DE200198C - - Google Patents
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- DE200198C DE200198C DENDAT200198D DE200198DC DE200198C DE 200198 C DE200198 C DE 200198C DE NDAT200198 D DENDAT200198 D DE NDAT200198D DE 200198D C DE200198D C DE 200198DC DE 200198 C DE200198 C DE 200198C
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- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 17
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- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 241000189705 Dunedin group Species 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D25/00—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
- B01D25/12—Filter presses, i.e. of the plate or plate and frame type
- B01D25/176—Filter presses, i.e. of the plate or plate and frame type attaching the filter element to the filter press plates, e.g. around the central feed hole in the plates
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D25/00—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
- B01D25/12—Filter presses, i.e. of the plate or plate and frame type
- B01D25/21—Plate and frame presses
- B01D25/215—Construction of the filter plates, frames
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtering Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 200198 KLASSE 12 d. GRUPPE
CARL CRON, G. m. b. H. in MANNHEIM.
Bisher bestanden die Filterelemente von Filtrierapparaten meistens aus zwei Hauptteilen,
dem Rost und dem Rahmen, was den Übelstand hatte, daß man eine große Anzahl von Dichtungen anwenden mußte und wodurch
die Handhabung der Elemente bei dem Zusammensetzen und Auseinandernehmen der Filtrierapparate erschwert wurde. Man hat
deshalb bereits den Vorschlag gemacht, den
ίο Rost und den Rahmen eines jeden Elementes
aus einem Stück bestehen zu lassen, wodurch jedoch der Nachteil auftrat, daß die Ein- und
Auslaufkanäle für die nach den Rosten zu leitenden Flüssigkeiten durch die Roste verdeckt
wurden, so daß nach dem Auseinandernehmen der Elemente diese Kanäle schlecht gereinigt werden konnten. Bei diesen bekannten
, aus einem Stück bestehenden Elementen dienten die Zuleitungskanäle in jedem Rahmen zur Zuleitung der Flüssigkeit nach
dem an diesem Rahmen befestigten Rost, und ferner trat vermöge der Lage der Zuleitungs-.
kanäle zu dem Rost die Flüssigkeit immer von der Oberflächenebene des Rostes aus in
diesen hinein. Um diesen Ubelstand zu vermeiden, ist der vorliegenden Erfindung gemäß
der Rahmenteil eines jeden Filterelementes derart mit einem Rost fest verbunden, daß
der Rost vollkommen vor dem Rahmen vorsteht, um sich beim Zusammensetzen der Elemente in den Rahmenteil des anstoßenden
Filterelementes einzulegen, so daß die in dem Rahmen eines jeden Filterelementes angeordneten
Einlaufkanäle an sich, d. h. bei dem einzelnen Filterelement, vollkommen frei liegen
und somit zur Zuleitung der Flüssigkeit nach demjenigen Rost dienen, welcher, von dem
anstoßenden Filterelement vorstehend, in den Rahmen hineinragt. Da die Ein- und Ablaufkanäle
für die Flüssigkeit nicht durch die zwischen den Rosten liegende Filtermasse verdeckt werden dürfen, so müssen diese
Kanäle in einer Ebene liegen, welche zwischen den Oberflächenebenen der Roste sich befindet,
so daß also die Flüssigkeit nicht mehr von einer Oberfläche des betreffenden Rostes
aus in diesen eintritt, sondern direkt zwischen die Roststäbe, und zwar etwa in derjenigen
Ebene, welche durch die Mitte der Höhe der Roststäbe gelegt ist. Um dieses zu ermögliehen,
endigen die Roststäbe an den Innenkanten der sie -vereinigenden Ringe, wodurch
eine lediglich in dem Rostteil liegende Ringnut gebildet wird, aus der die eingeleitete
Flüssigkeit rund um den Rost herum zwischen die einzelnen Stäbe geleitet wird.
Auf der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen zusammengesetzten
Filterapparat gemäß Linie A-B der Fig. 2. Fig. 2 ist eine Draufsicht auf ein Filterelement und Fig. 3 ein Schnitt
nach Linie C-D der Fig. 2.
Jedes Filterelement besteht aus einem Rahmenteil α, an welchem, nach einer Seite zu
vorspringend, der aus einem Stück mit dem Rahmen gebildete Rost b angebracht ist. Die
einzelnen Roststäbe dieses Rostes b sind an ihren Enden durch Ringe g, h vereinigt, zwischen
denen ein freier Raum verbleibt, da die Roststäbe nur bis zu den Innenkanten dieser Ringe ragen. Hierdurch wird eine
rings um den Rost herumführende Ringnut
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gebildet. Die Rahmenteile α der Filterelemente sind mit den Ein- und Ablaufkanälen c
versehen, welche mit ihren Mündungen im Innern des Rahmens eines jeden Elementes
vollkommen frei liegen. Die Filterelemente sind außerdem in bekannter Weise mit den
die Verbindung zwischen den einzelnen Elementen herstellenden bzw. die Umleitung der
Flüssigkeit ermöglichenden Kanälen e, f ausgestattet.
Werden mehrere Filterelemente, wie aus Fig. ι ersichtlich ist, zu einem Filter zusammengesetzt,
so tritt der vorspringende Rost b eines jeden Filterelementes in den Rahmen
des danebenliegenden Filterelementes hinein, so daß ungefähr die Mittelebene der Roststäbe
mit der Ebene der Kanäle c des danebenliegenden Filterelementes zusammenfällt.
Zwischen die einzelnen Roste b wird in bekannter Weise die Filtermasse d eingesetzt.
Vermöge der beschriebenen Einrichtung wird die durch den Einlaufkanal c eines Filterelementes
eingeführte Flüssigkeit in den zwischen den Ringen g, h gebildeten Ringkanal
des Rostes b des danebenliegenden Filterelementes eintreten und somit gelangt dies Flüssigkeit
sofort zwischen, die Roststäbe des zweiten Elementes. Bei dem in Fig. 1 veranschaulichten
Filter erfolgt die Zuleitung der Flüssigkeit durch den Oberen, am Deckel des
Filters vorgesehenen Stutzen. Die Flüssigkeit tritt in den obersten Rost b und strömt durch
den Kanal c auf der rechten Seite der Figur nach dem Kanal/, um von hier durch den
Kanal c des viertobersten Filterelementes in den Rost b des drittobersten Filterelementes
zu gelangen. Von diesem Rost aus dringt die Flüssigkeit durch die Filterkuchen unterhalb
und oberhalb des Rostes, so daß die Flüssigkeit zwischen die Roststäbe des zweiten
Filterelementes und auch des untersten Rostes gelangt. Von dem zweitobersten Rost
strömt die Flüssigkeit durch den Kanal c des drittobersten Filterelementes auf der linken
Seite der Fig. 1 in den Kanal e, um dann dur den Kanal c des untersten Rahmens in
den Raum zu gelangen, der zwischen dem Deckel und dem untersten Rost vorhanden ist. Es fließt somit die gesamte Flüssigkeit
von dem untersten Rost durch den am unteren Deckel vorgesehenen Ablaßstutzen ab. Ein
Teil der an dem oberen Deckelstutzen eingeleiteten Flüssigkeit wird von dem obersten
Rost aus sofort den obersten Filterkuchen durchdringen und durch den Kanal c des drittobersten
Filterelementes in der angegebenen Weise abgeleitet werden. Anstatt, wie oben angenommen wurde, fertig gepreßte Filterkuchen
zwischen die Roste zu schalten, könnte man selbstverständlich auch Siebe auf die Roste auflegen und damit die Filtermasse
in dem Filter selbst zusammenpressen.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Filterelement aus Rost und Rahmen in einem Stück, dadurch gekennzeichnet, daß der am Umfange mit einer Ringnut versehene Rost aus dem Rahmen herausragt, welch letzterer derart mit Ein- oder Ablaufkanälen versehen ist, daß die Mün- düngen der Kanäle vollkommen frei liegen und ungefähr in die Mittelebene der Roststäbe des danebenliegenden Filterelementes hineinragen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200198C true DE200198C (de) |
Family
ID=462849
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200198D Active DE200198C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200198C (de) |
-
0
- DE DENDAT200198D patent/DE200198C/de active Active
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