließen und im letzteren Falle einen verhältnismäßig schmalen niedrigen Raum innerhalb der Metallmasse von dieser abtrennen. Durch diesen abgetrennten Raum hindurch wird dann das zu verzinkende Blech nach oben hindurchgezogen, nachdem der Raum in der Hochlage der Winkelplatten nach oben freigegeben worden ist.
  • Weitere Verbesserungen beziehen sich auf die besondere Ausbildung der Abstreichvorrichtung sowie auf ihre Handhabungsweise. In den Zeichnungen, die die Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform beispielsweise veranschaulichen, stellen die Abb. i und 2, einen senkrechten Schnitt, durch den oberen, die Abstreichvorrichtuiig enthaltenden Teil eines Verzinkungsbad#, lind zwar in zwei verschiedenen Lagen Abstreichvorrichtung, dar.
  • Abb. 3 ist eine Aufsicht, und die Abb. 4 und 5 veranschaulichen in senkrechten Schnitten die gegenseitige Lage der Winkelplatten der Abstreichvorrichtung in zwei den Abb. i bzw. 2 entsprechenden Betriebsstellungen.
  • In den oberen Teil des das flüssige Metallbad enthaltenden, in üblicher Weise von außen beheizten Kessel 3, und zwar vor der einen Teil des letzteren abdeckenden Dunsthaube 2, ist ein Rahmen I eingebaut, der die eigentliche Abstreichvorrichtung aufnimmt. Diese besteht im wesentlichen aus zwei Winkelplatten 6, 6, die um in offenen Lagern 5 ruhende waagerechte Achsen 7, 7 geschwenkt werden können. Die Ausbildung der Winkelplatten und die gegenseitige Entfernung ihrer Lager ist eine solche, daß bei waagerechter Lage der Platten (Abb. i und 4# zwischen ihren kürzeren Schenkeln ein verhältnismäßig schmaler und niedriger Hohlraum 18 gebildet wird, der im wesentlichen dreieckigen Querschnitt besitzt und nach unten verhältnismäßig weit geöffnet ist. In der in Abb. 2 und 5 veranschaulichten Stellung der Abstreichvorrichtung, in der die Winkelplatten 6,6 geneigt liegen, hat sich der Raum 18 nach oben geöffnet, während er unten durch einen schmalen Spalt mit dem durch die langen Schenkel der Winkelplatten vom Metallbad abgeteilten Raum in Verbindung steht. Dieser bildet im Querschnitt ein Dreieck mit auf den genannten Spalt schräg zulaufenden Seitenflächen und begünstigt dadurch das Durchführen der zu verzinkenden Bleche durch den zum oberen Raum 18 führenden Spalt, besonders wenn es sich um stark gewellte oder verworfene Bleche handelt. Das Einführen der Bleche in den genannten Spalt erfolgt in üblicher Weise durch Anheben einer in den Kessel 3 untergetauchten Brücke, auf der die zu verzinkenden Bleche in Hochkantlage ruhen. Sobald die Bleche durch den Raum 18 hindurch aus dem Metallbade ausgetreten sind, werden sie in bekannter Weise von Stangen erfaßt und hochgewunden.
  • Das Anheben der Abstreichvorrichtung aus der in Abb. i veranschaulichten Lage in die nach Abb. 2, in der die kurzen Schenkel der Winkelplatten 6 nur um ein geringes über den Spiegel des Metallbades herausragen, erfolgt mit Hilfe von Ketten io, die nach oben durch in der Oberseite des Gerüstes i vorgesehene Löcher 16 geführt sind und üb#er auf der Oberseite gelagerte Rollen i i laufen. Die Enden der Ketten sind an Hebel 15 an-.geschlossen, die auf einer neben dem Ver--iinkungskessel gelagerten Welle 14 sitzen. 2#', .##i'#se Welle kann mit Hilfe eines feststell-'.baren #durch das Handhebels Anheben 1:2 von gedreht waagerechten werden, Balken wobewirkt wird, mit denen die Ketten io verbunden sind und die die Lager 5 für die Winkelplatten 6 tragen. Beim Senken der Balken 4 durch Nachlassen der Ketten io (Yleiten die unteren Enden (Abb. 2) der Winkelplatten 6 auf mit dem Rahmen i verbundenen Führungsschienen 17, die das Schwenken der Platten 6 in die Lage nach Abb. i bewirken. In dieser Stellung werden die kurzen Schenkel der Platten 6 miteinander verriegelt. Dies geschieht mit 1.-Iilfe einer an der linken Winkelplatte 6 drehbar gelagerten Klinke 8, die mit einer Nase über einen an der rechten Winkelplatte sitzenden Fortsatz greift. Eine der Winkelplatten, im vorliegenden Falle die linke, ist am freien Ende des kürzeren Schenkels mit einer Leiste ig (Abb. 4 und 5) versehen, die sich bei der in Abb. i veranschaulichten Tieflage der Abstreichvorrichtung gegen die freie Kante des kurzen Schenkels der rechten Winkelplatte legt und auf diese Weise für einen dichten Abschluß des in dieser Lage von den kurzen Schenkeln der Winkelplatten eingeschlossenen Raumes 18 sorgt.
  • Beim Hochziehen der Abstreichvorrichtung bleibt die Verriegelung der Winkelplatten zun iichst erhalten. Erst wenn die Abstreichvorrichtung so weit angehoben ist, daß die kurzen Schenkel der Winkelplatten aus dem Metallbade austauchen, wird die Verriegelung gelöst. Dies geschieht dadurch, daß das linke Ende der Verriegelungsklinke 8 gegen einen Anschlag 9 trifft, der an einer Stange 13 sitzt, die am Rahmen i in senkrechter Richtung verschiebbar und einstellbar befestigt ist.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Nachdem jeweils ein Blech ' durch Heraufziehen durch den Spalt zwischen den Scheiteln der beiden Winkelplatten 6 (Abb. :2) verzinkt worden ist, wird die Abstreichvorrichtung gesenkt. Dabei gleiten die freien Enden der langen Schenkel der Winkelplatten auf den Führungsschienen 17 entlang, so daß sie sich um ihre Zapfen 7 drehen. Dabei quillt das flüssige Metall durch den erwähnten Spalt nach oben, wodurch die in dem von den kurzen Schenkeln der Winkelplatten gebildeten Raum iS befindliche Metallmasse von Oxyd usw. gereinigt wird, so daß sieh, wenn die Abstreichvorrichtung ganz untergetaucht ist (Abb. i), wobei der Raum 18 oben abgeschlossen wird, in diesem Raum nur reine Metalltnasse befindet. 111 der Tieflage der Abstreichvorrichtung werden dann die kurzen Schenkel der Winkelplatten durch die Klinke 8 miteinander verriegelt, so daß, wenn nunmehr die Abstreichvorrichtung wieder hochgezogen wird, der Raum 18 zunächst geschlossen bleibt, bis durch Anstoßen der Schwanzenden der Klinken 8 an die Anschläge 9 die Verriegelung ausgelöst wird und die langen Schenkel der Winkelplatten 6 sich senken, die kurzen dagegen sich öffnen. Dabei bildet sich der obenerwähnte enze Spalt zwischen den Scheiteln der Winkilplat-ten, der das Blech gerade noch durchläßt. Das letztere wird nunmehr durch den Spalt nach oben gezogen, wobei es nur mit der in dem Raum 18 abgeschlossenen oxydfreien Metallmasse in Berührung kommt.
  • Die Anwendung der neuen Abstreichvorrichtung sichert auf diese Weise eine gleichmäßige Zinkannalinie und Blumenbildung und ermöglicht damit die Gewinnung einwandfreier Erzeugnisse unter Vermeidung jeg- lichen Ausschusses.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mechanische Abstreichvorrichtung für Metallbäder zum Verzinken, Verzinnen usw. von Blech u. dgl., gekennzeichnet durch zwei um dicht nebeneinanderliegende waagerechte Achsen schwenkbare Winkelplatten (6, 6), die als Ganzes innerhalb des Metallbades gehoben und gesenkt werden können, wobei ihre oberen kürzeren Schenkel sich öffnen bzw. schließen und im letzteren Falle einen schmalen niedrigen Raum innerhalb der Metallmasse von dieser abtrennen, durch den hindurch das zu überziehende Blech nach oben hindurchgeführt wird, nachdem der genannte Raum in der Hochlage der Winkelplatten nach oben freigegeben 'worden ist. . 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Heben der Winkelplatten durch Hochziehen ihrer auf waagerechten Balken (4) ruhenden Lager (5) erfolgt, wobei ihre längeren, in der Tieflage waagerecht liegenden Schenkel auf Führungen gleiten, die beim Senken dafür sorgen, daß die kürzeren Schenkel sich schließen und dabei den erwähnten Sonderraum bilden. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der kürzeren Schenkel mit einem im geschlossenen Zustande über das freie Ende des anderen kürzeren Schenkels greifenden Fortsatz (ig) versehen ist. 4. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche i bis 3, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung, die die kürzeren Schenkel der Winkelplatten in der ge- schlossenen Lage selbsttätig verriegelt und beim Hochziehen in gewisser Höhenlage selbsttätig ausgelöst wird, wodurch die Winkelplatten freigegeben werden. 5. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche i bis 4, gekennzeichnet durch eine solche Gestaltung und Anordnung der einander zugekehrten Seiten der Winkelplatten an den Stellen des Überganges von den kurzen zu den langen Schenkeln in bezug auf die Drehachsen der Winkelplatten, daß die untere Öffnung des Sonderraumes in der Tieflage verhältnismäßig weit ist, so daß sie auch stark verworfene und wellige Bleche aufnehmen kann, während sie in der Hochlage nur einen schmalen, das zu überziehende Blech durchlassenden Spalt bildet.
DESCH112169D 1937-02-24 1937-02-24 Mechanische Abstreichvorrichtung fuer Metallbaeder zum Verzinken u. dgl. Expired DE672087C (de)

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DE (1) DE672087C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152292B (de) * 1957-09-17 1963-08-01 Ofenbaugesellschaft Berg & Co Vorrichtung zum Feuerverzinken von Stueckgut, z. B. von Fittings
DE1248417B (de) * 1956-05-09 1967-08-24 Armco Steel Corp Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines metallischen UEberzugs auf metallisches Bandmaterial in einem Metallschmelzbad
DE102016111484A1 (de) * 2016-06-22 2017-12-28 Loi Thermprocess Gmbh Einrichtung und Verfahren zum Beschichten von Werkstücken

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DE1248417B (de) * 1956-05-09 1967-08-24 Armco Steel Corp Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines metallischen UEberzugs auf metallisches Bandmaterial in einem Metallschmelzbad
DE1152292B (de) * 1957-09-17 1963-08-01 Ofenbaugesellschaft Berg & Co Vorrichtung zum Feuerverzinken von Stueckgut, z. B. von Fittings
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