DE646476C - Fluessigkeitsfilter - Google Patents
FluessigkeitsfilterInfo
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Classifications
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes
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Description
- Flüssigkeitsfilter Es sind Flüssigkeitsfilter mit körniger Filtermasse und Luft- und Wasslerrückspülung bekannt, bei denen im Filterboden angeordnete parallele Schlitze mit ihren oberen 0ffnungen in sie abdeckende, winkelförmige Überdachungen hineinragen. Auf dem Filterboden ist Filterkies bzw. -sand geschichtet, zweckmäßig so, daß auf einer grobkörnigen Filterschicht eine feinkörnige zu liegen kommt. Unterhalb des Filterbodens ist bei den bekannten Flüssigkeitsfiltern ein Rohr netz vorgesehen, dessen Öffnungen unterhalb der einzelnen Schlitze liegen. Dieses Rohrnetz dient zur Luftzuführung bei der Filterwäsche. Außerdem ist auch noch eine Wasserzuftihrung für die Rückspülung unterhalb des Filterbodens vorgesehen.
- Die Erprobung dieses bekannten, verhältnismäßig einfachen Filters hat ergeben, daß es sich für die Reinigung von Wasser gut eignet.
- Es kann jedoch als Mangel empfunden werden, daß ; bei der von Zeit zu Zeit notwendigen Rückspülung mit Luft und Wasser keine unbedingte Gewähr dafür besteht, daß die auf dem Filterboden liegende körnige Filterschicht an allen Stellen gleichmäßig durch das Spülwasser-Luft-Gemisch aufgelockert wird.
- Andererseits sind Flüssigkeitsfilter bekannt, bei denen an die in den Filterboden eingesetzten Waschdüsen Tauchrohre angeschlossen sind, die in die Filtratkammer hineinragen und dort während der Wasser-Luftrückspülung ein Luftpolster bilden. Diese Anordnung hat den Nachteil einer unvollkommenen Spülung, weil die Räume zwischen den Tauchrohrdüsen nur ungenügend erfaßt werden.
- Hier schafft nun die vorliegende Erfindung Abhilfe. Gemäß der Erfindung werden die bekannten Flüssigkeitsfilter in der Weise abgeändert, daß die Begrenzungswände der in die Filtermasse mündenden schlitzförmigen und überdachten Verteilkanäle d für die Rückspülmittel in die Filtratkammer hineinragen.
- Es empfiehlt sich, zur Herstellung des Filterbodens Platten von doppel-T-ähnlichem Profil mit der Breite der Schlitze entsprechenden Zwischenräumen nebeneinander zu legen und sie an gegenüberliegenden Enden abzustützen.
- Die in den Raum unterhalb des Filterbodens hineinragenden Schenkel der doppel-T-ähnlichen Profile können mit durchgehenden Querbohrungen versehen sein, um so eine Verbindung zwischen den einzelnen Luftpolstern herzustellen, die sich bei der Rückspülung zwischen je zwei Schlitzen ausbilden, so daß ein Druckausgleich zwischen den einzelnen Luftpolstern selbsttätig erfolgt.
- Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Die Fig. I und 2 zeigen eine Teilansicht des Filterbodens des neuen Filters von vorn und von der Seite. In Fig. 3 ist die Wirkung des neuen Filters bei dem Filtervorgang und in Fig. 4 bei der Rückspülung veranschaulicht. Fig. 5 zeigt im Schnitt eine weitere . Rusführungsform der Erfindung.
- Nach Fig. I und 2 rvird der Filterboden aus aneinandergelegten schmiedeeisernen oder gußeisernen formstücken a1. an usw. gebildet, die doppel-T-ähnliches Profil haben. Die Formstücke a1 und a2 sind nach Fig. 2 der Zeichnung an gegenüberliegenden Rändern auf einem entsprechenden Vorsprung des Reinigungsbehälters b abgestützt. gegebenenfalls unter Verwendung von waagerecht liegenden eisernen Auflageflächen c. Die beiden äußeren Formstücke a haben nach Fig. 1 einfaches T-Profil, um für sie ebenfalls eine einfache Abstützung auf einem Vorsprung des Filtratbehälters b zu ermöglichen. Zxvischen je zwei benachbarten Formstücken a, al, a2 sind Schlitze d gebildet. deren Weite durch an den Formstücken befestigte Abstandshalterme begrenzt ist. Die oberen Enden der Schlitze d ragen in Übereinstimmung mit dem bekannten Flüssigkeitsfilter in winkelförmige Überdachungen t, fl, f. hinein. An den unteren Rändern dieser Überdachungen sind Öffnungen g zur Erleichterung des Luftaustrittes bei der Rückspülung vorgesehen.
- Zweckmäßig sind außerdem auch an den unteren Rändern der Schlitze d Luftaustrittsöffnungen h vorgeschen.
- Auf dem durch die Formstücke a, al usw. gebildeten Filterboden ist nach den Fig. 3 und 4 zunächst eine grobkörnige Kiesschicht i aufgeschichtet und darüber eine feinkörnige Filtersandschicht k. Das zu reinigende Wasser tritt nach Fig. 3 in Richtung der Pfeile I zunächst in die feinkörnige Sandschicht k, dann in die grobkörnige Kiesschicht i ein.
- Darauf gelangt es unter die winkelförmigen i>'berdachungenf J1 usvr. und nach Durchtritt durch die Schlitze d als reines Wasser in den unterhalb des Filterbodens befindlichen Reinwasserraum, aus dem es einem Vorratsbehälter oder einem Verbraucher zugeführt werden kann. Die Wirkungsweise des neuen Flüssigkeitsfilters entspricht bei der Reinigung des Wassers im wesentlichen derjenigen des bekannten Flüssigkeitsfilters.
- Während jedoch bei dem bekannten Filter bei der Rückspülung das Preßluft-Wasser-Gemisch ohne weiteres in die in den Reinwasserraum nicht hineinragenden Schlitzschächte von unten her eintritt, ist bei dem neuen Filter mit Bodeuschlitzen in gleicher Weise wie bei den Filtermassetragböden mit in die Filtratkammer hineinragenden Diisentauchrohren das für eine wirkungsvolle Rückspülung vorteilhafte, an sich bekannte Luftpolster unterhalb des Filterbodens geschaffen.
- Dies sei an Hand von Fig. 4 näher erläutert.
- Für die Zuführung der Spülluft ist in diesem Beispiel, ähnlich wie bei der bekannten Ausführung, ein Rohr m parallel zum Filterboden angeordnet. Im Gegensatz zu der bekannten Ausführung sind aber die Luftaustrittsöffnungenen dieses Rohres nicht unterhalb der Schlitze d ausgebildet, sondern in dem Raum zwischen je zwei benachbarten Schlitzen.
- Wird nun für die Rückspülung Luft in das Rohr 1)1 unterDruck eingeführt, so perlt diese in dem gleichzeitig zugeführten Spülwasser o in Form von Blasen aufwärts und sammelt sich unterhalb des Filterbodens a, a1, a2 zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Schlitzen an, ohne zunächst in die Schlitze selbst einzutreten. Es bildet sich also unter jedem Balken des Filterbodens ein Luftpolster aus, das in bekannter Weise den Spiegel des in diesem Raum befindlichen Spülwassers nach unten drückt. Erst wenn der Flüssigkeitsspiegel in dem Reinwasserraum unter dem Filterboden bis zum unteren Ende der Schlitze d bzw. bis zu den hier vorgesehenen Lufteintrittsöffnungen lt gesunken ist, tritt die Luft aus dem Luftpolster durch die Schlitze d zusammen mit dem Spülwasser hindurch und durchsetzt, wie durch die Pfeile p angedeutet ist, die Filterschicht sehr gleichmäßig, so daß die Sandschicht i in allen ihren Teilen aufgelockert und mit Hilfe des gleichzeitig durchströmenden Waschwassers gründlich entschlammt wird. Durch die über die gesamte Filterfläche gleichmäßig verteilten Durchtrittsschlitze d wird unter Benutzung des unter gleichen Luftdruck stehenden Luftkissens demnach eine gleichmäßigere Verteilung des Preßluft-Wasser-Gemisches auf die gesamte Sand-bzrv. Kiesfüllung der Filterkammer bewirkt als mit den Düsentauchröhren. Noch besser ist es, statt der Luftaustrittsöffnungen lt senkrechte Rohre an der Spülluftleitungm vorzusehen, die in den Räumen zwischen den Schlitzen nahe unter dem Filterboden münden. In diesem Falle bleibt der Spiegel des Spülwassers während des Spülvorganges gleichmäßig glatt.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind noch durchgehende Querlöcher q in den unterhalb des Filterbodens liegenden Längsseiten der Luftkammern vorgesehen, welche die zwischen je zwei Schlitzwandungen liegenden Luftkammern miteinander verbinden. Dadurch wird bei der Durchspülung ein zusammenhängendes und somit gleichmäßiges Luftpolster unterhalb des Filterbodens ausgebildet.
- Gleichzeitig sind bei dieser Ausführungsform noch einige andere zweckmäßige Abänderungen angedeutet. An der Platte a befinden sich als Abstandshalter dienende nasenförmige Ansätze e, und e2, während an der benachbarten Platte au entsprechende Ansätze e3 und e4 vorgesehen sind. Außerdem ist noch angedeutet, daß die winkelförmigen Überdachungen f und fl nur einseitig mittels der Verbindungsstücke r und r1 an den Formstücken a1 und a befestigt sind. Diese Maßnahmen erleichtern die Herstellung des neuen Filterbodens nicht unerheblich. Zunächst wird das Formstück (Fig. 1) eingelegt. Darauf wird das Formstück a1 mit der winkelförmigen Uberdachung f eingefügt, so daß sich dessen Ansätze e2 und e4 auf den Ansätzen eJ, e des Formstückes a abstützen und gleichzeitig die winkelförmige Uberdachung f über den T-ähnlichen Teil des Formstückes a hinwegragt. Entsprechend wird bei dem Einlegen der weiteren Platten verfahren. Die Ansätze e1 bis e4 begrenzen bei dieser Ausführungsform nicht nur die Breite der Schlitze d, sodern sie stützen gleichzeitig auch noch die einzelnen Formstücke a, a1, a2 aufeinander ab.
Claims (5)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Flüssigkeitsfilter, bei dem die Waschung der körnigen Filtermasse durch Rückspülung mit einem Preßluft-Wasser-Gemisch erfolgt, das mittels der unter dem Filterboden angeordneten und als Windkessel wirkenden Filtratkammer und durch Verteilkanäle gleichmäßig innerhalb der Filtermasse verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswände der in die Filtermasse mündenden an sich bekannten schlitzförmigen und überdachten Verteilkanäle (d) für die Rückspülmittel in die Filtratkammer hineinragen.
- 2. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß je eine der ober- und unterhalb des Filterbodens angeordneten Begrenzungswände zweier benachbarter Schlitzkanäle (d) mit dem zwischen ihnen liegenden Filterboden (a1, a2) ein doppel-T-ähnliches Profilstück bilden.
- 3. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Raum unter dem Filterboden (a, a1, a2) hineinragenden Begrenzungswände der Schlitzkanäle (d) mit durchgehenden Querlöchern (q) versehen sind.
- 4. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Begrenzungswände an den doppel-T-ähnlichen Profilstücken als Abstandshalter dienende Vorsprünge (ebis e4) vorgesehen sind, zweckmäßig derart, daß sie gleichzeitig als gegenseitige Abstützung für die Profilstücke dienen.
- 5. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmigen tiberdachungen (t, Jl, 2) nur an einem Flansch der doppel-T-ähnlichen Profilstücke (a1, a2) befestigt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEO21411D DE646476C (de) | 1934-08-17 | 1934-08-17 | Fluessigkeitsfilter |
| DE1936O0022687 DE696980C (de) | 1934-08-17 | 1936-12-01 | Fluessigkeitsfilter |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE646476C true DE646476C (de) | 1937-06-17 |
Family
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE646476C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2528065A (en) * | 1948-01-22 | 1950-10-31 | Dorr Co | Liquid-permeable tank bottom for beds of granular material |
| US2649965A (en) * | 1949-12-14 | 1953-08-25 | Alfred B King Company | Dye-house truck |
| DE1084697B (de) * | 1956-10-11 | 1960-07-07 | Pintsch Bamag Ag | Fluessigkeitsfilter |
| EP0026270A1 (de) * | 1979-08-23 | 1981-04-08 | WABAG Wasserreinigungsbau Alfred Kretzschmar GmbH & Co. KG | Rückspülbares Filter |
| EP0341356A1 (de) * | 1986-12-15 | 1989-11-15 | Suisaku Kabushiki Kaisha | Anordnung zum Filtrieren |
| EP0523293A1 (de) * | 1990-05-03 | 1993-01-20 | Unifilt Corporation | Filtration von Flüssigkeiten |
-
1934
- 1934-08-17 DE DEO21411D patent/DE646476C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2528065A (en) * | 1948-01-22 | 1950-10-31 | Dorr Co | Liquid-permeable tank bottom for beds of granular material |
| US2649965A (en) * | 1949-12-14 | 1953-08-25 | Alfred B King Company | Dye-house truck |
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| EP0026270A1 (de) * | 1979-08-23 | 1981-04-08 | WABAG Wasserreinigungsbau Alfred Kretzschmar GmbH & Co. KG | Rückspülbares Filter |
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