DE650341C - Sicherung der Leistungsregelung von Antriebsmaschinen fuer Wasserfahrzeuge - Google Patents
Sicherung der Leistungsregelung von Antriebsmaschinen fuer WasserfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H21/00—Use of propulsion power plant or units on vessels
- B63H21/21—Control means for engine or transmission, specially adapted for use on marine vessels
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
18. SEPTEMBER 1937
18. SEPTEMBER 1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVi 650341 KLASSE 65 fi GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom ti. Januar 1934 ab
Für das Manövrieren von Wasserfahrzeugen ist es erwünscht, das Schiff möglichst
schnell I)CScIiIeUnIgCn, stoppen und die Fahrtrichtung
wechseln lassen zu können. Es ist verständlich, daß diese Manöver um so
schneller durchgeführt werden, je kräftiger die Wirkung der Schuborgane, ζ. B. der Propcller,
ist. Um also eine möglichst kräftige Wirkung zu erreichen, wird.man versuchen.
die Antriebsmaschinen bei den Manövern unvermittelt mit ihrer vollen Leistung einzusetzen.
Es ist bekannt, dall dies nicht immer zulässig ist, da unter l'mständeu die Kraftwirkung
auf flas Wasser so groß wird, daß dieses nicht mehr in ordnungsmäßiger Weise
der Beschleunigung folgen kann. Es löst sich von den Propellerflügeln ab, möglicherweise
wird Luft angesaugt, der Propeller findet keinen genügenden Widerstand mehr, geht
durch und wirbelt das Wasser nur mehr auf, ohne die gewünschte besonders starke Schubwirkung
aufzubringen. Die Folge davon ist, daß das Schiffsmanöver längere Zeit braucht,
als wenn mit geringerer Leistung gesteuert worden wäre. Mancher Schiffszusammenstoß
hätte vermieden oder doch gemildert werden können, wenn die Schiffsleitung nicht in dem
Bestreben, möglichst schnell zu stoppen, den Hcfehl -»äußerste Kraft zurück« gegel>en hätte,
sondern sich mit einer Teilleistung begnügt hätte. Dieses Einsetzen einer falschen Maschinenleistung
soll durch die vorliegende Erfindung unmöglich gemacht werden.
Die. Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß die maximale, von den
Propellern noch ohne Wirbelung übertragbare Yerzögerungs- oder Beschleunigungskraft
von der augenblicklichen Schiffsgeschwindigkeit abhängig ist. Man wird beim Stoppen eines Schiffes λ·οη der vollen Geschwindigkeit
aus die Propeller zunächst nur mit kleinerer Leistung rückwärts laufen lassen dürfen als bei der halben Schiffsgeschwindigkeit.
L'm dies zu erreichen, wird bei· Beschleunigungs-
oder Verzögerungsmanövern die Leistung der Antriebsmaschine folgendermaßen geregelt. .
Erfindungsgemäß ist ein von der Relativgeschwindigkeit des Schiffes gegenüber dem
Wasser abhängiges Anzeige- oder Regelinstrument vorgesehen, welches einen für das
jeweils beabsichtigte Manöver zum einwandfreien Arbeiten des Propellers im Wasser
gerade noch maximal zulässigen Betriebswert (Leistung oder Drehzahl der Antriebsmaschine)
ermittelt, nach welchem die Leistung oder Drehzahl der Antriebsmaschine
selbsttätig oder von Hand einzustellen ist.
ICs ist bei Luftfahrzeugen bereits bekannt,
ein von der Geschwindigkeit des Fahrzeuges abhängiges Regelorgan anzuwenden, das die
Kraftzufuhr zur Antriebsmaschine beeintlul.lt.
*) l'mi 1Ι1Ί11 l'ali-iilsnchcr .·,·//;</ als
<//<· Erfinder uii£i'£chi'n wonL'n.-
Dipi.-111«. (Uto Türk in ller/iii-lfa/ensee und Dipl.-Ing. Theodor Deeg in Herliu-Siemenssiinli.
1 );is der vorliegenden Erfindung zugrunde Hegende
Problem ist bei den bekannten -Anordnungen jedoch nicht behandelt, denn bei
Flugzeugen kommt ein l'msteuern .von Vo rwärts- auf Rückwärtsgang nicht in Frage.
L-I)CHSO besteht bei Flugzeugen keine Gefahr,
dal.i die Strömung an den Propellcrrlügeln bei
plötzlicher Leistungssteigerung infolge eier
Trägheit der Luft abreißt.
ίο Die maximal zulässigen Leistungen, welche
für ein Wasserfahrzeug feststehende Werte sind, können durch Versuche bestimmt werden
oder auch als Erfahrungszahlen von anderen ähnlichen Schiffen her bekannt sein. Xatürlieh
sind für eine bestimmte Schiffsgeschwindigkeit zwei verschiedene Grenzleistungen
vorhanden, nämlich eine für weitere Beschleunigung in der bestehenden Fahrtrichtung
und eine im allgemeinen andere für die 'Verzögerung, zum Stoppen oder L'msteuern
gegen die bestehende Fahrtrichtung. Durch die Erfindung wird die Kraftstoffzufuhr zu
den Antriebsmaschinen bei den Manövern so begrenzt, dal.i die zulässige Grenzleistung
möglichst erreicht, in keinem Fall aber überschritten
werden kann. Diese Begrenzung k;'im durch verschiedene Mittel geschehen,
■/.. I>. (lurch Anschläge an den Brennstoffzufiihrhebehi
bei Dieselmotoren oder an den Steuerorganen von Dampfturbinen oder
Dampfmaschinen oder auch durch zusätzliche Drosselventile in den Kraftstoffzufuhrleitungt_n.
Da, wie oben gesagt; die zulässige Masehincnleisumg l'ür jede Schiffsgeschwindigkeit
anders ist, .-0 werden diese Begrenzungsmitlel in 'ihrer Wirkung von der jeweils
herrschenden Schiffsgeschwindigkeit abhängig gemacht.
Man kann die für die Durchbildung der Erfindung benötigten Hinrichtungen so ausbilden,
daLi die Kommandogabe für die Regelung der AntnVbsniaschineti von Hand erfolgt.
In diesem-Fall wird man ein Anzeigeinstrument
vorsehen, welches in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung,, der Schiffsgeschwindigkeit und dem beabsichtigten Manöver
arbeitet und welches die optimale Leistung ruler Drehzahl der Schiffsmaschine anzeigt.
Entsprechend am Angaben die>es liistrumentes
kann die Ma.-chinculei-uimg von Hand auf
den günstigsten Betriebswert eingestellt werden, bei dem das obenerwähnte Wirbeln- der
Propeller im Wasser nicht eintritt. Man kann jedoch die Erfindung auch «.<
> diirchführen, dal.i eine Steuereinrichtung vorgesehen
wird, welche das beabsichtigte ücsdileuiiigungs-
oder Yerzögerungsmanöver selbMtaiig
durchführt.
In den Figuren sind in <chematiseher Dar
fiu su-lliing Ausfühnirigsbcispielr der Erfindung
gezeichnet.
In Flg. ι' ist mit τ eine Kolbendampfmaschine
bezeichnet, die einen Propeller 2 antreibt. 3 ist ein Schieber in der Dampfzufuhrleitung
der Dampfmaschine. Er dient 5; zur Einstellung der Maschinenleistung. Dieser
Schieber wird durch einen Verstellhebel 4 betätigt, der im festen Drehpunkt 5 gelagert
ist. Die Öffnung des Schiebers ist begrenzt durch ein als Anschlag dienendes Kurven- 7c
stück 6. Dieses Kurvenstück ist durch ein Logg verstellbar, derart, daß es je nach der
Schiffsgeschwindigkeit den Schieber 3. mehr oder weniger schließt. Das Logg ist in der
Figur scheuiatisch durch den Hebel 7 dar- 7f
gestellt, der im JAmkt S drehbar gelagert ist und mit seinem äußeren Ende 9 über den
Schiffsrumpf hinaus in das Fahrwasser reicht. Die beiden Federn 10 sind bestrebt, den
Hebel 7 und damit das Kurvenstück 6 in So seiner Mittellage zu halten. Das am Schiffskörper
vorbeifliegende Wasser übt auf das äußere .Hebeleilde 9 einen Druck aus, der in
Richtung und Größe von der Fahrtrichtung und Fahrtgeschwindigkeit abhängig ist. Dadurch
wird für jede 'Fahrtgeschwindigkeit eine besondere Lage des Kurvenstückes 6 eingestellt
und damit die Leistungszufuhr bei entsprechender Formgebung des Kurven-Stückes
in der gewünschten Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit begrenzt.
Das Kurvenstück O in Fig. 1 ist so gezeichnet,
wie es im Prinzip für die Umsteuerung von Yorausfahrt in Rückwärts- ■
fahrt notwendig wäre, d. h. bei großer Vorausgeschwindigkcit kann *nur wenig Leistung
zugeführt werden. Für den umgekehrten Fall, für das l'msteuern von Rückwärtsfahrt in
Vorwärtsfalirt oder für das Beschleunigen des Schiffes nach voraus, muß das Kurvenstück
eine andere Form.bekommen, etwa wie es in 'Fig. ι als'Teil (j" gestrichelt eingezeichnet
ist. Die beiden Kurvenstücke werden zweckmäßig mit dem L'msteuergestäuge
der Maschine so gekuppelt, dal.i jeweils das für das gewünschte Manöver ■ maßgebende
zwangsläufig in Eingriff ist.
Bringt man an dem Yerstellhebel 4 eine Feder ii an, die für dauernden Krattschlul.i
zwischen dem Anschlagstück des Schiebers 3 und dem Kurvenstück O bzw. d" sorgt, so erfolgt
die Einstellung der maximalen Sehieberöffntiug selbsttätig. Sobald also die Kraftzufuhr"
zu der Maschine ι durch keine anderen Ventile oder Schieber mehr behindert wird.
wird das Schiff je nach der !einstellung der Masehiiiensteuerung auf die schnellste Weise
umgesteuert oder beschleunigt. Der Schiebet^ •-raucht in diesem Fall nicht identisch zu sein
nit dem Regclsehieher der Maschine, mit
Il-IH die l.eNtiuig beim Dauerbetrieb eiiiLfe-U-IIl
wird. An Sielle des
kann natürlich auch ein Kurbelgetriebe verwendet werden, wie es bei Dampfmaschinensteuerungen
ζ. Β. üblich ist.
Eine Einrichtung nach dem beschriebenen Beispiel verhindert zwar, daß dem Propeller
eine Leistung zugeführt werden kann, die ein Wirbeln zur Folge haben muß. Bei See-•
schiffen kann jedoch der Fall eintreten, daß die Schraube infolge hohen Seeganges aus
ίο dem Wasser austaucht. Der Propeller beschleunigt sich dann sehr schnell, und es besteht
die Möglichkeit, daß er bis zum vollständigen Wiedereintauchen schon eine so hohe Drehzahl angenommen hat, daß er nicht
mehr richtig zu fassen vermag und zu wirbeln beginnt, obwohl die Leistung der Antriebsmaschine
nicht den Anlaß dazu gegeben hat.
Diesen Nachteil vermeidet eine Anordnung, bei der nicht die Leistung der Antriebsmaschine,
sondern deren maximal zulässige Drehzahl in 'Abhängigkeit von der Schiffsgeschwindigkeit
angezeigt bzw. eingestellt wird. Leistung und Drehzahl sind beim normalen Betrieb nach einer stetigen Funktion
\-oneinander abhängige Größen, derart, xlaß
mit steigender Drehzahl auch die Leistung steigt. Dieses Gesetz gilt bis zum Einsatz
der Wirbelung, bei der die Leistung nicht mehr im gleichen Grade mit der Drehzahl zunimmt,
sondern im Gegenteil merklich kleiner sein kann als bei einer niedrigen Drehzahl.
Wenn also die Drehzahl des Propellers während des S teuer Vorganges dauernd gerade
unter dem Wert gehalten wird, bei dem für die augenblickliche Schiffsgeschwindigkeit
Wirbeln eintritt, so wird dieses Manöver mit • der größtmöglichen Wirkung durchgeführt.
Ein Anwendungsbeispiel dieses Erfmdungsgedankens ist in Fig. 2 gegeben. Hier arbeitet
eine T.urbine2i auf den Propeller 22. Von
der Verbindungswelle 23 wird eine Tachometerdynamo 24 angetrieben, die eine der Drehzahl proportionale Spannung gibt. Die
Schiffsgeschwindigkeit wird mit dem Staudruckmesser 25 in Richtung und Größe gemessen
und durch geeignete Mittel, z.B. durch Widerstände, in einer elektrischen Größe ausgedrückt,
die unmittelbar den vorgeschriebenen Maximalwert der Schraubendrehzahl wiedergibt.
Es ist auch möglich, die Messung des Staudruckes in einem instrument und die Umwandlung
dieses Meßwertes in den vorgeschriebenen Maximalwert der Schraubendrehzahl in einem zweiten Instrument vorzunehmen.
Iu dem Kreuzspul instrument 26 werden die Anzeigespaimung des Staudruckmessers 25,
die den Sollwert der Propellerdrehzahl angibt, und die Spannung der Tachometerdynamo
24, die ein Maß für die tatsächliche Propellerdrehzahl darstellt, miteinander verglichen.
Das Instrument ist nur dann in der Nullstellung, wenn die beiden Werte übereinstimmen,
wenn also die Propellerwelle die vorgeschriebene Maximaldrehzahl inne hat.
Ist dies nicht der Fall, so zeigt das Kreuzspulinstrument
einen Ausschlag nach der einen oder anderen Seite, je nachdem, ob der
Propeller zu schnell oder noch nicht mit seiner günstigsten Drehzahl läuft. Auf Grund
dieser Anzeige kann dann die Leistungszufuhr der Turbine 21 eingeregelt werden. Falls
man das Kreuzspulinstrument 26 mit zwei Kontaktpaaren 27 und 28 ausrüstet, kann es
auch zur selbsttätigen Einstellung der optimalen Maschinendrehzahl verwendet werden,
indem durch die Kontakte sinngemäß der Regler 29 der Turbine so beeinflußt wird, daß
er mehr oder weniger Dampf eintreten läßt.
Die maximal zulässige Leistung oder Drehzahl der Propeller ist nicht nur von der Geschwindigkeit
des Schiffes abhängig. Eine große Rolle spielt auch noch der Tiefgang des Schiffes. Bei kleinem Tiefgang liegen die
Propeller nur wenig unter der Wasseroberfläche oder sie tauchen zum Teil aus. Dann
ist die übertragbare Leistung natürlich kleiner, als wenn die Propeller bei vollem
Tiefgang des Schiffes tiefer im Wasser liegen. Auch die Mächtigkeit und die Art des Schiffsbewuchses haben einen gewissen
Einfluß auf die Verhältnisse. Diese Faktoren ändern sich jedoch nur langsam und können
durch eine'Korrektur berücksichtigt werden. Bei dem Beispie! der Fig. 1 kann z. B. der
Teil des Hebels 7, der zwischen Drehpunkt 8' und Kurvenstück 6 liegt, verlängert werden,
wenn das Schiff mit kleinerem als normalem Tiefgang fährt. Durch diese Maßnahme wird
eine Anpassung der Leistungszufuhr an die geänderten Verhältnisse erreicht. Bei elektrischen
Übertragungsgliedern kann die Korrektur z. B. durch Zuschalten von Widerständen in geeignete Meß- oder Steuerstromkreise
geschehen.
Claims (4)
- .Patentansprüche:i. Sicherung der Leistungsregelung von Antriebsmaschinen für Wasserfahrzeuge bei Reschleunigungs- oder Verzögerungsmanövern, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Relativgeschwindigkeit des Schiffes gegenüber dem Wasser abhängiges Anzeige- oder Regel instrument vorgesehen ist, welches einen für das jeweils beabsichtigte Manöver zum einwandfreien Arbeiten des Propellers im Wasser gerade noch maximal zulässigen Betriebswert (Leistung oder Drehzahl der Antriebsmaschine) ermittelt, nach welchem dieLeistung oder Drehzahl der Antriebsmaschine selbsttätig oder von Hand einzustellen ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Anzeigeinstrument, welches in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung, der Schiffsgeschwindigkeit und dem beabsichtigten Manöver arbeitet und die maximal zulässige Leistung oder Drehzahl der Schiffsantriebsmaschine anzeigt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Umsteuern von Vorwärts- auf Rückwärtsgang ■ oder umgekehrt jeweils ein besonderes Regelinstrument durch das Umsteuergestänge zwangsläufig eingestellt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von der Geschwindigkeit, Fahrtrichtung und dem jeweiligen Manöver abhängigen Regelinstrument der durch einen Schiffsgeschwindigkeitsmesser gebildete Sollwert mit dem Istwert der zu regelnden Betriebsgröße (Leistung oder Drehzahl) verglichen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES112435D DE650341C (de) | 1934-01-11 | 1934-01-11 | Sicherung der Leistungsregelung von Antriebsmaschinen fuer Wasserfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES112435D DE650341C (de) | 1934-01-11 | 1934-01-11 | Sicherung der Leistungsregelung von Antriebsmaschinen fuer Wasserfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650341C true DE650341C (de) | 1937-09-18 |
Family
ID=7531783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES112435D Expired DE650341C (de) | 1934-01-11 | 1934-01-11 | Sicherung der Leistungsregelung von Antriebsmaschinen fuer Wasserfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650341C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1037306B (de) * | 1956-10-15 | 1958-08-21 | Licentia Gmbh | Schiffsantriebs-Steuerung mit einem Stellmotor fuer das Einstellglied |
-
1934
- 1934-01-11 DE DES112435D patent/DE650341C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1037306B (de) * | 1956-10-15 | 1958-08-21 | Licentia Gmbh | Schiffsantriebs-Steuerung mit einem Stellmotor fuer das Einstellglied |
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