DE435656C - Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlusskommutatormotoren mit Zwischentransformator - Google Patents

Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlusskommutatormotoren mit Zwischentransformator

Info

Publication number
DE435656C
DE435656C DEA38515D DEA0038515D DE435656C DE 435656 C DE435656 C DE 435656C DE A38515 D DEA38515 D DE A38515D DE A0038515 D DEA0038515 D DE A0038515D DE 435656 C DE435656 C DE 435656C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
additional
intermediate transformer
motor
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA38515D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Publication date
Priority to DEA38515D priority Critical patent/DE435656C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE435656C publication Critical patent/DE435656C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K27/00AC commutator motors or generators having mechanical commutator
    • H02K27/12AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation
    • H02K27/16AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation in shunt connection with stator feeding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstram-Reihenschlußkommutatormotoren mit Zwischentransformator. Um die Drehrichtung eines Drehstrom-Reihenschlußkommutatormotors zu ändern, muß man bekanntlich, abgesehen von der Vertauschung zweier Phasen der Wicklung, durch die wie bei Induktionsmotoren die Drehrichtung des Feldes geändert wird, eine gegenseitige Verschiebung der magnetischen Achsen von Stator- und Rotorwicklung herbeiführen, z. B. durch Verschiebung der Bürsten in dem einen oder anderen Sinne. Anstatt durch Bürstenverschiebung kann die relative Verschiebung der magnetischen Achsen von Stator- und Rotorwicklung auch durch eine Umschaltung der Statorwicklung erreicht werden. Es sind Einrichtungen bekannt, bei welchen nur eine Vertauschung der Anschlüsse zwischen den Phasen der Statorwicklung und den Phasen der Rotorwicklung oder des Zwischentransformators stattfindet, durch die aber nur eine relative Verdrehung der magnetischen Achsen um 6o° möglich ist. Es ist auch eine Einrichtung bekannt, durch welche eine beliebige relative Verschiebung der magnetischen Achsen von Stator- und Rotorwicklung möglich ist, welche aber nur bei einer bestimmten Art der Statorwicklung (überlappte Gleichstromwicklung) anwendbar ist und Anzapfungen an verschiedenen Punkten der Statorwicklung benötigt.
  • Um auch bei den sonst gebräuchlichen Ausführungen der Statorwicklung, die in anderer Hinsicht (z. B. in bezug auf den Wicklungsfaktor) günstiger sind, ohne Anzapfungen der Statorwicklung eine beliebige gegenseitige Verschiebung der magnetischen Achsen der Stator- und Rotorwicklung zu erreichen, werden nach der Erfindung auf jedem Schenkel des Zwischentransformators außer der primären und sekundären Hauptwicklung eine oder zwei Zusatzwicklungen angebracht, und es wird in den Stromkreis jeder Phase der Stator- oder Rotorwicklung nicht nur eine Phase der primären oder sekundären Hauptwicklung des Zwischentransformators, sondern wenigstens bei einer Drehrichtung, auch eine auf einem der beiden anderen Schenkel liegende Phase einer solchen Zusatzwicklung eingeschaltet.
  • Ob die primäre oder die sekundäre Hauptwicklung des Zwischentransformators in dieser Weise mit der Zusatzwicklung verbunden wird, ist zunächst gleichgültig, ebenso ist es zunächst gleichgültig, ob zwei Zusatzwicklungen verwendet werden, von denen je nach der gewünschten Drehrichtung die eine oder die andere eingeschaltet wird, oder ob nur eine Zusatzwicklung vorhanden ist, welche je nach der gewünschten Drehrichtung in dem einen oder anderen Sinne angeschlossen oder mit der einen oder anderen Phase der Hauptwicklung verbunden wird. Die Schaltung wird jedoch besonders einfach, wenn erfindungsgemäß zwei Zusatzwicklungen vorhanden sind, die mit dem einen Ende der primären Hauptwicklung fest verbunden werden, während das andere Ende der Hauptwicklung mit der primären Wicklung des Motors fest verbunden ist. Das Netz kann dann durch einen dreipoligen Umschalter je nach der gewünschten Drehrichtung über die eine oder die andere Zusatzwicklung so an die primäre Hauptwicklung des Zwischentransformators angeschlossen werden, daß gleichzeitig mit dem Einschalten der anderen Zusatzwicklung auch die Drehrichtung des Feldes geändert wird.
  • Die Abb. z zeigt ein Beispiel einer solchen Schaltung. a ist die Statorwicklung, h die Rotorwicklung des Drehstrom-Reihenschlußkommutatormotors, e der Zwischentransformator, der außer der primären Hauptwicklung dl, d2, d3 und der sekundären Hauptwicklung ei, e2, e3 zwei Zusatzwicklungen trägt, die reit f i, f2, f 3 und gi, g2, g 3 bezeichnet sind. Ir ist der Umschalter, durch den die Statorwicklung cr. über die primäre Hauptwicklung des Zwischentransformators und Fiber die eine oder andere dieser Zusatzwicklungen mit dem Netz i verbunden werden kann. Die Wirkung dieser Einrichtung ist am besten aus den Vektordiagrammen (Abb. 2 - und 3) zu ersehen. In diesen sind die Vektoren der Amperewindungen in den einzelnen Wicklungen des Zusatztransformators aufgetragen und mit denselben Buchstaben bezeichnet wie in Abb. i die Wicklungen selbst. Abb.2 gilt für Anschluß des Netzes an die Zusatzwicklung f l, f2, f 3, Abb. 3 für den Anschluß des Netzes an die Zusatzwicklunggi, g2, g3. Auf jedem Schenkel des Zwischentransformators maß die Summe der Amperewindungen der einzelnen Wicklungen o ergeben, also müssen z. B. die Amperewindungen der Wicklungen di, ei, fi oder gi im Vektordiagramm einen geschlossenen Linienzug bilden, wobei im Vektordiagramm (4bb. 2) die Amperewindungen der Wicklung g, und im Vektordiagramm (Abb. 3) die Amperewindungen der Wicklung f1 fehlen. Bezüglich der Richtung der Vektoren ist zu beachten, daß im Falle der Abb. 2 die Wicklungen f l. und d. in Reihe geschaltet, also von demselben Strom durchflossen sind, daß somit im Vektordiagramm die Amperewindungen der Wicklung f 1 mit denen der Wicklung d" gleichgerichtet sein müssen. Man sieht, daß die Amperewindungen der Wicklung ei, e2, e3 gegenüber denen der Wicklung dl, d2, d, im Vektordiagramm im einen Fall nach rechts, im anderen Fall nach links verschoben sind. Gleichzeitig wird die Reihenfolge, in der die drei Phasen des Netzes an die drei Phasen der Statorwicklung angeschlossen sind, geändert. Beides zusammen bewirkt die Änderung der Drehrichtung des Motors. Im Vektordiagramtn ändert sich gleichzeitig der Drehsinn der Vektoren.
  • Die Größe der so erreichten Verschiebung der magnetischen Achsen richtet sich nach dein Verhältnis der Windungszahl der Wicklung d zur Windungszahl der Wicklungen f und g. Dieses Verhältnis kann beliebig gewählt werden. Wenn es gleich o gemacht wird, so erhält man die relative Verschiebung der Rotorwicklung und der Statorwicklung um 12o°' Damit der Winkel zwischen den magnetischen Achsen der Stator- und Rotorwicklung mit dem Winkel zwischen den Amperewindengen der Wicklungen d und e in Abb. a und 3 übereinstimmt, müssen die Bürsten des Motors in der sogenannten Kurzsehlußstellung stehen, welche in der normalen Schaltung des Motors, also ohne Einschaltung einer Zusatzwicklung auf dem Zwischentransformator in bekannter Weise bestimmt werden kann. Es war bisher angenommen, daß dies der Fall ist. Wenn dann die Wicklungen f und g gleiche Windungszahl haben, dann wird auch der Motor in beiden Drehrichtungen dieselbe Charakteristik haben, d. h. bei derselben Drehzahl dieselbe Leistung- abgeben. Es ist aber manchmal' erwünscht, daß der Motor bei der gleichen Drehzahl in der einen Drehrichtung eine größere Leistung abgibt als in der anderen. Dies kann erfindungsgemäß dadurch erreicht werden, daß die beiden Zusatzwicklungen verschiedene Windungszahl erhalten.
  • Abb. 4 zeigt für diesen Fall das Vektordiagramm der Amperewindungen im Zwischentransformator, und zwar nur für einen Schenkel. Die Vektordiagramme für beide Drehrichtungen, die für das vorige Beispiel in Abb. a und 3 getrennt aufgezeichnet waren, sind in dieser Abbildung übereinandergelegt. Es ist angenommen, daß die Wicklung feine geringere Windungszahl hat als die Wicklung g. Die Amperewindungen der Wicklung e werden dann bei Einschaltung der Wicklung f (entsprechend der Motordrehrichtung rechts) gegen diejenigen der Wicklung d um den Winkel a verschoben sein, bei Einschaltung der Wicklung g (entsprechend der Motordrehrichtung links) dagegen um den Winkel ß. Da die Bürsten in der ohne Zusatzwicklung bestimmten Kurzschlußstellung stehen sollen, werden sie, wenn die Wicklung f eingeschaltet ist, um den kleineren Winkel a aus der Kurzschlußstellung verschoben sein, wenn dagegen die Wicklung g eingeschaltet ist, um den größeren Winkel ß. Der Motor wird also bei gleicher Drehzahl in der Drehrichtung rechts ein größeres Drehmoment entwickeln als in der Drehrichtung links.
  • Eine Verschiedenheit im Verhalten des Motors in den beiden Drehrichtungen kann auch bei gleicher Windungszahl der beiden Zusatzwicklungen dadurch erreicht werden, daß die Bürsten des Motors aus der ohne Zusatzwicklung bestimmten Kurzschlußstellung nach einer Seite verschoben sind, so daß die beiden nach Einschalten der einen oder anderen Zusatzwicklung sich ergebenden Kurzschlußstellungen ungleich weit von der tatsächlichen Bürstenstellung entfernt sind. Man erreicht durch diese Einrichtung den Vorteil, daß die Verschiedenheit der Motorclrarakteristik in beiden Drehrichtungen noch am fertigen Motor eingestellt werden kann. Abb. 5 zeigt für diesen Fall das Amperewindungsdiagramm des Zwischentransformators für einen Schenkel. Die Bezeichnungen sind dieselben wie in Abb. .a.. Da die Bürsten jetzt um den Winkel y aus der ohne Zusatzwicklung bestimmten Kurzschlußstellung verschoben sind, so ist ihre Verschiebung aus der Kurzschlußstellung bei eingeschalteter Zusatzwicklung durch die Winkel a und ß gegeben, welche die Richtungen der'Vektoren elr und ell mit dem Strahl dB einschließen, der um den Winkel y gegen den Vektor dl verschoben ist.
  • Bei einer Verschiebung der Bürsten aus der ohne Zusatzwicklung bestimmten Kurzschlußstellung (um den Winkel y) ist es auch möglich, die eine Zusatzwicklung ganz wegzulassen und die Umsteuerung durch Ein- oder Ausschalten nur einer Zusatzwicklung zu bewirken. Der Winkel y muß dann der für die eine Drehrichtung gewünschten Motorcharakteristik entsprechen. Ein Vektordiagramm für eine solche Anordnung zeigt Abb. 6. Die Ampere-Windungen der Wicklung e1 sind bei ausgeschalteter Zusatzwicklung bleich denen der Wicklung dl, bei eingeschalteter Zusatzwicklung gleich der magnetischen Summe der Amperewindungen für dl und f1. Die Verschiebung der Bürsten aus der jeweiligen Kurzschlußstellung ist für Rechtslauf des Motors a, für Linkslauf des Motors ß - y.
  • Da in diesem Fall der Wirkungsgrad des Motors besser ist, wenn die Zusatzwicklung f 1 nicht eingeschaltet ist, so wird man bei der am häufigsten vorkommenden Drehrichtung ohne Zusatzwicklung, bei der weniger häufig vorkommenden mit der Zusatzwicklung arbeiten.
  • Wenn beide Zusatzwicklungen ungleiche Windungszahl haben, wie in Abb. q., oder wenn nur eine Zusatzwicklung vorhanden ist, wie in Abb. 6, wird im allgemeinen mit der Richtung der Rotoramperewindungen auch deren Größe bei gegebenem Primärstrom geändert. Beispielsweise ist in Abb. q. elr kleiner als ell. Dies ist aber aus anderen Gründen (Leistungsfaktor des Motors) unerwünscht.
  • Erfindungsgemäß kann dieser Nachteil dadurch vermieden werden, daß jede Phase der Zusatzwicklung auf zwei Schenkel des Zwischentransformators verteilt ist. Man kann dadurch erreichen, daß die resultierende Windungszahl der Primärwicklung des Transformators mit und ohne Zusatzwicklung gleich ist, oder auch daß sie j e nach den Arbeitsbedingungen des Motors in den beiden Drehrichtungen ein bestimmtes, mit Rücksicht auf den iu erreichenden Leistungsfaktor des Motors gegebenes Verhältnis aufweist.
  • Abb. 7 zeigt das Vektordiagramm für eine solche Anordnung, f und g sind hier die beiden Teile der Zusatzwicklung, von welchen die Phase f,. mit d3 und g1 mit d2 in Reihe geschaltet ist und deren Größenverhältnis so gewählt ist, daß die Amperewindungen der Wicklung e1 mit und ohne Einschaltung der Zusatzwicklung bei gegebenem Primärstrom gleich groß werden. Die Bezeichnungen sind im übrigen dieselben wie in Abb. 6.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlußkommutatormotoren mit Zwischentransformator, wobei die Bürsten- fest eingestellt sind und gleichzeitig mit der Drehrichtung des Feldes auch die relative Lage der magnetischen Achsen der Stator- und Rotorwicklung geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur relativen Verschiebung der magnetischen Achsen auf. den Schenkeln des Zwischentransformators eine oder zwei umschaltbare Zusatzwicklungen angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zusatzwicklungen mit dem einen Ende der primären Hauptwicklung des Zwischentransformators fest verbunden und das andere Ende dieser Hauptwicklung mit der Primärwicklung des Motors fest verbunden sind, und daß das Netz durch einen dreipoligen Umschalter je nach der gewünschten Drehrichtung des Motors über die eine oder die andere Zusatzwicklung so an die primäre Hauptwicklung des Zwischentransformators angeschlossen wird, daß gleichzeitig mit dem Einschatten einer anderen Zusatzwicklung die Drehrichtung des Feldes im Motor geändert wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zusatzwicklungen verschiedene Windungs- i zahl haben. q.. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten des Motors aus der ohne Zusatzwicklung bestimmten Kurzschlußstellung nach einer i Seite verschoben sind. 5.-Einrichtung nach Anspruch i oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Phase der einen Zusatzwicklung auf zwei Schenkel des Zwischentransformators verteilt i ist.
DEA38515D Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlusskommutatormotoren mit Zwischentransformator Expired DE435656C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA38515D DE435656C (de) Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlusskommutatormotoren mit Zwischentransformator

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA38515D DE435656C (de) Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlusskommutatormotoren mit Zwischentransformator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE435656C true DE435656C (de) 1926-10-15

Family

ID=6930842

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA38515D Expired DE435656C (de) Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlusskommutatormotoren mit Zwischentransformator

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE435656C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE740689C (de) Doppelkaefiganker fuer Drehstrommotoren
DE435656C (de) Einrichtung zur Umsteuerung von Drehstrom-Reihenschlusskommutatormotoren mit Zwischentransformator
DE942703C (de) Polumschaltbarer Einphasenmotor
DE512975C (de) Polumschaltung im Verhaeltnis 6:8 an einer 6 n-poligen Dreiphasenwicklung
DE2332769A1 (de) Elektromotor mit mehreren drehzahlen
DE653601C (de) Einphasenkondensatormotor fuer Umkehr der Drehrichtung
DE436142C (de) Rotorwicklung fuer asynchron anlaufende, als gleichstromerregte Synchronmotoren betriebene Asynchronmotoren
DE519646C (de) Anlassschaltung fuer Asynchronmaschinen mit Gegenschaltung der einzelnen Wicklungsteile der in mehr als zwei Teile je Phase unterteilten Sekundaerwicklung
AT45457B (de) Wechselstrom-Induktionsmotor.
DE894131C (de) Einphasenmotor mit Abschirmpolen fuer Drehrichtungsaenderung
DE631172C (de) Ventilgesteuerter Mehrphasenmotor
AT120771B (de) Einrichtung zum Umsteuern von aus einem Einphasennetz gespeisten Mehrphasen-Induktionsmotoren.
DE480824C (de) Zweiphasentransformator
DE587881C (de) Laeufer fuer Asynchronmotoren mit zwei in sich kurzgeschlossenen Wicklungssystemen
AT131005B (de) Wicklung für Wechselstrommaschinen.
DE690848C (de) Einrichtung zur Regelung der Spannung von Wechselstromkreisen
DE657495C (de) Stromwendungseinrichtung
DE553092C (de) Anordnung der Kompensations- und Wendepolwicklung staendererregter Drehstrom-Kommutatormaschinen
DE681320C (de) Wechselstromwicklung, insbesondere Stabwicklung, fuer elektrische Maschinen
AT66085B (de) Einrichtung zum Betrieb von Wechselstrom-Kommutatormaschinen als Motoren, die mit Spannungsveränderung und gleichzeitiger Bürstenverschiebung geregelt werden.
DE112063C (de)
AT47323B (de) Wicklungsanordnung für durch Änderung der Poizahl von n . 8 auf n . 6 Pole zu regelnde Wechselstrommotoren.
DE647376C (de) Polumschaltbare Dreiphasenwicklung
DE646828C (de) Drehstromreihenschlussmotor mit Zwischentransformator
AT46803B (de) Mehrphasiger Induktionsmotor.