DE655607C - Schmiedefeuerwindform - Google Patents

Schmiedefeuerwindform

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DE655607C
DE655607C DER95702D DER0095702D DE655607C DE 655607 C DE655607 C DE 655607C DE R95702 D DER95702 D DE R95702D DE R0095702 D DER0095702 D DE R0095702D DE 655607 C DE655607 C DE 655607C
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fire
fire wind
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EWALD RIENS
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EWALD RIENS
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J19/00Blacksmiths requisites not otherwise provided for
    • B21J19/02Hearths; Air supply arrangements specially adapted therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Schmiedefeuerwindform Die Erfindung betrifft eine Schmiedefeuerwindform mit durch Kegel abschließ- und regelbarer Windaustrittsöffnung.
  • Schmiedefeuerwindformen dieser Art haben den Nachteil, daß der Gebläsewind dem Feuer ungleich sowie Wirbel- und stoßartig zugeführt wird. Es ist versucht worden, diesem Mangel mit einer Windform mit zwei ineinander verstellbaren Düsenkegeln abzuhelfen; diese gestatten Wohl eine Verkleinerung oder Vergrößerung des Querschnittes des Windstromes, vermeiden aber nicht die wirbel-und stoßartige Windzuführung.
  • Es ist ferner mit schlitzförmigen Bohrungen im Abschlußkegel versucht worden, Verbesserungen zu erzielen; jedoch bestanden diese auch nur in der Möglichkeit der Einstellung des Windstromes auf kleineres und größeres Feuer.
  • Die Schmiedefeuer«vindform der Erfindung vermeidet alle Nachteile der bekannten Windformen dadurch, daß in dem Kegel konzentrisch zur Kegelachse nach der Mantelfläche des Kegels zu sich düsenartig verengende Bohrungen.angeordnet sind und somit den im Windkasten leicht gestauten Gebläseivind durch jeweiliges Heben oder Senken des Abschlußkegels mehr oder weniger durchströmen lassen. Dadurch wird erreicht, daß der bei geöffnetem Düsenkegel um diesen herum blasende Gebläsewind erfaßt und dem Feuer ohne Wirbel und Stoß zugeführt wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i in lotrechtem Schnitt ein mit der Erfindung versehenes Schmiedefeuer, Abb. a die Aufsicht auf den Abschlußkegel mit den düsenartigen Bohrungen.
  • Die Schmiedefeuerwindform besteht aus einem gußeisernen Gehäuse mit einer 'durch einen Kegel q. abschließ- und regelbaren Windaustrittsöffnung 2. Der in die Windform einströmende Gebläsewind wird durch die konzentrischen, zur Kegelachse und nach der Mantelfläche des Kegels zu sich düsenartig verengenden Bohrungen 5 in den Ringraum zwischen Kegelmantel und Windaustrittsöffnungdes Gehäuses geblasen und reißt dadurch den in diesem Raume befindlichen leicht gestauten Gebläsewind mit.

Claims (1)

  1. PATEN T AN SPRUCH Schmiedefeuerwindform mit durch einen Kegel abschließ- und regelbarer Windaustrittsöffnung, gekennzeichnet durch die Anordnung von zur Kegelachse konzentrischen und sich nach der Mantelfläche des Kegels (q.) zu sich düsenartig verengenden Bohrungen (5) in dem Kegel.
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