DE646376C - Tellerventil zum ploetzlichen Entleeren von Betriebsstoffbehaeltern fuer Luftfahrzeuge - Google Patents
Tellerventil zum ploetzlichen Entleeren von Betriebsstoffbehaeltern fuer LuftfahrzeugeInfo
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- DE646376C DE646376C DEA73289D DEA0073289D DE646376C DE 646376 C DE646376 C DE 646376C DE A73289 D DEA73289 D DE A73289D DE A0073289 D DEA0073289 D DE A0073289D DE 646376 C DE646376 C DE 646376C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D37/00—Arrangements in connection with fuel supply for power plant
- B64D37/02—Tanks
- B64D37/14—Filling or emptying
- B64D37/20—Emptying systems
- B64D37/26—Jettisoning of fuel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Safety Valves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Ventil zum plötzlichen Entleeren von Betriebsstoffbehältern
für Luftfahrzeuge.
Im Luftfahrwesen bedarf man einer Einrichtung, um sich aus Gründen der Sicherheit
im Notfall im Flug des meist auf mehrere vom Bedienungsraum weit entfernte Behälter verteilten Betriebsmittelvorrats in
kürzester Zeit zu entledigen.
Die älteren Vorschläge in dieser« Richtung" ergaben bis jetzt noch keine befriedigende
Lösung dieser Aufgabe. Sie beziehen sich auf Vorrichtungen, welche nicht die unbedingt
erforderliche Einfachheit und Zuverlässigkeit aufweisen, insbesondere ein lästiges
Bedienungsgestänge benötigen und sehr schwer sind. Auch die auf anderen Gebieten
bekanntgewordenen Gefäßverschlüsse sind nicht zur Übertragung auf das Gebiet der
Luftfahrt und zur Lösung der schon lange bestehenden Aufgabe geeignet.
Die Erfindung stellt nun eine völlig neue, einfache und eigenartige Lösung dar, bei welcher
alle bisherigen Mängel mit einem Male behoben sind und bei der insbesondere auch
das Gewicht sehr weitgehend vermindert ist. Die Erfindung ist in den Abb. r bis 6 dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Ausführungsform des Ventils im Schnitt und läßt die wesentlichsten
Erfindungsmerkmale erkennen.
Es ist ι der ringförmige Ventilsitz, in dessen Eindrehung 2 der Rand des linsenförmigen,
doppelwandigen Ventiltellers 3 abdichtend paßt. Dieser ist aus dünnem Blech unter Einfügung des bei 4 gebörtelten und
verlöteten oder geschweißten Teiles S hergestellt und mit einem Anschlußnippel 6, 7, 8
an sich bekannter Art für die Zuführung eines Druckmittels versehen. Dieses wird
durch das Rohr 9 zugeleitet, welches mittels des hahnartigen Gelenks 10, 11 am Behälterrand
12 befestigt ist. Dieser Rand ist mit der Schraubenverbindung 13 versehen, die
den Ventilsitz 1 mittels Außengewindes 14 aufnimmt, wobei der Ring 15 abdichtet. Der
Sitz ι ist mit Einfräsungen 16 zum Angriff eines Werkzeuges versehen, mit:dessen Hilfe
der Sitz in den Flanschring eingeschraubt werden kann. Durch eine Sicherung 17, 18
wird der Sitz vor Herausschrauben gesichert.
Abb. 2 zeigt die gelenkige Befestigung des Rohres 9 am Behälter in anderer Ansicht.
Die gefederte Kappe 22 dient ebenso wie der
Bund 23 auf der Leitung 19 zum seitlichen Abdichten.
Es ist leicht zu erkennen, daß nach Lösung der Verbindungen zwischen Teller 3 und
Sitz ι des Ventils der Teller durch die darauf ruhende Last wie durch sein eigenes Gewicht
herabfällt und vom Fahrwind um das Gelenk bewegt wird, bis die Verlängerung 24 des
Rohres 9 gegen den Anschlag 25 des Bockes 20 bewegt wird. Dabei wird die Öffnung 21
des Kükens 11 verschlossen, so daß das 6S
Druckmittel abgesperrt ist und anderweitig, z. B. zur Betätigung weiterer Ventile, zur
Verfügung steht.
Um das Ventil zu betätigen, d. h. den Be- . hälter zu entleeren, wird dem Teller 3 ein
Druckmittel zugeführt, wobei seine Formänderung das Lösen aus dem Sitz bewirkt.
Der Teller sucht sich nämlich durch inneren Druck der Kugelform zu nähern, wobei sich
sein Durchmesser verringert. Eine kleine: Änderung des Durchmessers genügt, um <ψί\ι
Rand aus der Eindrehung 2 zu ziehen u-f^T'.
die Verbindung zu lösen, auch wenn die Dk*H»r!
tung durch Löten unterstützt wurde.
Bei der gewölbten Form genügt eine geringe Wandstärke des Tellers 3 und eine geringe
Tiefe der Eindrehung 2, um auch die stärksten vorkommenden Stöße des Behälterinhalts
aufzunehmen, ;;. B. bei einer harten Landung.
Die Formänderung des Tellers beim Öffnen des Ventils kann eine elastische oder
eine dauernde sein.
Bei der leicht lösbaren Verbindung des Sitzes mit dem Behälter ist es möglich, das
Ventil als Ganzes, d. h. den Sitz samt dem Teller ein- und auszuschrauben. Dies hat
den Vorteil, daß das Prüfen auf Dichthalten unabhängig vom Behälter in einer besonderen
Vorrichtung geschehen und daß ein fertiger Ersatzteil vorrätig gehalten werden kann.
Cm die unzeitige Betätigung des Ventils zu verhindern, wird zweckmäßig in die
Druckleitung ein Abschlußhahn eingebaut, der mit einem Sicherheitsschloß versehen
sein kann. Erfolgt das Spreizen der Wandungen des Ventiltellers mechanisch, z. B. durch
eine gleichachsig eingebaute Schraubspindel, so wird in die Betätigungsvorrichtung eine
Sicherung beliebiger Art eingeschaltet.
Abb. 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der den Rand der
Auslaßöffnung bildende Ring 12 mit einem kreuzförmigen Bügel 26 versehen ist, gegen
den der Ventilteller kurz vor seinem Austritt aus der Nut 2 (Abb. 1) infolge seiner
Formänderung anschlägt. Durch diese Einrichtung wird das Öffnen beschleunigt und
in erhöhtem Maße sichergestellt.
Abb. 4 zeigt eine Einrichtung zum Belüften des Behälters während des Ausfließens.
Die übliche, im allgemeinen möglichst klein gehaltene Belüftungsöffnung reicht nicht aus,
um bei großem Auslaßquerschnitt die Luft rasch genug einströmen zu lassen. Andrerseits
geht es nicht an, eine unverschließbare Öffnung dieser Art nach dem besonderen Erfordernis
zu vergrößern. Nach der Erfindung ist nun als Belüftungsöffnung für die Entleerung
ein ausreichend bemessenes Ventil vorgesehen, das für gewöhnlich geschlossen ist und durch das Öffnen des Auslaßventils
betätigt wird.
Es ist in Abb. 4 2j die obere, 28 die
untere Behälterwand. Der Ventilteller 3 ist mit dem Ansatz 29 versehen, auf dessen
Rand sich eine Feder stützt, welche mittels des Randes 30 die unterbrochen dargestellte
Ventilstange 31 mit dem Ventilteller 32 auf den Sitz des Ventils 33 preßt. Die Stange
31 gleitet in der Führung 34 des Ventilgehäu-
ί&<ϊ$, welches die Öffnungen 35 aufweist.
' ^ällt bei der Betätigung der Vorrichtung
'"der Teller 3 herab, so folgt das Ventil 31,
32 bis zu seiner Öffnungsstellung, \vol>ei die Luft durch die großen Öffnungen nach Bedarf
eintreten kann.
Die Abb. 5 zeigt eine ähnliche, durch den Teller 3 betätigte Belüftungsvorrichtung, l>ei
welcher jedoch die Luft unten in den Behälter tritt und außerdem die Belüftungsvorrichtung für den regelmäßigen Betrieb
selbsttätig verschließbar ist. Die Belüftung des Behälters von unten und das Verschließen
der gewöhnlichen Belüftungsöffnung kann in bestimmten Fällen von großem Vorteil sein; wenn z. B. ein Flugzeug gezwungen
ist, auf hoher See niederzugehen, so gilt es, die Schwimmfähigkeit nach Möglichkeit zu
verlängern. Dies wird durch das Entleeren des Behälters bewirkt, wenn dieser gleichzeitig
oben verschlossen wird. Das Wasser kann dann nur in dem Maße eindringen, in dem die Luft einen Ausweg findet.
Die Einrichtung nach Abb. 5 besteht aus einem fernrohrartig durch eine Feder verlängerbaren
Rohr, dessen Führung an der oberen Behälterwand 27 befestigt ist und dessen beweglicher Teil auf dem Ventilteller
3 ruht. Nach dem Öffnen des Ventils bewegt sich die Mündung des Rohres bis in einen Bereich außerhalb des Flüssigkeit-Strahls,
von wo die Luft entnommen wird, gegebenenfalls mit einem der Stauung entsprechenden
Überdruck.
Auf dem Teller 3 ist die Schutzplatte 36 befestigt, auf welcher sich das bewegliche
Rohr 37 unter dem Druck der Feder 38 stützt. Das Rohr 37 gleitet in der Führung 41 und
kann sich bis zum Anschlag seiner Erweiterung 42 auf der Einschnürung 43 nach abwärts
bewegen. Auf der Erweiterung 42 befindet sich ein Bügel 43, welcher zur Betätigung
des Ventils 44 in leicht ersichtlicher Weise dient. Dieses ist dazu bestimmt, beim
gewöhnlichen Betrieb durch die öffnungen 46 den Druckausgleich gegenüber der Außenluft
zu bewirken. Fällt der Teller 3 herab, so folgt das Rohr y] unter der Wirkung der
Feder 38 bis in seine Endstellung. Dabei tritt durch die untere schräge öffnung des
Rohres 37 und dessen obere Öffnung bei 42 durch die Öffnungen 47 der Führung 41 Luft
in den Behälter, während das Ventil 44 unter dem Druck seiner Feder geschlossen ist.
Abb. 6 zeigt eine Ausbildung des Ventils, bei welcher der innere Druck dadurch erzeugt iao
wird, daß zwei Stoffe, welche bei ihrer Berührung ein Gas erzeugen, gemischt werden.
Der eine Stoff erfüllt dabei ganz oder teilweise den Hohlraum des Ventiltellers, während
der andere, in ein Glasgef äß eingeschmolzen, in einem nach innen korbartigen, nach!
außen aber dichten Behälter untergebracht ist, dessen Wandung durch den Schlag eines
kleinen Hammers, Schlagbolzens o. dgl. oder durch ein zangenartiges Gerät zur Zertrümmerung
des Glasgefäßes eingebeult wird.
ίο Es ist 3 der Ventilteller mit der durchlässigen
Behälterwand 49 und dem zylindrischen Behälterteil 50, welche das Glasgefäß 51 anliegend
umschließen. Der Bock 52 trägt mittels der Achse 53 die mehrfach um sie gets wundene Feder 54 mit dem Hammer 55 und
dem freien Ende 56, welches sich auf die Führung 57 des Betätigungsgliedes 58 stützt.
Dieses dient dazu, mittels eines Zug- und Druckorgans 59 den Hammer 55 zum Aufschlagen
auf die Kapsel 50 zu bringen. Zu diesem Zweck befindet sich auf der Achse 53 der Mitnehmer 60 mit dem Anschlag 61. Die
Erweiterung des Gliedes 58 nimmt bei der Bewegung nach rechts den Anschlag 61 unter
Anspannen des gefederten Hammers so weit mit, bis er abspringt und,die Kapsel 50 einbeult.
Durch das Zerbrechen des Glasgefäßes und das Mischen seines Inhalts mit dem des Tellers 3 entsteht der innere Druck, welcher
das Öffnen des Ventils bewirkt. Mit 63 ist ein lösbarer Sicherungsstift bezeichnet, der
an beliebiger Stelle angebracht sein kann und die obenerwähnte unzeitige Benutzung
der Einrichtung verhindern soll.
Zur Erzeugung und Übertragung des Innendrucks können beliebige Vorrichtungen
verwendet werden, z. B. eine kleine, von Hand bediente Öldruckpumpe, oder es kann
Drucköl irgendeiner mit dem Triebwerk in Verbindung stehenden Pumpe, z. B. der Schmierpumpe, entnommen werden. Auch
kann ein Gasdruckbehälter zur Bremsbetätigung dafür in Frage kommen.
Die Einrichtung der Erfindung^ kann auch
zum Entleeren von Behältern mit einem Giftstoff zur Bekämpfung von Forstschädlingen
o. dgl. vom Flugzeug aus benutzt werden.
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Tellerventil zum plötzlichen Entleeren von Betriebsstoffbehältern für Luftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelwandige, von innen durch veränderbaren Druck eines Mediums formveränderliche Ventilteller in Schlußstellung bei normalem Innendruck mit seinem Rand in eine schmale Eindrehung seines Sitzes abdichtend hineinragt.
- 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller in an sich bekannter Weise linsenförmig ausgebil-*■ det ist.
- 3. Ventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Tellerrand und Sitz zu- sätzlich durch Lötung o. dgl. abgedichtet ist.
- 4. Ventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Ventilsitz mit dem Behälter durch eine Verschraubung unter Verwendung einer geeigneten Dichtung leicht lötsbar verbunden ist, so daß das aus Ventilsitz und Ventilteller bestehende Ventil als Ganzes leicht aus- und eingebaut werden kann.
- , 5. Ventil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller mit einer Aufhängevorrichtung versehen ist, welche ihn nach dem Öffnen, Vorzugsweise durch den Fahrwind oder eine Feder, in eine hinsichtlich des Luftwiderstandes günstige Stellung führt.
- 6. Ventil nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung für das Druckmittel als Aufhängevorrichtung, vorzugsweise bei Verwendung eines Hahnes als Gelenk, ausgebildet ist.
- 7. Ventil nach Anspruch 1 bis 6, da- go durch gekennzeichnet, daß der als Gelenk dienende Hahn der Aufhängevorrichtung so ausgebildet ist, daß er beim Herabfallen des Tellers geschlossen wird.
- 8. Ventil nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit einem Anschlag für den Teller versehen ist.
- 9. Ventil nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Druck dadurch hervorgerufen wird, daß im Innern des Ventils in getrennten Räumen Stoffe eingeschlossen sind, welche bei ihrer Berührung ein Gas erzeugen, und daß zum Öffnen des Ventils der .dehälter des einen Stoffes durch Schlag, Druck o. dgl. zerstört wird.
- 10. Verfahren zum Schließen und öffnen einer Behälteröffnung durch einen formveränderlichen Ventilteller, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Ventiltellers einmal zum Einführen in den engeren Ventilsitz, das andere ■ Mal zum Lösen aus der Eindrehung des Sitzes durch den inneren Überdruck eines Mediums vorübergehend verkleinert wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA73289D DE646376C (de) | 1934-05-30 | 1934-05-30 | Tellerventil zum ploetzlichen Entleeren von Betriebsstoffbehaeltern fuer Luftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA73289D DE646376C (de) | 1934-05-30 | 1934-05-30 | Tellerventil zum ploetzlichen Entleeren von Betriebsstoffbehaeltern fuer Luftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE646376C true DE646376C (de) | 1937-06-16 |
Family
ID=6945810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA73289D Expired DE646376C (de) | 1934-05-30 | 1934-05-30 | Tellerventil zum ploetzlichen Entleeren von Betriebsstoffbehaeltern fuer Luftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE646376C (de) |
-
1934
- 1934-05-30 DE DEA73289D patent/DE646376C/de not_active Expired
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