DE669682C - Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden

Info

Publication number
DE669682C
DE669682C DEL84975D DEL0084975D DE669682C DE 669682 C DE669682 C DE 669682C DE L84975 D DEL84975 D DE L84975D DE L0084975 D DEL0084975 D DE L0084975D DE 669682 C DE669682 C DE 669682C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
water
parts
mixture
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL84975D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE669682C publication Critical patent/DE669682C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/02Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C41/14Dipping a core
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/02Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C41/12Spreading-out the material on a substrate, e.g. on the surface of a liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/34Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C41/38Moulds, cores or other substrates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/0058Liquid or visquous
    • B29K2105/0064Latex, emulsion or dispersion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen Verfahren zur Herstellung von Käut!schukgegenständen verschiedener Art unmittelbar aus Kautschukmilch sind bekannt. Sie beziehen sich insbesondere auf die Herstellung von geformten oder getauchten Gegenständen. So. wurde unter anderem die Anwendung von porösen Formen vorgeschlagen mit dem Zweck, durch Eintauchen der Form in die Kautschukmilch infolge des Absaugens des Wassers aus der Kautschukmilch eine Anreicherung von Kautschuk an der Formoberfläche zu erzielen, welche nach erfolgter Trocknung einen zusammenhängenden, von der Form abziehbaren Kautschukfilm ergeben soll. Zwecks Beschleunigung dieses Vorganges sind auch Vorschläge dahingehend gemacht worden, die Poren der Form mit koagulierend wirkenden Flüssigkeiten zu füllen oder durch die Formporen koagulierend wirkende Gase zu leiten. Es wurde auch vorgeschlagen, die Formoberfläche mit einer koagulierend wirkenden Masse zu überziehen, und schließlich wurde vorgeschlagen, durch Metalloxyde usw. verdickte Kautschukmilch in porösen Formen zu verarbeiten. Es ist auch bekannt, der Kautschukmilch zu ihrer Verfestigung Stoffe, wie Zement, zuzusetzen, die durch Wasserentziehung wirksam sind und die Kautschukmilch durch Wasserentziehung verfestigen sollen. Der Nachteil dieser Zusätze liegt aber in der durch sie hervorgerufenen teilweisen und auch fortschreitenden, nicht regelbaren Koagulation. oder Aggregation der Kautschukmilch, welche ein gleichmäßiges Arbeiten nicht erlaubt. Schließlich sind noch Verfahren bekannt, bei denen Kautschukmilch unter Zusatz von Stoffefl, welche eine zunehmende Verdickung hervorrufen, gegebenenfalls unter Zusatz geringfügiger Mengen von gerüstbildenden Stoffen, wie Sägemehl, in Formen verarbeitet wird, wobei es bei Verwendung poröser Formen, wie Gipsformen, zweckmäßig ist, die Poren zu verstopfen.
  • Alle Verfahren weisen jedoch insbesondere zwei Übelstände auf, die sich im Großbetrieb sehr unangenehm auswirken. Kautschukinilch stellt bekanntlich eine kolloide Verteilung von Kautschukteilchen in einem wäßrigen Medium dar: der kolloide Zustand bedingt nun, daß das wäßrige '2\-Tedium außerordentlich hartnäckig an den einzelnen. Kautschukteilchen zurückgehalten (adsorbiert) wird. Demzufolge tritt der Cbelstand auf, (laß es nicht leicht ist, größere Schichtdicken in der für eine betriebsmäßige Arbeit erforderlichen kurzen Zeit- zu erzielen, d. h. hinreichende Wassermengen von der Form aufsaugen zu lassen. Der zweite Nachteil ist vor allem darin zu erblicken, daß Abscheidungen aus Mischungen mit höherem Füllstoftgehalt, so wie er für die meisten Kautschukwaren erforderlich ist, wähernd der Trocknung leicht Risse bekommen. Auch dies beruht darauf, daß infolge der Adsorption und der niemals gleichmäßigen Porosi.tät des Fo.rmenmaterials eine ungleichmäßige Absaügung des Wassers erfolgt, wodurch schon während des Trocknungsprozesses in dem sich bildenden Kautschukfilm Spannungen entstehen, die zu den vorerwähnten Rissen Anlaß geben.
  • Die vorliegende Erfindung beruht nun auf der Feststellung, daß man die Verarbeitung von Kautschukmilch in porösen Formen dadurch wesentlich verbessern kann, daß man einem stabilisierten Kautschukmilchkonzentrat bzw. einer Mischung daraus chemisch wasserbindende Stoffe, z. B. Gips, Zement oder andere Mörtelbildner, zusetzt und hierauf den Verteilungsgrad der Kautschukmilch durch Chemikalien, wie z. B. Alaun oder Calciumformiat, willkürlich vergröbert bzw. die Kautschukmilch voragglomeriert.
  • Solcher Art vorbereitete Kautschukmilchmischungen, denen also zuerst wasserabbindende Stoffe und nachher Chemikalien, wie Calciumformiat oder Alaun, zugesetzt worden sind, haben nun die Eigenschaft, daß sie trotz ihrer Konzentration leichtflüssig sind und daß sie bei der Verarbeitung in porösen Formen einen großen Teil des Wassers durch die porösen Formwände hindurch abgeben können, während das restliche Wasser fast restlos durch die in der Mischung vorhandenen wasserbindenden Stoffe gebunden wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen unter Verwendung poröser Formen im Gieß- oder Tauchverfahren, welches dadurch gekennzeichnet ist, .daß ein stabilisiertes Kautschukmilchkonzentrat bzw. eine Mischung daraus zunächst mit einem wasserbindenden und danach mit einem agglömerierend; jedoch nicht verdickend wirkenden Zusatz versehen und der Verformung in porösen Formen unterworfen wird.
  • Bei einem solchen Verfahren werden einerseits durch den Zusatz von Gips oder Zement die üblichen Schrumpferscheinungen; die leicht die Ursache von Rißbildungen sind, auf ein Mindestmaß herabgesetzt, da j a entsprechend den zugesetzten Mengen Wasserabbindender Stoffe mehr oder minder große Mengen Wasser ohne weitere Schädigung. im erzielten Kautschukfilm verbleiben können, und andererseits durch, den nachfolgenden Zusatz von Alaun oder Calciumformiat die das Wasser zurückhaltende Oberflächenkraft verringert und dementsprechend die Entfernung des Wassers aus der Dispersion erleichtert. Man erhält in kürzester Zeit Niederschläge erheblicher Dicke, die auch ganz wesentlich rascher trocknen.
  • Bei Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung hat sich als vorteilhaft erwiesen, einen Zustand zu erreichen, zu dem die agglomerierte Mischung, wenn sie in Ruhe gelassen wird, nach etwa i Stunde aufrahmt.
  • Das Verfahren sei an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert: .Beispiel 1 Eine zweiteilige Gipsform, welche im Negativ den abzubildenden Hohlkörper darstellt, wird mit einer Mischung gefüllt, die folgendermaßen hergestellt wurde: 2 Teile Schwefel, 5 Teile Zinkweiß, i7o Teile Estrichgips, 8o Teile Kreide, o,75 Teile phenyläthyl:dithiöcarbaminsaures Zink (Handelsname V ulkacit P Extra) werden mit 7o Teilen Wasser angeteigt und mit 13o Teilen mit Alkaliseife stabilisierter Kautschukmilch (Handelsmarke Revertex) vermischt, worauf die Mischung dann mit 75 Teilen einer 6,5°/Qigen Calciumformiatlösun.g agglomeriert wird. \Tachdem die Form 3 Minuten lang gefüllt belassen worden ist, wird die flüssige Mischung ausgegossen;: sie kann ohne weiteres wieder verwendet werden.
  • An der Innenwandung der Form hat sich ein gleichmäßiger Belag gebildet, der in wenigen (15) Minuten so weit getrocknet ist, daß die Form geöffnet und der nunmehr gebildete Kautschukhohlkörper entnommen werden kann. Dieser Hohlkörper wird nun noch zwecks Vervollständigung der Trocknung je nach der Wandstärke 1/2 bis z Stunde auf etwa 5o° erwärmt und dann wie üblich z. B. in ileißluft1/2 Stünde bei i2o° C vulkanisiert.
  • Statt der erwähnten feststehenden Formen kann man auch die bekannten, drehbaren, gegebenenfalls gleichzeitig um mehrere Achsen drehbaren Formen benutzen.
  • Beispiel 2 i7o Teile Estrichgips; 8o Teile Kreide werden mit Zoo Teilen einer Lösung von 2 Teilen Casein und 0A Teilen 1Vatronlauge j in Wasser angeteigt. 13.5 Teile Revertex werden mit 13 Teilen einer i 5°/@igen Lösung von Ammoniumcäseinat und q. Teilen einer io°/oigen Lösung von Natronlauge versetzt.
  • Die beiden Lösungen werden zusammengemischt und durch eine Farbreibmühle homogenisiert.
  • Vor der Verarbeitung zu Kaütschukgegenständen wird die Mischung mit 20 Volwmprozent einer 21/2°/oigen Alumitiiumsulfatlösüng versetzt und dann durch Eingießen in poröse Formen verformt. Beispiel 3 125 g Portlandzement, 125 g Kreide, 2 g Schwefel, 5 g Zinkoxyd, 1 g phenyläthyldithiocarbaminsaures Zink (Handelsmarke Vulkacit P extra) wurden mit ioo n einer Lösung von 2 g Casein., 3,4 ccm 30%igem Ammoniak, o,4 g Kaliumhy droxyd, 94. g lest. Wasser angeteigt. Die so. erhaltene Suspension wurde mit 135 g Revertex vermischt und durch die Farbreibmühle laufen gelassen. Die fertige Mischung wurde vor dem Einfüllen in die Formen mit i o Volumprozent einer G,5°/oigen Calciumformiatlösun.g versetzt. Man erhält eine dünnflüssige Suspension, welche sich leicht an den Formwänden verteilt und nach Eintrocknen in porösen Formen zu einwandfreien Kautschukgegenständen führt.
  • Beispiel q.
  • 135 g Revertex werden mit 170 g Kreide und 25 g Estrichgips, die mit 8o g einer Lösung von i % Casein und o, 3 % K O H angeteigt wurden, gemischt. Dieser Mischung werden ioo/o ihres Volumens an. Aluminiumchlori:dlö,sung zugesetzt, die 4,50/'019 in bezug auf wasserfreies A.1 C13 oder 8o/oig in be:zug _auf kristallwasserhaltiges A1C13 ist. Der Aluminiumchloridzusatz wirkt in gleicher Weise wie der Calciumformiatzusatz in Beispiel 1. Die entstandene Mischung wird durch Eingießen in poröse Formen verformt.
  • Die Form. kann, je nach der angewendeten Mischung und den Eigenschaften des Formmaterials, in mehr oder minder kurzer Zeit nach Beschickung geöffnet und ihr der gebildete Hohlkörper entnommen werden. Der Kautschukkörper wird dann noch nachgetrocknet und vulkanisiert.
  • Bei der Ausführung des Verfahrens nach vorliegender Erfindung empfiehlt es sich, der Mischung verhältnismäßig langsam abbindende Zusätze einzuverleiben, wie sie z. B. unter der Bezeichnung Estrichgips bekannt sind, um zu verhindern, daß die aufzuarbeitende Masse vorzeitig abbindet und nicht weiter zu verwenden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen unter Verwendung poröser Formen im Gieß- oder Tauchverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß ein stabilisiertes Kautschukmilchkonzentrat oder eine Mischung daraus zunächst mit wasserabbindenden und dann mit agglomerierend, jedoch nicht verdickend wirkenden Zusätzen versehen und dann der Verformung in porösen Formen unterworfen wird.
DEL84975D 1933-04-12 1933-12-14 Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden Expired DE669682C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT669682X 1933-04-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE669682C true DE669682C (de) 1938-12-31

Family

ID=3678621

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL84975D Expired DE669682C (de) 1933-04-12 1933-12-14 Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE669682C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1667748B2 (de) Verfahren zur herstellung von natriumsiliciumfluorid aus einer auf nassem wege gewonnenen phosphorsaeure
DE669682C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden
DE809194C (de) Verfahren zur Herstellung von feinkristallinem Aluminiumoxyd
DE975654C (de) Verfahren zur Herstellung von Formen fuer das Praezisionsgiessen
AT149852B (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen.
DE612918C (de) Verfahren zur Herstellung von umlaufenden Schleifkoerpern
DE848622C (de) Verfahren zur Herstellung von mit Poren durchsetzten Gipsmassen
DE668568C (de) Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Moertel und Beton
AT365103B (de) Zweikomponenten-bindemittel-system fuer die herstellung von giessereiformen und -kernen
DE1157350B (de) Bindemittel fuer feuerfeste Teilchen
DE102005028721B4 (de) Verwendung von Pasten und Verfahren zur Destabilisierung von Schlickern in der keramischen Formgebung
DE687344C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststeinen aus Gips, Fasern und sonstigen Zusaetzen
DE911431C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk
DE729752C (de) Verfahren zur Herstellung von saeurefesten Kittungen
DE656137C (de) Verfahren zum Wasserdichtmachen von Baustoffen
AT253467B (de) Verfahren zur Herstellung von Dispersionen
DE532347C (de) Verfahren zur unmittelbaren Herstellung von Waren aus waesserigen Kautschukdispersionen o. dgl.
DE1032897B (de) Formverfahren fuer Praezisionsgiessformen mit verlorenem Wachs
DE1902328A1 (de) Verfahren fuer die Erzeugung von selbsthaertenden Massen
AT331432B (de) Flussiges selbsthartendes gemisch zur herstellung von giessformen und -kernen aus formsand
DE1223108B (de) Verfahren zur Herstellung von Giessformen
DE1159838B (de) Putzmoertel
AT158074B (de) Verfahren zur Herstellung von thixotropen, Kupferoxychlorid enthaltenden Pflanzenschutzmitteln.
DE1278923B (de) Verfahren zur Verbesserung der Trockenbiegefestigkeit von Kaolinen
DE676305C (de) Verfahren zur Herstellung von thixotropen Kupferoxychlorid enthaltenden Pflanzenschutzmitteln