DE668482C - Scheinwerfersteuerung mittels Horchgeraet und Fernrohr - Google Patents

Scheinwerfersteuerung mittels Horchgeraet und Fernrohr

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DE668482C
DE668482C DEA69134D DEA0069134D DE668482C DE 668482 C DE668482 C DE 668482C DE A69134 D DEA69134 D DE A69134D DE A0069134 D DEA0069134 D DE A0069134D DE 668482 C DE668482 C DE 668482C
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telescope
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DEA69134D
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

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  • Remote Sensing (AREA)
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Description

  • Scheinwerfersteuerung mittels Horchgerät und Fernrohr Es sind Scheinwerfersteuerungen mittels Horchgerätes und Fernrohres bekannt, bei denen die Einstellung des Hürchgerätes in waagerechter und senkrechter Ebene für sich getrennt je auf ein Folgezeigersystem an einer Steuersäule übertragen wird und nach diesen Anzeigen das mit der Steuersäule verbundene Fernrohr sowie gleichzeitig der von dem Fernrohr gesteuerte Scheinwerfereinstellbar sind. Zu diesem Zwecke ist für die Steuerung des Fernrohres und Scheinwerfers sowohl in senkrechter wie auch in waagerechter Richtung ,an der Steuersäule je eine besondere Handhabe vorgesehen, die je von einem Bedienungsmann betätigt wird. Sind hierbei die Folgezeiger auf beiden Anzeigeflächen miteinander in Deckung gebracht, so sind Fernrohr und Scheinwerfer auf das gleiche Ziel gerichtet wie das Horchgerät. Es hat sich nun gezeigt, daß vielfach die auf Grund der Einstellung des Ilorchgerätes erfolgte Steuerung von Fernrohr und Scheinwerfer unvollkommen war, da wegen atmosphärischer Störungen das Horchgerät nicht genau auf das zu verfolgende Ziel gerichtet war, sondern Abweichungen von einigen Graden aufwies. Dies wurde z. B. dann beobachtet, wenn zwischen dem fliegenden Ziel und dem Horchgerät Wolkenwände waren, durch welche die Schallrichtung eine Brechung .erfuhr. Stellte man meinem solchen Falle das Fernrohr nach der Anzeige des Horchgerätes ein, so lag dann das fliegende Ziel mitunter gar nicht im Sehwinkel des Fernrohres, der meistens nur 6 bis i o' beträgt. Ließ man gleichzeitig den Scheinwerfer aufleuchten, so lag das Ziel günstigstenfalls am Rande des Lichtkegels, wenn @es nicht überhaupt völlig aus dem Lichtkegel herausfiel.
  • Die Erfindung gibt nun eine Möglichkeit, in einem derartigen Falle das zu verfolgende Ziel möglichst schnell in die Mitte des Sehwinkels des Fernrohres bzw. in die Mitte des Scheinwerfers hineinzubringen. Dies wird dadurch ,erreicht, daß eine der beiden an der Steuersäule angebrachten Handhaben, durch deren Betätigung das Fernrohr und gleichzeitig der Scheinwerfer in -waagerechter bzw. senkrechter Richtung steuerbar sind, als Universalhandhabe für die Einstellung von Fernrohr und Scheinwerfer in beide Richtungen ausgebildet ist. Auf diese Weise kann der Beobachter am Fernrohr die Einstellung des Fernrohres und Scheinwerfers mit einer einzigen Handhabe schnell und bequem korrigieren, ohne daß besondere Umschaltungen irgendwelcher Organe an der Steuersäule vorgesehen sind.
  • In der Zeichnung ist die Steuersäule gemäß der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in Ansicht veranschaulicht. Hiernach wird die Einstellung des nicht dargestellten Horchgerätes auf elektrischem Wege für die vertikale Bewegung beispielsweise auf das Folgezeigersystem a und für die horizontale Bewegung auf das Folgezeigersystem b übertragen. An der Steuersäule sind Handhaben c, d angebracht, durch derer. Betätigung das Fernrohre in senkrechter bzw. waagerechter Richtung verstellt werden kann. Gleichzeitig mit dem an der Steuersäule sitzenden Fer rohr wird der nicht dargestellte Scheinwerf gesteuert. Die Handhaben c, d werden när# malerweise je von einem besonderen Bedie=: nungsmann betätigt, wobei die senkrechte bzw. waagerechte' Bewegung von Fernrohr und Scheinwerfer auf die zweiten Zeiger in den Folgezeigersystemen a bzw. b übertragen werden. Sind sowohl in dem einen wie in dem anderen System beide Zeiger in Deckung gebracht, so sind Horchgerät sowie Fernrohr und Scheinwerfer auf das gleiche Ziel gerichtet. Die Handhabe e für die Vertikaleinstellung ist nun so ausgebildet, daß mit ihr gleichzeitig eine Horizontalbewegung von Fernrohr und Scheinwerfer erzielt werden kann. Diese doppelte Bedienungsmöglichkeit kann beispielsweise durch Verdrehen des Griffes c bewirkt und von dem Beobachter am Fernrohr in einfacher Weise durchgeführt werden, um dann die Winkelstellung von Fernrohr und Scheinwerfer erforderlichenfals bequem korrigieren zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheinwerfersteuerung mittels Horchgerätes und Fernrohres, bei der die Einstellung des Horchgerätes in waagerechter und senkrechter Ebene für sich getrennt je auf ein Folgeveigersystem an einer Steuersäule übertragen wird und nach diesen Anzeigen das mit der Steuersäule verbundene Fernrohr sowie gleichzeitig der von dem Fernrohr gesteuerte Scheinwerfer ,einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß. eine der beiden an der Steuersäule ;angebrachten Handhaben (e,d ) , durch deren Betätigung das Fernrohr (e) und gleichzeitig der Scheinwerfer in senkrechter bzw. waagerechter Richtung steuerbar sind, als Universalhandhabe für die Einstellung von Fernrohr und Scheinwerfer in beide Richtungen ausgebildet ist.
DEA69134D 1933-03-30 1933-03-30 Scheinwerfersteuerung mittels Horchgeraet und Fernrohr Expired DE668482C (de)

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