DE498593C - Gasdoppelbrenner - Google Patents

Gasdoppelbrenner

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DE498593C
DE498593C DEB144347D DEB0144347D DE498593C DE 498593 C DE498593 C DE 498593C DE B144347 D DEB144347 D DE B144347D DE B0144347 D DEB0144347 D DE B0144347D DE 498593 C DE498593 C DE 498593C
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DE
Germany
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burner
gas
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flames
funnel
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Expired
Application number
DEB144347D
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Burger Eisenwerke GmbH
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Burger Eisenwerke GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/62Mixing devices; Mixing tubes
    • F23D14/64Mixing devices; Mixing tubes with injectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Gasdoppelbrenner Die Erfindung betrifft einen Gasdoppelbrenner mit zwei durch ein mittleres Trichterstück getrennten, übereinanderliegenden und zueinander versetzten Flammenkränzen gleichen Durchmessers, deren oberer durch einen Deckel abgedeckt wird. Neu an dem Brenner ist, daß die Führung des Gasluftgemisches zu dem Vollflammenkranz durch innerhalb des Brenners zwischen dem Brennerkelch und dein Trichterstiick angeordnete und gegeneinander gasdicht abgeschlossene Kanäle erfolgt, die sich nach außen stetig verjüngen. In gleicher Weise erfolgt die Führung des Gasluftgemisches zu dem Sparflammenkranz durch innerhalb des Brenners zwischen dem Trichterstück und dem Deckel angeordnete und gegeneinander gasdicht abgeschlossene, sich stetig verjüngende Kanäle. Dadurch wird das Zurückschlagen der Hauptflammen und auch der Sparflammen in sicherer Weise verhindert.
  • In der Zeichnung ist ein Gasdoppelbrenner gemäß der Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt. Es zeigt: Abb. i den Brennerkelch in einem senkrechten Schnitt und Abb.2 in einem Grundriß, Abb. 3 das in den Brennerkelch einsetzbare Trichterstück in einem senkrechten Schnitt nach der Linie III-III-III der Abb. .4.
  • Abb.4 eine Ansicht auf das Trichterstück von unten und Abb. 5 eine Ansicht auf das Trichterstück von oben, Abb.6 den das Trichterstück nach oben abschließenden Deckel im Aufriß und Abb.7 den vollständigen, aus Brennerkelch, Trichterstück und Deckel zusammengesetzten Brenner im senkrechten Schnitt.
  • Der Brennerkelch i (Abb. i) hat an seineirr oberen Rand z in gleichen Abständen voneinander breite Ansätze 3 und schmale Ansätze .4, die vom unteren waagerechten Teil 5 des oberen Randes 6 des im Brennerkelch z zentrierten Trichterstückes 7 so überdeckt ,verden, daß am Brennerkelchrand z eine Reihe gleich breiter schlitzartiger Üffnungen 8 (Abb. i) für den Vollflammenkranz gebildet werden. An die, die Öffnungen 8 für den Vollflammenkranz bildenden Ansätze 3 und d. schließen sich auf der Innenfläche des Brennerkelches i angeordnete, radial verlaufende Stege g bzw. io an (Abb. i und 2), gegen deren Oberfläche sich das Trichterstück .7 mit seiner unteren Fläche legt (Abb.7). Hierdurch werden eine, der Zahl der Ansätze 3, q. entsprechende Zahl von sich nach außen verjüngenden Kanälen ii (Abb. i und 7) gebildet, die sich bis nahe an den Gasluftgemischzutritt für den Vollflammenkranz erstrecken und so dieses dem Vollflammenkranz zuführen.
  • Das Gasluftgemisch für den Vollflammenkranz tritt in bekannter Weise durch das Mischrohr 12 in den zwischen Brennerkelch i und Trichterstück 7 gebildeten Hohlraum 13 (Abb. 7) ein. Aus diesem gelangt es durch die gasdicht abgeschlossenen Kanälen i zu den Schlitzen 8 des Brennerkelchrandes 2 und aus diesen nach außen, wo es zur Entzündung gebracht wird.
  • In der oberen Fläche des Trichterstückes 7 sind nutenförmige, vom Rand 6 aus radial verlaufende und am Beginn des Trichterhalses 14 auslaufende Rillen 15 angeordnet (Abb. 3, 5 und 7). Die Rillen 15 werden durch den zapfenförmigen, in seiner Querschnittsumgrenzung parabolisch verlaufenden Ansatz 16 des oberen Deckels 17 gasdicht in ihrer ganzen Länge so überdeckt (Abb.7), daß nur ihr unteres in den Trichterhals 14 ausmündendes Ende gegen den Gasluftgemischstrom offen ist, sie selbst aber in keinerlei Verbindung miteinander stehen. Durch den zapfenförmigen Ansatz 16 des Deckels 17 wird der Gasluftgemischstrom gleichmäßig in die strahlenförmig angeordneten, sich verjüngenden Kanäle 15 zu den Einzelflammen des Sparflammenkranzes verteilt.
  • Die aus den durch die Rillen 15 in dem Trichterstück 7 einerseits und durch den zapfenförmigen Ansatz 16 des Deckels 7 andererseits gebildeten Kanälen austretenden Flammen des Sparflammenkranzes liegen derart zwischen je zwei breiten, in den Schlitzen 8 des Brennerkelchrandes a gebildeten Vollflammen, daß die beiden Flammenkränze für sich und zusammen betrieben werden können.
  • Das unter statischem Druck der Gasleitung stehende Gas für die Hauptflammen und für die Sparflammen reißt auf seinem Weg durch Injektorwirkung eine gewisse Menge Luft mit. Durch die sich verjüngenden, gasdicht abgeschlossenen Kanäle i i einerseits und durch die sich verjüngenden Kanäle 15 andererseits wird ein Teil des im Raum 13 bzw. im Trichterhals 14 zur Verfügung stehenden statischen Gasdruckes in Geschwindigkeit umgesetzt. Auf diese Weise wird also dem Gasluftgemisch eine vom Eintritt in den Brenner bis zum Austritt aus dem Kanale i i, 15 am Brennerkelchrand stetig -zunehmende Beschleunigung erteilt. Da die beiden Kanalgruppen querschnittsmäßig die stetige Fortsetzung ihrer Zuführungsräume 13, 14 bilden, wird beim Eintritt des Gasluftgemisches in die Kanäle der stetige Verlauf der Beschleunigung des Gasluftgemisches nicht unterbrochen. Insbesondere wird jede die Geschwindigkeit des Gasluftgemischstromes herabsetzende Querschnittserweiterung und infolgedessen ein Zurückschlagen der Hauptflammen und der Sparflammen. in den Brenner hinein vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasdoppelbrenner mit zwei durch ein mittleres Trichterstück getrennten, übereinanderliegenden und zueinander versetzten Flammenkränzen gleichen Durchmessers, deren oberer durch einen Deckel abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasluftgemisch zu den einzelnen Flammen des Vollflammenkranzes durch innerhalb des Brenners angeordnete und gegenseitig gasdicht abgeschlossene, nach außen sich verjüngende Kanäle (i i) erfolgt. z. Gasdoppelbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Zuführung des Gasluftgemisches zu den einzelnen Flammen des Sparflammenkranzes durch innerhalb des Brenners angeordnete und gegeneinander gasdicht abgeschlossene, sich nach außen verjüngende Kanäle (i5) geschieht.
DEB144347D 1927-11-09 1927-11-09 Gasdoppelbrenner Expired DE498593C (de)

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