AT163226B - Verfahren zur Herstellung von Schläuchen, insbesondere für künstliche Wursthüllen, aus mit gehärteten Eiweißstoffen überzogenen oder getränkten Papierbahnen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schläuchen, insbesondere für künstliche Wursthüllen, aus mit gehärteten Eiweißstoffen überzogenen oder getränkten PapierbahnenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Schläuchen, insbesondere für künstliche Wursthüllen, aus mit gehärteten Eiweissstoffen überzogenen oder getränkten Papierbahnen Es ist bekannt, abgepasste schlauchförmige Gebilde, insbesondere künstliche Wursthüllen, in der Weise herzustellen, dass man zurecht- geschnittene Papierblätter in eine Eiweisslösung, beispielsweise in eine Gelatinelösung oder in eine Lösung von Gelatine und Kasein eintaucht, die Papierblätter zum Schlauch rollt, wobei sich die Längskanten übergreifen und die mit Eiweiss getränkten oder mit Eiweiss überzogenen schlauch- förmigen Gebilde hernach mit einem Härtungs- mittel, z. B. Formaldehyd behandelt. Durch diese Nachbehandlung mit Härtungsmitteln erzielt man, dass die Eiweissmasse unlöslich wird und erreicht gleichzeitig eine wasserbeständige Verklebung der Kanten. Dieses Verfahren ist jedoch nur für die Verarbeitung abgepasster Papierblätter, nicht aber für eine fortlaufende Erzeugung von Schläuchen, die hernach z. B. in die für künstliche Wurst- hüllen geeigneten Längen geschnitten werden können, brauchbar. Zur Herstellung von mit Eiweissstoffen über- zogenen oder imprägnierten Schläuchen nach dem kontinuierlichen Herstellungsverfahren verfährt man nach einem neueren Vorschlage in der Weise, dass man zunächst die unimprägnierte Papierbahn zum Schlauch formt und an den Kanten mit einem wasserbeständigen Klebemittel, wie z. B. einer Gelatinelösung, die nach dem Verkleben des Schlauches mit einem Härtungsmittel wasserunlöslich gemacht wird, oder mit Hilfe einer Kunstharzlösung verklebt, worauf der fertige Schlauch mit der Eiweisslösung überzogen oder getränkt und dann mit einem Härtungsmittel nachbehandelt wird. Dieses kontinuierliche Arbeitsverfahren, welches sich in der Praxis bewährt hat, weist jedoch den Nachteil auf, dass die Behandlung des fertigen Schlauches mit Eiweissstoffen, die nur an der Aussenseite erfolgt, und die nachfolgende Härtung schwieriger sind und einen grösseren Arbeitsaufwand erfordern, als die Behandlung einer offenen Papierbahn. Es ist ferner vorgeschlagen worden, zur Herstellung von Kunstdärmen durch Verklebung von präpariertem Papier eine Mischung von Leim und Formaldehyd zu benutzen, der zur Verzögerung der Erhärtung Wasserstoffsuperoxyd und allenfalls geringe Mengen Säure zugesetzt werden. Dieser Vorschlag bezieht sich nicht auf die Ver- klebung von Papier, welches mit gehärtetem Eiweiss beladen ist ; für die Verklebung von Papierbahnen, die mit einer Überzugsschicht oder Imprägnierung von bereits gehärtetem Eiweiss versehen sind, ist dieses Verfahren nicht anwend- bar, da den vorgeschlagenen Mischungen auf der Grundlage von Leim, Glutin, Blutserum, Hühner- eiweiss u. dgl. der Fähigkeit ermangelt, Schichten aus gehärtetem Eiweiss mit der für einen Kunst- darm erforderlichen Festigkeit zu verbinden. Die vorliegende Erfindung setzt sich zum Ziel, die Aufgabe zu lösen, bereits mit gehärtetem Eiweiss überzogene oder imprägnierte Papier- bahnen zum Schlauch zu verkleben und damit die kontinuierliche Herstellung von Schläuchen unter Behandlung der offenen Papierbahn mit Eiweisslösungen und Härtungsmitteln zu ermöglichen und somit die Schwierigkeiten zu beseitigen, die darin liegen, dass eine gehärtete Eiweissschicht die üblichen Klebemittel nicht annimmt, so dass die Klebenaht nicht dicht wird und den äusseren und inneren Druckeinwirkungen nicht standhält. Die Erfindung beruht auf der überraschenden Feststellung, dass unter den vielen vorhandenen Klebemitteln gerade Kaseinleime die Fähigkeit besitzen, auch Schichten aus gehärtetem Eiweiss miteinander festhaftend zu verbinden. Zwar wusste man bereits, dass bei der Herstellung von Kunstdärmen durch Überziehen des zurecht geschnittenen Papierblattes mit Kasein und gleichzeitige Verklebung zum Schlauch die Naht eine grössere Klebkraft besitzt als bei der Verwendung von Gelatine zum gleichen Zwecke. In diesem Falle erfolgt jedoch die Verklebung der Papierränder, so lange die Eiweissschicht noch in ungehärtetem Zustande ist. Es konnte daher aus diesem Umstande nicht geschlossen werden, dass Kaseinleime befähigt sind, auch bereits mit dem Härtungsmittel behandelte Eiweissschichten miteinander sicher zu verbinden. Das Verfahren der Erfindung besteht demgemäss darin, dass die mit bereits gehärteten Eiweissstoffen (z. B. Gelatine, Kasein, Mischungen solcher Stoffe oder mit mehreren Schichten verschiedener solcher Stoffe) überzogenen oder getränkten Papierbahnen unter <Desc/Clms Page number 2> Verwendung von Kaseinleim zum Schlauch ver- klebt werden, wobei der Kaseinleim gleichzeitig mit der Verklebung oder nachfolgend, zweck- mässig unter Einwirkung von Wärme und/oder Druck, vorzugsweise mit Formaldehyd, unlöslich gemacht wird. Um die als Bindemittel zur Verklebung der Kanten der Papierbahn verwendeten Kaseinleime unlöslich zu machen, kann man den Kaseinleimen Härtungsmittel, beispielsweise Paraformaldehyd oder eine Formaldehyd abspaltende Substanz, wie Trioxymethylen, zusetzen oder die Klebenaht, z. B. mit einer wässerigen Formaldehydlösung nachbehandeln. Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird die Klebenaht während oder anschliessend an die Verklebung der Einwirkung von Wärme und allenfalls von Druck ausgesetzt ; so kann man z. B. den flachgelegten verklebten Schlauch durch ein oder mehrere beheizte Druckwalzen hindurchziehen, oder einer anderen Art der Heissplättung unterwerfen. Als Bindemittel kommen alle Kaseinleime in Betracht, die keine gesundheitswidrigen Zusatzstoffe enthalten. So können sowohl ätzalkalische als auch ammoniakalische Lösungen von Säureoder Labkasein oder Kaseinlösungen, die mit Hilfe von Salzen, wie Trinatriumphosphat, hergestellt sind, Verwendung finden, während die Anwendung von Fluornatrium enthaltendem Kaseinleim aus Gesundheitsrücksichten ausgeschlossen ist. Harnstoffhaltige Kaseinleime sind für das Verfahren gemäss der Erfindung brauchbar, zumal mit Hilfe von Harnstoff eine leichte Verflüssigung des Kaseins gelingt. Vorzugsweise wird die mit Eiweiss überzogene oder getränkte und mit Formaldehyd od. dgl. Härtungsmitteln nachbehandelte Papierbahn geschmeidig gemacht, z. B. mit einem Weichmachungsmittel, wie Glycerin, Chlormagnesiumlösung od. dgl. behandelt und hernach getrocknet, bevor die Formung und Verklebung zum Schlauch in der Schlauchklebemaschine erfolgt. Als Beispiele für verwendbare Kaseinleime seien die folgenden Ansätze genannt : 1. 200 g Kasein werden in einem Liter Wasser unter Zusatz von 40 Trinatriumphosphat auf- gelöst. Der Kaseinlösung können allenfalls 4g Paraformaldehyd zugesetzt werden. Eine in an sich bekannter Weise mit beliebigen Eiweiss- stoffen imprägnierte oder mit solchen überzogene Papierbahn wird nach einer üblichen Härtung z. B. mit Formaldehyd, und gegebenenfalls nach einer Behandlung mit einem Weichmachungsmittel, ge- trocknet, hierauf zum Schlauch geformt und an den Kanten mit Hilfe des beschriebenen Kasein- leimes verklebt. Nach der Verklebung wird die Naht mit einem Schwamm, der mit einer 5% igen Formaldehydlösung beschickt ist, bestrichen, worauf bei etwa 1000 getrocknet wird. Die fertigen Schläuche werden sodann zu den erforderlichen Längen zerschnitten. 2.300 g Kasein werden in einem Liter Wasser unter Zusatz von 40 cm3 Ammoniaklösung (28% ig) gelöst. Vorgangsweise wie unter 1 angegeben. 3.300 g Kasein werden in einem Liter Wasser unter Zusatz von 12 g Ätznatron gelöst. Vorgangsweise wie unter 1 angegeben. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Schläuchen, insbesondere für künstliche Wursthüllen, aus mit gehärteten Eiweissstoffen überzogenen oder getränkten Papierbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbahnen unter Verwendung von Kaseinleim zum Schlauch verklebt werden, wobei der Kaseinleim gleichzeitig mit der Verklebung oder dieser nachfolgend, vorzugsweise mit Formaldehyd, unlöslich gemacht wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Eiweiss überzogene oder getränkte Papierbahn nach einer Behandlung mit Formaldehyd mit geschmeidigmachenden Mitteln, z. B. mit Weichmachungsmitteln, wie Glycerin, Chlormagnesiumlösung od. dgl. behandelt und hernach getrocknet und mit dem Kaseinleim zum Schlauch verklebt wird.
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