DE66794C - Maschine zur Herstellung von Cigarren- und anderen Holzschachteln - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Cigarren- und anderen Holzschachteln

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Publication number
DE66794C
DE66794C DENDAT66794D DE66794DA DE66794C DE 66794 C DE66794 C DE 66794C DE NDAT66794 D DENDAT66794 D DE NDAT66794D DE 66794D A DE66794D A DE 66794DA DE 66794 C DE66794 C DE 66794C
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DE
Germany
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plate
machine
box
wooden
arm
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT66794D
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English (en)
Original Assignee
EUREKA BOX MACHINE COMPANY in Honesdale Wayne, Pennsylvanien
Publication of DE66794C publication Critical patent/DE66794C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/34Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of cases, trunks, or boxes, of wood or equivalent material which cannot satisfactorily be bent without softening ; Manufacture of cleats therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Maschine, welche zur Herstellung von Cigarrenkisten, Honigbüchsen sowie Holzschachteln aller Art dient. Die genannten Schachteln werden aus einem einzigen Stück oder Streifen aus Holz hergestellt; dieser Streifen wird in einer Längsseite mit einer Nuth versehen und vermittelst dieser Nuth, nachdem derselbe vorher an den vier Ecken gefaltet ist, an einem besonders hergestellten Bodenstück befestigt; zum Schlufs werden die Enden des Streifens mit einander verbunden.
Um Schachteln herzustellen, welche zum Verpacken von Honig dienen sollen, werden die freien Enden des Streifens ohne Einfügung eines Bodens einfach mit einander verbunden.
Bevor die Streifen in die Maschine eingelegt werden, werden sie der Breite nach mit Kerben und dadurch je nach Gröfse der fertigzustellenden Schachtel in längere oder kürzere Abschnitte getheilt. Diese Blätter werden alsdann, zu Stöfsen geordnet, in die Maschine eingebracht, welche selbsttätig je eines derselben ergreift, dasselbe faltet, es um den Boden legt und die freien Enden mit einander verbindet. Die fertige Schachtel wird nach jeder vollen Drehung der Hauptwelle von der Maschine durch einen Ausleger abgegeben.
Dadurch, dafs die FaIt- und Fügevorrichtungen bei dieser Maschine verstellbar angeordnet sind, ist es möglich, Schachteln der verschiedensten Gröfse und Form aus verschieden starken Holzstreifen herzustellen; ferner werden die Blätter, ehe sie gefaltet werden, der Einwirkung von feuchtem Wasserdampf unterworfen, so dafs sie leicht und ohne zu splittern gebogen werden können.
Die Maschine besteht in ihren wesentlichen Theilen aus der Zuführungsleiste G sowie dem Halter F für die Holzplatten, sodann aus der Formvorrichtung / /], der Faltvorrichtung KK1, der Bodenzuführung W, den Prefsplatten P P1 und den Dampfzuführungsrohren f.
Die Oberplatte des Tisches trägt (Fig. i) einen Anschlag A1, auf welchem die Haltevorrichtung F angeordnet ist; dieselbe besitzt eine solche Tiefe, dafs sie 20 bis 30 Blatt von ι bis 4 Zoll Stärke aufnehmen kann. Die Haltevorrichtung F, Fig. 1, ist aus mehreren Ständern zusammengesetzt, welche zu Paaren angeordnet und in Querleisten verschiebbar sind. Wird das Handrad der Schraubenspindel f1, Fig. i, gedreht, so werden dadurch alle Ständer zu gleicher Zeit verschoben. Die mit quer laufenden V-förmigen Nuthen und schwalbenschwanzförmigen, als Verschlufs dienenden Enden versehenen Holzplatten werden auf den Halter F gelegt. Soll der Boden eingefügt werden, so wird zuvor der Holzstreifen an einer Kante mit einer Nuth versehen. Die Ständer des Halters F, Fig. 1, sind hohl und besitzen Oeffnungen zum Einführen des Dampfes; eine biegsame Verbindung f, Fig. 1, z.B. ein Gummischlauch, führt von einem Dampfkessel zu jedem Ständerpaar.
Ständer F, Fig. 1 und 7, schliefst mit einer Platte F1, Fig. 1, ab; dieselbe ist für verschiedene Längen von Holzstreifen einstellbar.
Die Stellung der Platte F\ Fig. i, ist derart, dafs das untere Ende derselben dicht über der Platte Fj Fig. i, liegt, so dafs stets nur ein Blatt passiren kann. Am anderen Ende des Halters befindet sich eine ähnliche Platte Fs, Fig. 3. Die Leiste G, Fig. 1, erstreckt sich über den unteren Theil des Halters F, Fig. 1, und trägt einen Ansatz G1, Fig. 1 und 3; wird dieser Ansatz in die äufserste linke Stellung gebracht, so kann das unterste Holzblatt die zum Falten erforderliche Lage einnehmen. Die Leiste G trägt ferner eine Zahnstange g, Fig. 3, die mit dem Zahnrad H, Fig. 3, der Welle h\ Fig. 3, in Eingriff steht; die Welle h\ Fig. 3, trägt an ihrem Ende ein Kegelrad ha, Fig. 3, das abwechselnd mit einem der Kegelräder h kämmt. Auf diese Weise wird der Zuführungsleiste G, Fig. 1 und 3, eine nach zwei Seiten gehende Bewegung ertheilt. Die Kegelräder h, Fig. 3, sind auf der Welle D, Fig. 3, verstellbar angeordnet, damit eine längere oder kürzere Pause entstehe. Der Ansatz G1, Fig. 3, ist gleichfalls für verschiedene Längen der Holzplatten einstellbar. Der Ansatz G1 dient dazu, die Holzplatte unter die Formvorrichtung zu führen, bestehend aus zwei Platten ZZ1, welche etwas über der Oberplatte des Tisches angebracht und durch Füfse f, Fig. 5, unterstützt sind.
Die Bewegung der Leiste G, Fig. 1 und 3, bewirkt die Führung der Holzstreifen, so dafs die Einschnitte derselben eine bestimmte Lage zu den Platten I tl einnehmen. Eine Platte i4, Fig. 3, bewegt sich vertical zur Oberplatte, um die Kanten der Holzplatten zu führen und so die seitliche Bewegung zu reguliren; dieselbe wird durch die Stange Y, Fig. 1, 5 und 6, welche die Holzstreifen hält, bethätigt. Zu gleicher Zeit wird der Boden eingeschoben und der Streifen gefaltet. Der Boden wird durch ein Rad χ in die Nuth der Holzplatte eingeführt.
Die einzusetzenden Böden werden vermittelst geneigter Wände W, Fig. 1, festgehalten, die von den Platten W1, Fig. 2, und den Ständern Q.1 gestützt werden; die letzteren sind hinter den Führungen i4, Fig. 1, auf der Oberplatte des Tisches angebracht. Der vordere Boden wird gegen die Flantschen w der Platten W\ Fig. 2, gelegt und können letztere durch die Schraubenspindel (Fig. 1) eingestellt werden. Die Oeffnungen wl sind an der Vorderseite der Platte W1 angebracht und dienen zur Führung der Böden.
Die Platten W1 sind vermittelst der Schrauben W'2, Fig. 2, verstellbar, um die Oeffnungen w1 vergröfsern bezw. verkleinern zu können. Die Platten W sind in abgeschrägten Schlitzen ι ο verstellbar. Der Boden wird durch die verticalen Arme t111 in die Nuthen des Holzstreifens, gebracht; die Arme tl tl tragen Ansätze f2 an ihrem unteren Ende und stehen mit der oberen Kante des Bodens in Eingriff. Eine Feder ίβ hält die Platte ts in ihrer Normalstellung fest. Die untere Kante der Böden stöfst an die obere Kante der Führung i4, durch welche sie vorwärts getrieben wird. Mit Hülfe der Finger i5 des Zuführungsarmes tl wird die Oberkante des Bodens festgehalten.
Nachdem der Boden regelrecht eingesetzt ist, wird die Holzplatte vermittelst der Ansätze K K\ Fig. 3 b, und des Armes M gefaltet. Die Ansätze drehen sich in Lagern 17, von denen das eine (Fig. 1) verstellbar ist. Die Ansätze werden durch die Schiene L der Stützen I1P, Fig. 2, welche die Rollen Z2 Z2 tragen, bethätigt. Der Ansatz K, Fig. 3 b, faltet das erste Blatt, während der Ansatz K\ der für diesen Zweck länger gelassen ist, die Seiten 3 und 4 der Schachtel faltet. In dieser Weise werden drei Seiten der Schachtel fertiggestellt, während die vierte durch den Arm M, Fig. 2, gefaltet wird. Letzterer ist bei M% Fig. 2, drehbar gelagert und zwischen den verticalen Ständern M1 angebracht. Derselbe wird durch eine Feder 27 in seiner Lage (Fig. 2) erhalten. Die Stange M3, Fig. 3, wird von einem Kopfrad 29 vermittelst einer Kurbelstange M4, Fig. 5, angetrieben; die letztere ist durch einen Zapfen 30 mit der Stange M3, Fig. 3, verbunden. Wenn die Stange M3 sich abwärts bewegt, wird durch die Rolle 28 auch der Faltarm M abwärts über die Formvorrichtung hinwegbewegt und faltet die letzte Fläche des Holzstreifens, so dafs die mit schwalbenschwanzförmigen Einschnitten versehene Seite desselben mit der mit ebensolchen Ansätzen versehenen Ecke der ersten Fläche verbunden wird. Leichte Federn 50 drücken die Faltarme in ihre Normalstellung zurück, wenn die Schachtel die Fältvorrichtung verläfst.
Nachdem die Schachtel die Faltvorrichtung verlassen hat, gelangt dieselbe in die sogen. Prefsvorrichtung. Zur Zuführung der Schachtel zur Prefsvorrichtung dient die Platte f 4, Fig. 2, und wird solches durch den Daumen B\ Fig. 1, der Hauptwelle erreicht. Die Ablegevorrichtung JV, Fig. 5, besteht aus dem Hauptarm JV1, Fig. 5, und dem Nebenarm JV2, Fig. 5.
Jeder Arm bethätigt die Innenseite einer federnden Stange yl, Fig. 5; letztere besitzen Schlitze y für den Stift 39. Der Hauptarm trägt eine Stange 40, welche senkrecht zu demselben und lose durch eine Oeffnung des Armes JV2 und den Schlitz 41 der Platte / geht, so dafs der Arm JV2 zwar sich gleichzeitig mit dem Arm JV1 bewegt, jedoch auch wiederum in jede Lage eingestellt werden kann. Die Ablegevorrichtung JV ist mit dem Hebel n\ Fig. 6, und dessen Ende durch eine Stange n2, Fig. 2 und 6, mit einem Arm ns, Fig. 2 und 6, verbunden, welcher durch die
am Rad X, Fig. 8, befestigte Rolle 44, Fig. 3, bethätigt wird. Durch den Arm ns, Fig. 6, und die Platte O, Fig. 4, wird die Schachtel in die Prefsvorrichtung gebracht, wo die Enden durch festes Zusammenpressen verbunden werden.
Die Ablegevorrichtung wird durch den zu einem Winkel gebogenen Arm n5, Fig. 6, welcher durch die Stange 45 mit dem Hebel n1 verbunden ist, in ihre Normalstellung zurückgebracht, sobald die Schachtel in die Prefsvorrichtung gelangt ist. Letztere besteht aus den Platten PP1, Fig. 1, 2 und 4, von denen jede um eine Welle p, Fig. 2, drehbar gelagert ist. Die Platte P, Fig. 6, ist auf der Welle p, Fig. 4, mittelst der Stange p5, Schraube 46, Fig. 4, verstellbar, während die Platte P1 durch eine Schraube auf der Welle ρ verstellbar ist. Die Platte P1 wird durch eine Feder 46 a gegen die Platte P geprefst. Beide Platten P und P1 können dem Spalt genähert oder entfernt werden. Durch die Schraubenspindeln 47 können die beiden genannten Platten in verticaler Richtung verstellt werden. Die Schraubenspindeln 47 gehen durch eine Mutterführung 48 des Ständers Q1 hindurch und tragen an ihrem anderen Ende eine Muffe 49. Die Wellen PP1 sind über einander an einer Führungsleiste p3 befestigt, welch letztere in den Rinnen p2 des Ständers Q1 sich bewegen. Die Schachtel wird, nachdem die Prefsvorrichtung eingestellt ist, unter die Ecken der Prefsplatten P und P1 gebracht; wenn der die Platte P bethätigende Arm p4 nach abwärts gezogen wird, geht die Platte P ebenfalls nach unten und nimmt die Platte P1 mit. Die vierte Seite der Schachtel wird durch die Platte P und die erste durch die Platte O1 niedergestaucht. Die Platte pi wird durch den Hebel p6, welcher in einer Gabel p1 drehbar gelagert ist, und die Kurbel pb von der Hauptwelle S aus bethätigt. Die Stangen 50, Fig. 5, sind mit den Muffen 5 1 verbunden; die Federn 52 pressen die Platten O gegen die Schachtel.
Der Ständer Q, Fig. 4, ist seitlich in Rinnen verstellbar, welche in der Tischplatte angebracht sind, und wird durch die Schraubenspindel Z1 bewegt. Am Fufs des Ständers befindet sich eine Schraubenmutter Z2, welche mittelst der Schraube ^3 am unteren Ende der Oberplatle befestigt ist. Die fertiggestellten Schachteln werden stets durch diese Einrichtung von den nachfolgenden aus der Maschine ausgestofsen.
Der Arbeitsvorgang der Maschine ist folgender:
Nachdem die Holzstreifen mit Quereinschnitten und einer Nuth versehen sind, werden dieselben in den Halter F eingelegt, wo die Quereinschnitte der Einwirkung des Dampfes ausgesetzt werden. Durch die hin- und hergehende Bewegung der Leiste G wird der Ansatz G1 derselben nach links gebracht und das unterste Blatt des Holzstofses wird durch das Gewicht der darüber liegenden Blätter nach abwärts getrieben, um mit dem Ansatz G1 in Eingriff zu kommen; hierauf bewegt sich die Leiste G nach rechts und bringt so das unterste Holzblatt unter die Formvorrichtung, welche aus den Seitenbrettern / und /' und den Faltarmen KK1 besteht. In dieser Stellung wird die vordere Seite des Holzstreifens von der schwingenden Prefsstange Y gegen die Führungsplatte i* geprefst.
In dieser Lage der Holzstreifen werden durch die Oeffnung n>1 der geneigten Zuführungswege W die Böden in die Nuth der Holzstreifen eingesetzt. Der Zuführungsspalt enthält eine Reihe von Böden; der vorderste derselben, welcher sich gegen den Flantsch w und über die Oeffnungen wx legt, wird durch die schwingenden Arme f tl der Stange T nach abwärts gedrückt; die untere Kante des Bodens trifft alsdann bei ihrer Abwärtsbewegung die Führung ti und wird durch die mit den Rollen I versehene Stange Y vorwärts getrieben. Auf diese Weise wird die untere Kante des Bodens genau in die Nuth der zweiten Seite des Holzstreifens eingesetzt. Hierauf werden die Faltarme K und K1 erhoben und nehmen die erste Seite des Holzstreifens von der Formplatte P sowie die Seiten 3 und 4 von der Formplatte I mit in die Höhe, wobei zu gleicher Zeit die Seitenkanten des Bodens in die Nuthen der Seiten 1 und 3 zu liegen kommen. Die vierte Seite des Streifens wird alsdann durch den Arm M und die Stange M3 ebenfalls niedergedrückt, so dafs alsdann die Nuth dieser Seite mit der betreffenden Kante des Bodens in Eingriff kommt. Gleichzeitig kommen die schwalbenschwanzförmigen Einschnitte der ersten und letzten Seite des Holzstreifens mit einander in Eingriff. Hierauf bewegt sich die Führung tl nach abwärts, so dafs dieselbe unter die Oberplatte tritt. Dadurch wird der Weg für die Bewegung der Schachtel nach der Prefsvorrichtung frei und die Schachtel wird durch die Ablegevorrichtung N zwischen die Ständer Q. und Q.1 gebracht, wo die Ecken 1 und 4 der Schachtel durch die Prefsplatten P und P1 fest auf einander geprefst werden. Die Schachtel wird alsdann von der nächstfolgenden Schachtel aus der Maschine ausgestofsen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Maschine zur Herstellung von Cigarren- und anderen Holzschachteln, gekennzeichnet durch eine aus mehreren seitlich verschiebbaren Armen f gebildete Haltevorrichtung F, welche das zugeschnittene Schachtelmaterial aufnimmt und es an die aus plattenförmig gestalteten Armen bestehende Formgebe-
    vorrichtung / I1 K K1 und M selbsttätig weiterbefördert, welche es alsdann in die Prefsvorrichtung Q. Q1 gelangen lä'fst, in welcher die schwalbenschwanzförmigen Ecken ι und 4 der Schachtel durch die Prefsplatten P P] mit einander in Eingriff gebracht und fest verbunden werden.
    Eine Maschine der zu 1. geschützten Art mit der Anordnung einer Dampfzuführungy7 für die Füfse des Halters F, um die eingekerbten Stellen der Holzplatten mit Dampf zu sättigen und dieselben für das Falten gefügiger zu machen.
    Eine Maschine der zu 1. geschützten Art mit der Anordnung einer Bodeneinfügevorrichtung, bestehend aus der Platte W zum Aufspeichern der Böden und der Spaltführung w1, durch welche letztere die Böden in die Nuthen der drei ersten Seiten der Schachtel eingefügt werden.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT66794D Maschine zur Herstellung von Cigarren- und anderen Holzschachteln Expired - Lifetime DE66794C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4815164A (en) * 1987-04-17 1989-03-28 Rottinghaus Robert B Door hinge spring

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4815164A (en) * 1987-04-17 1989-03-28 Rottinghaus Robert B Door hinge spring

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