DE669287C - Verfahren zum Verleimen von Hoelzern - Google Patents

Verfahren zum Verleimen von Hoelzern

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DE669287C
DE669287C DEB174180D DEB0174180D DE669287C DE 669287 C DE669287 C DE 669287C DE B174180 D DEB174180 D DE B174180D DE B0174180 D DEB0174180 D DE B0174180D DE 669287 C DE669287 C DE 669287C
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DE
Germany
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hardener
wood
gluing wood
gluing
pieces
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Expired
Application number
DEB174180D
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English (en)
Inventor
Willy Kuenzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUECKER FLUGZEUGBAU GmbH
Original Assignee
BUECKER FLUGZEUGBAU GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G11/00Applying adhesives or glue to surfaces of wood to be joined

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Verfahren'zum Verleimen von Hölzern Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zum Verleimen von Hölzern mit Klebstoffen bekannter Zusammensetzung auf der Basis von Harnstoff-Aldehyd-Harzen und bekannten Härtungsmitteln mit dem Kennzeichen, daß das Härtungsmittel in Form einer durchtränkten Papier- oder Gewebefolie verwendet wird.
  • Lack: und Leder bz%v. Stoff, aber auch Hölzer unter Zuhilfenahme eines Bindemittels und Z"vischenlagen. aus Papier, Pappe oder I - Gewebe zusammenzufügen, also zu verleimen, ist bekannt. Ebenso. ist es bekannt, Hölzer mit Klebstoffen bekannter Zusammensetzung auf der Basis von Harnstoff-Aldehyd-Harzen unter Zuhilfenahme bekannter Häitungsmittel zu verleimen.
  • Nicht bekannt und sehr viel vorteilhafter ist es, und das ist das Kennzeichen vorliegender Erfindung, den Kunstharzleirn zunächst aufzutragen und dann das mit einem Härtungsmittel getränkte Gewebe oder Papier dazwischenzulegen -und in bekannter Weise kalt zu verpressen.
  • Vorliegendes Verfahren erhöht durch den Zusatz an Zwischenlagen die Leimfestigkeit und vereinfacht und verbilligt die Herstellung dadurch, daß die Oberfläche der zu verleinienden Teile nicht sa geglättet zu werden braucht, wie es ohne Zwischenlage nötig wäre. Zu diesen an sich bekannten Varteilen tritt aber durch vorliegende Erfindung die Beseitigung zweier großer Nachteile der üb- lichen Verleirnungsverfahren hinzu.
  • Bisher wurde die eine der zu verleimenden Flächen mit einem Klebsto-ff bekannter Zusammensetzung- auf der Basis von Harnstoff-Aldehyd-Harzen, die andere mit dem wasserverdünnten Härter bestrichen. Der Härter brauchte längere Zeit, um einzusick-ern, erst dann konnten beide Flächen aufeinandergefügt werden. Der Arbeitspro-zeß dauerte also verhältnismäßig lange, und dem Holz wurde noch künstlich Wasser hinzugefügt, so daß beispielsweise im Flugzeug-, also Leichtbau das Gewicht noch dadurch in unerwünschter Weise heraufgesctzt wurde.
  • Ein weiterer Nachteil war der, daß di.- mit der ' Härterflüssigkeit bestrichene Flä.ch,-. wasserdurchtr.änkt, die mit dem Klebstoff hestrichene dagegen verhältnismäßig trocken war, zumindest bestand aber zwischen beiden Stücken ein prozentualer Unterschied im Wassergehalt, so daß sich die fertigverleimten Stücke in der Regel nach dem. Arbeitsvorgang verzogen.
  • Um diese beiden Nachteile der Verwendung der Kunstharzleinie zu vermeiden und gleichzeitig die Festigk-eit zu erhöhen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die eine Fläche wie bisher mit dem Leim zu bestreichen und die andere Fläche mit dem gegebenenfalls in einem besonderen Arbeitsverfahren in den Härter getauchten und dann getrockneten Stoff zu bedecken und dann beide Flächen unter Druck zu verleimen. Es wäre natürlic4.
    ebensogut möglich, beide Flächen mit diesei',','
    Kunstharzleim zu bedecken und dann di
    dem Härter durchtränkte trockene Stofflagd zwischen beide Flächen zu legen..
  • Auf diese Weise wird also das Gewicht der zu verleimenden Stücke herabgesetzt, da, der Härter in getrockneter Form aufgetragen werden kann, ferner können sich die zu verleimenden Stücke nicht mehr so. leicht verziehen, da beide Stücke dieselbe oder nahezu dieselbe.Mengle- Wasser-,enthalten, ferner wird ein Arbeitsgang und sehr viel Zeit dadurch gespart, daß der Härter vor dein Aneinanderfügen der Stücke nicht mehr langwierig in das Holz einzusickern braucht, sondern die vor-.,gearbeitete, mit dem Härter getränkte trockene
    «- , a-e e sofort für die Verleimung Z> zur Ver-
    ng steht.
    '## W.V t>

Claims (1)

  1. PATrN,re\Nst,zzucii Verfahren zum Verl-eimen von Hölzern mit Klebstoffen bekannter Zusammensetzung auf der Basis von Hamstoff-Aldehyd-Harzen und bekannten Härtungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß das Härtungsmittel in Form einer durchtränkten Papier- oder Gewebefolie venendet wird.
DEB174180D 1936-05-20 1936-05-20 Verfahren zum Verleimen von Hoelzern Expired DE669287C (de)

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DE (1) DE669287C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746419C (de) * 1939-10-06 1944-08-03 Elise Schulz Geb Lohmann Verfahren zum Verkleben bahnfoermiger Stoffe, insbesondere von Papier mit Metallfolie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746419C (de) * 1939-10-06 1944-08-03 Elise Schulz Geb Lohmann Verfahren zum Verkleben bahnfoermiger Stoffe, insbesondere von Papier mit Metallfolie

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