DE650575C - Schmiedefeuerwindform - Google Patents

Schmiedefeuerwindform

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DE650575C
DE650575C DER93263D DER0093263D DE650575C DE 650575 C DE650575 C DE 650575C DE R93263 D DER93263 D DE R93263D DE R0093263 D DER0093263 D DE R0093263D DE 650575 C DE650575 C DE 650575C
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DE
Germany
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nozzle
wind
cone
mouth
forge
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Expired
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DER93263D
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English (en)
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EWALD RIENS
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EWALD RIENS
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J19/00Blacksmiths requisites not otherwise provided for
    • B21J19/02Hearths; Air supply arrangements specially adapted therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Schmiedefeuerwindform Die Erfindung betrifft eine Schmied.--feuerwindform mit durch einen. Kegel regelbarer Düse, welcher der Gebläsewind durch Beinen Rohrkrümmer zugeführt wird, dessen Mündung konzentrisch zur Düsenöffnung angeordnet ist und in geringem Abstande unter dem Düsenkegel liegt. Windformn°n dieser Art besitzen dein Nachbeil, daß dem Feuer der Wind zu kalt zugeführt wird. Es ist zwar auch .schon bekannt, den Gebläsewind an auf der Unterseite der Feuerschüssel befindlichen radialen Heizrippen entlang streichen zu lassen, um dadurch den Gebläsewind vorzuwärmen. Um dabei das Aufeinanderprallen der mittels der Heizrippen nach der Mitte der Windform geleiteten Windströme und dadurch Wirbelungen und Druckverluste zu vermeiden, ist die Düse dieser bekannten Windform mit sternförmig angeordneten Rippten versehen, welche .die Windströme nach oben ablenken und weiter erwärmen. Diese Rippen ermöglichen nicht die Anordnung Beines Düsenkegels zur Regelung des Windaustritts.
  • Es ist zwar auch schon versucht worden, bei einer Windform mit durch zwei konzentrische Kegel regelbarer Düse den Gebläsewind zunächst in zwei konzentrischen Strömen um die Feuerschüssel zu führen und dann durch an dem äußeren der Kegel angeordnete, in waagerechten Ebenen liegende Heizrippen weiter vorzuwärmen. Diesle Rippen .sind aber den umlaufenden Windströmen hinderlich; .außerdem liegen sie zu tief, um den zwischen dem äußeren Kegel und der Feuerschüssel austretenden Wind erwärmen zu können. Wie bei dem zuerst @erwähnten bekannten Schmiedefeuer muß feiner der kreisende, zwischen den beiden Düsenkegeln austretende Windstrom auch nach @ob:en umgelenkt werden, so daß ein Wirbel- und stoßartiger Luftaustritt aus der Düse stattfindet. -Die Schmiecle£eueiivindform gemäß der Erfindung vermeidet alle Nachteile der bekannten Windformen dadurch,. daß die Heizrippen an der Innenseite der Winddüse sitzen und bis unter die Mündung des den Gebläse-. wind zuführenden Rohrkrümmers reichen. Dadurch wird der aus dem Krümm;, -r austretende Wind frühzeitig @erfaßt und kann sich infolge der Stauung im Düsenraum genügend erwärmen.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in. zwei zueinand:,-r senkrechter* Schnitten dargestellt, und zwar zeigt Abb. i ein mit der Erfindung versehenes Schmiedefeuer im lotrechten Schnitt und Abb. z einen Schnitt ,nach Linie A-B d. -r Abb.i.
  • Die Windform besteht aus einem gußei.sernen Gehäuse und der' durch den Kegel 4. regelbaren Düse a. Der Gebläsewind wird durch den Rohrkrümmer i zugeführt, dessen Mündung konzentrisch zur Düsenöffnung angeordnet ist und in geringem Abstand unter dem Düsenkegel d. liegt. An der Innenseite der Düse z .sind gemäß der Erfindung bis unter der Mündung des Rohrkrümmers i Heizrippen 3 vorgesiehen, deren Ebenen in der Verlängerung durch die Düsenachse gehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schmiedefeuerwindfonn mit durch einen Kegel regelbarer Düse, welcher der Gebläsewind durch einen Rohrkrümmer zugeführt wird, ' dessen Mündung konzentrisch zur Düsenöffnung angeordnet ist und in geringem Abstande unter dem Düsenkegel liegt, gekennzeichnet durch bis unter die Mündung des Rohrkrümmers (i) reichende, an der Innenwand der Winddüse (a) sitzende Heizrippen (3), deren Ebenen in der Verlängerung durch die Düsenachse gehen.
DER93263D Schmiedefeuerwindform Expired DE650575C (de)

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