AT100859B - Verfahren und Maschine zum Herstellen von Briefumschlägen u. dgl. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Herstellen von Briefumschlägen u. dgl.

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AT100859B
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AT
Austria
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fold
machine
sheet
folding
envelope
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Application number
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English (en)
Inventor
Norbert Carlton
Albert Kersten
Original Assignee
Norbert Carlton
Albert Kersten
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


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  Verfahren und Maschine zum   Herstellen von Briefumschlägen u. dgl.   



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Maschine zum Herstellen von Brief-   um : chlägen   u. dgl. aus vorher zurechtgeschnittenen Blättern, die der Reihe nach in die Maschine eingeführt werden. 



   Die Erfindung bezweckt vor allem, eine Maschine zu schaffen, die so einfach als möglich zu betätigen und so ausgebildet ist, dass sie eine grössere Anzahl von Formatgrössen bearbeiten kann, als dies bisher möglich war. 



   Die Erfindung bezweckt weiter, den Raumbedarf der Maschine zu verringern, den diese mit Rücksicht auf die verhältnismässig grossen, von der Maschine zu faltenden Blätter hat. 



   Bei einstellbaren Maschinen zum Falten von   Briefumschlägen   ist es   wünschenswert,   dass beim Wechsel von einer Um, chlaggrösse auf eine andere keine Teile abgenommen werden müssen, dass jedoch die Teile durch Einstellung bequem der Bearbeitung eines Blattes anderer Grössen angepasst werden können.

   Die Betätigung der Maschine ist auch vereinfacht, wenn beim Wechsel von einer Grösse auf eine andere es bloss notwendig ist, eine Seite der Maschine dem Format anzupassen, während die Aufeinanderfolge der verschiedenen Tätigkeiten und Bewegungen auf einer Seite jeder   Faltstelle   ungestört bleiben kann, wodurch eine vollkommene Wirkungsverbindung der verschiedenen Teile aufrecht erhalten und die für die   Durchführung der Einstellung   notwendige Zeitdauer gering gehalten wird,
Es ist ferner   wünschenswert,   dass beim Übergehen auf eine andere   Umschlaggrösse   so viel wirkende Teile als möglich sieh als eine einzige Einheit bewegen, wodurch eine vollkommene Wirkungsverbindung zwischen den unberührt gelassenen Teilen aufrecht erhalten wird. 



   Die Maschine gemäss der Erfindung sichert die obenerwähnten Zwecke und Vorteile und, wie später beschrieben, ist die seitliche Einstellung so gewählt, dass sie an einer Seite der ersten Faltstelle und an der anderen Seite der zweiten   Faltstelle   stattfindet. Es ist jedoch zu bemerken, dass die Erfindung nicht auf diese Anordnung   beschränkt   ist, da es sich unter gewissen Arbeitsbedingungen notwendig oder wünschenswert erweisen kann, die Seiten, welche einstellbar sind, zu vertauschen oder beide Seiten ein. stellbar auszubilden. 



   Eines der Hauptmerkmale der vorliegenden Erfindung besteht in der Anwendung von unvollständigen   Scheiben-im nachfolgenden"Segmente"genannt-für   die Weiterbeförderung des Blattes. 



   Gemäss der Erfindung, welche verschiedene verbesserte Bewegungen und Tätigkeiten umfasst, die später beschrieben werden, sind im wesentlichen die   nachbemnnten   Arbeitsvorgänge   auszuführen.   l. Einführen des Blattes und Auflagern desselben an der ersten Faltstelle. 



   2. Niederdrücken des Blattes auf eine tiefere Ebene. 



   3. Falten der Seitenlappen über den. Hauptteil des Umschlages. 



   4.   Weiterbefördern desteilweisegefaltetenBlattes zurzweitenFaltsteIle undAuflagern auf derselben.   



   5. Neuerliches   Niederdrücken   des Blattes auf eine tiefere Ebene. 



   6. Falten der Endlappen über die Seitenlappen. 



   7. Weiterbefördern des gefalteten Umschlages zur Abgabe. 



   In der Zeichnung sind Fig. 1 und la Teilansichten, die die Faltstellen der Maschine zeigen. Fig. lb und le zeigen in gleicher Weise die Maschine von derselben Seite, machen jedoch das Zuführungsende der Maschine ersichtlich. Die Fig. 2 und 2a   sind Teildraufsichten,   die die Faltstellen der Maschine zeigen, während die Fig. 2b und   2e   in gleicher Weise das Zuführungsende der Maschine darstellen. Die Fig. 3 und   3c   zeigen in teilweise geschnittenen Endansichten die   erste Faltstellc.   Die Fig. 4-7 sind schematische 

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 Darstellungen des Faltmechanismus, während der einzelnen Tätigkeitsstufen.

   Die Fig. 8 und 8a sind teilweise geschnittene Ansichten der zweiten Faltstelle, Fig. 9 stellt im einzelnen einen der Finger zum Vorschieben des Blattes dar, Fig. 10 zeigt die Art der Anlenkung oder Befestigung des Fingers an der Arbeitskette und Fig. 1. 1 veranschaulicht schematisch die Ablenkwirkung der   Winkelanschläge.   Mit Rücksicht auf grössere Klarheit sind für das Verständnis der Erfindung nicht notwendige Einzelteile in den Zeichnungen weggelassen. 



   Die Maschine dient zum Falten von Blättern entweder der üblichen Gestalt mit vier   winkelförmig   
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 zwei Seitenlappen an einen mittleren Saum übereinandergreifen und mittels Gummi aneinander befestigt werden, wobei der Boden-und der Verschlussteil nachträglich über die Seitenlappen gefaltet werden, kurz zur Bildung irgendeines Umschlages rechteckiger Gestalt. 



   Im einzelnen bezieht sich die Erfindung erstens auf die Art des Faltens der Lappen und zweitens auf die Art, in welcher die Maschine dem Falten von Blättern verschiedener Grösse angepasst wird. 



   Es kann irgendeine geeignete bekannte Art der Zuführung der Blätter angewendet werden. Beim Arbeiten mit in Umschlagfaltmaschinen einzuführenden Blätteru war es üblich, einen Stapel von Blättern an einem Ende der Maschine vorzusehen und von diesem nach Massgabe der fortschreitenden Faltoperation die Blätter der Reihe nach abzuziehen, wobei der Stapel so eingerichtet ist, dass er sich selbst entsprechend den abgenommenen Blättern der Höhe nach einstellt. Das Abziehen wird durch Saugabheber oder andere Einrichtungen bewirkt und das Blatt wird mittels Förderwalzen in die Maschine eingeführt. 



   Nach einer anderen Methode sind die Blätter in einem Stapel über Einführwalzen angeordnet und es wird eine absatzweise Abnahme vom Boden des Stapels aus   durchgeführt,   wobei die Blätter zwischen Paaren von federnd gelagerten Walzen gezogen werden, wodurch diese Blätter in und durch die Maschine geführt werden. Eine weitere Art besteht darin, die Blätter von der Vorderseite eines hochkantig gestellten Stapels abzunehmen, wobei der Angriff an dem oberen oder unteren Rande jedes Blattes erfolgt. 



   In der Zeichnung ist die Maschine in der Ausbildung für Handzuführung dargestellt ; es kann jedoch, falls gewünscht, irgendeine der bekannten mechanischen Zuführungseinrichtungen mit der Maschine verbunden werden. 



   Das Auflagebrett oder der Zuführtisch 3 kann als einzelnes Brett oder Metallblech ausgeführt sein, mit   Rücksicht. auf   leichte Einstellung der Maschine zum Falten verschiedener Grössen ist dieser Zuführtisch jedoch aus einer Anzahl einstellbarer Leisten 4, 5,6, 7 von verschiedener Breite zusammengesetzt, die am an   rückwärtigen   und vorderen Ende des Auflagebrettes vorgesehenen Trägern 8 und 9 einstellbar befestigt sind. 



   Die Maschine umfasst ein Paar Rahmen 10 und   11,   die am unteren Teil durch nicht dargestellte
Querbalken und am oberen Teile durch Brücken 12, 13 auseinandergehalten werden. An den Enden der Rahmen 10 und 11 sind am Zuführende der Maschine Rahmen 1 und 2 befestigt. In geeigneter Weise über der Brücke 12 und lotrecht über den Rahmen 10 und 11 sind, an letzteren befestigt, Seitenrahmen   14, 15   angeordnet. Ein Innenrahmen 16 ist an der Brücke 12 fest angebracht und ein Innenrahmen 17 ist in derselben lose eingesetzt. Der Rahmen 17 passt in eine Ausnehmung der Brücke und wird in dieser gehalten, so dass er vermittels Platten   18,   19 seitlich verschieblich ist.

   An der Unterseite des Rahmens 17 ist ein mit Innengewinde versehener Block 20 befestigt, durch welchen eine mit Gewinde versehene Welle 21 hindurchreicht. 



   Ein Schlitz in der Brücke 12 gestattet dem Block 20, sich seitlich frei zu bewegen, und es wird bei dieser Bewegung eine gleichartige Bewegung auf dem Rahmen 17 übertragen. Ein Zahnrad 22 und ein Kettenrad 23 begrenzen die seitliche Bewegung der Welle   21,   welche sich jedoch im Rahmen 14 und im Block 20 frei drehen kann. Ein auf einer ein Handrad 26 tragenden Welle 25, welche sich gleichfalls im Rahmen 14 frei drehen kann, fest angebrachtes Zahnrad 24 greift in das Zahnrad 22 ein. Auf diese Weise wird durch eine Bewegung des Handrades 26 eine seitliche Verschiebung des Rahmens 17 bewirkt. 



   Durch die Maschine reicht die treibende Welle 27, die von Lagern 28 getragen wird. Auf der Welle 27 sind ein Ritzel 29 und ein Kegelrad 30 aufgekeilt, während ein Kegelrad 31 auf einer Welle 32 befestigt ist, die unter einem Winkel von   900 gegen. die   Welle 27 angeordnet ist ; beim Eingriff der Kegelräder 30 und 31 wird daher die Welle 32 gemeinsam mit der Welle 27 gedreht. 



   Mit dem Ritzel 29 steht ein Zahnrad 33 in Eingriff, welches auf einer in dem Rahmen 14, 15, 16 und 17 drehbar gelagerten Welle 34 aufgekeilt ist, auf der   2U   beiden Seiten des Rahmens 16 ein Segment 35 und eine Unrundscheibe 36 befestigt sind. Ein in die Welle 34 eingelassener Keil 37 reicht durch eine Büchse 38 und ist in derselben verschieblich. Die Büchse 38 ist im Rahmen 17 drehbar und zu beiden Seiten des Rahmens 17 sind eine Segment-39 und eine Unrundscheibe 40 angeordnet. Eine durch die Drehung des Handrades 26 bewirkte seitliche Bewegung des Rahmens 17 veranlasst daher die Büchse   38,   sich längs der Welle 34 zu bewegen, wobei das Segment 39 und die Unrundscheibe 40 die gleiche relative
Stellung bezüglich des Rahmens 17 beibehalten. 



   Nahe dem Rahmen 14 ist auf der Welle 34 die Unrundscheibe 41 und nahe dem Rahmen 15 die 
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 Hebeln 47,48 betätigt werden, befestigt sind. Auf Zapfen 49,   JO,   die in den Rahmen 16, 17 drehbar sind, sitzen Kettenräder 51, 52, welche Ketten 53, 54 zum Tragen und   Weiterbefördern   der Blätter tragen. Mit dem Ritzel 29 ist ein Kettenrad 55 fest verbunden, welches die Kette 56 treibt. Ein von der Kette 56, 
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 Umdrehungen der Maschine ausführen, tragen zwei federbelastete und   schwingbar   angeordnete Finger   68,   69 in jeder Kette ; diese Finger sind so angeordnet, dass sie zwei Paare bilden, von denen bei jeder Umdrehung der Maschine ein Paar wirksam ist.

   Das eine Kette 70 tragende Kettenrad 23 treibt ein auf einer   Sehraubenwelle   72 befestigtes Kettenrad 71 an ; die Welle 72 regelt bei Betätigung durch die Gabelanordnung 73 deren seitliche Bewegung. 



   Es ist notwendig, dass beim Einstellen der Kette 53 seitlich mit bezug auf die Kette   54,   zum Zwecke mit grösseren oder kleineren Blättern zu arbeiten, die Kette 53 ihre parallele Stellung beibehält, was durch Kuppeln der   Sehraubenwelle   21 mit der   Schraubenwelle   72 vermittels der Verbindung durch die Kette 70 bewirkt wird. 



   Um ein Spannen der Kette zu gestatten, stehen die Lager 74,   75,   welche die Welle 62 tragen, unter dem Einfluss von Federn und Schrauben und für irgendeine Bewegung der Welle 72 schwingt die Gabel-   eimichtung   73 infolge der Einstellung der Handräder 76,77 und Federn 78, 79 aus. 



   Die Unrundscheiben 41,36 wirken in der Weise, dass sie Hebel 80, 81 (Fig.   1n) niederdrücken,   die gelenkig mit lotrechten Gleitstangen82, 83 verbunden sind, an deren oberen Enden ein Verbindungsstück84 befestigt ist. 



   An der ersten Faltstelle sind an dem Verbindungsstück 84   Faltplatten 85, 86 (Fig. 1a) cinstçllbar   befestigt, welche zwischen den Rahmen 17, 16 und dicht an diesen zur Wirkung kommen. An den oberen   Enden der Rahmen 77, 16 sind Kanäle 87, 88 fest angebracht, an deren Innenseiten Distanzstücke 89, 90   angeordnet sind, welche mit den Aussenkanten der Faltplatten 85, 86 abschneiden. An den Stellen, wo die Kettenräder 51, 52 arbeiten, ist der Boden der Kanäle ausgeschnitten oder geschlitzt, um den Durchgang der Ketten und Kettenräder für den   Rückgang   der an den Ketten angeordneten Finger zu gestatten. 



   Die endlosen Ketten laufen an jeder Seite über Räder, die mit der obenerwähnten Feder-und Schraubeneinrichtung versehen sind, um die Ketten gespannt zu halten ; diese Ketten laufen in Kanälen, deren obere Fläche höher liegt als die Kettenbahn. Ferner reichen nur die federbelasteten Finger über die Kanäle und irgendwelchen auf die obere Fläche der Kanäle gelegten Blättern wird nur dann eine Vorwärtsbewegung erteilt, wenn die. hintere Kante des Blattes an aufrechtstehenden, von der Arbeitskette getragenen federbelasteten Fingern anliegt. 



   Die Kettenfinger haben den Zweck, das Blatt vorzuschieben und es sind Einrichtungen vorgesehen, durch welche die Finger unter die Bahn des Blattes herabgedrückt werden, wenn dieses an jene Stelle gelangt ist, an der die erste Faltung stattzufinden hat. Die Stelle, wo dieses Niederdrücken der 
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   88x   eingeschraubten Bolzen einstellbar sind, wodurch ein in der erforderlichen Weise einstellbarer Ablenkteil für den ankommenden federbelasteten Finger geschaffen wird. 



   Auf einer Segmente 94, 95 tragenden Welle 93, die in Lagern 96,97 drehbar ist und von einem in das Zahnrad 33 eingreifenden Zahnrad 98 angetrieben wird, ist ein Keil vorgesehen, der in einen entsprechenden Ausschnitt in dem Segment 94 eingreift. Das Segment 95 ist fest auf der Welle 93 angebracht, während das Segment 94 einstellbar ist und seitlich verstellt werden kann, um der besonderen Grösse des gefalteten Blattes zu folgen und auch mit dem auf der Büchse 38 befestigten Segment 39 zusammenwirken zu können. Das Segment 95 wirkt dabei mit dem Segment 35 zusammen. 



   In ihrer normalen Stellung befinden sich die Faltplatten 85, 86 in dem aus Fig. la ersichtlichen Niveau, während die Finger   68,   69 das Blatt zur ersten Auflagestelle vor dem Falten vorschieben, wo das Blatt angehalten und durch nicht dargestellte Anschläge festgestellt wird. In dieser Stellung sind die Enden der Faltplatten   ungefähr 2-5   cm von der Mittellinie durch die Berührungsstelle der Segmente 
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 kommen, an ihnen vorbei können. In dieser Stellung liegt auch das in Fig. 4 mit 99 bezeichnete Blatt auf den oberen Rändern der nicht gezeichneten Kanäle und der Distanzstücke 89, 90 auf, welche sich samt den Seitenlappenfaltteilen 45, 46 in   ein-r   äusseren Stellung befinden, während die Faltplatten 85, 86 sich gerade über der   Bla,   ttebene befinden. 



   Bei fortschreitender Drehung schwingen die Segmente über die in Fig, la dargestellte Lage hinaus und nachdem verschiedene, später zu beschreibende Arbeitsvorgänge stattgefunden haben, wird das Blatt 

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 zwischen den oberen und unteren Segmenten, der ersten   Faltstelle   erfasst und zu den Förderwalzen 100, 101,   102, 3 und 104 gebracht.   



   Die Wellen 93 und 143, welche die oberen Segmente der ersten und zweiten   Faltstdic   tragen, werden 
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 tragenden Wellen gehalten. 



   Die unteren Förderwalzen 102, 103 und 104 sind mit Zahnrädern versehen, welche, von einem vom Zahurad 33 angetrichenen Rädersatz 105, 106 und 107 betätigt, diese Walzen mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit treiben, die die Segmente besitzen. 



   Bei der Betätigung derartiger Maschinen ist es üblich, die Blätter mit den Lappen voran einzu-   biingen und,   falls eine   mechanische   Einrichtung zur Gummierung in der Maschine vorgesehen ist oder falls das Blatt mit noch feucht gummierten Lappen auf den Zuführtisch gelegt wird, ist es notwendig, die oberen Walzen 100, 101 zu heben, damit der gummierte feuchte Lappen durch die Walzen hindurchgehen kann,   ohn3   sie zu   berühren.   



   Zu diesem   Zweck ? sind   die Walzen 100, 101 an einem auf der Schwingwelle 111 befestigten Hebel 112 angeordnet. Die   Schwingwdis m   wird durch einen Hebel 110 betätigt, der seinerseits von einem   Linker109   bewegt wird, welcher einen mit einer auf der Welle   93   angeordneten   Unrundseheibe     J08   zusammenwirkendenFortsatz113trägt. 



   Die   Einrichtung der   zweiten Faltstelle ist so ziemlich gleichartig mit derjenigen der ersten Falt- 
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   versehieblieh angeordnet,   der durch Platten   17 und 118   in dieser   Brücke   gehalten wird. Der Rahmen 116 wird vermittels einer Schraubenwelle 120 bewegt, die durch einen an der Unterseite dieses Rahmens 116 befestigten, mit Innengewinde versehenen Block 119 hindurchreicht, mit der durch ein Handrad 121 betätigbaren Welle 120 kann der erforderliche Abstand zwischen den Rahmen 116 und 114 erhalten und die Maschine der Grösse des zu faltenden Umschlages angepasst werden. 



   In den Rahmen   114, 115   und 116 ist eine Welle 122 drehbar gelagert, welche durch ein auf dieser befestigtes und in ein auf der Welle 32 sitzendes Zahnrad 124 eingreifendes Zahnrad 123 angetrieben wird. 



  Ein an der Welle 122 angeordneter Keil   126   ist in der im Rahmen 116 drehbaren Büchse 126 verschieblich, deren seitliche Bewegung durch ein Segment   127 und eine Unrundscheibe 128 begTenzt   wird. Ein Segment 129 ist fest auf der Welle 122 und ganz nahe dem Rahmen 114 angeordnet. 



   Die Unrundscheibe 129 (Fig. 2) wirkt in der Weise, dass sie einen Hebel 130   : 30 herunterdrückt,   der 
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 einen Hebel 133 und damit eine mit diesem gelenkig verbundene Stange 134 (Fig. 8). Hiedurch wird einem Verbindungsstück 135 eine Auf- und Abwärtsbewegung erteilt und dieses Verbindungsstück nimmt die Faltplattcn 136, 137 der zweiten   Faltstelle   mit. 



   Durch Unrundscheiben 128, 138, die   Hebel-M9, 140   betätigen, werden   Seitenlappenfaltteile 141,   142 bewegt (Fig. 1 und 8). 



   Die   Umundschdbe 138   und ein Zahnrad 170 sind auf der drehbar angeordneten Welle   M   fest angebracht und werden von dem auf der Welle 122 befestigten Zahnrad 172 aus angetrieben. Eine Welle 143 ist in Lagern 144, 146 drehbar gelagert und wird durch ein in das Zahnrad   120'eingreifendes Zahnrad 146   angetrieben. Auf der Welle 143 ist nahe dem Lager 144 ein Segment 147 fest angebracht, während ein 
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 walzen 149, 150, 151, 152 werden sämtlich mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit vermittels eines Ritzels   153   das mit dem Zahnrad 123 in Eingriffstcht, und Zahnrädern an den Walzenenden angetrieben.

   Eine Welle 154 ist in Lagern 155, 156 (Fig. 2) fest gelagert und mit dieser gelenkig verbunden sind Hebel 147, 158, welche zusammenwirkende Scheiben 159, 160 tragen und ein Hebel 161, welcher die Arme   M2,-/63 trägt,   an 
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 bar an der Welle 151 Ablcnkarme 168, 169 angeordnet. 



   Auch an der zweiten Faltstelle liegen die Enden der Faltplatten 2-5 cm vor der Mittellinie durch die Segmentkontaktstelle. Die Enden der Platten sind abgeschrägt, so dass die Segmente an ihnen vorbei können, wenn sie in der in Fig. 8 dargestellten Kontaktstellung sich befinden, wie dies in gleicher Weise bei der ersten   Faltstdie   der Fall ist. 



   Auch jener Teil der Seitenfaltteile 45, 46 und 141, 142, der innerhalb der Umfangslinie der Segmente gelangt. ist gleichfalls   abgeschrägt,   um ausserhalb des Bereiches der letzterenzuliegen. Zwecks Erleichterung der Förderung des Blattes von der ersten zur zweiten Faltstelle ist eine Führungsplatte 173 vorgesehen. 



   Die Wirkungsweise der Maschine gemäss der Erfindung ist die folgende : 
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 belasteten Finger 68, 69 erfasst und in eine Stellung oberhalb der Rahmen 16, 17 und unterhalb der Faltplatten   85, 86 vorgeschoben.   Nicht dargestellte Führungen, die das Blatt in seiner richtigen Stellung halten, sind, wenn nötig und entsprechend der Grösse des Blattes angeordnet. 



   In   F ; g. 2c   ist die Aufbringungsstellung in strichlierten Linien dargestellt, während in vollen Linien das Blatt in jener Stellung gezeigt ist, in welche es zum Eintritt unter das   Verbindungsstück 84,   das zur   Betätigung   der Faltplatten bereit ist, gebracht wurde. Wenn das Bhtt in die Stellung gelangt, in der die 

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   Endifppen gdaltet werden   sollen, so halten nicht   dargestellte An chläge   den Vorschub des Blattes auf und die Vorschubfinger 68, 69 werden in eine Stellung unteihalb der   Blattebene   durch die auf den Kanälen 87, 88 befestigten Winkelstücke 91, 92 niedergedrückt oder abgelenkt. 



   Die Bewegungen der Faltplatten, Seitenfaltteile und Segmente verlaufen synchron und die Stellungen der Finger   68,   69 und der Segmente an der ersten und zweiten Faltstelle müssen in einer bestimmten Beziehung zueinander stehen. Die Anordnung muss eine solche sein, dass der richtige Vorschub des Blattes während der aufeinanderfolgenden   Vorgänge   des Faltens, des Vorschubes von einer Faltstelle zur anderen und des Ablegens von der Maschine gesichert ist. 



   Entsprechend diesem synchron eingerichteten Mechanismus wird das Blatt, wenn es unter die Faltplatten der ersten Faltstelle gelangt, und durch die Anschläge festgehalten wird, durch die Platten 85, 86 zwischen den Rahmen   16, 17 niedergedrÜckt, wodurch   die Seitenlappen des Blattes eine aufrechte Stellung einnehmen. Da beim Heruntergehen der Platten zwischen den bezüglichen Rahmen und Platten nur ein Zwischenraum von Papierdicke besteht, so wird die gebildete Falte oder der Bug scharf und rechtwinkelig, was dadurch unterstützt wird, dass die Platten beim Herunterbringen des Blattes dieses zwischen sich und den vorstehenden Teilen der unteren Rahmen einklemmen. Die vorstehenden Teile der Rahmen sind so angeordnet, dass sie knapp bis vor die Segmente 35, 39 reichen. 



   Die Seitenfaltteile 45, 46 sind so angeordnet, dass sie einwärts gehen, sobald die Faltplatten 85, 86 ihre Abwärtsbewegung beendet haben, wodurch die aufrechtstehenden Seitenlappen veranlasst werden, 
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 Die entsprechenden Bewegungen der Faltplatten sind so eingerichtet, dass jener Lappen, der den Aussenlappen bilden soll, die richtige Stellung hieftir einnimmt. 



   Die Segmente auf den Wellen 34 und 93 sind so angeordnet, dass sie am äusseren vorderen Ende des Blattes zur Anlage kommen und dadurch das an jeder Seite gefaltete Blatt erfassen, so dass beim Stillstand der Faltplatten durch die Drehung der in Anlage befindlichen Segmente das Blatt von den Faltplatten abgezogen wird-, wobei gleichzeitig die Kanten scharf werden und das Blatt   zudenFörderwalzenM2,   103 und 104 und zwischen diese Walzen und Walzen 100 und 101 geschafft wird. Die Unrundseheibe 108 ist so eingerichtet, dass sie die Walzen 101 und 100 während des Vorbeigehens des Blattes unterhalb derselben anhebt, für den Fall, dass einer der Lappen mit feuchtem Gummi versehen ist. 



   Der Faltvorgang lässt sich an Hand der schematischen Fig. 4-7 leicht verfolgen. In Fig. 4 ist das dargestellte Blatt 99 für die'erste Faltoperation bereit gestellt ; das Niedergehen der Faltplatten   85,   86 bewirkt ein Aufdrehen der Seitenlappen, wie es aus Fig. 5 ersichtlich ist. In Fig. 6 sind die Seitenlappenfaltteile in ihrer wirksamen Stellung dargestellt, wobei die Seitenlappen über die Faltplatten geboge n werden, so dass sie diese übergreifen. Fig. 7 zeigt die Segmente   35,   39,94, 95 beim Abziehen der gefalteten Blätter von den Faltplatten, aus welcher Figur die gegenseitige Lage der Platten und der Segmente zueinander in dieser Stellung klar ersichtlich ist.

   Im Zusammenhang mit dieser Fig. 7 ist zu beachten, dass die Faltplattcn kurz vor der Kontaktstelle der Segmente zum Stillstand kommen und dass die letzteren das Blatt nur an dieser Stelle ergreifen, wodurch das Abziehen des Blattes von den Platten erleichtert ist, 
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 Anschläge in solcher Weise festgestellt wird, dass sich die Linien, längs derer der Bug erfolgen soll, genau unter den Kanten der Faltplatten 136, 137 befinden. Diese Platten werden dann unter der Wirkung der Unrundscheiben   129 und 132 niedergedrückt, wodurch   die Endlappen des Umschlages rechtwinkelig 
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 hierauf das fertig gefaltete Blatt zur Ablage. 



   Die drei Ebenen, in denen die Operationen stattfinden, sind aus Fig.   3 a   deutlich ersichtlich.   A   bezeichnet die Ebene, in der das Blatt zur ersten Faltstelle gelangt, B die Ebene, in die das Blatt beim ersten   Niederdrücken   und   C*   die Ebene, in die es beim zweiten Niederdrücken gebracht wird und in der auch die Abfuhr zur Ablage erfolgt. In dieser Ebene liegen die Bcrührungspunkte der Segmente 127, 129 und 147, 148. 



   Die Abgabe von der Maschine kann entweder in für verschiedene   Grossen : einstellbare   Behälter erfolgen, oder es können die   Umschläge   an ein fortlaufend oder absatzweise bewegtes Band abgegeben werden, oder es kann hiefür irgendeine andere der bekannten Einrichtungen für diesen Zweck verwendet werden. 



   Die Abgabe kann gewün-chtenfalls durch eine Einrichtung   durchgeführt   werden, die die Pressung auf einen der Lappen vollendet, der vor dem Durchgang oder während desselben durch die Maschine eine   Gummierung   erhalten hat, während welcher Zeit der Verschlusslappen noch immer offen gehalten wird. 
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   Die   Gummieruna : des Vercchlusslappens   kann erfolgen, nachdem der   Umselag     volbtändig   gefaltet worden ist, wobei der Lappen, wenn der gefaltete Umschlag den Faltmechanismus verlässt, aufgehoben, gummiert und der Umschlag dann zu einer Trockeminrichtung befördert wird. 



   Obwohl die Erfindung im Zusammenhang mit einer bestimmten Art   von Umsehlagfaltmaschinen   dargestellt ist, ist es klar, dass sie auch auf jede andere beliebige Type von Umschlagfalteinrichtungen anwendbar ist. 



   Die Vorrichtung zur Abgabe der   Umschläge   von der Maschine, sowie die   Gummiervorrichtung   bilden keine Teile der Erfindung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von   Briefumschlägen   u. dgl. aus vorher zurechtgeschnittenen Blättern, dadurch gekennzeichnet, dass das zu bearbeitende Blatt zur ersten Faltstelle (Falten der Seitenlappen gebracht und an dieser nach unten   gedrückt   wird, hierauf zur zweiten Faltstelle   (Falt-In   der Endlappen) befördert und neuerlich nach unten gedrückt wird, worauf es zur Ablage   befördert   wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren mch Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenlappen des an die erste Faltstelle gebrachten Blattes beim Niederdrücken rechtwinkelig aufgebogen, hierauf einer oder beide Seitenlappen über den Hauptteil des Umschlages umgebogen und hiebei über die das Niederdrücken bewirkende Einrichtung gelegt werden, sodann das Blatt von letzterer abgenommen und zur zweiten Faltstelle befördert wird, wo es in eine Ebene heruntergedrückt wird, die tiefer liegt, als die Ebene, in die es an der ersten Faltstelle heruntergedrückt wurde, und seine Endlappen rechtwinkelig aufgebogen, hierauf über den Hauptteil des Umschlages umgebogen und hiebei über die das Niederdrücken bewirkende Einrichtung gelegt werden,
    worauf das Blatt von der letzteren abgenommen und zur Ablage befördert wird.
    3. Maschine zur Durchführung des Verfahrens n'. ch Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorschieben der Blätter an endlosen Ketten gelenkig angebrachte, federbElastete Finger vorgesehen sind.
    4. Maschine n : : ch An, pruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Blattes entlang und von dem Zuführtisch mittels seitlich wirkender Ketten und an diesen gelenkig angeordneter, federbelasteter Finger bewirkt wird, welch letztere durch Zusammenwirken mit Kanalführungen und Winkelstücken oder Anschlägen heruntergedrückt oder abgelenkt werden, sobald sie an der gewünschten Stelle angelangt sind.
    5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstücke oder Ansehläge zum Ablenken der gelenkig angeordneten, federbelasteten Finger mittels Bolzen längs der Aussenwände der Kanalführungen einstellbar sind.
    6. Maschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Faltplatten, die einstellbar auf einer Seite eines Querstückes angeordnet sind, das von absatzweise durch Unrundscheiben bewegbaren, gleitbär angeordneten Stangen getragen wird.
    7. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 und nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch drehbar angeordnete Seitenfaltteile, mittels welcher die Umschlaglappen über dem Umschlaghauptteil gefaltet und über die das Niederdrücken besorgenden Faltplatten gelegt werden.
    8. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschlagblätter der ersten Faltstelle in einer Ebene zugeführt und für die erste Faltoperation in eine tiefere Ebene niedergedrückt werden, worauf sie zur zweiten Faltstelle befördert werden, wo sie in eine Ebene, die tiefer liegt als die erste Faltstelle heruntergedrückt und der zweiten Faltung unterworfen werden, wobei der Mechanismus dieser zweiten Faltstelle so angeordnet ist, dass er unter einem Winkel zu jenem der ersten Faltstelle arbeitet und wobei die Blätter von der einen Faltstelle zur anderen und von der zweiten Faltstelle zur Ablage mittels geeignet angeordneter und angetriebener Transportscheiben und-walzen geführt werden.
    9. Maschine nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungsmechanismus jeder Faltstelle Sätze von unvollständigen Scheiben oder Segmenten aufweist, von denen je zwei zusammengehörige zur federnden Anlage gelangen können, den teilweise oder vollständig gefalteten Umschlag ergreifen und ihn zur zweiten Faltstelle bzw. zur Ablage befördern.
    10. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsmechanismen der Faltstellen durch Anordnung eines seitlich einstellbaren Rahmens und einer drehbar angeordneten Büchse einstellbar gemacht sind, welch letztere eine Ausnehmung für die Verschiebung auf einem Keil besitzt, der auf einer die Büchse tragenden und antreibenden Welle angeordnet ist und dass die seitliche Bewegung einerseits durch die Nabe eines der Segmente und anderseits durch eine den Seitenfaltteilen EMI6.1 und ein Handrad betätigt wird.
    11. Maschine nach Anspruch 3 bis 10, gekennzeichnet durch angetriebene Walzen für jede Faltstelle, welche mit anderen zeitweise aus ihrer wirksamen Stellung aushebbarcn Walzen zusammenwirken.
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