DE65175C - Selbstverkäufer mit Schrauben ohne Ende zur Aufnahme und Abgabe von Zeitungen, Karten oder dergl - Google Patents

Selbstverkäufer mit Schrauben ohne Ende zur Aufnahme und Abgabe von Zeitungen, Karten oder dergl

Info

Publication number
DE65175C
DE65175C DENDAT65175D DE65175DA DE65175C DE 65175 C DE65175 C DE 65175C DE NDAT65175 D DENDAT65175 D DE NDAT65175D DE 65175D A DE65175D A DE 65175DA DE 65175 C DE65175 C DE 65175C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screws
sale
self
coin
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT65175D
Other languages
English (en)
Original Assignee
R. MORAN in Seattle Railroad Avenue, Grafschaft King, Staat Washington, V. St. A
Publication of DE65175C publication Critical patent/DE65175C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/46Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
    • G07F11/60Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rectilinearly movable

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE äiär-: Korzwaaren.
Karten oder dergl.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Art von Selbstverkäufern, bei welchen gegen Einwurf einer Münze eine Zeitung, Karte- oder dergleichen abgegeben wird.
Die Neuerung besteht hauptsächlich in der Anordnung von Schrauben ohne Ende, in, deren einzelne Gänge die Zeitungen, Karten oder dergleichen eingesetzt werden: Bei' der jedesmaligen Drehung der Schrauben, welche unter einander in Verbindung stehen, um einen-Gang wird eine Zeitung, Karte oder dergleichen am vorderen Ende der Schrauben abgeworfen.
Neu ist auch der Mechanismus, vermittelst dessefh alle Schrauben bei Einwurf einer Münze gleichzeitig in Umdrehung versetzt werden, ferner die Art der Lagerung der Schrauben und schliefslich die Vorrichtung, durchweiche' die. Einwurfsöffnung geschlossen wird,, sobald der.·letzte Verkaufsgegenstand, aus dem. Apparat ausgeworfen worden ist.
Beiliegende Zeichnungen stellen den Selbstverkäufer dar,. und zwar, zeigt:
Eig. ι eine sch'aubildliche Innenansicht; des-· selben. Die. vordere ■ Wand: ist: weggenommen■> und-die hintere. Stützplatte für die Verkaufsgegenstände, zum·Theil weggeschnitten.
Fig. 2, veranschaulicht die Anordnung der Schrauben ohne Ende im Innern des Apparates.;
Eig. 3 zeigt den Mechanismus zum Schliefsen ■ der, Einwurfsöffnung.
Fig.- 4 zeigt-,: in welcher Weise, die einzelnen Schrauben; ohne. Ende unter- einander verbunden sind.
A ist das Gehäuse des Selbstverkäufer^- welches an seiner Vorderwand mit: einem Schlitz, α:, zum- Abgeben' des. Verkaufsgegenstandes versehen- ist.
Innerhalb des^ Gehäuses- sindi die Schrauben ohne;Ende angeordnet, in.deren einzelne Gänge die' Verkaufsgegenstände eingesetzt' werden.
Vortheilhaft bringt man im' unteren Theile ■ des Gehäuses zwei seitliche Schrauben EB und im oberen Theile eine mittlere Schraube B1 an.
An der der Rückwand des Gehäuses zugekehrten Seite sitzen, auf den Enden der Schrauben BB1 Kettenräder D, Fig: 4, welche mittelst einer endlosen Kette Is" mit einander verbunden sind.
Auf der ' Nabe C, Fig. 2 und 4, eines der Kettenräder sitzt; eine. Trommel. F,, auf welche eine. Schnur. G aufgewickelt wird, die über. Rollen ■, g läuft und durch ein- Gewicht W belastet ist. (Fig. .4).
H,. Fig. ι. und 4,, ist ein - Hebel,, auf welchen die durch eine,. Qeffnung.. i,, Fig..3, des Gehäuses eingeworfene... Münze fällt.
An: seinem hinteren Ende besitzt' der Hebel. eine Nase h:, Fig. 4,. welche mit einem auf der Nabe^ G. angebrachten Hemmstift J in Eingriffs steht.. Eine Feder h }' drückt den : Hebel beständig abwärts gegen diesen Hemmstift J.
Fällt eine Münze von entsprechender Schwere auf das vordere Ende des Hebels, so wird die Wirkung der Feder h x aufgehoben, der Hebel H- dreht sich, die Nase h giebt den
Stift J frei und die Trommel F wird durch das Gewicht W in Umdrehung versetzt.
Diese Umdrehung dauert so lange, bis der Stift J wieder gegen die Nase h anschlägt, welche sich inzwischen, nachdem die Münze auf den Boden des Gehäuses gefallen ist, wieder gesenkt hat. Um jegliches Geräusch beim Anschlagen des Stiftes gegen die Nase /? zu vermeiden, wird ersterer aus federndem Material hergestellt und hinter demselben ein Buffer j angebracht, welcher den Stofs auffängt.
K, Fig. 2 und 4, ist eine Platte, welche den zwischen den Schraubengängen eingesetzten Verkaufsgegenständen als Rücklehne dient. Sie ruht ebenfalls oben und unten in den Schraübengängen und erhält vortheilhaft eine schräge Lage. Werden beim Einwerfen einer Münze die Schrauben in Umdrehung versetzt, so rückt mit den Verkaufsgegenständen auch die Platte K jedesmal um einen Schraubengang vor. Um die Platte K bequem einsetzen und entfernen · zu können, wird dieselbe an ihrer oberen Kante mit einem Ausschnitt K" versehen (Fig. 1 und 2), und an dieser Stelle wird, wie Fig. 1 zeigt, eine drehbare Platte k2 angeordnet. Der Griff 7cs, Fig. 1, dieser Platte ist zwischen zwei Stiften A:4 feststellbar. Soll die Platte K eingesetzt werden, so wird die kleine Platte k'2 gesenkt und hierauf die Platte K bis zu dem für sie bestimmten Punkte hingeschoben. Dann wird der Griff ka abwärts gedrückt, so dafs die Platte A2 in einen Schraubengang der Schraube B1 eingreift, und hierauf wird der Griff zwischen den Stiften A:4 festgestellt.
Damit nicht ein Papierblatt in denselben Schraubengang wie die Platte K eintreten kann, was ein Auswerfen dieses Blattes unmöglich machen würde, sind an der Plätte K Federn k6 angebracht, welche bis zum Rande des nächsten Schraubenganges vorreichen und somit ein unmittelbares Anlehnen des letzten Blattes an den unteren Theil der, Platte K verhindern (Fig. 2).
Zum Zwecke, die Einwurfsöffnung i zu schliefsen, nachdem der letzte Verkaufsgegenstand ausgeworfen worden ist, ist folgende Vorkehrung getroffen (s. Fig. 1 und 3):
In dem Einwurfskanal J ist gleich hinter der Einwurfsöffnung i ein drehbarer Verschlufsschieber N, Fig. 3, angeordnet, welcher mit einem Schlitz zum Durchlassen der Münzen versehen ist. An dem Schieber N ist ein Arm η befestigt. Eine Feder nl ist bestrebt, den Schieber so zu drehen, dafs seine Oeffnung aufser Linie mit der Einwurfsöffnung ist. An dem Ende des Armes η ist ein Hebel 0, Fig. i, befestigt, welcher sich abwärts bis zum Boden des Gehäuses erstreckt. An seinem oberen Ende wird er durch eine Feder o1 bethätigt, welche bestrebt ist, den Schieber N stets in der Lage zu halten, in welcher die Münze durch die Oeffnung des Schiebers eintreten kann.
Von der Platte K erstreckt sich seitlich ein Arm k, welcher in dem Augenblicke, in welchem die Platte K ihre vorderste Grenze erreicht hat, gegen das untere Ende des Hebels 0 anschlägt, denselben dreht und durch bewirkt, dafs das obere Ende des Hebels sich von dem Arme η des Schiebers N entfernt. Dies hat zur Folge, dafs der Schieber N durch die Feder n1 in die Stellung gebracht wird, in welcher er ein Einwerfen von Münzen nicht mehr zuläfst.
LL, Fig. i, sind Führungsstege, welche auf dem Boden des Gehäuses befestigt sind und neben den Schrauben ohne Ende B B herlaufen.
S, Fig. ι und 4, ist eine an der Seitenwand des Gehäuses angeordnete Schiene, welche den Verkaufsgegenständen als seitliche. Führung dient. Sie besteht nur aus einem Bügel, welcher in Oesen s eingehakt wird. TT, Fig. i, 2 und 3, sind im unteren bezw. oberen Theile des Gehäuses angebrachte Platten, an welchen die die Schrauben ohne Ende tragenden Theile befestigt werden.
Um die Schrauben B B' bequem entfernen und durch andere von gröfserer oder geringerer Steigung ersetzen zu können, was nöthig wird, wenn Gegenstände von gröfserer oder geringerer Dicke verkauft werden sollen, ist folgende in Fig. ι und 2 abgebildete Vorkehrung getroffen:
Die Enden der Schrauben B Bl sind in Bohrungen, der Naben C der Kettenräder D eingeführt und, damit sie sich mit den Naben C drehen, mit diesen durch Stifte b, welche in Nuthen c der Naben C eingreifen, verbunden. Die Kettenräder D, deren Naben in Platten t gelagert sind, werden durch kegelförmige Bolzen q, die in Arme Q eingeschraubt sind und mit ihren Spitzen in Bohrungen der Naben C eintreten, in ihrer Lage gehalten.
Durch diese Anordnung wird erzielt, dafs die Kettenräder D an ihrem Platze bleiben, während die Schrauben BB1 ausgewechselt werden.
Die vorderen Enden der unteren Schrauben B drehen sich in kegelförmigen Spitzen r, welche von Armen R getragen werden. Diese Arme R sind auf den Platten T T1 verschiebbar und durch Schrauben r2 feststellbar angeordnet. An ihrer Vorderseite sind sie bei r3 nach unten hin abgeschrägt, um dem Abwärtsgleiten der von den Schrauben B herunterfallenden Gegenstände kein Hindernifs in den Weg zu setzen.
Aus demselben Grunde sind auch die vorderen Enden der Führungsstege L abgeschrägt (s. Fig. 1).
Die Ausgabeöffnung α ist gegen unbefugtes Eindringen von aufsen her folgendermafsen geschützt :
Hinter der Oeffnung α ist ein Behälter a1 angebracht, dessen vordere Wandung in ihrer Mitte mit einer Aussparung a? versehen ist, so dafs der Käufer seine Hand einstecken und die untere Kante des in den -Behälter al fallenden Papierblattes erfassen kann. Auf der oberen Kante der Rückwand des Behälters a1 ist ein Deckel α3 drehbar befestigt, welcher durch einen belasteten Arm α4 beständig gegen den Flantsch α 5 der Wand des Gehäuses A gedrückt wird und somit den Behälter a1 vollständig abschliefst. Da der Flantsch α5, gegen den sich der Rand des Deckels a3 in verschlossenem Zustande legt, mit einem nach unten sich erstreckenden Ansatz αβ versehen ist, so kann ein Oeffnen des Deckels a3 von aufsen her nicht erfolgen.
Fällt jedoch ein Papierblatt auf den Deckel as, so senkt er sich und läfsf das Blatt in den Behälter a1 eintreten, aus dem dann der Gegenstand mit der Hand bequem herausgenommen werden kann.
Der im vorhergehenden in seinen einzelnen Theilen beschriebene Selbstverkäufer wirkt auf folgende Weise:
Angenommen, es sei zwischen je einen Gang der Schrauben ohne Ende B B1 eine Zeitung eingesetzt und die hinterste Zeitung lehne sich gegen die Platte K.
Wird nun eine Münze durch den Einwurfskanal /, Fig· 4, eingeworfen, so fällt dieselbe auf das vordere Ende des Hebels H und dieser dreht sich.
Hierdurch kommt die Nase h aüfser Eingriff mit dem Hemmstift /, und vermittelst des Gewichtes W werden Trommel F und somit alle drei Schrauben BBB1 gleichzeitig in Umdrehung versetzt.
Die Zeitungen und Platte K werden hierbei um einen Gang vorwärts geschoben, die vorderste Zeitung wird abgeworfen und fällt in das Gehäuse a1 hinein, aus welchem sie dann von dem Käufer entnommen wird.
Hat die Trommel F eine Umdrehung gemacht, so tritt der Stift J wieder in .Eingriff mit der Nase h des Hebels H, welcher inzwischen durch die Feder h1 wieder in seine ursprüngliche Lage, zurückgebracht worden ist.
Auf diese Weise wird bei Einwurf einer Münze immer nur eine Zeitung abgegeben.
Ist das Gewicht W abgelaufen, so wird es mittelst einer Kurbel M, Fig. ι und 2, die an dem Ende der oberen Schraube B1 befestigt wird, wieder aufgewunden.
Bei der hierdurch hervorgerufenen Rückwärtsbewegung der Schrauben wird auch Platte K in ihre Anfangsstellung zurückgebracht.
An Stelle des Gewichtes W kann als Triebkraft auch eine Spiralfeder verwendet werden · und wird sich dies besonders bei kleinen Apparaten sehr empfehlen.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Selbstverkäufer, gekennzeichnet dadurch, dafs mehrere mittelst endloser Kette oder Schnur-verbundene Schrauben ohne Ende BB1-, in deren Gänge die Verkaufsgegenstände (Zeitungen, Karten oder dergleichen) eingesetzt werden, beim Einwerfen eines Geldstückes durch die Wirkung eines Gewichtes W oder einer Spiralfeder eine einmalige Umdrehung machen, wobei ein Verkaufsgegenstand am vorderen Schraubenende abgeworfen und durch eine Oeffnung (a) im Gehäuse abgegeben wird.
2. Ein Selbstverkäufer nach Anspruch 1., bei welchem die Lagerung der hinteren Enden der Schrauben BB1 in Bohrungen der Treibrädernaben C und die Lagerung dieser in Platten t und auf kegelförmigen Bolzen q erfolgt, um die Schrauben B B1 auswechseln zu können, ohne die Treibräder D von ihrem Platze entfernen zu müssen.
3. Ein Selbstverkäufer nach Anspruch 1. mit einer Vorrichtung zum Schliefsen der Münzeinwurfsöffnung nach Abgabe des letzten Verkaufsgegenstandes, gekennzeichnet durch einen im Einwurfskanal I angeordneten, mit einem Schlitz zum Durchlassen der Münze versehenen Schieber N, welcher durch einen geeigneten Hebelmechanismus in seine Verschlufslage gedreht wird, sobald die Stützplatte (K) für die Verkaufsgegenstände in ihrer Endstellung anlangt.
4. Ein Selbstverkäufer nach Anspruch 1. mit einer selbsttätigen Verschlufsvorrichtung an der Auswurfsöffnung a, gekennzeichnet durch einen ausbalancirten Verschlufsdeckel α3, welcher durch ein Gewicht α* beständig gegen den mit Rand a6 versehenen Flantsch α 6 des Gehäuses A geprefst wird, beim Aufschlagen eines von den Schrauben BB1 abgeworfenen Verkaufsgegenstandes jedoch sich senkt und den Gegenstand austreten läfst.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT65175D Selbstverkäufer mit Schrauben ohne Ende zur Aufnahme und Abgabe von Zeitungen, Karten oder dergl Expired - Lifetime DE65175C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE65175C true DE65175C (de)

Family

ID=338988

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT65175D Expired - Lifetime DE65175C (de) Selbstverkäufer mit Schrauben ohne Ende zur Aufnahme und Abgabe von Zeitungen, Karten oder dergl

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE65175C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230600B (de) * 1961-08-23 1966-12-15 Universal Match Corp Warenselbstverkaeufer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230600B (de) * 1961-08-23 1966-12-15 Universal Match Corp Warenselbstverkaeufer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT391300B (de) Tablettenspender
DE1926634A1 (de) Warenautomat
WO2000022584A1 (de) Zigarettenautomat
DE65175C (de) Selbstverkäufer mit Schrauben ohne Ende zur Aufnahme und Abgabe von Zeitungen, Karten oder dergl
DE3623030C2 (de)
DE2850214A1 (de) Ausgabevorrichtung fuer verkaufsautomaten u.dgl.
DE3019463A1 (de) Verkaufsvorrichtung
DE682485C (de) Selbstverkaeufer
DE629623C (de) Auswahlselbstverkaeufer
DE1449207A1 (de) Selbstverkaeufer fuer Druckschriften
DE640836C (de) Selbstverkaeufer mit Einstellvorrichtung fuer mehrere Schaechte
DE746951C (de) Muenztasche fuer eine oder mehrere gleich- oder verschiedenwertige Muenzen fuer Selbstverkaeufer o. dgl.
DE288420C (de)
DE725173C (de) Muenzstapeltasche fuer Selbstkassierer
DE2607124A1 (de) Muenzsortiervorrichtung
DE42882C (de) Selbstthätiger Verkaufsapparat
DE2353477A1 (de) Verkaufsgeraet
DE179147C (de)
AT82725B (de) Durch Einwurf eines Geldstückes in Bewegung zu setzende selbsttätige Ausgabevorrichtung von Verkaufsautomaten o. dgl.
AT152929B (de) Selbstverkäufer mit mehreren nebeneinanderliegenden Warenschächten für Waren in gleichen oder verschiedenen Preisstufen.
DE140105C (de)
DE490990C (de) Typenfoerdervorrichtung fuer Setzmaschinen, bei der die Typen in einer Rinne nach abwaerts gleiten und die vorletzte Type bei dem Ausstossen der untersten Type festgehalten wird
AT47273B (de) Selbstverkäufer für Zigarren und Zigaretten.
DE78800C (de) Selbstkassirender Verkaufsapparat, bei welchem eine bewegliche Figur das Waarenpäckchen darreicht
DE44904C (de) Apparat zum selbsttätigen Verkauf von Cigarren u. s. w