DE2802240C2 - Kaffeefilter für Kaffeemaschinen mit gleichmäßiger Brühwasserzufuhr - Google Patents
Kaffeefilter für Kaffeemaschinen mit gleichmäßiger BrühwasserzufuhrInfo
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- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kaffeefilter gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1.
Ein derartiger Kaffeefilter einer Kaffeemaschine ist aus dem DE-GM 77 17 662 bekannt Dieser Filter besitzt
die Form eines Kegelstumpfes mit seitlichen Filterflächen und einer Boden-Filterfläche. Da die Durchgangsöffnungen
der Dauerfilterflächen wesentlich größer sind als die sehr feinen Öffnungen eines üblichen
Papierfilters, kann feines Kaffeemehl die Filteröffnungen leichter z.T. zusetzen, wodurch das Problem des
Überlaufens des Filters, vor allem bei Verwendung in elektrischen Kaffeemaschinen mit gleichmäßiger Brühwasserzufuhr
über längere Zeit auftritt Bei der Bereitung kleinerer Kaffeemengen in einem Brühvorgang
tritt insbesondere bei einem Filter gemäß dem DE-GM 77 17 662, der eine Mischform zwischen einem Kegelfilter
und einem Flachfilter darstellt, das Problem auf, daß bei Bereitung von z. B. zwei Tassen Kaffee in einem
Filter der zur Bereitung einer größeren Tassenzahl, z. B. 12 Tassen, ausgelegt ist, die Flüssigkeit zu schnell durchläuft
und das Kaffeemehl zu wenig ausgenutzt wird. Dieses Problem tritt insbesondere dann verstärkt auf, ω
wann ein Kaffeemehl eines groben Mahlgrades verwendet wird, das einerseits die Füteröffnungen weniger
leicht zusetzt und andererseits in sich dem Brühwasser weniger Widerstand bietet. Dem könnte dadurch entgegengewirkt
werden, daß durch besonders schmale FiI-teröffnungen oder eine geringere Zahl von öffnungen
pro Flächeneinheit der Durchströmungs-Widerstand pro Flächeneinheit erhöht wird. Dabei ergeben sich jedoch
Probleme hinsichtlich der gleichmäßigen Ausnutzung
des Kaffeemehls in allen Bereichen des Kaffeefilters und hinsichtlich des Oberlaufens des Kaffeefilters
bei Verwendung in einer Kaffeemaschine, wenn eine maximale Menge feinen Kaffeemehls zur Bereitung von
z.B. 12Tassen Kaffee in einem Brühvorgang in den Filter
eingegeben wird. '
Ein Kaffesfilter in Form eines KegelstumpEas mit seitlichen
Dauerfilterflächen und einer Boden-Daueifilterfläche
ist ferner bekannt aus der US-PS 2257 944. Die
seitlichen Filterflächen besitzen übereinander angeordnete Reihen von Filter-Schlitzen, wobei die Zahl der
Schlitze pro Flächeneinheit der Filterfläche von der obersten Reihe bis zur mittleren Höhe der Seitenfläef-en
zunimmt und zu der nächsten darunterliegenden Reihe hin sprunghaft abnimmt, um dann zum Bodenbereich
hin wieder auf eine gleiche Zahl von Filterschlitzen pro Flächeneinheit abzunehmen, wie in der obersten
Reihe von Filterschlitzen. Bei Verwendung eines derartigen Filters in einer Kaffeemaschine treten aufgrund
der relativ großen Durchgangsöffnungen die gleichen
Probleme auf wie vorstehend für den Filter nach dem DE-GM 77 17 662 beschrieben.
Vorbekannt durch Vorbenutzung sind Dauer-Filter für Kaffeemaschinen in Form von Flachfiltern mit einer
im wesentlichen horizontalen Dauerfilterfläche. Damit läßt sich in einer vorgt^ebenen Kaffeemaschine ein wesentlich
größerer Rauminhalt des Kaffeefilters realisieren als bei Verwendung der Kegelform. Dies wirkt einerseits
dem Problem des Überiaufens des Filiere entgegen,
kann dieses Problem jedoch bei Verwendung sehr großer Kaffeemehlmengen nicht lösen, so daß diese
Filter nur für Kaffeemaschinen kleiner und mittlerer Größe geeignet sind. Ferner tritt beim Flachfilter besonders
stark das Problem der geringen Ausnutzung des Kaffeemehls bei Verwendung einer geringen Kaffeemehlmenge
auf, da diese die Filterfläche nur in einer dünnen Schicht bedeckt Um diesen Nachteil zu beheben,
wurde in der DE-OS 22 15 174 eip Kaffeefilter vorgeschlagen,
der horizontale Dauerfilterflächen mit seitlichen zylindrischen Filterflächen kombiniert, wobei
darüber ein größerer, keine Filterflächen aufweisender Raum zur Aufnahme des Brühwassers vorgesehen ist
und zwischen diesem Raum und dem die Filterflächen aufweisenden Teil eine betriebsmäßig herausnehmbare
Trennwand angeordnet ist, die insbesondere bei Verwendung kleiner Kaffeemehlmengen verwendet wird
und eine bemessene Durchlauföffnung aufweist, die das Brühwasser aus dem oberen Raum dem Kaffeemehl
langsamer zuführt und die Aufgabe löst, die Durchlaufgeschwindigkeit
des Wassers unabhängiger von der Fülimenge an Kaffeepulver zu machen. Eine weitere
Lösung dieses Problems wurde in der DE-OS 23 59 348 vorgeschlagen. Dabei sitzt auf der horizontalen Filterfläche
eines Flachfilters ein etwa die halbe Höhe des Filterraumes einnehmender zylindrischer Rohrabschnitt,
der dichtend mit den Filterflächen verbunden ist Kleine Kaffeemehlmengen werden nur in diesen Rohransatz
eingegeben, so daß dafür eine kleinere, das Wasser mehr zurückstauende Filterfläche zur Verfügung
steht. Kommt der Rohransatz zum Überlaufen, so läuft das überlaufende Wasser durch die ringsum liegenden
Bereiche der Filterfläche ebenfalls nach unten ab. Größere Kaffeemehlmengen werden sowohl in den Rohransatz
als auch um diesen verteilt, wobei der Rohransatz so weit gefüllt ist, daß er auf jeden Fall zum Überlaufen
kommt und das nur dem Rohransatz zugeführte Brühwasser sich über die gesamte Filterfläche verteilt. Eine
ähnlicheLösungschIägtdiePE-OS2518693ybr,wobei Die seitlichen Filterflächen 16 sind über ihre Höhe
über einer horizontalen Flachfilter-Fläche eines Dauer- unterschiedlich ausgebildet und weisen einen <
unterenfilters drei Kammern durch parallel verlaufende, dicht Höhenbereich 32 mit einem höheren Durchströmungsmit den Filterflächen verbundene, halbhohe Querwände widerstand und einen oberen Höhenbereich 34 mit eierzielt werden. Die Funktion ist mit der des zuletzt be- 5 nem niedrigeren Durchströmungswiderstand auf, wobei
schriebenen Filters vergleichbar. Die beiden Filter ge- diese beiden Bereiche jeweils in den durchgehenden FiI-mäß der DE-OS 23 59 348 und DE-OS 2518 693 sind für terflächen 16 ausgebildet und durch eine schmale, in
den Benutzer kompliziert in der Handhabung, da er unterbrochenen Linien angedeutete Zone 30 ohne
bedenken muß, Lt weiche Kammer er jeweils dös Kaf- Dürchgangsöffnungen voneinander getrennt sind. Die
feemehl geben muß und da die Reiriigbarkeit durch die io Zone 30 kann auch entfallen und die unterschiedlichen
mit der Filterfläche verbundenen Querwände bzw. den Filterbereiche können direkt aneinander angrenzen und
Rohransatz erheblich verschlechtert ist. Ferner ist auch gemäß einer weiteren abgewandelten hier nicht dargeder Fertigungsaufwand relativ hoch. stellten Ausführungsfonn können die seitlichen Filter-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kaf- flächen 16 kontinuierlich von oben bis unten in ihrer
feefilter gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspru- 15 Struktur verändert sein, um einen kontinuierlichen
ches 1 zu schaffen, der für elektrische Kaffeemaschinen Obergang von einem geringeren Durchströmungswigeeignet ist und weniger leicht überläuft und mit dem derstand zu einem erhöhten Durchjtröniungswidergleich gut große und kleine Kaffeemengen unter Ver- stand zu erreichen.
wendung eines Kaffeemehls mit grobem oder feinem F i g. 3 zejgt einen vergrößerten Ausschnitt aus dem
Diese Aufgabe wird ernndungsgemäß gelöst durch samten Höhe der Fiiterfiächen 16 einnüunr. Die Metaildas Merkmal des Kennzeichens des Patentanspruches 1. folie weist Perforationen 36 auf, die dicht aneinander
maschinen brauchbaren Kegelfilter mit Dauerfilterflä- Fig.4 zeigt eine vergrößerte ausschnittsweise An-
chen zu schaffen. Ferner wird es dadurch möglich, klei- 25 sieht des Höhenbereiches 32 der Filterflächen 16, in dem
nere z. B. nicht bis zum oberen Rand des Filtergehäuses die Perforationen 38 genau die gleiche Größe und Ausgeführte Dauerfilterflächen zu verwenden ohne daß der führung haben wie die Perforationen 36, jedoch in wei-Filter bei Verwendung in einer Kaffeemaschine und teren Abständen voneinander angeordnet sind
Einsatz einer größeren Menge feinen Kaffeemehls Ein kegelstumpfförmiger Sammeltopf 20 umgibt die
überläuft Da die üblicherweise verwendeten mit 30 Filterflächen 16,17 und weist in seinem Boden 22 eine
Durchgangsöffnungen versehenen Folien aus Nickel exzentrische Auslauföffnung 24 auf. Dieser Sammeltopf
mit einer Vergoldung relativ teuer sind, ergibt sich da- 20 weist an seinem oberen Ende einen nach innen vordurch eine vor allem für einen Massenartikel nicht un- springenden sich um den ganzen Umfang erstreckenden
wesentliche Kostenersparnis. Randwulst 26 auf, mit der er in eine entsprechende Um-
Kaffeefilter mit den Merkmalen der Ansprüche 2 und 35 fangsnut 28 des fest mit den Filterflächen 16 verbunde-
;| 3 weisen den Vorteil eines verringerten Fertigungsauf- neir Oberteils \2 einrastbar ist Diese Rastverbindung
^ wandes auf, da insbesondere die Herstellung der Werk- 26, 28 ist lösbar, um die Außen- und Unterseiten der
iß zeuge für die Filterflächen gegenüber der Herstellung Filterflächen 16 zur Reinigung zugänglich zu machen.
[| eines Werkzeuges für eine Filterfläche mit sich kontinu- Der Filter ist hier als Kaffeefilter bezeichnet und
|1 ierlich änderndem spezifischen Durchströmungswider- 40 dient vorzugsweise zur Filterung von Kaffee, kann aber
w stand vereinfacht und damit verbilligt ist auch .n gleicher oder angepaßter Ausführungsform für
it Auch das Merkmal gemäß Anspruch 4 bietet Herstel- andere Brühgetränke wie z. B. Tee verwendet werden.
;i lungsvorteile.
;' Im folgenden wird die Erfindung anhand schemati- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
!■': scher Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher 45
erläutert Es zeigt
/ F i g. 1 einen vertikalen Schnitt durch einen Filter,
entlang der Linie I-I in F ig. 2;
§ und 50
i| von verschiedenen Bereichen der Filterflächen.
Der in den F i g. 1 und 2 dargestellte Kaffeefilter ist in
v| einer Kaffeemaschine verwendbar. Für den Einsatz in
\p eine Kaffeemaschine sind Lageransätze 9 sowie ein an- 55
<;-■ gesetztes Rastelement 11 ausgebildet Diese beiden EIe-
£i mente werden von einem flüssigkeitsdichtem Oberteil
iit 12 aus Kunststoff getragen oder sind mindestens zum
h\ Teil daran ausgebildet. Dieses Oberteil 12, das sich als
; geschlossene Kegelwandungsfläche über etwas mehr 60
als ein Drittel der Höhe des Filters erstreckt, trägt eingegossen in ein korbartiges Gebilde aus einstückig damit ausgebildeten Kunststoffstegen mit ihren Rändern
eingegossene seitliche Dauerfilterflächen 16 aus perforiertem Metall. Die Dauerfilterflächen 16 und das Ober- 6?
; . teil 12 bilden zusammen ein kegelstumpfförmiges Gebilde mit einem ebenen Bockn 18. der Dauerfilterflächen
Claims (5)
1. Kaffeefilter für Kaffeemaschinen mit etwa gleichmäßiger Brühwasserzufuhr; in den die für einen
Brühvorgang erforderliche Kaffeemehlmenge eingebbar ist, wobei der Filter kegelförmig ausgebl·
det ist und Dauerfilterflächen aus perforierter Metallfolie aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Filterflächen (16) einen nach unten hinzunehmenden Dorchströmüngswiderstand
pro Flächeneinheit aufweisen.
2. Kaffeefilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Fütejrflächen (16) zwei Höhenbereiche (32, 34) mit unterschiedlichem
Dorchströmungswiderstand pro Flächeneinheit aufweisen.
3. Kaffeefilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Höhenbereich (32) mit dsm größeren DiKcfaströmungswiderstand pro Flächeneinheit
sich gfe*r etwa ein Drittel der gesamten Höhe
der Filierflächen (16) erstreckt
4. Kaffeefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforationen (36,
38) aller Höhenbereiche (32,34) die gleichen Abmesstangen
aufweisen und unterschiedlich dicht angeordnet sind (F i g. 3 und 4).
5. Kaffeefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er einen im wesentlichen
horizontalen Boden (18) mit Filterflächen (17) aufweist, wobei diese Fiherflächen (17) im wesentlichen
den gleiciisn Durchströmungswiderstand pro
Flächeneinheit besitzen wie de angrenzende Höhenbereich (32) der seitlichen Filterflächen (16).
35
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