DE696980C - Fluessigkeitsfilter - Google Patents

Fluessigkeitsfilter

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DE696980C
DE696980C DE1936O0022687 DEO0022687D DE696980C DE 696980 C DE696980 C DE 696980C DE 1936O0022687 DE1936O0022687 DE 1936O0022687 DE O0022687 D DEO0022687 D DE O0022687D DE 696980 C DE696980 C DE 696980C
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DE
Germany
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filter
liquid filter
canopies
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slotted
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Expired
Application number
DE1936O0022687
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English (en)
Inventor
Christoph Knips
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Ozongesellschaft M B H
Original Assignee
Ozongesellschaft M B H
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/001Making filter elements not provided for elsewhere
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/46Regenerating the filtering material in the filter
    • B01D24/4631Counter-current flushing, e.g. by air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/04Supports for the filtering elements
    • B01D2201/0415Details of supporting structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/08Regeneration of the filter
    • B01D2201/087Regeneration of the filter using gas bubbles, e.g. air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/02Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration
    • B01D24/10Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration the filtering material being held in a closed container
    • B01D24/14Downward filtration, the container having distribution or collection headers or pervious conduits

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsfilter Zusatz zum Patent 646 476 Im Hauptpatent 646 476 ist ein Flüssigkeitsfilter mit körniger Filtermasse für Luft-und Wasserrückspülung beschrieben, bei dem die beim Spülvorgang durch den Filterboden strömenden Medien durch die Kanäle gleichmäßig verteilt werden und hni dem durch Verlängerung der Schlitze in den Flüssigkeitsr,aum hinab ein Luftpolster unterhalb des Filterbodens erzeugt wird. Die Schlitze im Boden werden gemäß Hauptpatent durch die Flansche der doppel-T-äbnlichen Profile gebildet, die ihrerseits, nebeneinandergereiht, den Filterboden ergeben. Die Schlitze ragten demnach gemäß dem älteren Vorschlag über den Filterboden hinaus und trugen die über ihnen angeordneten Überdachungen.
  • In vielen Fällen ist es vorteilhaft, gemäß der Erfindung die Begrenzungswände der Verteilkanäle mit dem Filterboden abschneiden zu lassen und dann die winkelförmigen Überdachungen unmittelbar auf den Filterboden aufzulegen. Die Überdachungen haben eine feste Auflagefläche, so daß sich die bisher übliche Befestigung der Überdachungen mittels Schrauben o. dgl. vorteilhafterweise erübrigt. Dadurch werden Vorteile für die Herstellung und den Betrieb erzielt. Die Herstellung der Filterböden ist einfacher; die erforderlichen Schweißarbeiten werden erheblich verringert; die Befestigung der Überdachungen am Filterboden ist sehr leicht durchführbar. Erforderliche Reinigungen im Betrieb können ohne längere Betriebsunterbrechungen vorgenommen werden.
  • Besonders zweckmäßig ist die Ausbildung der Überdachung, nach der je zwei mit Ausnehmungen versehene Winkelprofile ein zwischen sXle gelegte, winklig gebogenes Schlitzblech umgeben. Dabei sind die geschlitzten Teile des Bleches so angeordnet, daß sie mit den Ausnehmungen der Winkeiprofile zusammenfallen. Diese Anordnung ermöglicht die Einbringung einer Filterschicht einheitlicher Korngröße. Die erwähnten Zwischenbleche können vorteilhaft aus Aluminium bestehen, welches in bekannter Weise oberflächig durch chemische oder elektrolytische Oxydation ist liert ist, wodurch eine Lokalelementbildung ausgeschlossen wird. Auch Schlitzbieche aus Sonderstählen, wie sie z. B. unter dem geschützten Namen V2 A im Handel erhältlich sind, sind anwendbar. Ferner sind auch andere mechanisch gut bearbeitbare und gegen Korrosion widerstandsfähige Stoffe, wie z. B.
  • Celluloid, Kunstharz usw., Bls Zwischenlage anwendbar. In manchen Fällen wird es geneigen, das winklig gebogene Blech auf einen Überdachungswinkel aufzulegen, ohne daß das zweite Winkelblech übergelegt wird.
  • Bei dem neuen Flüssigkeitsfilter kann, falls es sich um größere Filterflächen handelt, zweckmäßig auch die Anordnung getroffen werden, daß man die Verteilkanäle, die in das Filtrat hineinragen, an ihrem oberen Ende in eine gemeinsame Decke einbetoniert, die den Filterboden bildet.
  • In Fig. 1 der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine schaubildliche Darstellung eines Filters gemäß der Erfindung gegeben.
  • In die einheitliche Betondecke a sind die oberen Enden der Verteilkanäle d eingefaßt.
  • Unter der Betondecke a findet sich das Luftpolster 3 über dem Filtrat o, in das die mit seitlichen Schlitzen h versehenen Verteilkanäle d hineinragen. Die Verteilkanäle schneiden mit der Betondecke a ab und werden von Überdachungen f nach obigen abgeschlossen. Diese herdachungen, die unmittelbar auf dem Filterboden aufliegen, weisen, zweckmäßig am unteren Teil ihrer Schenkel, Aussparungen g auf.
  • Fig. 2 stellt eine Ausbildung des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsfilters dar, bei dem - die Überdachungen 1 sich aus einem inneren Winkelprofil 7, einem darüber befindlichen winklig gebogenen und geschlitzten Alumimumblech 8 und einem darauf gelagerten zweiten Winkelprofil 9 zusammensetzen. Die Winkelprofil,e 7 und 9 sind mit Ausnelunungen 10 versehen, die mit geschlitzten Teilen 1 1 des winklig gebogenen Aluminiumbleches 8 zusammenfallen. Das auf den Cberdachungen 1 gelagerte Filtermaterial 12 kann bei dieser Ausbildung vorteilhafterweise eine einheitliche Körnung aufweisen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Flüssigkeitsfilter mit Schlitzboden nach Patent 646 476, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ränder der Verteilkanalwände (d) mit der oberen Fläche des Filterbodens (a) abschneiden und die Überdachungen (f) unmittelbar auf dem Filterboden (a) angeordnet sind.
  2. 2. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Über dachungen aus zwei ineinandergelegten Winkelmetallen (7, 9) bestehen, deren Schenkel an den gleichen Stellen mit Durchtrittsöffnungen (10) versehen sind und daß zwischen den Schenkeln der Winkelmetallpaare (7, 9) ein fein geschlitztes Blech (S) vorgesehen ist.
DE1936O0022687 1934-08-17 1936-12-01 Fluessigkeitsfilter Expired DE696980C (de)

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DE696980T
DEO21411D DE646476C (de) 1934-08-17 1934-08-17 Fluessigkeitsfilter
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DE (1) DE696980C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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