DE649484C - Schreibmaschine mit abnehmbar mit dem Maschinengestell verbundenem Wagenrahmen - Google Patents

Schreibmaschine mit abnehmbar mit dem Maschinengestell verbundenem Wagenrahmen

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DE649484C
DE649484C DEH144775D DEH0144775D DE649484C DE 649484 C DE649484 C DE 649484C DE H144775 D DEH144775 D DE H144775D DE H0144775 D DEH0144775 D DE H0144775D DE 649484 C DE649484 C DE 649484C
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typewriter
machine frame
locking
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00—Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/22—Paper-carriage guides or races

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Schreibmaschine mit abnehmbar mit dem Maschinengestell verbundenem Wagenrahmen Bei Schreibmaschinen, namentlich solchen für Buchhaltung :s- und ähnliche Zwecke, ist der Papierwagen mit seinem Rahmen am Mas,chinengestell auswechselbar- gelagert, so daß Wagen verschiedener Länge entsprechend den beider Buchhaltung verwendeten verschieden breiten Formularen ausgewechselt werden können. Der Rahmen mit dem Papierwagen ist dazu auf Zapfen des Gestells gesteckt und besitzt Feststellklinken, welche in diese Zapfen -eingreifen. Durch Ein- und Ausschwenken der Klinken läßt sich der Wagen mit seinem Rahmen am Maschinengestell leicht feststellen und wieder lösen. Damit bei Abnahme des Rahmens der Wagen sich auf dem Rahmen` nicht frei verschiebt, ist bei einer bekannten Vorrichtung an dem Rahmen eine Klinke mit eingebaut, die sich bei Abnahme des Rahmens in die Zahnstange des Wagens einlegt und ihn gegenüber dem Rahmen feststellt. Dies Feststellen erfolgt jeweils in der Stellung, in welcher der Wagen sich beim Abnehmen gerade befindet. Das ist an sich deshalb nicht zweckmäßig, weil der Wagen mit dem Rahmen nur meiner bestimmten Stellung abgenommen werden soll, nämlich in derjenigen, in der gleichzeitig bei der Abnahme das Spannband der Wagenzugfeder für den Wagen festgestellt wird, damit @es bei dem Wiedereinsetzen des Rahmeins mit Wagen von diesem auch @ordnungsgemäß mitgenommen wird. Überdies muß dabei die Klinkenanordnung zum Feststellen des Wagens gegenüber dem Rahmen bei dem Bau der Maschine mit berücksichtigt werden. Durch die Erfindung wird eine derartige Schreibmaschine mit .durch Feststellklinken abnehmbar mit ,dem Maschinengestell verbundenem Papierwagenrahmen und einer Riegelvorrichtung zum Feststellen des Wagens ge-.genüber dem Rahmen bei .dessen Abnahme von dem - Maschinengestell dahingehend verbessert, daß die Riegelvorrichtung mit einer der den Rahmen mit dem Maschinengestell verbindenden Feststellklinken derart gekuppelt ist; daß Klinke und Riegel wechselseitig sperren. Diese Einrichtung setzt zwar eine bestimmte Stellung des Wagens zum Rahmen voraus; dies ist aber für die praktische Benutzung deshalb vorteilhaft, weil der Wagen nunmehr vor Abnahme des Rahmens in eine bestimmte Stellung gebracht werden muß, in der auch gleichzeitig beim Abheben des Rahmens mit dem Wagen .das Feststellein dies Spannbandes für den Wagenerfolgen muß. Überdies läßt sich diese Einrichtung an vorhandenen Maschinen nachträglich mit Leichtigkeit anbauen, und @es braucht bei dem Bau neuer Maschinen auf :diese Einrichtung keine besondere Rücksicht genommen zu werden.
  • Die Zeichnung stellt die Erfindung b:eispielslvveise dar, und zwar ist Abb. i eine Ansicht von hinten auf die Riegelvo,rrichtung zwischen Wagen und Rahmen und Abb. a eine Ob@eransichtdarauf.
  • Auf das Maschinengestell a läßt - sich der Rahmen b setzen, der mit je deinem Loch links und rechts. auf Zapfend des Gestellsa gesteckt wird. Auf dem Rahmen b führt sich in üblicher Weise der Wagen c mit der Schreibwalze c'. Diese ist gegen Bewegung in der Schreibrichtung durch ihr Schaltrad gesichert,.: das Jedoch die freie Bewegung des Wagens zum Rahmen b entgegen der Schreibrichtung`. zuläßt.
  • Zum Verriegeln des Rahmens b auf dem Gestell a dienen am Rahmen bei e' gelagerte Klinken e, die hakenförmig in die Zapfen d greifen und unter Federwirkung stehen können, damit die Sperrstellung erhalten bleibt. Zum Bedienen tragen die Klinken e Griffee".
  • Damit nun der Wagen c auf dem abgenommenen Rahmen b auch entgegen der Schreibrichtung gesperrt bleibt, sich also in keiner Richtung frei bewegen kann, ist am Rahmen b bei 1t' ein Sperriegel ft gelagert, der mit einem oder mehreren Zähnen lt" an einer geeigneten Stelle in den Wagen c greift und dessen Bewegung gegen die Schreibrichtung sperrt. Z. B. könnte die Sperrung an einer Wange k des Rahmens erfolgen. Diese Klinke h könnte von Hand ein- und ausgerückt werden. Zweckmäßiger ist es, wie das Beispiel zeigt, sie mit der Klinke e zu verbinden, so daß Klinke e und Riegel h wechselseitige Sperrbewegungen ausführen. An der Klinke e ist bei f' ein Schieber f angelenkt, der sich am Rahmen b führt und mit einer Keilbahn f" durch eine Aussparung g' der Zugstange g greift, die bei g" am Riegel 1t angelenkt ist. Eine Feder! sucht den Riegel h außer Eingriff mit der Wange k des Wagens c zu ziehen.
  • Ist der Rahmen b mit seinem Wagen auf-@ges:etzt und werden die Klinken e zum Ein-:griff mit den Zapfend gebracht, dann ist die Keilbahn f" außer Eingriff mit der Zugstangeg, und die Feder i kann den Riegel h zurückziehen, so daß der Wagen c frei beweglich ist. Werden die Klinken e jedoch zurückgedrückt, wie in Abb. 2 gezeigt, dann wirkt die Keilbahn f" auf die Zugstange g und zieht den Riegel h in Sperrstellung (Abb. i), so daß der Wagen c gegenüber dem Rahmen b festgestellt ist und sich bei vom Maschinengestell abgehobener Lage nicht auf dem Rahmen b bewegen kann.

Claims (1)

  1. PATEINTTANSPRUCH Schreibmaschine mit durch Feststellklinken abnehmbar mit dem Maschinengestell verbundenem Papierwagenrahmen und einer Riegelvorrichtung zum Feststellen des Wagens gegenüber dem Rahmen bei dessen Abnahme von dem Maschinengestell, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelvorrichtung (h) mit einer der den Rahmen (b) mit dem Maschinengestell (a) verbindenden Feststellklinken (e) derartgekuppelt ist, daß Klinke (e) und Riegel (h) wechselseitig sperren.
DEH144775D 1935-08-28 1935-08-28 Schreibmaschine mit abnehmbar mit dem Maschinengestell verbundenem Wagenrahmen Expired DE649484C (de)

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