DE657007C - Fahrleitung elektrischer Bahnen in Aufhaengung an Querdraehten - Google Patents

Fahrleitung elektrischer Bahnen in Aufhaengung an Querdraehten

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DE657007C
DE657007C DEA74114D DEA0074114D DE657007C DE 657007 C DE657007 C DE 657007C DE A74114 D DEA74114 D DE A74114D DE A0074114 D DEA0074114 D DE A0074114D DE 657007 C DE657007 C DE 657007C
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suspended
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electric railways
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
    • B60M1/24Clamps; Splicers; Anchor tips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

  • Fahrleitung elektrischer Bahnt^,r.@fhängung an Querdrähten . Die Erfindung betrifft eine Fahrleitung elektrischer Bahnen in Aufhängung an Querdrähten, insbesondere in der Kurve. Um bei einer derartigen Fahrleitung die allgemein verwendeten Fahrdrahthalter überflüssig zu machen, sind zwei übereinander angeordnete Fahrdrähte gleichen Querschnitts und gleicher Zugkraft durch mit je zwei Klemmen versehene Halber verbunden, an denen in der waagerechten Symmetrieebene zwischen den übereinanderliegenden Klemmen die Querdrähte bzw. Kurvenzüge angreifen. Hierdurch wird jegliches Kippeln der Drähte vermieden, und die Fahrdrähte liegen bei jeder seitlichen Beanspruchung, also auch Windbeanspruchung, immer senkrecht übereinander, ohne daß weitere besondere Konstruktionsmittel notwendig sind. Diese Anordnung bietet gleichzeitig den Vorteil, daß in den Kurven keine besonderen Fahrdrahthalbererforderlich sind, sondern daß dieselben Halber wie für die gerade Strecke Verwendung finden können. Ferner ist res -durch den Einbau von je einer Stegklemme vor und hinter dem Aufhängepunkt möglich, den Winkel, den der Fahrdraht in der senkrechten Ebene am Aufhängepunkt bildet, so weit zu vergrößern, daß am Stützpunkt ein unruhiger Lauf des Stromabnehmers .auch bei den größten Geschwindigkeiten nicht entstehen kann.
  • Zwar ist res schon an sich bekannt, zwei Fahrdrähte übereinander in einer Fahrdrahtklemme .anzuordnen, wobei die übereinanderliegenden Fahrdrähte mit ihrem Rücken einander zugekehrt sind. Jedoch handelt res sich bei dieser Ausführung nicht um eine Fahrdrahtaufhängung an Querdrähten; und es ist auch nicht gezeigt, in welcher Weise gegebienenfalls die Querdrähte bzw. Kurvenzüge an dem gemeinsamen Fahrdrahthalter angreifen könnten. In der Zeichnung ist die Erfindung in den Abb. i bis 3 veranschaulicht.
  • Die Fahrdrähte a, b werden. durch die Fahrdrahtklemmen c, d getragen. Die Klemmen sind unter Zwischenschaltungeines Fahrdrahthalters 1z, der rein gewöhnliches Flacheisen sein kann, mit ihrem Rücken einander zugekehrt, angeordnet. Der Fahrdrahthalber h ist unter Zwischenschaltung von Schnallenisolatoren! in der üblichen Weise an dem Querdraht! befestigt. Da in den Kurven die auf den Fahrdrahthalter h ausgeübten Momente der Kurvenkräfte der beiden Fahrdrähte durch die Art der Aufhängung gemäß Abb. i und z sich gegenseitig aufheben und daher nicht vom Fahrdrahthalter aufgenommen zu werden brauchen, kann sowohl in der Kurve wie auch für die gerade Strecke der gleiche Fahrdrahthalter Verwendung finden.
  • Die Abb.3 zeigt reine Anordnung, bei der durch den Einbau je einer Stegklemme f vor und hinter dem Stützpunkt der Durchhangswinkel cz des unteren Fahrdrahtes rein möglichst großer wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Fahrleitung elektrischer Bahnen in Aufhängung an Querdrähten, dadurch gekennzeichnet, daß zwei übereinander angeordnete Fahrdrähte gleichen Querschnitts und gleicher Zugkraft durch mit je zwei Klemmen (c, d) versehene Halber (Iz) verbunden sind, an denen in der waagerechten Symmetrieebene zwischen den übereinanderliegenden Klemmen die Querdrähte bzw. Kurvenzüge angreifen.
  2. 2. Fahrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor und hinter dem Stützpunkt je eine die beiden Fahrdrähte verbindende Stegklemme (f) ange-'or dnet ist.
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