DE653397C - Brennschneidmaschine - Google Patents

Brennschneidmaschine

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DE653397C
DE653397C DEM134851D DEM0134851D DE653397C DE 653397 C DE653397 C DE 653397C DE M134851 D DEM134851 D DE M134851D DE M0134851 D DEM0134851 D DE M0134851D DE 653397 C DE653397 C DE 653397C
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DE
Germany
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burner
cutting machine
lifting
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roller
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DEM134851D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/002Machines, apparatus or equipment for cutting plane workpieces, e.g. plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Es sind Vorrichtungen an Brennschneidmaschinen mit einem auf nur einer Schiene verschiebbaren und um diese Schiene kippbaren Kreuzwagen bekannt, die es ermögliehen, mit einem am unteren Wagen ange-■ ordneten Stützrad das eigentliche Lauf- oder Triebrad von seiner Lauffläche abzuheben. Dieser Zweck wird aber bisher nur unvollkommen erreicht, da der obere Wagen bei einseitigem Verschieben so·, daß er auf der Laufrollenseite Übergewicht besitzt, aus seiner Führung gehoben wird und das Laufrad dann doch auf seine Lauffläche aufstößt.
Auch sind an Maschinen mit Doppelschienenführung des Kreuzwagens Einrichtungen bekannt, die es erlauben, das Laufrad durch einen Seilzug von der Brennerseite aus von seiner Lauffläche abzuheben. Diese Einrichtung kann jedoch an Maschinen mit kippbarem Kreuzwagen nicht getroffen werden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an Brennschneidmaschinen der zuerst genannten Art und ermöglicht, mit einem Handgriff nicht nur das Laufrad durch Aufsetzen des Stützrades auf die Lauffläche abzuheben, sondern auch gleichzeitig den Brenner hochzuheben und dadurch das Verstauchen der Brennerdüse sowie das öftere Anstecken und Regeln der Flamme zu vermeiden. Da das Stützrad gemäß der Erfindung außerdem als Lenkrad ausgebildet ist, wird eine schnelle Einstellung des Brenners zum Werkstück oder zur Zeichnung gewährleistet.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι die Gesamtansicht der Brennschneidmaschine,
Fig. 2 und 3 Längsschnitte durch die Brenneranhebevorrichtung.
An dem einen Ende des Oberschlittens 1 (Fig. 1) sitzt der Antrieb 2 der Laufrolle 3, welche durch Handrad 4 gelenkt wird. Am t anderen Ende dieses Schlittens sitzt der Brennerträger 5, welcher als Zahnstange ausgebildet ist. Am Brennerträger 5 befindet sich der Querträger 6 mit Schrägstellungsvorrichtung 7, an der der 'eigentliche Brennerkopf 8 mit den Gaszuführungsschläuchen 9 befestigt ist.
Der Schlitten 1 läuft in Kugellagern im Gehäuse 10 quer zum Tisch 11; das Gehäuse 10 läuft ebenfalls in Kugellagern auf der Schiene 12 längs zum Tisch 11, so daß eine kreuzartige Bewegung entsteht und jeder beliebige Punkt innerhalb des wirksamen Bereiches der Maschine beim Antrieb durch Rad 3 angeschnitten werden kann.
Der Brennerträger 5 wird durch Drehung des Handrades 13, Hohlwelle 14 und Stirnrad 15 angehoben. Da der Zahnstangentrieb nicht selbsthemmend wirkt, ist eine Klemmvorrichtung, bestehend aus Überwurfkiemmutter 16, kegeligen Klemmbacken 17 und Gewinde 18, an der Brennerträgerführung 19 vorgesehen. Um, das Verdrehen der runden Zahnstange 5 zu verhindern, besitzt sie eine Längsnut 20, in welcher der mit der
Führung 19 fest verbundene Gleitkeil 21 gleitet.
Mit dem Handrad 13 ist also der Brennerkopf 8 auf und ab zu bewegen, und dies'ef* ist in jeder Stellung durch dieKleminutter :i$? festzustellen. Diese kann aber auch so eingestellt werden,, daß der Brenner zwar verstellbar ist, aber nicht durch sein eigenes Gewicht nach unten gleitet.
Neben dem Antrieb 2 der Maschine ist leicht abnehmbar eine Vorrichtung, bestehend aus der Stützrollenführung 22 des oberen Schlittens 1, der Feder 23, der Führungsbüchse 24, dem Lenkschemel 25 und der Lauf- rolle 26, vorgesehen. Der Lenkschemel 25 und die Stützrolle 26 laufen in nicht dargestellten Kugellagern. An der gegen Verdrehung gesicherten Führungsbüchse 24 ist ein Arm 27 angeordnet, und am Schlitten 1 ist ein Hebel 28 mit einem Nocken 29 drehbar gelagert. Wird der Hebel 28 durch eine Zugstange 30 in der Pfeilrichtung um etwa 900 bewegt, so stellt sich der Nocken 29 senkrecht nach unten, drückt dabei durch Überwindung des Druckes der Feder 23 die Stützrolle 26 auf den Tisch 11 der Maschine und hebt dadurch das Triebrad 3. vom Tisch n ab. Der Kreuzwagen ruht nunmehr auf der Stützrolle 26 und ist leicht nach allen Richtungen zu verfahren.
Die Zugstange 30 ist gelenkig mit einem Hebel 31 verbunden, welcher drehbar auf einer Hohlwelle 14 angeordnet ist und durch eine Feder 32 gegen die fest mit der Hohlwelle 14 verbundene Muffe 33 gedrückt wird. Die Stirnflächen sowohl der Muffe 33 als auch des Hebels 31 sind mit konzentrischen Rillen versehen. Zwischen diesen beiden Stirnflächen ist eine Gummischeibe 34 angeordnet, die als Kupplung wirkt. Um den Druck der Feder 32 aufzuheben, um also den Hebel 31 von der Muffe 33 und damit von der Hohlwelle 14 zu trennen, genügt es, auf einen Knopf 3.5 eines Hebels 36 zu drücken. Der Hebel 36 ist als Exzenterhebel ausgebildet und mit einer in der Hohlwelle 14 gelagerten Achse37 gelenkig verbunden, so .daß beim Verschwenken des Hebels 36 in die Achsrichtung die Achse 37 aus der Hohlachse 14 herausgezogen wird. Durch die Nut 3 8 der Achse 37 wird nämlich der fest mit dem Hebel 31 verbundene Stift 39, welcher durch eine Längsnut 40 der Hohlwelle 14 greift, nach außen gezogen und dadurch die Trennung der Muffe 33 vom Hebel 31 bewirkt. In dieser Lage des Hebels 36 kann bei Linksdrehung des Handrades 13 der Brennerträger 5 angehoben, gleichzeitig die Zugstange 3 ο (Fig. ι) nach links gezogen und liladurch die Stützrolle 26 ein- und das Trieb-V;r,ad 3 ausgerückt werden. Wird jedoch bei ■ i'jfjyr Drehung des Handrades 13 gleichzeitig der Hebel 36 in die in Fig. 3 dargestellte Lage zurückgeschwenkt/ kann nur der Brennerträger verstellt, also der Brennerkopf genau auf Höhe eingestellt werden, und zwar gleichviel, ob die Antriebsrolle 3 oder die Stützrolle 26 auf der Tischfläche 11 aufsitzt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Brennschneidmaschine mit einem auf nur einer Schiene verschiebbaren und um diese Schiene kippbaren Kreuzwagen und mit einer Vorrichtung zum Abheben der die Bewegung auf den Brenner übertragenden angetriebenen Lenkrolle von ihrer Lauffläche durch Aufsetzen einer zwischen der Kreuzwagenführungsschiene und der Lenkrolle angeordneten Stützrolle auf die Lauffläche der Lenkrolle, gekennzeichnet durch eine derartige Einrichtung, daß gleichzeitig mit dem Abheben der Lenkrolle (3) von ihrer Lauf fläche (11) der Brenner (8) hochgehoben wird, um das Aufstoßen der Brennerdüse auf dem Werkstücke zu verhindern.
2. Brennschneidmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kreuzwagen (i, 10) beim Abheben der Lenkrolle (3) abstützende Rolle (26) im Oberwagen (1) um eine zu ihrer Drehachse senkrechte Achse frei drehbar ist.
3. Brennschneidmaschine nach Anspruch ι und 2j dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (27 bis 31) zum Aufsetzen der Stützrolle (26) auf die Lauffläche (11) der Lenkrolle (3) mit der Vorrichtung (5, 15) zum Hochheben des Brenners (8) durch eine in den Antrieb (13, 14) dieser Vorrichtung geschaltete lösbare Kupplung (33> 34) verbunden ist.
4. Brennschneidmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entkupplung der Lenkrollenabhebevorrichtung (27 bis 31) von der Brenneranhebevorrichtung (5, 15) ein Exzenterhebel (36) vorgesehen ist, der eine in der hohlen Antriebswelle (14) dieser Vorrichtung verschiebbare Welle (27) herauszieht und dabei mittels eines Mitnehmers (39) die Kupplungsteile (3-3, 34) gegen den Druck einer Feder (32) voneinander abhebt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM134851D 1936-06-17 1936-06-17 Brennschneidmaschine Expired DE653397C (de)

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DEM134851D DE653397C (de) 1936-06-17 1936-06-17 Brennschneidmaschine

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DEM134851D DE653397C (de) 1936-06-17 1936-06-17 Brennschneidmaschine

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DE653397C true DE653397C (de) 1937-11-23

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ID=7333144

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DEM134851D Expired DE653397C (de) 1936-06-17 1936-06-17 Brennschneidmaschine

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DE (1) DE653397C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750681C (de) * 1938-10-25 1945-01-24 Vorrichtung an selbstfahrenden Brennschneidmaschinen mit Freilauf des Vorschubrades
US2617644A (en) * 1949-04-09 1952-11-11 Air Reduction Universal gas torch cutting machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750681C (de) * 1938-10-25 1945-01-24 Vorrichtung an selbstfahrenden Brennschneidmaschinen mit Freilauf des Vorschubrades
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