DE656098C - Damenstrumpf - Google Patents

Damenstrumpf

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DE656098C
DE656098C DER95182D DER0095182D DE656098C DE 656098 C DE656098 C DE 656098C DE R95182 D DER95182 D DE R95182D DE R0095182 D DER0095182 D DE R0095182D DE 656098 C DE656098 C DE 656098C
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ascenders
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/003Hosiery with intermediate sections of different elasticity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Damenstrumpf Die Erfindung betrifft einen Damenstrumpf, bei dem die Weite der Maschen von einer unter dem Doppelrand liegenden Grenzlinie des Oberlängens ab nach. oben gesteigert wird.
  • Die bekannten derartigen Strümpfe sind so gearbeitet, daß sich der Oberlängen einschließlich des Doppelrandes allmählich nach loben erweitert. Solche Strümpfe werden sowohl auf der Rundstrickmaschine als auch auf der C.ottonwirkmaschine hergestellt. Es hat sich nun gezeigt, daß diese Strümpfe im Gebrauch im Oberlängen einen nur ungenügenden Sitz haben. Die Ursache liegt darin, daß das Weiterarbeiten des Oberlängens nur nach der Form des menschlichen Beines allmählich erfolgt, wodurch auch nicht erreicht werden kann, daß sich der Strumpf selbst am Bein festhält.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, den Oberlängen des Strumpfes abwechselnd durch eine Moder mehrere fest und locker gearbeitete Maschenreihen herzustellen, um diesen .dehnbarer zu machen. Aber auch bei siolchen Strümpfen erfolgt nur eine allmähliche Erweiterung des oberen. Teiles des Strumpfes nach oben.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, soll gemäß der Erfindung der Strumpfstoff in diesem Teil des Oberlängens in mehrere breite Abschnitte mit unterschiedlicher Maschenweite unterteilt sein, so. daß der Strumpf im Oberlängen absatzweise erweitert ist.
  • Dadurch weisen diese Abschnitte im Oberlängen .die doppelte Wirkung auf, daß sie im unteren Teil gut am Bein anliegen, während der obere Teil einte strumpfbandartige Wirkung ausübt. Der obere Teil des Strumpfes ist also der Form des menschlichen Beines angepaßt und gewährleistet gleichzeitig einen guten Sitz am Bein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Seitenansicht ,dargestellt.
  • Der Damenstrumpf ist voaz einer Grenzlinie q. des Ober längens ab, die unter dem Doppelrand liegt, nach oben in mehrere breite Abschnitte i, 2, 3 unterteilt, welche erfindungsgemäß eine unterschiedliche Maschenweite aufweisen. In. dem mittleren Abschnitt 2 ist die Maschenweite größer als im unteren Abschnitt i und indem oberen Abschnitt 3 -wieder größer als in dem mittleren Abschnitt 2. Bis zur Grenzlinie ¢ weist der Strumpf die übliche Maschenweite auf. Der Doppelrand bildet gleichzeitig deiioberen Warenabschnitt 3; man kann auch die Begrenzung in anderer Weise vornehmen.
  • Um-nun den Strumpf durch Ein-,oder Umschlagen verkürzt tragen zu können, sind die Grenzlinien q., 5, 6 zwischen den einzelnen Abschnitten. i, 2, 3 in an sich bekannter Weise dünner gearbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Damenstrumpf, bei dem die Weite der Maschen von einer unter dem Doppelrand liegenden Grenzlinie des Oberlängens ab nach oben gesteigert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Strumpfstoff in ,diesem Teil des Oberlängens in mehrere breite Abschnitte mit unterschiedlicher Maschenweite unterteilt ist, so daß der Strumpf im Oberlängen absatzweise erweitert ist.
DER95182D Damenstrumpf Expired DE656098C (de)

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