DE815208C - Geraetesteckdose - Google Patents

Geraetesteckdose

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Publication number
DE815208C
DE815208C DEP5843A DEP0005843A DE815208C DE 815208 C DE815208 C DE 815208C DE P5843 A DEP5843 A DE P5843A DE P0005843 A DEP0005843 A DE P0005843A DE 815208 C DE815208 C DE 815208C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
base
socket
protective
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP5843A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Froebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berker GmbH and Co KG
Original Assignee
Berker GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berker GmbH and Co KG filed Critical Berker GmbH and Co KG
Priority to DEP5843A priority Critical patent/DE815208C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815208C publication Critical patent/DE815208C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/655Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding   with earth brace
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/20Coupling parts carrying sockets, clips or analogous contacts and secured only to wire or cable
    • H01R24/22Coupling parts carrying sockets, clips or analogous contacts and secured only to wire or cable with additional earth or shield contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Gerätesteckdose Die Erfindung bezieht sich auf eine Gerätesteckdose mit einem die Einsteckkontakte enthaltenden Sockel aus keramischem Isolierstoff und einem längs geteilten Gehäuse aus Isolierpreßstoff. Bei den bekannten Gerätesteckdosen dieser Art ist der Sockel mit dem Gehäuse meist durch eine zentrale, d.li. in der Mittelachse der Dose angeordnete Schraube gekuppelt. Diese Anordnung hat den Mangel, daß die Schraube sich beim Gebrauch der Steckdose lockert, wodurch der Sockel seinen festen Halt am Gehäuse verliert und wackelt. Nicht selten kommt es sogar vor, daß die Schraube sich vollständig löst, so daß der Sockel frei wird und vom Gehäuse abfällt oder beim Herausziehen der Gerätesteckdose in der Schutztülle des Gerätes stecken bleibt.
  • Es sind bereits Gerätesteckdosen vorgeschlagen worden, bei denen der Sockel mit einem an seinem hinteren Ende vorgesehenen Bund oder Flansch in eine innere Ringnut des Gehäuses eingreift. Im Hinblick auf die bei der Massenfabrikation vorkommenden Ungenauigkeiten, die insbesondere bei dem keramischen Isolierstoff des Sockels erheblich sind, muß der Sockelbund in der Nut ein verhältnismäßig großes Spiel haben. Wenn der Eingriff des Bundes in die Nut die alleinige Kupplung zwischen Sockel und Gehäuse bildet, wie es bei einer bekannten Steckdose der Fall ist, führt dieses Spiel dazu, daß der Sockel schon von vornherein wakkelt. Außerdem besteht der Nachteil, daß der Sockel bei geöffneter Steckdose keinen festen Halt mehr hat, so daß er sich zusammen mit den Einsteckkontakten und deren Anschlußklemmen, die regelmäßig im Steckdosengehäuse nur lose eingelagert sind, vom Gehäuse ablöst. Bei einer anderen bekannten Steckdose, deren Sockel mit einem Bund in eine Nut des Gehäuses eingreift, ist ein in einem Schlitz des Sockels eingreifender Schutzkontaktbügel mittels einer den Sockel durchdringenden, zentralen Schraube an einer im Gehäuse der Steckdose festgeschraubten Anschlußschienebefestigt. Da die Schraube gleichzeitig den Sockel an das Gehäuse andrückt, so hat hier der Sockel, solange die Schraube stramm angezogen ist, einen festen Sitz am Gehäuse. Tritt aber ein selbsttätiges Lösen der Schraube ein, dann lockert sich der Sockel, während außerdem auch noch die Verbindung des Schutzkontaktbügels mit dem Schutzleiter gestört oder unterbrochen wird.
  • Die Erfindung betrifft eine Gerätesteckdose derjenigen Art, bei der ein die Einsteckkontakte enthaltender Sockel aus keramischem Isolierstoff mit einem längs geteilten Gehäuse aus Isolierpreßstoff durch Eingriff eines an seinem inneren Ende vorgesehenen Bundes oder Flansches in eine innere Ringnut des Gehäuses gekuppelt ist und bezweckt, die obengeschilderten Mängel zu beseitigen. Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht erfindungsgemäß im wesentlichen darin, daß zwischen dem Sockel und dem Gehäuse eine zentral angeordnete Druckfeder eingeschaltet ist. Diese Feder preßt den Bund des Sockels an die vordere Wandung der Gehäusenut an, wodurch das unvermeidliche Spiel des Bundes in der Nut ausgeglichen wird. Damit ist, wie ersichtlich, ein dauernd fester Sitz des Sockels am Gehäuse erzielt und ein Wackeln desselben vermieden. Gleichzeitig wird durch die Anordnung der den Sockelbund an die vordere Wandung der Gehäusenut andrückenden- Feder erreicht, daß der Sockel bei dem durch Abnehmen einer Hälfte erfolgenden Öffnen des Steckdosengehäuses mit der anderen Gehäusehälfte in fester Verbindung bleibt, wodurch das Anschließen der Leitungen erleichtert wird. Der sonst bei schraubenloser Befestigung des Deckels auftretende Mangel, daß beim Öffnen der Steckdose der Sockel mit den Einsteckkontakten und deren Anschlußklemmen, die regelmäßig in der Dose nur lose eingelagert sind, vom Gehäuse sich löst, ist also vermieden. Durch den Fortfall einer besonderen Befestigungsschraube für den Sockel wird ferner der Zusammenbau der Gerätesteckdose vereinfacht. Endlich hat der Ersatz der bisherigen Befestigungs- oder Andrückschraube des Sockels durch eine Feder, d. h. ein elastisches Mittel, noch den Vorteil, daß keine schädlichen Wärmespannungen auftreten können, die bei bekannten Gerätesteckdosen leicht zur Rissebildung und zu Brüchen führen können.
  • Wenn die Steckdose mit Schutzkontakten versehen ist, kann die Schutzkontaktanordnung als zusätzliches Mittel benutzt werden, um den Sockel bei geöffneter Steckdose an einer Gehäusehälfte festzuhalten: Das ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein den Sockel um- und untergreifender Schutzkontaktbügel unabhängig vom Sockel, und zwar zweckmäßig schraubenlos, an einer Gehäusehälfte befestigt ist. Die schraubenlose Befestigung des Schutzkontaktbügels kann in der Weise erfolgen, daß der Bügel mit einer Anschlußklemme für den Schutzkontaktleiter vernietet oder verschweißt ist, die ihrerseits an der Gehäusehälfte durch eine (oder. auch zwei) abgebogene und in einer Vertiefung der Gehäusewand eingeklemmte Zungen oder Lappen festgehalten ist. Diese Anordnung zeichnet sich nicht nur durch ihre Einfachheit, sondern zugleich dadurch aus, daß wegen der schraubenlosen Verbindung des Schutzkontaktbügels mit den zugehörigen Anschlußklemmen die Gefahr beseitigt ist, daß der Fehlerstromschutz durchLockerung der Verbindung zwischen dem Schutzkontaktbügel und der Anschlußklemme für den Schutzleiter unwirksam werden kann. Der Schutz bleibt sogar dann wirksam, wenn der keramische Sockel bricht oder zerstört wird. Bei den bekannten Gerätesteckdosen, bei denen die Schutzkontakte mit ihrer Anschlußklemme durch eine zugleich den Sockel haltende oder an das Gehäuse andrückende Schraube verbunden sind, hat dagegen dasBrechen oder Zerstören des Sockels regelmäßig ein Unwirksamwerden des Fehlerstromschutzes zur Folge.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Dabei zeigt Fig. i eine Gerätesteckdose nach dem erstenBeispiel in Seitenansicht mit teilweisemAchsenschnitt, Fig.2 eine Gerätesteckdose nach dem zweiten Beispiel ebenfalls in Seitenansicht mit teilweisem Achsenschnitt.
  • Die Gerätesteckdose weist nach Fig. i ein in seiner Längsmittelebene geteiltes Gehäuse 1, 2 aus Isolierpreßstoff auf, das, wie bekannt, die Arischlußklemmen für die Zuleitungen und eine Zugentlastungsklemme enthält. Am vorderen Ende des Gehäuses 1, 2 befindet sich ein Sockel 3 aus keramischem Isolierstoff, der in zwei Bohrungen die hülsenförmigen Einsteckkontakte aufnimmt. Der Sockel 3 hat an seinem hinteren Ende einen Bund oder Flansch 4, der in eine innere, ringsum laufende Nut 5 der Wände des Gehäuses 1, 2 eingreift und so an diesem schraubenlos gehalten ist. Zwischen dem Sockel 3 und dem Gehäuse 1, 2 ist in der Gehäuseachse eine liegende, schraubenförmige Druckfeder 6 eingeschaltet, die größtenteils in einer Höhlung 7 an der hinteren Stirnfläche des Sockels 3 und im übrigen in einer Vertiefung 8 an der vorderen Stirnwand des Gehäuses 1, 2 untergebracht ist. Die Feder sucht den Sockel vom Gehäuse abzudrücken und preßt dadurch den Sockelbund 4 fest an die vordere Wandung der Gehäusenut 5 an. Dadurch ist, wie ersichtlich, das Spiel des Bundes in der Nut ausgeglichen und ein fester Sitz des Sockels am Gehäuse erreicht, während gleichzeitig noch der Erfolg erzielt wird, daß der Sockel beim Öffnen der Steckdose, das durch Abnehmen der einen Hälfte, z. B. i, erfolgt, an der anderen Gehäusehälfte, z. B. 2, sitzenbleibt.
  • Das Beispiel nach Fig.2 entspricht hinsichtlich der Ausbildung und Kupplung von Gehäuse 1, 2 und Sockel 3 dem ersten Beispiel. Es unterscheidet sich davon durch die Ausstattung der Steckdose mit Schutzkontakten. Diese sind von den beiden Schenkeln 9 eines U-förmigen Federbügels 9, io gebildet, der den Sockel 3 von hinten her umgreift und gleichzeitig mit seinen Schenkelenden untergreift. Die einwärts gebogenen Enden der Schenkel 9 tauchen dabei in eine vorderseitige Vertiefung i i des Sockels ein. Der Mittelteil io des Kontaktbügels 9, io ist durch ein Niet 12 starr und unlösbar mit dem einen Schenkel 13 eines Blechwinkels 13, 14 verbunden, dessen anderer Schenkel 14 als Anschlußklemme für den Schutzleiter ausgebildet ist, indem er in einem Gewindeloch eine Schraube 15 enthält, zwischen deren Kopf und dem Schenkel 14 das Leiterende einklemmbar ist. Der Blech«vinkel 13, 14 ist seinerseits an der Gehäusehälfte schraubenlos, aber unverrückbar befestigt. Die Befestigung geschieht durch eine vom Schenkel 14 abgebogene und etwas verkröpfte Zunge 16, die in eine taschenförmige Vertiefung 17 der Breitwand der Gehäusehälfte 2 eingreift und darin unter elastischem Verbiegen festgeklemmt ist. Bei dieser Schutzkontaktanordnung ist die Druckfeder 6 mit ihrem hinteren Ende an dem an der vorderen Gehäusestirnwand dicht anliegenden Mittelteil 9 des Kontaktbügels 9, io abgestützt. Wie ersichtlich, wird durch den Schutzkontaktbügel eine zusätzliche Halterung des Sockels 3 erreicht, durch die ein Lösen desselben bei geöffnetem Gehäuse verhindert ist. Außerdem besteht dadurch, daß der Schutzkontaktbügel unabhängig vom Sockel und schraubenlos befestigt und mit seiner Anschlußklemme verbunden ist, der Vorteil, daß der Fehlerstromschutz auch bei Beschädigung oder Zerstörung des Sockels bestehenbleibt.
  • Im Rahmen der Erfindung sind Abänderungen der dargestellten Beispiele sowie andere Ausführungsformen und Anwendungen möglich. Insbesondere könnte die Anschlußklemme für den Schutzleiter statt durch eine auch durch zwei in Vertiefungen einer Gehäusewand eingeklemmte Zungen oder Lappen gehalten sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gerätesteckdose, bei der ein die Einsteckkontakte enthaltender Sockel aus keramischem Isolierstoff mit einem längs geteilten Gehäuse aus Isolierpreßstoff durch Eingriff eines an seinem inneren Ende vorgesehenen Bundes oder Flansches in eine innere Ringnut des Gehäuses schraubenlos gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Sockel (3) und dem Gehäuse (i, 2) eine zentral angeordnete Druckfeder (6) eingeschaltet ist, die den Bund (4) des Sockels an die vordere Wand der Gehäusenut (5) anpreßt.
  2. 2. Gerätesteckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Sockel (3) um-und untergreifender Schutzkontaktbügel (9, io) unabhängig vom Sockel und vorzugsweise schraubenlos an einer Gehäusehälfte (2) befestigt ist.
  3. 3. Gerätesteckdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkontaktbügel (9, io) mit einer Anschlußklemme (13, 14) für den Schutzleiter fest verbunden, insbesondere vernietet ist, die ihrerseits an einer Gehäusehälfte (2) durch eine oder zwei abgebogene und in einer Vertiefung (17) einer Gehäusewand eingeklemmte Zungen (16) festgehalten ist.
DEP5843A 1948-10-02 1948-10-02 Geraetesteckdose Expired DE815208C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5843A DE815208C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Geraetesteckdose

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DEP5843A DE815208C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Geraetesteckdose

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815208C true DE815208C (de) 1951-10-01

Family

ID=7360252

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP5843A Expired DE815208C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Geraetesteckdose

Country Status (1)

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DE (1) DE815208C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3986766A (en) * 1974-05-06 1976-10-19 Elco Corporation Pluggable edge header assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3986766A (en) * 1974-05-06 1976-10-19 Elco Corporation Pluggable edge header assembly

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