DE663452C - Fahrspielzeug mit einer akustischen Nachbildung der Grosstechnik - Google Patents

Fahrspielzeug mit einer akustischen Nachbildung der Grosstechnik

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Publication number
DE663452C
DE663452C DEM136534D DEM0136534D DE663452C DE 663452 C DE663452 C DE 663452C DE M136534 D DEM136534 D DE M136534D DE M0136534 D DEM0136534 D DE M0136534D DE 663452 C DE663452 C DE 663452C
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DE
Germany
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toy
replica
vehicle toy
vehicle
acoustic
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Expired
Application number
DEM136534D
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Mangold
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JOHANN MANGOLD
Original Assignee
JOHANN MANGOLD
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/34Arrangements for imitating the noise of motors

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  • Toys (AREA)

Description

  • Fahrspielzeug mit einer akustischen Nachbildung der Großtechnik Die Erfindung betrifft ein Fahrspielzeug, z. B. in Gestalt eines Kraftfahrzeuges, mit einer akustischen Nachbildung der Großtechnik.
  • Gemäß der Erfindung ist das Fahrspielzeug mit einer elektrischen Signalvorrichtung, insbesondere der spielzeugtechnischen Nachbildung- eines Boschhornes, ausgerüstet, das von Hand und mechanisch zum Tönen zu bringen ist.
  • Die elektrische Signalvorrichtung ist dabei derart angeordnet, daß sie sowohl von Hand durch einen zwischen sie und die im Spielzeug gelagerte Stromquelle eingefügten Schalter betätigt werden kann als auch mechanisch durch eine zwischen sie und die Stromquelle eingeschaltete Kontakteinrichtung, die z. B. durch einen auf einer Triebwerksachse sitzenden Nocken o. dgl. betätigt wird, von Zeit zu Zeit zum Tönen gebracht wird.
  • Ein gemäß der Erfindung mit einer Signalvorrichtung nach Art einer Hupe versehenes Fahrspielzeug ermöglicht ein abwechslungsreiches und unterhaltendes Spiel; denn da die Signalvorrichtung von Hand beliebig betätigt werden kann .und sie unabhängig davon während der Fahrt von selbst in Tätigkeit gesetzt wird, gleicht das fahrende Spielzeug auch in phonetischer Beziehung dem Fahrzeug, das es in der Gestaltung und Fahrweise wiedergibt. Mit dem neuen Fahrspielzeug kann daher z. B. der Straßenverkehr im Spiel naturgetreu nachgeahmt werden, wodurch nicht nur eine gesteigerte, unterhaltende, sondern auch eine erzieherische Wirkung erzielt wird.
  • Beschreibung Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Fig. z ist das einem Personenkraftwagen nachgebildete Spielfahrzeug in Seitenansicht dargestellt. Fig. z zeigt einen Grundriß. Fig. 3 läßt die zur Signalbildung dienende Einrichtung in senkrechtem Durchschnitt teils in Seitenansicht erkennen. Fig. q. ist eine Draufsicht der Einrichtung nach Fig. 3. Aus Fig. 5 ist die Lagerung der Stromquelle, die zur Erregung der Signalvorrichtung vorgesehen ist, im Querschnitt ersichtlich.
    Auf der Bodenplatte a des Spielzeuges @ @k'
    die kleintechnische Nachbildung eines B`' °'"°@
    hornes b in einem Rahmen b' gelagert. D'"' @'
    Vorrichtung kann mittels eines Druckschaf= ters c, der an der Außenseite des Spielzeuggehäuses d angeordnet ist, von Hand betätigt werden. Sie wird erregt durch eine z. B. aus einer Taschenlampenbatterie bestehende Stromquelle e, die im vorderen Teil des Spielzeuges auf dessen Bodenplatte a mittels eines Bügels f gelagert ist und einen Stromführungssteg g aufweist. Diese Stromquelle kann zugleich zur Speisung der die Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges nachbildenden Beleuchtungseinrichtung dienen.
  • An dem Steg g ist eine Kontaktfeder la befestigt, die sich in der Längsachse des Spielzeuges nach hinten erstreckt und parallel liegt zu einer kürzeren Kontaktfeder i, die an der Vorrichtung b gelagert ist. Die freien Enden der Kontaktfedern la, i liegen im Bewegungsbereich eines Nockens k, der aus stromleitendem Werkstoff besteht und auf einer langsam umlaufenden Achse, z. B. der Aufzugsachse L, des zum Antrieb des Spielfahrzeuges dienenden Federwerkes m sitzt.
  • Während der Fahrt des Spielzeuges werden die Kontaktfedern 1a, @i durch den Nocken k zeitweilig miteinander stromleitend verbunden, mit der Wirkung, daß die Signalvorrichtung b, durch die Stromquelle e erregt, in Tätigkeit gesetzt wird. Sobald und solange der Nocken k sich außer Berührung mit beiden Kontaktfedern h, i befindet, ist die Signalvorrichtung von der Stromquelle abgeschaltet. Es wird also während der Fahrt des Spielzeuges die Signalvorrichtung zeitweilig von selbst betätigt. Die Erfindung ermöglicht verschiedene Ausführungsarten. Insbesondere kann die Signalvorrichtung auch aus einem anderen als "dem dargestellten und beschriebenen Weg @°tv@hrend der Fahrt in und außer Tätigkeit gesetzt werden. Ferner ist die Erfindung sowohl auf frei fahrende Spielzeuge nach Art von Kraftfahrzeugen, Tanks u. a. m. als .auch auf Spielfahrzeuge, die auf Schienen laufen, z. B. elektrische Spielzeugeisenbahnen, anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrspielzeug mit einer akustischen Nachbildung der Großtechnik, gekennzeichnet durch eine elektrische Signalvorrichtung in Gestalt der spielzeugtechnischen Nachbildung eines Boschhornes, die von Hand und mechanisch zum Tönen zu bringen ist. z. Fahrspielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Signalvorrichtung (b) und die im Spielzeug gelagerte Stromquelle (e) ein von Hand zu betätigender Schalter (c) eingeschaltet ist. 3. Fahrspielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Signalvorrichtung (b) und die im Spielzeuggelagerte Stromquelle (e) eine mechanisch, z. B. von einer Triebwerksachse aus, von Zeit zu Zeit betätigte Kontakteinrichtung (1z, i) eingeschaltet ist. q.. Fahrspielzeug nachAnsprüchen i und3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinrichtung aus zwei stromführenden Federn (la, a@ besteht, deren Stromschluß durch einen auf einer Triebwerksachse, z. B. der Aufzugsachse (L) des Federtriebwerks, sitzenden Nocken (k) veranlaßt wird.
DEM136534D 1936-12-08 1936-12-08 Fahrspielzeug mit einer akustischen Nachbildung der Grosstechnik Expired DE663452C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057935B (de) * 1956-07-25 1959-05-21 Schreyer & Co Signaleinrichtung fuer Fahrspielzeuge
DE1297013B (de) * 1959-09-17 1969-06-04 Hermann Dr Signaleinrichtung fuer Spielfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1057935B (de) * 1956-07-25 1959-05-21 Schreyer & Co Signaleinrichtung fuer Fahrspielzeuge
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