DE654281C - Rahmenfilterpresse fuer gehopfte Wuerze - Google Patents
Rahmenfilterpresse fuer gehopfte WuerzeInfo
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- B01D25/00—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
- B01D25/12—Filter presses, i.e. of the plate or plate and frame type
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Description
- Rahmenfilterpresse für gehopfte Würze Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Filterpresse für gehopfte Würze mit keilförmigen Filterpiatten und zwischen diesen angeordneten, an ihrer oberen Kante mit Zufuliröffnungen für die Würze versehenen Rahmen.
- Bei Maischefilterpressen ist es bereits bekannt, weite Zufubröffnungen für die Maische vorzusehen. Die Erfindung bezweckt nun, eine Filterpresse zu schaffen, bei iler trotz Anordnung weiter Zufuhröffnungen die Länge der zusammengesetzten Filterpresse möglichst klein bleibt. Es kommt hierbei nicht so sehr auf die Vergrößerung des gemeinsamen Zuführungskanals an, als auf die Vergrößerung der von diesem Kanal in das Innere des Filterrahmens führenden oeffnungen. Gerade die Vergrößerung dieser Öffnungen ist für Hopfenfilter von besonderer Bedeutung.
- Eine besonders zweckmäßige Bauart ergibt sich erfindungsgemäß dadurch, daß in einer durch die Achse des oben angeordneten Zufuhrkanals als Spur senkrecht nach unten gelegten Schnittebene gesehen die Rahmen der Filterpresse zum unten angeordneten Filtratablauf sich keilförmig verjüngen und umgekehrt, die den Rahmen mit ihren Dichtungsebenen zugekehrten Platten sich in der gleichen Richtung keilförmig verstärken.
- Es sind zwar bei Maischefilterpressen, bei denen die Auslaugeflüssigkeit quer durch die Kuchen geführt wird, Drahtrahmen bekannt, die im wesentlichen keilförmig ausgebildet sind, neu ist aber, daß nicht nur die Filterrahmen, sondern auch die dazwischen angebrachten Zufuhrrahmen keilförmig ausgebildet sind. Dadurch, daß die größere Dicke der keilförmigen Zufuhrrahmen oben liegt, während die größere Dicke der benachbarten keilförmigen Filterplatten unten sich befindet, und daß die Zufuhröffnungen der Zufuhrrahmen an der dickeren kante der letzteren angeordnet sind, erreicht man den Vorteil, daß die Würzezufuhrrahmen an der Zuführungsseite, die Filterrahmen aber an der die Ablaßöffnungen tragenden Seite einen verhältnismäßig großen Teil des zur Verfügung stehenden Raumes einnehmen. Auf diese Weise ist es möglich, daß die von dem gemeinsamen Zuführungskanal abgehenden, in das Innere des Filters führenden Öffnungen besonders weit ausgeführt werden können, andererseits ist auf dem dicken Ende der Filterplatten reichlich Platz für Ablaßkanäle und Ablaßhähne. Bei gleich großer Ausbildung der Zu- und Abführungskanäle wird daher die Baulänge der Filterpresse, insbesondere auch gegenüber den bekannten Einrichtungen, erheblich verringert.
- Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. 1 eine Seitenansicht der Filterpresse teilweise im Schnitt, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Abb. 1, die Abb. 3 und 4 eine Vorderansicht und eine Seitenansicht der keilförmigen Kopfplatte, die Abb. 5 und 6 eine Seiten-und Vorderansicht, der Fußplatte, Abb. 7 eine Vorderansicht einer als Träger des Filtertuches dienenden Zwisclmenplatte, Abb. 8 einen Schnitt durch die Zwischenplatte nach LinieVIII-VIII in Abb. 7 und die Abb. g und 10 eine Seitenansicht im Schnitt und eine Vorderansicht eines Würzezuführrahmens.
- I sind. die Zwischen- oder Zuführrahmen, 2 die Filterplatten, die abwechselnd miteinander zwischen den beiden Endplatten 3 und 4 angeordnet sind. Sowohl die Rahmen I als auch die Zwischenplatten 2 werden in an sich bekannter Weise von zwei Balken 5 unter Vermittlung von Rollen 6 getragen und gegebenenfalls auch durch unter den Tragbalken angebrachte Gegenrolien 7 geführt.
- Die Endplatten, die Zwischenplatten 2 mit den übergehängten Filtertüchern und die Zuführrahmen I werden mittels der rechts in Abb. 1 dargestellten Schraubenspindel 8 zusammengepreßt. Die keilförmigen Rahmen 1, die eine größere Breite als Höhe besitzen, sind mit einer breiten und geräumigen Zuflußöffnung 17 für die Würze versehen. An ihrem Rand ist eine an sich bekannte Dichtungsleiste g (Abb. 1 o) angeordnet. Dile Zwischenplatten 2 sind in entsprechender Weise keilförmig. ausgebildet, so daß sie genau mit dem Rahmen 1 zusammenpassen. Die Zwischenpiatten sind mit Filtertüchern 10 behängt, die aus einem besonders für heiße Flüssigkeiten geeigneten dauerhaften Filtergewebe bestehen. Die Filtertücher sollen nicht an den Platten 2 befestigt werden, sondern frei über die obere Kante der Platten 2 hängen, wie les durch die gestrichelten Linien in Abb. 1 angedeutet ist. An die Endplatten 3, 4, wo nur die halbe Tuchgröße erforderlich wird, ist das Filtertuch oben mit Knopflöchern versehen, mittels denen es an vier an den Endplatten befestigten Stiften 10 aufgehängt wird. Sowohl die Zwischenplatten als auch die Endplatten sind mit senkrechten und waagerechten Leisten (Abb. 3, 6 und 7) @ersehen, so daß die filtrierte Würze freien Abfluß unter dem Filtriertuche hat.
- 11 ist ein Rohrstutzen zum Anschluß der Zuführungsleitung für die gehopfte Würze.
- I2 sind im unteren Teil der Zwischen und Endplatten vorgesehene Abflußöffnungen, durch welche die gefilterte Würze nach den Abzapfhähnen I3 fließt. 14 (Abb. 2) ist eine mit Hähnen 15 versehene Schlauchleitung zum Anschluß an eine Wasserleitung.
- Nachdem das Bier fertig gekocht ist, wfrd die Würze mit dem gesamten, d. h. ungemahlenen Hopfen von der Würz, epfanne durch den Rohrstutzen 1 1 und das Filter geleitet, so daß teils der Hopfen und teils gefällte Eiweißstoffe im Filter bleiben. Hierbei dienen sowohl die Filtertücher als auch der auf ihnen abgesetzte Hopfen als Filtermittel.
- Zum Nachspülen mit Wasser werden die Hähne 15 geöffnet. Das Wasser strömt in Aussparungen 16 hinlein, die sich über die ganze Rahmenbreite, erstrecken. Von hier aus spritzt das Spülwasser durch kleine Löcher aus, die so gebohrt sind, daß es nach verschiedenen Richtungen ausströmt.
- Der Abfluß der gefilterten Würze geschieht durch die in der Mitte der Zwischenplatten befindlichen Abzapfhähne I3. Die Anzahl der Rahmen und Zwischenplatten richtet sich nach der zu filtrierenden Würzemenge.
Claims (1)
- P A T E N T A N S P R U C H : Rahmenfilterpresse für gehopfte Würze, dadurch gekennzeichnet, daß in einer durch die Achse des oben angeordneten Zufuhrkanals (11) als Spur senkrecht nach unten gelegten Schnittebene gesehen, die Rahmen (i) zum unten angeordneten Ablauf (13) hin sich keilförmig verjüngen und unigekehrt, die den Rahmen mit ihren Dichtungsebenen zugekehrten Platten (2) sieh in der gleichen Richtung keilförmig verstärken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM125999D DE654281C (de) | 1933-12-24 | 1933-12-24 | Rahmenfilterpresse fuer gehopfte Wuerze |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM125999D DE654281C (de) | 1933-12-24 | 1933-12-24 | Rahmenfilterpresse fuer gehopfte Wuerze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE654281C true DE654281C (de) | 1937-12-16 |
Family
ID=7330892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM125999D Expired DE654281C (de) | 1933-12-24 | 1933-12-24 | Rahmenfilterpresse fuer gehopfte Wuerze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE654281C (de) |
-
1933
- 1933-12-24 DE DEM125999D patent/DE654281C/de not_active Expired
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