DE665356C - Etikettiermaschine - Google Patents

Etikettiermaschine

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DE665356C
DE665356C DEJ53662D DEJ0053662D DE665356C DE 665356 C DE665356 C DE 665356C DE J53662 D DEJ53662 D DE J53662D DE J0053662 D DEJ0053662 D DE J0053662D DE 665356 C DE665356 C DE 665356C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/20Gluing the labels or articles
    • B65C9/22Gluing the labels or articles by wetting, e.g. by applying liquid glue or a liquid to a dry glue coating
    • B65C9/2226Gluing the labels or articles by wetting, e.g. by applying liquid glue or a liquid to a dry glue coating using manipulator arms
    • B65C9/223Applying the liquid on the article
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    • B65C9/2213Applying the liquid on the label
    • B65C9/2217Applying the liquid on the label discretely, i.e. several points or strips or interrupted films

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Description

  • Etikettiermaschine In einer Etikettiermasc'hine, bei welcher eine Druckluftquelle mit dein Leimbehälter verbunden und der Leim aus den Austrittsöttnungen des Leimbehälters durch Druckluft herausgedrückt wird, nach Patent 659 385 dienen erfindungsgemäß Wandungsteile des bewegbar angeordneten Leimbehälters als Leitn-leisten, die in an sich bekannter Weise die Etikette den zu etikettierenden Werkstücken zuführen. Bei dieser neuen Anordnung werden offene, zur Verkrustung neigende Leimbehälter, Leitnübertragungswalzen und ähnliche Teile vermieden. Ferner treten auch die unerwünschten Begleiterscheinungen von Klebstoffpumpen und von langen, gelenkigen, zu den bewegten Leimleisten führende 1_eimleitungen, durch welche der Leim hindurcligepreßtwird, nicht auf. Die Zuführung des Leims erfolgt vielmehr auf kürzestem \-Vege; die Sicherung der Leimzuführung ist durch die Anwendung der Druckluft, deren Druck leicht geregelt und den jeweiligen Betriebsbedingungen angepaßt werden kann, gewährleistet. Wenn bei einer solchen Anordnung gemäß der bereits in dem Hauptpatent enthaltenen Vorschrift die Einwirkung der Druckluftquelle auf den mit dem Leimleisten versebenen Leimbehälter durch das zugeführte zu etikettierende Werkstück vorzugsweise mittels eines von den Werkstücken betätigten Fühlers ausgelöst wird, so wird den Leimleisten zwangsläufig eine ausreichende Leimmenge nur dann zugeführt, wenn anschließend eine Etikettierung erfolgt. Es wird also vermieden, daß beim Ausbleiben zu etikettierende Werkstücke im Übermaß Leini auf die Leimleisten gebracht wird.
  • Die Mündungen der zur Leimzuführung dienenden Bohrungen können beliebig auf den zur Leimübertragung dienenden Flächen der Leimleisten verteilt werden. Wenn nur wenige Mündungen vorgesehen werden, so erfolgt eine sparsame Beleimung nur an einigen Punkten. Es ist besonders günstig, eine große Zahl kleiner :Mündungen über die in Betracht kommende Fläche regelmäßig zu verteilen. Auf dein zu beleimenden Etikett werden dadurch eine große Zahl kleiner Leimpunkte angebracht. Es werden also sehr viele Punkte des Etiketts späterhin durch den Leimauftrag auf dem etikettierten Werkstück gehalten; es wird vermieden, daß größere, unbeleimte Fl,ä; chen sich ausbeulen oder von dem Werkstück abklappen. Durch die Anordnung vieler kleiner Leimpunkte werden also hinsichtlich der guten Anlage des Etiketts an dem Werkstück die Vorteile der Flächenbeleimung erreicht. Die aus vielen Punkten bestehende Beleimung besitzt jedoch vor der Flächenbeleimung den Vorteil, d.aß die Etikette leichter wieder abgelöst werden können, wenn das etikettierende Werkstück in eine lösende Flüssigkeit gebracht wird. Diese Flüssigkeit kann nämlich ,ich schnell in die Streifen, die zwischen den Leimpunkten frei bleiben, ausbreiten und jeden Leimpunkt von allen Seiten angreifen. Diese Möglichkeit des schnellen @lblösens des Etiketts ist besonders wertvoll für Kellereibetriebe, d. h. für das Etikettieren von Fla.'=.l schen.
  • In den Fällen, in denen das Ablösen der Etikette nicht in Betracht kommt und in denen eine möglichst vollständige Belehnung angestrebt wird, sind gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung in den zur Leimübertragung dienenden Flächen der Leimplatten Rinnen angeordnet, die vorzugsweise mit den Mündungen der in den Leimleisten vorgesehenen Leitungen in Verbindung stehen. Durch die den einzelnen Bedarfsfällen angepaßte Anordnung der Rinnen liißt sich eine Streifenbeleiniung oder eine Beleimung in Form eines Netzwerkes erreichen. Das Netzwerk kann so eng gestaltet werden, daß die erzielte Beleiniung einer Flächenbeleimung nahezu gleichkommt.
  • Es entspricht schließlich der Erfindung, die vorstehend gekennzeichnete Etlkettiermaschine derart zu betätigen, daß die Einwirkung der Druckluft in dem mit den Lehnleisten versehenen Leimbehälter in dein Augenblick hervorgerufen wird, in dein die Leimleisten sich gegen den Etikettenstapel legen. Der lierausgepreßte Leim quetscht sich dann zwischen die Leimleistenfläche und die Etikettenriickseite, wodurch bewirkt wird, daß (las Etikett hinreichend fest an den Leimleisten haftet und mit Sicherheit dem Stapel entnommen wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i den Grundriß einer Etikettiermaschine.
  • Abb. 2 eine Vorderansicht der Leimleisten, Abb. 3 den Grundriß der Leimleisten, teilweise ini Schnitt; Abb. .I zeigt die Abnahme des Etiketts vorn Stapel, Abb. 5 (las Andrücken an die Flasche, Abb.6 das Abziehen des Etiketts von den Leimleisten; Abb. ; stellt dar, wie (las an rler Flasche haftende Etikett glattgestrichen und ein neues Etikett abgenommen wird; Abb. 8 zeigt eine andere Ausführung einer Maschine finit waagerechten Leimleisten; Ahb. 9 zeigt die Einrichtung beim Belehnen res Etiketts firn Seitenril3; Abb. io ist der Grundriß, Abb. i i die Vorderansicht der Beleitneinrichtung.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel (Abb. i) werden die auf einer Förderkette i herangebrachten Flaschen 2 auf die Tragvorrichtung eines um die Achse 3 bewegten Revolvertisches 4. geleitet und bei dessen Dre-"ung den einzelnen Arbeitsstellen der Ma-@he zugeführt, worauf die Weiterleitung xT-,Flaschen auf die zur Weiterbeförderung :'dienenden Kette erfolgt.
  • Die Beleimung der Etikette erfolgt durch die Leimleisten 6 und 7, welche durch \t'andungsteile des Leimbehälters 5 gebildet werden. In den Lehnleisten sind Bolirtingen 8 angeordnet, durch welche der Leim aus dein Leimbehälter nach außen dringen kann. Diese Bohrungen befinden sich in (lein Teil der Leimleisten, der für die Beleintung der Etikette in Betracht kommt.
  • In dem Leimbehälter wird zum Zweck des Herausdriickens des Leims durch die Bohrung 8 im Gleichtakt mit dein Arbeiten der Etikettiermaschine ein Überdruck durch Einführung von Druckluft in den I_einil>eliälter erzeugt. Die Druckluft wird, wie in :11>b. i dargestellt ist, durch eine Drticlkltift(ltielle g geliefert und durch die Leitungen io, 11, t2, die itn Leimbehälter münden, «-eitergeleitet. Die Steuerung der Druckluft erfolgt mittels einer in die Leitung io eingebauten Luftklappe 15, die bei dein durch eine Flasche bewirkten Ausschwenken eines Fühlers 17 durch das Gestänge 18, 19, 2o, -21 bewegt wird. Befindet sich eine Flasche 9 auf der Stelle 1, so drückt diese den Fühler 17 zur Seite und entlastet unter Vermittlung der Stange i8 den Hebel der Luftklappe 1j, die unter der Wirkung der Feder 22 steht und dadurch die Öffnung 23 der Leitung abschließt. Befindet sich keine Flasche auf cler Arbeitsstelle I, dann bleibt der Fühler 17 unbeeinflußt, die Zugfeder 24 hält die Stange 18 zurück. wodurch die Luftklappe 15 in der geöffneten Lage bleibt und die von der Druckluftquelle c) erzeugte Druckluft durch die Öffnung =3 etltweichen kann, ohne daß Leimtropfen aus dein Leinil>eliülter treten.
  • Die Bewegung cles Leimbehälters 5 und der Leimplatten 6, 7 tun die Achse 13 des Hebelarmes 14 erfolgt mittels bekanntet- Mittel. Beins Einschwenken des I_eitnbeliältet-s in Richtung auf den 1--,tikettenkasten =5 nehmen die belehnten Leimplatten 6, 7 (las vorderste Etikett vom Etikettenstapel 26 und schwenken dann wieder zurück in die in Station 11 gezeigte Stellung.
  • Der zum Herausdrücken der Leimtropfen durch die Durchbrüche, z. B. die Löcher 8 der Leimplatten, nötige Überdruck in den zugehörigen Leitungen wird im Gleichtakt niit dem :'lrbeiten der Etikettiermaschine erzeugt, so daß die Belehnung der Leimplatten in dein für Beleimung der Etikette günstigsten Augenblick erfolgt. Die Beleiniung kann als Punktbelehnung vorgesehen sein, wenn es sich darum handelt, die Etikette später wieder durch Aufweichen. des Klebstoffs abztilösen, wie es bei Flaschen verlangt wird. Die Punkte können aber auch unter sich wieder netzartig durch Rinnen verbunden sein (abb. io), wenn kein Wert auf späteres Wiederablösen, sondern im Gegenteil auf festen Halt gelegt wird wie bei Schachteln o. cIgl. Die Abb. io zeigt Rinnen 5o.
  • Der Etikettenkastetl 25 (Abb. i) ist all dem einen Arin 27 eines tun die Achse 28 zweiai-iiligen Hebels angeordnet, desanderer A1-11129 am Ende niit einer Nase 30 verselleil ist. Attf diese Weise ist es möglich, beim Ausbleiben einer Flasche infolge des Stillstandes der Führereinrichtung 1;, 18, 19, 20. =1, 31 den Etikettenkasten in seiner zurückgeschwenkten Lage stillzusetzen, wodurch die Abnahme eines Etiketts unterbleibt, wenn keine Flasche zugeführt wird. Der Hebelarm 31 stellt sich dann in die Bahn des Hebels 29, stützt sich gegen dessen Nase 30 und verhindert so, daß der Etikettenkasten in die Abnahmestellung des Etiketts vorgescllwungeil wird.
  • Abb. d -zeigt ins Grundriß, wie die beleiniteil Leimplatten 6, 7 des Leirnhehälters 5 das vorderste Etikett vorn Etikettenstapel26 abnehmen. Sie schwingen dann in Richtung des Pfeiles zur Flasche und gelangen in die in .111b.5 dargestellte Lage. Hier erfolgt die CTbergabe des Etiketts all die Flasche 2, indem der Andrücker 32 das beleimte Etikett durch eine Aussparung zwischen den Leinileisteti 6, 7 hindurch all die Flasche andrückt. Der Andrücker 32 sitzt federnd an eirein schwingenden Hebel 33. Er bewegt sich beim Weitertransport der Flasche iii Richtung des Pfeiles s gemeinschaftlich mit dein Leimkasten 5, wobei sich das voll dem Andrücker 32 an die Flasche angedrückte Etikett mit seinen Enden von den Leimplatten 6, 7 (Abb. 6) abzieht. Wie auch aus Abb. 2 zu ersehen ist, befindet sich zwischen den beiden Leimplatten 6, ; eine "lttssparlng, durch die der Andrücker 3 2 leim Andrücken des Etiketts hindurchgreift. Das abgezogene Etikett wird beim Weitertransport mittels Anstreichern 35, 36, zwischen denen die Flasche 2 hindurc'libewegt wird, glattgestrichen und gelangt hei der Weiterdrehung des Revolvertisches wieder zur Förderkette (Abb. i).
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung zum Etikettieren ist folgende: Die auf einer Tragvorrichtung 38 des Revolvertisches 37 zur Station I (Abb. i) gebrachte Flasche 2 schiebt den Fühler i7 zur Seite. Hierdurch wird die Stange 18 so gezogen, daß der v erbtindene Winkelhebel mit der Luftklappe i 5 die Öffnung 23 des Durchfhißschalters schließt. Die voll der Druckluftquelle 9 erzeugte Druckluft kann nun nicht mehr durch die Öffnung 23 entweichen, sondern sie wird durch die Leitung io, 1-2 zum Leimbehälter 5 geführt. Durch den ins Leimbehälter entstandenen Überdruck wird ein Teil des Leims durch die Löcher S nach außen gedrückt, wo er in Tropfenform erscheint. Die so mit Leimtropfen versehene Leimplatte 6, 7 wird null durch den Arm i- gegen den Etikettenstape126 geschwenkt, entnimmt dort das oberste Etikett und gibt es beim Rückschwenker all die Flasche a1). Ein Andrücker 32 drückt das belehnte Etikett in seinem mittleren Teil gegen die Flasche (Abb. 5). Während der Andrücker 32 das Etikett noch fest an die Flasche drückt und rillt ihr mitgeht, bewegt sich (Abb. 5) der Lehnbehälter 3 zurück, und die Enden des Etiketts zielten sich voll den Leimleisten 6, 7 ah (Abb.6). Auf ihrem weiteren Weg mit dem Revolvertisch gclit die Flasche zwischen elastischen Anstreichern 35, 36 hindurch, während die Lehnleisten erneut beleimt werden und das nächste Etikett vorn Stapel rieliinen ('lbb. 7).
  • Bleibt eine Flasche auf der Station I aus. so wird der Fühler 17 nicht zurückgedrückt, die Luftklappe i 5 lüßt die Öffnung 23 des Durchlaßschalters offen, so elaß durch diese die in der Druckluftquelle 9 erzeugte Druckluft wieder entweichen kann, ohne Leins durch die Löcher der Lehnplatten stach außen zu pressen. Dabei wird durch das Gestänge 18, 19, 20, 21, 31 die Bewegurig des Etikettenkastens 25 gesperrt. Das Einschwingen des Etikettenlmstens 25 und die Abtiahnne eines Etiketts unterbleibt daher, so daß Verluste von Etiketten vermieden werden.
  • Die in den Abb. 8 bis i i gezeigte Ausführungsform stellt eine Etikettierinaschie mit waagerechten Leimleisten .Io für liegende Flaschen 41 dar. An den Leimbehälter , (Abb. 8 und 9), in den die Druckltiftleitung :I3 mündet, schließt sich ein langer Auslauf :I6 an, dessen obere Fläche .[o als Leimplatte dient und mit Löchern -1d., -15 für den Leimdurchgang versehen ist. Die durch die Leitung .I3 in den Leimbehälter .I2 eingeführte Druckluft preßt den Leim in Tropfenform durch die Löcher .I4., :I5 der Leimplatte -.o. `Fenn die Etikettenkästen .17 gesenkt werden und sich das unterste Etikett auf die bel.eimte Leimplatte q.o aufsetzt, haftet das Etikett auf der Leimplatte und wird aus den Etikettenstapeln abgezogen, sobald die Etikettenkästen wieder aufwärts bewegt werden.
  • In Abb. io ist dieser Leimkasten im Grundriß dargestellt. Der Leim, der durch die Löcher 44. 45 nach außen dringt, läuft auch in die die Löcher verbindenden Rinnen 5o und erzeugt durch die netzartige Verbindung der Rinnen eine besonders gute Haltllarl:eit. Die Etikette .45, 4.9, die mit ihrem Enden beim Aufsetzen auf den beleiniten Lehnplatten haften, werden beim Durchgang durch die Leimplatten .4d. voll diesen abgezogen und haften dann auf der Flasche, worauf sie voll Anstreichern 55, 56 noch all die Flasche allgestrichen «erden. `Vie aus Alb. i i zu ersehen ist, werden die :\llstreicher 55, 56 einwärts geschwungen, wenn sie die Etikette an die Flasche anstreichen. Durch die :@norchiung voll Rinnen 5o zwischen den Lehnlöchern .1.1, .45 entstellt auf den Etiketten eine Fläcilenbeleiintlilg, weil heim Durchgang der Flasche durch die Aussparung der Leimplatte das Etikett von der Leimplatte über die Rinnen hinweggezogen und der Leim dabei breitgestrichen wird.
  • In den Fällen, in denen eine vollkommene Flächenbeleimting des Etiketts gewünscht wird, kann auch von der folgenden Ausgestaltillig der Erfindung Gebrauch gemacht werden.
  • Die Leimplatte entspricht hierbei vollständig der GrUe des Etiketts, so clal' das Etikett finit seiner gesamten Fläche auf der Leimplatte aufliegt. 1n der in Betracht kommenden Fläche münden viele kleine Leitungen, all deren Mündungen sich Rinnen anschließen. Das Etikett wird fest auf die Leimplatte gedrückt und dann z. B. durch Zailgen. Greifer wler ähnliche Werkzeuge seitlich abgezogen. Hierdurch wird der Leim verstrichen, so (1a13 eine gleichmäßige @l@ichenbeleimung der Etikettenrückseite erfolgt.

Claims (3)

  1. PArF_NTANsrr,l':clir: i. Etikettierinaschine. bei welche'- eine Druckluftquelle finit dein Leinibehä lter vorblinden ist und der Leim an: den Austrittsöfliuligeil des Leimbehälters durch die Druckluft herausgedrückt wird, nach Pateilt 659 385. dadurch gekennzeichnet, daß `Vandungsteile (6, 7) cles bewegbar angeordneten Leimbehälters als Leimleisten dienen, die in all sich bekannter "'eise die Etiektte den zu etikettierenden Werkstücken zuführen.
  2. 2. Etikettierniaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die 2lnordnung von Rinnen (5o) in den zur Leimübertragung dienenden Flächen der Leimplatten (4o).
  3. 3. Verfahren zum Betrieb einer Etikettierrnaschine nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkung der Druckluft in dein finit den Leimleisten versebenen Leimbehälter in dein Augenblick hervorgerufen wird, in dem die Leimleisten sich gegen den Etikettenstapel legen.
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