DE650274C - Schaltungsanordnung zur Linearisierung einer Elektronenroehre mit nichtlinearem Kennlinienfeld - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Linearisierung einer Elektronenroehre mit nichtlinearem KennlinienfeldInfo
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Description
Es besteht selten ein genaues lineares Verhältnis zwischen dem von einem Widerstand
gelieferten Potential im Anodenkreis einer Röhre und der von der vorhergehenden Röhre bzw. dem vorhergehenden Kreis zur
Verfügung stehenden Spannung. Diese Nichtlinearität macht sich besonders bemerkbar bei
einer großen Aussteuerung der Röhre, oder wenn diese in der sogenannten 5-Verstärkerschaltung
benutzt wird, wo der Verstärker im unteren Knick arbeitet. Eine solche Nichtlinearität hat bekanntlich Verzerrungen
zur Folge, die auf drei Ursachen zurückzuführen sind: '
i. Änderung des inneren Widerstandes. Der Widerstand nimmt normalerweise für
kleine Anodenspannungen große Werte an und nimmt schnell mit zunehmender Anodenspannung
ab (bei konstanter Gittervorspannung).
2. Veränderlicher Verstärkungsfaktor. Dieser ist für Trioden nicht von so großer Bedeutung,
kann aber für Röhren mit vier und mehr Elektroden von Bedeutung werden.
3. Veränderliche Eingangsimpedanz. Bei gewissen Verstärkern, wo man das Gitter
positiv werden läßt, ändert sich die Eingangsimpedanz des Gitter-Kathoden-Kreises mit
der Amplitude der aufgedrückten Signale.
Dieses ist eine wesentliche Ursache von Verzerrungen. Linearisierungsschaltungen unter
Benutzung von Elektronenröhren als Linearisierungsimpedanz sind bekannt. Solche Elektronenröhren
erfordern aber einen zusätzlichen Bedarf an Anodenspannung und Heizleistung, ganz abgesehen davon, daß die Röhren
an sich verhältnismäßig empfindliche Schaltelemente sind. Außerdem bereitet es Schwierigkeiten,dieselmpedanzröhren
so zu bemessen, daß sie eine Strom-Spannungs-Charakteristik besitzen, deren Kennlinie dem nichtlinearen
Kennlinienfeld der zu linearisierenden Röhre entspricht. Um dies zu erreichen, sind im
allgemeinen besondere zusätzliche schaltungstechnische Maßnahmen zu treffen, was den
Aufbau der Schaltung weiterhin unübersichtlich und störanfällig macht.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden und eine einfache
Linearisierungsschaltung dadurch, hergestellt, daß als Belastungswiderstand der zu linearisierenden
Elektronenröhre mit nichtlinearem Kennlinienfeld, an Stelle des üblichen rein
Ohmschen Widerstandes ein für beide Halbwellen eines Wechselstromes gleich gut durchlässiger
Widerstand aus porzellanähnlichem Werkstoff mit geringfügigen Beimischungen von leitenden Stoffen mit nichtlinearer, insbesondere
hyperbolischer Strom-Spannungs-Charakteristik vorgesehen ist, dessen Charak-
teristik dem nichtlinearen Kennlinienfeld derart angepaßt ist, daß eine Linearisierung erfolgt.
Durch die Benutzung solcher Wider-' stände ist es möglich, mit einfachen Mitteln
die Ausnutzung der Röhren bei gleichem An-; öden- und Kathodenenergieverbrauch zu erhöhen,
mit anderen Worten: den Wirkungsgrad der Röhren zu vergrößern.
Ein Werkstoff, der die vorerwähnten
ίο Eigenschaften besitzt, ist der in dem amerikanischen
Patent ι 822 742 beschriebene Stoff. Er ist von porzellanähnlicher Struktur
mit geringfügigen Beimischungen von leitenden Stoffen. Bei geringen Spannungen
wirkt er wie ein Isolator. Mit"'zunehmendem
Strom wird er ein immer besserer Leiter, in manchen Fällen sogar -im Verhältnis von
10 000 000 : i. Man kann ihn so herstellen,
daß zwischen Strom und Widerstand folgende Beziehung gilt:
Hierin ist C eine Konstante, die von dem Material abhängt und die den Widerstandswert
für einen bestimmten Strom bestimmt, und a eine andere Konstante, die durch verschiedene
Verfahren beim Herstellen des Materials verändert werden kann und die etwa in einem
Bereich von ο bis 0,75 liegen kann.
Dieses Widerstandsmaterial wird zweckmäßig in Form von Scheiben benutzt, deren
Flächen zum Zwecke der Kontaktherstellung mit einem aufgespritzten Überzug versehen
sind. Die Form spielt jedoch keine wesentliehe Rolle. Es ist aber darauf hinzuweisen,
daß der Widerstandswert dieses Stoffes sich direkt mit seiner Dicke, aber nicht, umgekehrt,
mit der Fläche ändert, wie dieses die Widerstände aus Kohle oder Metall tun, die bisher
bei Kopplungsschaltungen verwendet wurden. Auf der Zeichnung zeigt
Abb. ι eine Schar von Strom-Spannungs-Charakteristiken für gewöhnliche Trioden, Abb. 2 die Strom-Spannungs-Charakteristik des obenerwähnten Werkstoffes.
Abb. ι eine Schar von Strom-Spannungs-Charakteristiken für gewöhnliche Trioden, Abb. 2 die Strom-Spannungs-Charakteristik des obenerwähnten Werkstoffes.
Abb. 3 bis 7 zeigen Schaltungen mit Widerständen aus diesem Werkstoff.
Die Abb. 1 zeigt eine Schar von Strom-Spannungs-Charakteristiken
für eine Röhre, bei der sich der Anodenwiderstand ändert, aber der Verstärkungsfaktor konstant bleibt.
Die Leistung der Röhre bestimmt sich durch das Ziehen der geraden Linie A, B, die das
Verhältnis zwischen Strom und Spannung für einen festen Widerstand angibt. Die Schnittpunkte
mit den verschiedenen Gitterspannungslinien E6 bestimmen die Gitterspannungscharakteristiken,
wobei die Spannung an der Röhre durch die Abszissen und die am äußeren Widerstand durch den horizontalen
Abstand zwischen der Linie B-C und den Schnittpunkten gegeben wird. Wenn die Gitterspannungslinien für gleiche Zunah-
:men der Gitterspannung gezeichnet werden, /'dann muß sich, damit man ein lineares Verhält-.
..IiJs zwischen der Spannung am äußeren Wider-'
stand und der Gitterspannung erhält, der Abstand zwischen jedem der aufeinanderfolgenden
Schnittpunkte und der Linie B-C gegenüber dem vorhergehenden um einen konstan-
ten Betrag unterscheiden. Man erkennt, daß dieses in der Abb. 1 nicht der Fall ist. Eine
Nachprüfung anderer Röhrencharakteristiken führt zu den gleichen Ergebnissen.
Zu beachten ist ferner, daß der horizontale Abstand zwischen aufeinanderfolgenden
Schnittpunkten am linken Ende der Kurve nahezu derselbe ist. Diesen Abstand nehmend,
kann man eine neue Linie A-D ziehen derart, daß alle Schnittpunkte sich um einen
konstanten Betrag unterscheiden. Wenn es einen derartigen Widerstand gäbe, daß seine
it-J-Kurve dieselbe Form hätte wie die Kurve A-D, wo der Strom wie üblich gemessen
wird und die Spannung von irgendeinem Schnittpunkt von A-D mit der
O-Stromachse^gemessen wird, dann würden keine nichtlinearen Verzerrungen in dem
fraglichen Bereich auftreten. Eine solche' jE-I-Kurve kann man nun mit einem Widerstand
aus dem obenerwähnten Werkstoff erhalten, wie weiter unten gezeigt wird.
Die Scharen von Kennlinien, die in Abb. 1
gezeigt sind, beziehen sich auf eine Triode. Röhren mit Mehrelektroden zeigen einen veränderlichen
Verstärkungsfaktor und eine Veränderung des Anodenwiderstandes. Es kann jedoch eine Schar von Kurven, ähnlich den in
Abb. ι gezeichneten und dasselbe Verfahren für die Bestimmung der ii-I-Kurve, die im
äußeren Kreis verlangt wird, befolgt werden. Wenn außer den obigen Verzerrungsarten die
dritte Art, nämlich das Geringerwerden des Gitter-Kathoden-Widerstandes die Ursache
der Verzerrungen ist, muß eine etwas andere Schar von Kurven gezeichnet werden, um das
für die Korrektion erforderliche E-I-Verhältnis
zu erhalten. Solange die Eingangsimpedanz der fraglichen Röhre im Vergleich zu dem Speisekreis groß oder konstant ist,
ist E0 äquivalent oder wenigstens proportional der Spannung £,·, die im Ausgangskreis der
vorhergehenden Röhre entsteht, wenn als Abschlußwiderstand eine sehr große Impedanz
vorgesehen ist.
Es kann deshalb wie in Abb. 1 eine neue
Kurvenschar konstruiert werden, bei der Et
statt E0 verwendet wird. Wenn jedoch die Eingangsimpedanz der fraglichen Röhre im
Vergleich zur Ausgangsimpedanz der vorhergehenden Röhre klein wird, bleibt dieses Verhältnis
nicht langer bestehen. Dann unter-
scheidet sich die ZiVSchar von der £VSchar, besonders für positive Werte von Ec, wo das
Kleinerwerden der Eingangsimpedanz sich bemerkbar macht. Wenn die Ausgangsimpedanz
der Röhre und die Impedanz des Speisekreises bekannt sind, können die Wejte von Ec
entsprechend irgendeinem Wert von E1 berechnet und die £rSchar der Anodenstrom-Anodenspannungs-Kurve
gezeichnet werden.
ίο Hierbei ergibt sich, daß die £rKurven für
positive Werte näher beieinander stehen. Unter Verwendung desselben Verfahrens, wie
in dem vorhergehenden Falle, kann man eine Kurve E-A-D ziehen, die das E-I-Verhältnis
darstellt, das man im Anodenwiderstand innehalten muß, um keine nichtlinearen Verzerrungen
zu erhalten. Diese Kurve unterscheidet sich von der für die ersten beiden Arten erforderlichen Verzerrungskurve dadurch,
daß der Widerstand sowohl für hohe als auch für niedrige Strom werte zunehmen muß.
Man kann eine Schaltung mit Widerständen aus den vorerwähnten Werkstoffen herstellen,
die diese Bedingungen erfüllt, wie weiter unten beschrieben wird.
Die nichtlinearen Strom-Spannungs-Charakteristiken dieses Werkstoffes sind in Abb. 2
dargestellt. Man erkennt, daß zwar einerseits der Spannungsabfall an solchen Widerständen
mit zunehmendem Strom zunimmt, daß aber andererseits das Maß.dieser Spannungszunahme mit zunehmendem Strom abnimmt.
Man erkennt ferner aus dieser Kurve, daß die Wirkung dieses Stoffes umkehrbar ist,
d. h. daß es dieselben Kennlinien ergilbt, gleichgültig, wie die Richtung des Stromfiusses
ist.
Man kann nun Widerstände aus solchen Werstoffeni an Stelle der Widerstände in den
üblichen widerstandsgekoppelten Verstärkern setzen, wie Abb. 3 zeigt. Zwei Röhren
ι und 3, die eine gemeinsame Kathodenverbindung 5 haben, sind durch den nichtlinearen Widerstand 7 gekoppelt. Ein solcher
Verstärker kann bei der Benutzung der bisher üblichen Widerstände keine verzerrungsfreie
Verstärkung ergeben, wenn die Gitterspannungen so sind, daß die Röhre auf nichtlinearen Teilen der Kennlinie arbeitet. Bei
Verwendung von nichtlinearen Widerständen, jedoch mit den richtigen Konstanzen, nimmt
der Widerstandswert mit zunehmendem Anodenstrom ab, wodurch die Nichtlinearität kompensiert wird.
Unter gewissen Bedingungen kann es erwünscht sein, denjenigen Teil der /-U-Kurve
zu benutzen, der links vom o-Punkt liegt, wie in Abb. 2 gezeigt. In diesem Falle wird dem
Widerstand von vornherein eine der durch die Linien B-B oder C-C angegebenen Spannungen
als Vorspannung zugeführt.
Da das Material sowohl für negative als auch für positive Ströme eine symmetrische
Kennlinie hat, kann durch Wahl geeigneter, vorher "bestimmbarer Gleichvorspannungen
eine große Mannigfaltigkeit der Kennlinien erhalten werden. Beispiele hierfür zeigen die
Abb. 4 und 5. Bei der Anordnung nach Abb. 4 wird der Widerstand 7 aus dem nichtlinear wirkenden Werkstoff in der üblichen
Art verwendet, indem der ganze Anodenstrom durch ihn geschickt wird. In Abb. 5 ist mit dem Widerstand 9 aus dem gleichen
Stoff ein großer Kondensator in Reihe geschaltet. Diesem ist ein Ohmscher Widerstand
parallel geschaltet, dessen Wert größer ist als die vom Widerstand 9 maximal angenommenen
Werte bzw. dem ein Wert gegeben werden kann, der das Maß begrenzt, auf das der Gesamtwiderstand dieses Kreises
anwachsen kann. Wenn kein Wechselstrom durch die Röhre fließt, ist im äußeren Kreis
ein bestimmter Abfall und eine bestimmte Spannung vorhanden. Die Widerstandsspannungskurve
des Widerstands 7 bestimmt sich durch den Gleichstrom und die des Widerstandes 9 durch den Wechselstrom. . Wenn
ein Wechselstrom dem Eingangskreis der Röhre zugeführt wird, nimmt der Widerstand
9 sowohl bei einer Zunahme als auch bei einer Abnahme des Gleichstromes im Anodenkreis ab.
Zusätzlich kann eine bestimmte Spannung dem Widerstand 9 von einer äußeren
Stromquelle 11 aus oder durch eine Neben-Schlußverbindung von der regulären Anodenbatterie
aus zugeführt werden, wodurch man entsprechende Veränderungen der Gesamtkennlinie
Widerstand—Spannung erzielen kann. Mit einer solchen Schaltung kann man eine
große Mannigfaltigkeit der Charakteristiken erhalten.
Abb. 6 zeigt mehrere in Reihe geschaltete nichtlineare Widerstände 7 und 13, die von
einer gemeinsamen Stromquelle 15 entgegengesetzt vorgespannt werden.
Bei der Schaltung gemäß Abb. 7 ist der nichtlineare Widerstand 17 im Nebenschluß
zu der Sekundärwicklung eines Kopplungstransformators 19 geschaltet. Erforderlichen- no
falls kann er durch die Stromquelle 21 vergespannt werden. Gegebenenfalls kann ein
weiterer strombegrenzender Widerstand 23 in Reihe dazugeschaltet werden.
Wegen der einfachen Darstellungsweise sind in den Ausführungsbeispielen, in den
Abb. 3 bis 6, Schaltungen mit Widerätandskopplung gezeigt worden. Da jedoch die
Verwendung eines Transformators nur die Widerstandscharakteristiken des Sekundärkreises
auf die Primärseite überträgt, können , offenbar alle Ergebnisse, die man für Schal-
tungen. mit Widerstandskopplungen erhält, durch Verwendung eines Transformators mit
solchen nichtlinearen Widerständen im Sekundärkreis und einer geeigneten Vorspannungsbatterie
erzielt werden.
Aus dem Vorstehenden erkennt man, daß die Schaltungen gemäß der Erfindung eine
Reihe von Vorteilen besitzen. Man kann mit ihnen eine größere unverzerrte Leistung als
ίο bisher erzielen und durch richtige Wahl der Vorspannungen und der Zusammenschaltungen
der einzelnen Elemente alle Unregelmäßigkeiten der Charakteristiken kompensieren.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zur Linearisierung einer Elektronenröhre mit nichtlinearem
Kennlinienfeld, dadurch gekennzeichnet, daß als Belastungswiderstand der Röhre an Stelle des üblichen rein
Ohmschen Widerstandes ein für beide Halbwellen eines Wechselstromes gleich
gut durchlässiger Widerstand aus porzellanähnlichem Material mit geringfügigen Beimischungen von leitenden Stoffen mit
nichtlinearer, insbesondere hyperbolischer Stromchärakteristik vorgesehen ist, dessen
Charakteristik dem nichtlinearen Kennlinienfeld derart angepaßt ist, daß eine
Linearisierung erfolgt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung
von Widerständen, deren Widerstandswert innerhalb eines wesentlichen
Bereiches proportional zu CI-" ist,, wo C
eine Konstante ist, die den Widerstandswert bei dem Stromwert 1 bestimmt,
und α eine Konstante ist, die von der physikalischen Struktur des. Widerstandselementes
abhängt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Widerstand eine Gleichvorspannung erhält.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
dem nichtlinearen Widerstand ein Ohmscher Widerstand in Reihen- oder Parallelschaltung
zugeordnet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere nichtlineare Widerstände in fReihe geschaltet sind und daß einer dieser
Widerstände eine zusätzliche Gleichvorspannung erhält.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
in Reihe geschalteten Widerstände . mit entgegengesetzter Vorspannung versehen
werden.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι oder S, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei nichtlineare Widerstände über eine verhältnismäßig große Kapazität in Reihe geschaltet sind und daß die Reihenschaltung
von Kapazität und Widerstand durch einen Ohmschen Widerstand überbrückt
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US640249A US2017192A (en) | 1932-10-29 | 1932-10-29 | Electrical network |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650274C true DE650274C (de) | 1937-09-18 |
Family
ID=24567450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER89101D Expired DE650274C (de) | 1932-10-29 | 1933-10-31 | Schaltungsanordnung zur Linearisierung einer Elektronenroehre mit nichtlinearem Kennlinienfeld |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2017192A (de) |
| DE (1) | DE650274C (de) |
| GB (1) | GB414251A (de) |
Cited By (1)
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1932
- 1932-10-29 US US640249A patent/US2017192A/en not_active Expired - Lifetime
-
1933
- 1933-10-30 GB GB30080/33A patent/GB414251A/en not_active Expired
- 1933-10-31 DE DER89101D patent/DE650274C/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE1083338B (de) * | 1956-11-21 | 1960-06-15 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren zur Kompensation der nichtlinearen Verzerrung von UEbertragungssystemen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2017192A (en) | 1935-10-15 |
| GB414251A (en) | 1934-08-02 |
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