AT72658B - Waschapparat. - Google Patents

Waschapparat.

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AT72658B
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AT
Austria
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wall
washing apparatus
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channel
vessel
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Albert Plenz
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Albert Plenz
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wasch apparat. 



   Die Erfindung belieht sich auf Waschapparate, bei welchen unter und über dem die Wäsche aufzunehmenden Raum je ein Hohlraum angeordnet ist, welche Hohlräume mit dem Wäscheraum und ausserdem durch eine an der   Gefässwand   angebrachte   Überguss-   vorrichtung miteinander kommunizieren und betrifft eine einfache Vorrichtung zum Herausbefördern des schmutzigen Wassers aus derartigen Apparaten.

   Diese besteht im Wesen darin, dass in dem oberen Hohlraum eine vor den Mündungen der Übergussrohre oder Kanäle ringsherumgebende, mit dem Ablauf in Verbindung stehende Rinne und vor jeder Mündung eine zweckmässig von aussen verstellbare Ablenkwand angeordnet sind, welch letztere in der einen Endstellung das aus der Rohr- oder Kanalmündung ausströmende Wasser in den oberen Ilohlraum eintreten lässt und in der anderen Endstellung in die Rinne ablenkt, von wo es durch einen Ablaufstutzen nach aussen gelangt. 



   In der Zeichnung ist ein Waschapparat mit dieser Einrichtung in einem Ausführungbeispiel in schaubildlicher Ansicht mit teilweisem Schnitt dargestellt. Fig. 1 zeigt den Waschapparat in arbeitsfertigem Zustande, während Fig. 2 die Lage des oberen Siebdeckels beim Herausbefördern des schmutzigen Wassers darstellt. 



   Das Gefäss 1 ist nahe seinem Boden 2 mit einem zweiten, gelochten und heraus-   nehmbaren   Boden 3 vorsehen, der mit einem unteren breiten Rand 4 auf dem Gefässboden 2 aufruht. Nahe dem Deckel 5 des Gefässes 1 ist an der Wand desselben eine innere
Wulst 6 angeordnet, die eine obere, ebenfalls gelochte und herausnehmbare Deckplatte 7 stützt. An der Gefässwand sind   äussere Kanäto N angebracht,   die durch einen unteren, durch einen Ausschnitt 9 des   Hodenrandfis 4 unter   den Boden 3 hineinragenden Fortsatz 10 unter diesem Boden 3 und durch eine obere   ÖSnungjH über   der Deckplatte 7 ausmünden. 



   Letztere besitzt einen   ungelochten   Rand 12 und eine obere Ringwand   13, so dass zwischen   dieser und der Gefässwand   1   eine   Hlnne 14 grbildet   wird. Die Wand 13 ist mit Ausschnitten 15 versehen, die gegenüber den Offnungen 11 liegen und nicht bis zur Platte 7 reichen ; an der Gefässwand ist ein Ablaufstutzen 16 angeordnet, in den   die Rinnet   einmündet. Die Wand   13 trägt zwei   oder vier seitliche Stifte 17, zwischen welche ein am Deckel 5 angebrachter, nach abwärts gerichteter   Arm 18 greift,   so dass beim Verdrehen des Deckels 5 dio Deckplatte 7 mitgenommen wird. 



   Der   Raum   zwischen Gefässboden 2 und Siebboden 3 wird in bekannter Weise mit
Seifenwasser angefüllt, der Raum 20 zwischen Siebboden 3 und Deckplatte 7 mit Wäsche vollgestopft und das Ganze gekocht, wobei das Seifenwasser aus dem Raum 19 durch die   Kanäle   in den oberen Raum   21   getrieben und durch die Öffnungen 11 und die Ausschnitte   15 der Wand 13 über   den gelochten Teil der Deckplatte 7 gespritzt wird (Fig. 1), wonach es durch die Wäsche in den Wasserraum 19 zurückfliesst. Durch diese Zirkulation des Seifenwassers wird die in dem Raum 20 befindliche Wäsche gereinigt. Nach einiger Zeit muss das schmutzig gewordene Wasser aus dem Apparat entfernt werden.

   Zu diesem 
 EMI1.1 
 

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 und die Ablenkwand 13 auch unabhängig von der oberen Deckplatte 7 angeordnet bzw. dass anstatt einer, sämtlichen Öffnungen 11 gemeinsamen Ablenkwand   13   auch einzelne verstellbare Ablenkscheiben oder dgl. angewendet werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Waschapparat, bei dem unter und über dem Wäscheraum je ein Hohlraum angeordnet ist, welche Hohlräume mit dem Wäscheraum und ausserdem durch an der Gefässwand angebrachte   Übergusskanäle   (8) miteinander kommunizieren, dadurch gekennzeichnet, dass in dem oberen Hohlraum (21) eine vor den Mündungen (11) der Übergusskanäle (8) ringsherumgehende Rinne   (14)   und vor jeder Kanalmündung eine verstellbare Ablenkwand (13) angeordnet sind, welch letztere in ihrer wirksamen Lage den aus der Kanalmündung austretenden Wasserstrahl in die Rinne (14) ablenkt, die das Wasser einem Ablaufstutzen (16) zuführt.

Claims (1)

  1. 2. Waschapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkwand durch eine am oberen verdrehbaren Sieb oder dgl. (7) angebrachte, ringförmige Wand (13) gebildet wird, die mit Ausschnitten (15) zum Durchlassen des aus den Übergasskanälen (8) austretenden Wasserstrahles versehen ist.
    3. Waschapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (14) zwischen dem an die Gefässwand anliegenden vollen Rand (12) des oberen Siebes oder dgl. (7) und der ringförmigen Ablenkwand (13) gebildet wird.
    4. Waschapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwecks Abführung des schmutzige Wassers erforderliche Verdrehung des oberen Siebes (7) durch Verdrehen des Deckels (5) erzielt wird, indem ein an diesem angebrachter Arm (18) zwischen bzw. hinter Anschläge (17) der Ablenkwand (13) greift.
AT72658D 1914-04-16 1914-04-16 Waschapparat. AT72658B (de)

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AT72658T 1914-04-16

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AT72658B true AT72658B (de) 1916-10-25

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ID=3594291

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