DE652940C - Gebevorrichtung zur Fernuebertragung von Messgroessen mittels von den Messgroessen in der Zeitdauer abhaengiger Impulse - Google Patents

Gebevorrichtung zur Fernuebertragung von Messgroessen mittels von den Messgroessen in der Zeitdauer abhaengiger Impulse

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DE652940C
DE652940C DE1930652940D DE652940DD DE652940C DE 652940 C DE652940 C DE 652940C DE 1930652940 D DE1930652940 D DE 1930652940D DE 652940D D DE652940D D DE 652940DD DE 652940 C DE652940 C DE 652940C
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pulses
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Expired
Application number
DE1930652940D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Staeblein
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AEG AG
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AEG AG
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/22Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses by varying the duration of individual pulses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Stepping Motors (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Gebevorrichtung zur FernÜbertragung von Meßgrößen mittels von den Meßgrößen in der Zeitdauer abhängiger Impulse Bei den bisher bekanntgewordenen Gebern für das Impulszeitsystem betätigt der Abtastzeiger bei seiner Bewegung einen Kontakt am Skalenanfang (Nullkontakt) und einen solchen an der Stelle, an der sich der Zeiger befindet, dessen Ausschlag fernübertrag-en werden soll (Zeigerkontakt). Dabei kann der Abtastzeiger dauernd umlaufen oder auch von einer Nullage aus in festliegenden Zeitabständen periodisch zum Anlauf gebracht - werden. Durch eine der erwähnten Kontaktbetätigungen wird der Zeitimpuls eingeleitet, durch die andere wieder unterbrochbn.
  • Außerdem sind Einrichtungen bekannt, bei welchen der Bewegungsbeginn des Abtastzeigers und der Beginn der den Zeigerausschlag darstellenden Zeitdauer zusammenfallen, jedoch erfolgt bei diesen bekannten Einrichtungen die Bewegung des Abtastorgans durch Pendelwirkung, d. h. durch die Einwirkung sich spannender und entspannender Federn auf ein Organ großen Trägheitsmonientes. Das Pendel auf der Geberseite schließt dann beim Überschreiten des Zeigerkontaktes einen Stromkreis, wodurch eine auf dem Empfanüspendel angeordnete Schreibfeder kurzzeitig an den Registrierstreifen angedrückt wird. Nachteilig ist bei dieser Einrichtung, daß die synchrone Bewegung, beider Pendel durch die einmalige Einstellung gleicher Anfangsspannung der Bewegungsfedern nicht genüg'end gewährleistet ist, so daß die punktweise Markierung bei jeder halben Schwingung an einer etwas verschiedenen Stelle des Registrierstreifens erfolgt. Dadurch wird die Kurvenaufzeichnung ungenau. Die hohe lebendige Kraft der schweren Pendelabtaster erlaubt auch nicht, die Abtastbewegung sofort nach dem Erreichen des Zeigerkontaktes zu unterbrechen und die Abtaster in ihre Nullage zurückzuführen, so daß die Fernleitung nicht sofort für die Übertragung anderer Meßimpulse freigemacht werden kann.
  • Außerdem sind Einrichtungen bekannt, bei welchen ein mit einem Uhrwerk starr gekuppelter Abtastzeiger durch Freigabe des Uhrwerks in Bewegung gesetzt wird, der so lange umläuft, bis er bei Erreichung des Meßzeigers von Hand stillgesetzt wird. Gleichzeitig mit der dadurch bewirkten Abstellung des Zeitimpulses wird auch das Uhrwerk stillgesetzt, so daß der weitere Umlauf des Abtasters verhindert wird. Bei dieser bekannten Einrichtung wird der Zeitimpuls -durch zwei von Hand ausgelöste Vorgänge beeinflußt, so daß also bei nicht rechtzeitigem Eingriff falsche Meßwäte übertragen werden.
  • Schließlich ist eine Anordnung zur Impulszeitübertragung vorgeschlagen, bei der die periodische Bewegung des -Abtastorgans durch Ankuppeln des Abtastorg#Liis an eine dauernd umlaufende Welle zu Beginn der Meßperiode und, Entkuppeln bei der Kontaktgabe am Zeige#v.# herbeigeführt wird. Diese Einrichtung bes* einen dauernd umlaufEnden Synchron o der eine ebenfalls ständig umlaufende ontaktscheibe antreibt, die zur periodischen Auslösung des Abtastvorgangs dient. In Verbindung mit dieser Einrichtung mird eine besondere Sendeeinrichtung, vorzugsweise ein Telephoniesender verwendet, der durch und für die Dauer des Zeitimpulses moduliert wird. Unabhängig davon, ob der Sender mit seiner Modulationseinrichtung in Ordnung ist oder nicht, arbeitet die Abtasteinrichtung. Fehler in der eigentlichen Übertragungsanlage werden also an der Abtastvorrichtung nicht erkennbar.
  • Die Erfindung betrifft ebenfall-s eine Gebevorrichtung zur Fernübertragung von Meßgrößen mittels von den Meßgrößen in der Zeitdauer abhängigen Impulsen, bei der ein Abtastzeiger bei Beginn des Impulses an eine dauernd umlaufende Welle mit Hilfe eines Elektroinagneten angekuppelt und so aus der Ruhelage herausbewegt wird, die Zeigerstellung abtastet und bei Kontaktgabe mit dem Geberzeiger wieder entkuppelt wird. Der geschilderte Nachteil der zuletzt angeführten Einrichtung wird eifindungsgemäß dadurch vermieden, daß der ImFulssirom im FefnübertragungskreiE gleichzeitig zur Eireeung der Kupplungsspule dient. Bei diesei Anordnung ergibt sich der Vorteil, daß am Aussetzen der regelmäßigen Geberabtastung bei von Null verschiedenen Meßzeigersiellungen Fehler in der Anlage einschließlich des Feinübeitragungskreises eikennbar werden. Es ist zwar für nach dem Impuls7eitsysien-i arbeitende Empfanesanordnungen bekannt, den ankommenden Impulsstiom zur zeitweisen Erregung einer Magnclkupplung zu verwenden. Bei dieser Einrichtung tritt jedoch das der Erfindune zugrunde liegende Problem überhaupt nicht auf.
  • In den Abbildungen sind Ausfühiungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Ausführungsforin in Anwendung auf die Übeiliagung des Meßwertes eines anzeigenden Geräts, Abb. 2 Ein Aiisfühhingsbeispiel in An-. wendung auf die Übertra gung eines umlaufenden Meßweiks.
  • In Abb. i bezeichnet i ein Antiiebsweik konstanter Drehzahl, vprzugsweise einen Synchronmotor. Auf der Achse dieses Motors ist eine Schnecke 2 angeoidnel, die mit dem Schneckenrad 3 gekuppelt werden kann. Die Drehung der Schneckenradwelle erfolgt entgegen der Wirkung einer Feder 4 und verstellt den Abtastzeiger 5. Auf der Welle des Schneckenrades ist eine Kontakteinrichtung 6 angeordnet, die zur Stromzuführung für den Abtastzeiger 5 dient. 7 ist der Zeiger eines nicht dargestellten Meßgeiäts, auf dessen Achse eine Stromzu-8 angeordnet ist. Die Ein-'#Tichtung enthält feiner ein Relais 9 mit einem ..',4#hekontakt, eine Ma#nell,-uFplung io, einen kA#beitskontaktii im Fernübeitragungskreis 'Bowie eine Hilfsstromquellei2, Die Einrichtung aibeitel wie folgt: Die dem Ausschlag -des Meßzeigers7 entsprechenden Zeitimpulse werden beispielsweise von einer nicht dargestellten Schaltuhr in bestimmten Zeitabständen dadurch bewirkt, daß der Arbeitskpntakt ii geschlossen -wird. Dadurch entsteht ein von der Stromquelle i,-# über den Ruhekontakt des Relais 9, den Elektromagneten io, den Arbeitskontakt ii und den Empfänger verlaufender Stromkreis, so daß der Elektromagnet:io erregt witd. Dieser Magnet bringt die Schnecke 2 in Eingriff mit dem Schneckenrad 3, so daß der Abtastzeiger 5 sich entgegen der Kraft der Spiralfeder 4 zu drehen beginnt. Wird bei dieser Drehung der Meßgerätzeiger 7 erreicht, dann kommt ein Stromkreis für das Relais 9 zustande, so daß dieses seinen Ruhekontakt öffnet. Die Öffnung dieses Kontakts beendet den Zeitimpuls. Gleichzeitig wird dadurch der Magnet io aberregt, die Kupplung zwischen 2 und 3 aufgehoben, so daß der Abtastzeiger 5 unter der Wirkung der Feder 4 in seine Ruhelage zurückkehrt. Einige Zeit später wird auch der Arbeitskontakt ii geöffnet, um durch die nicht dargestellte Schaltuhr nach einer bestimmten Zeit wieder geschlossen zu werden. Die Ruhelage des Abtastzeigers 5 braucht mit dem Nul]Funkt der Skala nicht 2usammenzufallen. Sie kann sich vielmehr zweckmäßig auch ein Stück vor dem Skalennullpunkt (im Sinne der Bewegung des AbtaEtzeigers 5 gerechnet) befiriden, wie es für den ersten festliegenden Abtastkonlakt bei Impulszeitgebein bekannt isl. Dies hat zur Folge, daß 4uch der Zeigerausschla2 Null durch Impulse bestimmter Dauer übertragen wird. Tritt eine Stöiune des Fernübertragungskreises ein, dann kann auch bei Schließung des ArbeitskontaktEs ii ein Stromkreis für den Magneten io nicht zustande kommen, so daß die Abtastung des Meßzeigers nicht vorgenommen wird. Dementsprechend können am Empfangsort keine Impulse empfangen werden, so daß dadurch auch am Empfangsort- das Vorhandensein einer Störung angezeigt wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel Abb. 2 - wird die Angabe eines umlaufenden Meßgeräts übertragen-. Dieses Meßgerät kann beispielsweise ein integrierendes Gerät sein oder auch ein Summierwerk, dein die Zeitimpulse mehrerer Meßstellen zugeführt werden. Von diesem Gerät ist wieder nur der Zeiger 7 in der Abbildung gezeichnet. Die Bezeichnung der übrigen Teile der Einrichtung stimmt mit denen der Ab- bildung i überein, soweit diese Teile dort vorbanden s ' ind. Der Zeitimpuls wird auch hier durch den Kontakt ii eingeleitet, der durch eine nicht dargestellte Schaltuhr in gleichbleibenden Zeitabständengeschlossenwird. Dadurch-kommt ebenso wie bei Abb, i ein Stromkreis für den Kupplungsmagneten io und das Ernpfa-ngsgerät zustande, so daß von diesem Augenblick an die Abtastung beginnt. Die Abtastung ist dann beendet, wenn der Abtastzeiger 5 den Meßzeiger 7 erreicht und dadurch das Relais 9 erregt. Bei der Einrichtung nach Abb. 2 hat der Meßzeiger .7 'keine bestimmte Ruhelage mehr. Vielmehr ist seine Endlage nach der Bildung eines Integrations- bzw. eines Summenwertes gleichzeitig auch seine Anfangslage für die Bildung dq nächsten zur Übertragung gelangenden Wertes. Dementsprechend hat auch der Abtastzeiger 5 keine bestimmte Ruhelage. Er verharrt vielmehr nach Beendigung eines Zeitimpulses in der erreichten Stellung so lange, bis der nächste Zeitimpuls zu bilden ist. Demgemäß erübrigt es sich, besondere Einrichtungen vorzusehen,-welche nach jeder Abtastung eine Rückführung des Abtastzeigers vornehmen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gebevorrichtung zur Ferriübertragung von Meßgrößen mittels von den Meßgrößen in der Zeitdauer abhängiger Impulse, bei der ein Abtastzeiger bei Beginn des Impulses an eine dauernd umlaufende Welle mit Hilfe eines Elektromagneten angekuppelt und so aus der Ruhelage herausbewegt wird, die Zeigerstellung abtastet und bei Kontaktgabe mit dem Geberzeiger wieder entkuppelt wird, dadurch. gekennzeichnet, daß der Impulsstrom im Fernübertragungskreis gleichzeitig zur Erregung der Kupplungsspule dient.
  2. 2. Gebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtastzeiger am Nullpunkt der Instrumentenskala oder in der Nähe davon seine Ruhelage erhält, in die er nach Beendigung des Zeitimpulses zurückkehrt. 3. Gebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei umlaufenden Meßwerken die Endstellung des.
  3. Abtastorgans nach vollendeterübertragung gleichzeitig seine Anfangsstellung für den nächsten Zeitimpuls bildet.
DE1930652940D 1930-02-25 1930-02-25 Gebevorrichtung zur Fernuebertragung von Messgroessen mittels von den Messgroessen in der Zeitdauer abhaengiger Impulse Expired DE652940C (de)

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CH157200A (de) 1932-09-15
AT129003B (de) 1932-07-11
CH154360A (de) 1932-04-30
FR712109A (fr) 1931-09-25
FR712110A (fr) 1931-09-25

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