DE666336C - Steckvorrichtung mit mehreren konzentrisch zueinander angeordneten Kontakten - Google Patents

Steckvorrichtung mit mehreren konzentrisch zueinander angeordneten Kontakten

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Publication number
DE666336C
DE666336C DEH149218D DEH0149218D DE666336C DE 666336 C DE666336 C DE 666336C DE H149218 D DEH149218 D DE H149218D DE H0149218 D DEH0149218 D DE H0149218D DE 666336 C DE666336 C DE 666336C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
plug
sleeve
contacts
connector
Prior art date
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Expired
Application number
DEH149218D
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Hensel
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GUSTAV HENSEL ELEKTROTECHNISCH
Original Assignee
GUSTAV HENSEL ELEKTROTECHNISCH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Steckvorrichtung mit mehreren konzentrisch zueinander angeordneten Kontakten Die Erfindung bezieht sich. auf eine Steckvorrichtung, die mit mehreren konzentrisch zueinander angeordneten Kontakten versehen ist, deren Kontaktflächen etwa in gleicher Höhe liegen. Bei der konzentrischen Anordnung der Kontakte ist es schwierig, eine gleichbleibende gute Kontaktgabe zu gewährleisten. Man hat zwar schon vorgeschlagen, zur Erzielung einer federnden Kontaktgabe geschlitzte, zylindrische Steckkontakte zu- verwenden. Ein geschlitzter Steckerstift oder eine ;geschlitzte Kontakthülse federt jedoch nur in .sehr ,geringen Grenzen, und @es besteht die Gefahr, daß die Federung schon nach kurzem Gebrauch durch Ausweiten der Kontakthülsen bzw. Zusammendrücken der Kontaktstifte verlorengeht, wodurch die Güte der Kontaktgabe nachläßt und die Funktnbildung innerhalb der Kontakte geradezu gefördert wird. Diese Kontaktausbildung ist somit für höhere Stromstärken ungeeignet.
  • Um zu einer Kontaktgabe zu gelangen, die nicht so sehr unberechenbaren Ärnderungen der Eigenfederung unterworfen ist, ist schon vorgeschlagen, bei dem einen der beiden zusammenwirkenden Kontaktteile auf die kon, zentrischen Kontakte ;ganz zu verzichten und statt dessen jewöhnliche Blattfederkontakte zu verwenden. Damit sind aber auch gleichzeitig die wepentlichsten Vorteile der konzentrischen Kontakte ,aufgegeben, insbesondere die großflächige Kontaktgabe und die dadurch ermÖglichte hohe Leistungsfähigkeit.
  • Alle diese Mängel sind nach der Erfindung dadurch vermieden, daß von den zus.ammenwirkenden Kontakten bei konischer Ausbildung der Kontaktflächen mindestens einer federnd verschiebbar angeordnet ist und daß die konischen Kontaktflächen durch eine den Stecker mit der Steckdose verbindem:de Überwurfmutter gegeneinandergedrückt werden. Dadurch wird unter voller Ausnutzung der konzentrischen Kontaktflächen eine vom Gebrauch und von der Abnutzung unabhängige Kontaktgabe erzielt.
  • Eine besonders einfache und gedrungene Bauart läßt sich dadurch erzielen, daß der Kontaktstift des Steckdoseneinsatzes in einer die Isolierhülse .auskleidenden Metallhülse ;geführt ist, in deren unteres; durch die Anschlußfahne des Außenkontaktes hindurchgreifendes Ende eine Schraube eingreift, durch deren Anzug die Führungshülse und mit ihr die Isolierhülse am Einsatzkörper befestigt ist, während die beweglichen Kontakte ihrerseits durch Vorsprünge rauf der Innen- und Außenseite der Führungshülse bzw. der Isolierhülse gehalten sind.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Fig. i den Stecker zur Hälfte im Achs@enschnitt und zur Hälfte in Ansicht, Fig.2 den Steckdoseneinsatz in gleicher Darstellung wie Fig. i, Fig. 3 einen Achsenschnitt durch die Steckvorri:chtung in geschlossenem Zustande.
  • Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine zweipolige Steckvorrichtung zugrunde gelegt, bei der Stecker und Steckdose: mit konzentrisch zueinander angeordneten Kontakten i, 2 bzw. 3, 4 versehen sind, d. h. je einem Innen- und einem Außenkontakt, die durch eine Isolierhülse 5 bzw. 6 voneinander getrennt sind. Von den zusammenwirkenden Kontakten ist jeweils einer als Hülsen- und einer ,als Stiftteil ausgebildet. Bei den Außenkontakten befindet .sich der Stiftteil i am Stecker und der Hülsenteil3 am Steckdoseneinsatz, bei den Innenkontakten dagegen befindet sich der Steckerstift 4 an dem Steckdoseneinsatz und die Steckerhülse 2 am Stekker. Die Kontakte 3, 4 am Steckdoseneinsatz sind axial verschiebbar angeordnet. und. stehen unter dem Einfluß von Schraubenfedern 7, 8; die .sie gegen die eingeführten Kontakte des Steckers zu drücken suchen. Dabei sind sämtliche Kontaktflächen konisch ausgebildet, so daß eine leichte, .aber sichere Kontaktgebung erzielt wird. Durch die Verschiebbarkeät der Kontakte 3, ,¢ und die konische Ausbildung der Kontaktflächen ist auch ein ständger Ausgleich der unvermeidlichen Kontaktabnützung und damit eine hohe Betriebssicherheit und lange Lebensdauer sowie ein gleichmäßig guter Stromübergang an den Innen- und Außenkontakten gewährleistet.
  • Der Kontaktstift 4 der Steckdose ist in einer die Isolierhülse 6 auskleidenden MetaU-hülse 9 ;geführt. Diese Hülse 9 ist am Isolierkörper i o des Einsatzes durch eine in ihr unteres Ende eingreifende Schraube i i gehalten, die -auch gleichzeitig zur Befestigung einer Kontaktfahne 12 für den Innenkontaktstift 4 dient. Die Führungshülse 9 ist an ihrem oberen Ende mit einem nach außen vorspringenden Absatz versehen, .durch den bei Anzug der Schraube i i gleichzeitig auch die Isolierhülse 6 am Isolierkörper io befestigt wird. Der Innenkontakt 4 steht unter dem Einfluß. der Schraubenfeder 8, die sich mit ihrem rückwärtigen Ende an der Befestigungsschraube i i abstützt und damit eine wirksaure Sicherung dieser Schraube gegen ungewolltes Lösen darstellt. Die Feder 7 für den Außenkontakt 3 greift an einem Absatz der Kontakthülse 3 an, deren unterer, abgesetzter Teil 3' als Hubbegrenzung beim Einführen des Steckers dient.
  • Die Isolierhülse 6 und die Führungshülse 9 sind an ihren oberen Enden zur Bildung von Anschlägen für entsprechende Absätze der federbeeinflhIßten Kontakte 3 und 4 mit einem vorspringenden Rand versehen.
  • Der Innenkontakt-- des Steckers ist an seinem rückwärtigen Ende mit einem Gewindeansatz 14 versehen, mit dem er durch eine Bohrung der Isolierhülse 5 nach außen ragt und mittels einer Mutter 15 an der Isolierhülse 5 befestigt wird. Durch Schrauben 14, 15 ist auch gleichzeitig eine Kontaktfaline 16 für den Innenkontakt und eine Zugentlastungsschelle 17 für die Leitung mit einem Befestigungsarm 18 sowie ein Isolierzwis,chenstück i 9 gehalten, welches als Trennstück zwischen dem Befestigungsarm 18 für die Schelle und die Anschlußfahne 16 dient.
  • Der Außenkontakt i des Steckers ist an seinem oberen Ende mit umgebördelten Ansätzen 2o an einem den Außenkontakt z umschließenden Isolierkörper 2 i befestigt. An das obere Ende des Außenkontaktes ist auch die zugehörige Kontaktfahne 22 angeschlossen. Diese ist so angeordnet, daß die beiden mit den Fahnen 16, 2ä verbundenen Anschlußklemmen 23, 24 in der Ach-senrichtung nicht versetzt, sondern an gleicher Stelle liegen. Zur Aufnahme und Lagensicherung sind die Anschlußklemmen 23, 24 in einem gemeinsamen Isolierkörper 25 neingebettet, der von ihnen selbst getragen wird. Dadurch ist eine handliche und kurzschlußsichere Anordnung der Anschlußkontakte erzielt. Dien j Isolierkörper des Steckers setzt sich aus dem Körper 21, der .die Kontakteinrichtung trägt, und einem kappenfö:rmigen, die Ans@chlul3-fahnen 16, 22 und die Zugentlastungss,chelle 17 abdeckenden zweiten Tei126 zusammen, der gleichzeitig als Handhabe dient. Der Kontaktträger 21 und der Griffkörper 26 sind miteinander verschraubt.
  • Zur Sicherung der einmal hergestellten Steckerverbindun.g und zur Abdichtung der Steckeröffnung gegen .das Eindringen von Feuchtigkeit ist der Stecker noch mit einer Überwurfmutter 27 versehen, die an einem Bund .des Isolierk örpers 21 gehalten ist und nach Einführen des Steckers mit einem Hals 28 der Dosenkappe verschraubt werden kann. Natürlich isst die Erfindung nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind noch Ahänderungen und .andere Ausführungen möglich. In:s:besondere könnten die beweglichen Kontakte statt in der Dose am Stecker angeordnet sein. Gegebenenfalls könnte der Außenkontakt außer durch die Feder 7 ,auch noch, ,ähnlich wie der Innenkontakt, durch eine metallische Führungshülse mit der zugehörigen Anschlußfahne in Verbindung stehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Steckvorrichtung mit mehreren konzentrisich zueinander angeordneten Kontakten, deren Kontaktflächen etwa in gleicher Höhe liegen, dadurch gekennzeichnet, daß von den zusammenwirkenden Kontakten bei konischer Ausbildung der Kontaktflächen mindestens einer federnd verschiebbar angeordnet ist und daß die konischen Kontaktflächen durch eine den Stecker mit der Steckdose verbindende Überwurfmutter (27) gegeneinandergedrü@ckt werden.
  2. 2. Steckvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt-Stift (4) des Steckdoseneinsatzes (ro) in einer eine Isolierhülse (6) auskleidenden Metallhülse (9) geführt ist, in deren unteres, durch eine Anschlußfahne (r3) des Außenkontaktes (3) hindurcb,greifendie;s Ende eine Schraube (r r) eingreift, durch deren Anzug die Metallhülse (9) und mit ihr die Isolierhülse (6) am Einsatzkörper (ro) befestigt wird, während die beweglichen Außen- und Iiin:enkontakte (3, 4) ihrerseits durch Vorsprünge auf der Außen-und Innenseite der Isolierhülse (6) 'bzw. der Führungshülse (9) gehalten werden.
DEH149218D 1936-10-20 1936-10-20 Steckvorrichtung mit mehreren konzentrisch zueinander angeordneten Kontakten Expired DE666336C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2583227A1 (fr) * 1985-06-07 1986-12-12 Connexion Ste Nouvelle Unite de connexion universelle
FR2667947A1 (fr) * 1990-10-16 1992-04-17 Skf France Dispositif de capteur de vitesse de rotation.
FR2671675A1 (fr) * 1991-01-11 1992-07-17 Spinner Georg Dispositif pour la jonction du conducteur interieur d'un cable coaxial.
EP0681351A1 (de) * 1994-05-06 1995-11-08 Sait Mining Omnidirektionale elektrische Stecker mit mehr Phasen

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EP0681351A1 (de) * 1994-05-06 1995-11-08 Sait Mining Omnidirektionale elektrische Stecker mit mehr Phasen
FR2719705A1 (fr) * 1994-05-06 1995-11-10 Sait Mining Connecteur électrique omnidirectionnel à plusieurs phases.

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