DE6606489U - Rotor einer asynchronmaschine mit gegen zutritt von unter druck stehenden gasen oder fluessigkeiten geschuetzter kaefigwicklung. - Google Patents

Rotor einer asynchronmaschine mit gegen zutritt von unter druck stehenden gasen oder fluessigkeiten geschuetzter kaefigwicklung.

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DE6606489U
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/16Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors
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Description

Maschinenfabrik Oerlikon. Zürich
Rotor einer Asynchronmaschine mit gegen Zutritt von uater Druck stehenden Gasen oder Flüssigkeiten geschützt ar Käfigwicklung·
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rotor einer Asynchronmaschine mit gegen Zutritt von unter Druck stehenden Gasen oder Flüssigkeiten geschützter Käfigwicklung,
Es ist bekannt, den Zugang von Gasen oder Flüssigkeiten Käfigwicklung von Rotoren dadurch zu verhindern, dass ein dünnes Rohr über die Zylinderaussenfläche des geblechten Ro-üorkörpers gepasst wird, das an beiden Enden durch dünne Scheiben, die am Rohr und an der Welle durchgehend veröchweisst sind, abgeschlossen wird. &in solcher Verschluss des Rotors erweist sich aber bei oft wechselndem Umgebungsdruck als wenig widerstandsfähig, da siui die dünnen Plecho unter Druck verformen und die an sich schon heikle Schweiss naht zwischen Rohr und Scheibe der Wechselbeanspruchung auf die Dauer nicht gewachsen ist.
-1-
13.1.67 Xd
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Der erfindungsgemässe Rotor umgeht diesen Nachteil* Er zeichnet sich dadurch aus, dass der Rotor einen oder mehrere massive Teile und die Käfigwicklung mantelseitig von magnetisch
gut leitendem Material umschlossene Stäbe aufweist, welche I
durch Kurzechlussringe miteinander verbunden sind, die nach <■
aussen wenigstens teilweise mittels magnetisch schlecht lei- j;
tendem Material abgedeckt sind, wobei diese Abdeckung mit dem «,
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wechselndem Druck dauernd gas- öder flüssigkeitsdicht bleibt· !;
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Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden an- | schliessend anhand von Figuren erläutert. Es zeigt: 1
Fig. 1-3 einen Ausschnitt aus einem längsgeschnittenen Rotor s einer Asynchronmaschine.
Nach Figur 1 ist ein Rotorkörper 1 einer Asynchronmaschine 1 nicht aus Dynamoblechen zusammengesetzt, sondern aus massi- -J|
f. vem, magnetisch gut leitendem Eisen gefertigt, Dieeer Eisen- ψ körper ist in der lage, die Käfigstäbe 2 der Käfigwicklung und zumindest Teile der beiden Kurzschlussringe 3 der Käfigwicklung von der Umgebung des Rotors druckfest zu separieren· :, Gleichfalls massive, praktisch beliebig dicke Deckringe 4 .; aus magnetisch schlecht leitendem Material können die restlich offene Partie der Kuraschlussringe 3 abdecken. Diese Deckringe 4 stossen an Teile des massiven Rotorkörpers 1 an ,
die gleichfalls fast beliebig dick gestaltet werden können jyuid so eine fachgerechte, druck-und biegungsfeste Sohweissvorbindung 5 ermöglichen. Die für die elektrisch» Streuung der Käfigwicklung nachteilige grosse Dicke des Rotorkörperß »wischen seiner Zylinderfläche und den Käfigstäben 6 kann leicht durch knapp bis zu den Käfigstäben 2 herunter gefräste Nutenschlitze 7 verkleinert werden, ohne dass die Druckfestigkeit des Rotors 1 erheblich vermindert wird.
anderes
Jbigur 2 zeigt ein/Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- »tandes. Anstelle der Deckringe 4 nach Fig.l werden Wickelklappen 8 verwendet. Figur 3 zeigt einen Ausschnitt aus einem Rotor, bei dem der massive Rotorkörper in zwei konzentrische Rohre 10 und 11 um eine verstärkt« Welle 12 aufgelöst ist. Die Herstellung des Stabbettes für runde oder profilierte Stäbe wird damit vereinfacht und die kritische Drehzahl des Rotors höhergelegt,
Derart ausgeführte Rotoren zeigen in den elektrischen Daten bei Kennbelastung ein nur unwesentlich anderes Bild als übliche Rotoren mit geblechtem Rotorkörper. Bei festgebrenstem Rotor sind die Werte sogar günstiger als bei geblechtem Rotorkörper: Das Drehmoment ist höher und der Netzstrom tiefer· Ia Zusammenhang mit dem Erfindungsgegen-
-3«
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stand ist aber auch die Erwärmung des Rotors bei festgebremstem Rotor gleichmässiger, da relativ mehr Verluste im .massiven Rotorkörper zu jenen im KUfigstab als beim geblechten Rotorkörper anfallen. Der Ausdehnungsspait 9 zwischen dem Kurzschlussring 3 und der Deckscheibe 4 kasriji nötigenfalls aufgehoben werden. Damit sind alle in technischen Anlagen bisher angewendeten Drucke beherrschbar.

Claims (3)

RA. 068 609*-B. 2.67 Ansprüche :
1) Rotor einer Asynchronmaschine mit gegen 2a\tritt /on unter Druck stehenden Gasen oder Flüssigkeiten geschützter Käfigwicklung, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor einen oder mehrere massive Teile ( 1 bzw. 10, 11) und die Käfigwicklung mantelseitig von magnetisch gu£ leitendem Material umschlossene Stäbe (2) aufweist, welche durch Kurzschlussringb (3) miteinander verbunden sind, die nach aussen wenigstens teilweise mittels magnetisch schlecht leitendem Material abgedeckt sind, wobei diese Abdeckung (4,8) mit dem Rotorkörper (1) druckfest verschweisst ist, so dass sie unter wechselndem Druck dauernd gas- oder flüssigkeitsdicht bleibt.
2) Rotor nach Anspruch 1, dadurch gekannzeichnet, dass der massive Rotorkörper mehrere ineinander geschichtete Rohre (10,11) aufweist, die an ihren Enden gegenseitig zum Teil oder ganz miteinander verschweisst sind.
3) Rotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rotorkörper Nutschlitze (7) nahezu bis zu den Käfigötäben (2) hineingearbeitet; s*B* -gefräst sind, um die elektrische Streuung geringer zu gestalten.
DE6606489U 1966-03-23 1967-02-06 Rotor einer asynchronmaschine mit gegen zutritt von unter druck stehenden gasen oder fluessigkeiten geschuetzter kaefigwicklung. Expired DE6606489U (de)

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DE1613208A1 (de) 1970-05-21
CH454266A (de) 1968-04-15
FR1514828A (fr) 1968-02-23
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