DE666440C - Ultrahochfrequente Leitungsverbindung - Google Patents

Ultrahochfrequente Leitungsverbindung

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DE666440C
DE666440C DEP66576D DEP0066576D DE666440C DE 666440 C DE666440 C DE 666440C DE P66576 D DEP66576 D DE P66576D DE P0066576 D DEP0066576 D DE P0066576D DE 666440 C DE666440 C DE 666440C
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ultra
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DEP66576D
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Julius Pintsch AG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P5/00Coupling devices of the waveguide type
    • H01P5/02Coupling devices of the waveguide type with invariable factor of coupling

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

  • Ultrahochfrequente Leitungsverbindung Vorliegende Erfindung -betrifft eine Verbesserung an ultrakurzwelligen Leitungsverbindungen. Bekannt ist, Ultrahochfrequenzleitungen bzw. ultrahochfrequente Schwingungskreise durch sogenannte Posaunenauszüge veränderlich zu gestalten. Die Ultrahochfrequenz wird entlang der Oberfläche der Leitung geführt; Gleichströme bzw. niederfrequente Wechselströme müssen die Übergangsstellen des Posaunenauszuges passieren: Bei längerem Betrieb eines solchen Auszuges tritt ein Verschmoren bzw. ein Schlechtwerden des Kontaktes an der Übergangsstelle ein. Die leichte Ausziehbarkeit des Auszuges leidet ebenfalls.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß innerhalb des hohlen Teiles des Auszuges eine Drahtwendel aus gut leitendem Material bzw. aus Drahtlitze untergebracht ist, die entweder mit starkem Druck an die beiden Teile des Auszuges anliegt bzw. mit diesen verlötet oder verschweißt ist.
  • Die Drahtwendel stört die ultrahochfrequente Leitungsführung nicht und bewirkt einen guten Kontakt der verbundenen Teile.
  • In dem Ausführungsbeispiel der Abb. r ist der Leiterteil r ausziehbar innerhalb des hohlen Leiterteiles :2 angeordnet. Die an den Stellen 3 und q. verlötete Drahtwendel 5 stellt die sichere galvanische Verbindung beider Teile her. In dem Beispiel der Abb. 2 sind die beiden Leiterteile 6 und 7 innerhalb des Hohlkörpers 8 ausziehbar angeordnet undgalvanisch durch dieDrahtwendelg miteinander verbunden.
  • Leiterteile durch eine Drahtwendel miteinander zu verbinden, ist an sich bekannt. Bei den bekannten Einrichtungen war jedoch der Zweck einer wendelförmigen Verbindung ein anderer als im Fall der vorliegenden Erfindung. Durch die Drahtwendel sollte bei Hochspannungsleitungen eine gewisse Beweglichkeit und Biegsamkeit benachbarter starrer Leiterteile ermöglicht werden. Die Wendeldrähte waren dabei von einer Hülle von vorzugsweise kugelförmigem Aussehen umgeben, um Abstrahlverluste von den verhältnismäßig dünnen Wendeldrähten zu vermeiden. Die bekannten Leitungen waren, abgesehen von ihrem andersartigen Zweck, für die Fortleitung von Ultrahochfrequenzen nichtgeeignet, da eine Verbindung der benachbarten festen Leiterteile lediglich über den Wendeldraht vorgesehen war, welcher der Ultrahochfrequenz einen erheblichen Widerstand entgegensetzen würde.
  • Zum Unterschied von der bekannten Einrichtung ist die Leitungsverbindung gemäß der Erfindung nicht biegsam, ermöglicht aber der Hochfrequenz durch das posaunenrohrartige Übergreifen der Hülle über den benachbarten Leiter eine gute Hochfrequenzübertragung und durch den Wendeldraht eine sichere Niederfrequenz- bzw.Gleichstromübertragung.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCH Leitungsverbindung für Ultrahochfrequenz, bestehend aus einem Auszug zur Veränderung der Leitungslänge, dadurch gekennzeichnet, daß eineparalleIeLeitungsverbindung für gleichzeitige Niederfrequenz- bzw. Gleichstromübertragung in der Weise erstellt ist, daß innerhalb des hohlen Teiles des Auszuges eine Wendel aus .gut leitendem Material bzw. aus Drahtlitze vorgesehen ist, die sich elektrisch leitend gegen die beiden Teile des Auszuges preßt bzw. mit ihnen verlötet oder verschweißt ist..
DEP66576D Ultrahochfrequente Leitungsverbindung Expired DE666440C (de)

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