DE643949C - Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken - Google Patents

Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken

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DE643949C
DE643949C DED66467D DED0066467D DE643949C DE 643949 C DE643949 C DE 643949C DE D66467 D DED66467 D DE D66467D DE D0066467 D DED0066467 D DE D0066467D DE 643949 C DE643949 C DE 643949C
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Germany
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mask
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DED66467D
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Dragerwerk Heinr U Bernh Drager
Draegerwerk AG and Co KGaA
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Dragerwerk Heinr U Bernh Drager
Draegerwerk AG and Co KGaA
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
    • A62B18/084Means for fastening gas-masks to heads or helmets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Kopfbänderung für Gasschutzmasken Die Erfindung betrifft eine Kopfbänderung für Gasschutzmasken, bei der die beiden Seitenbänder durch einen dreieckförmigen Schieber hindurchgeführt sind. Bei einer bekannten Kopfbänderung dieser Art besteht jedes Seitenband mit dem einen Teil des als Doppelband ausgebildeten Stirnbandes aus einem Stück. Infolgedessen ändert sich bei einer Verstellung des Schiebers, durch den die beiden Seitenbänder hindurchgeführt sind, die Länge des Stirnbandes und damit der Abstand zwischen der Befestigungsstelle des Stirnbandes am Maskenrand und der Hinterkopfplatte, so daß die Länge des sich an das Stirnband anschließenden Scheitelbandes durch Verstellen einer Schnalle geändert werden muß. Bei der bekannten Kopfbänderung muß ferner der Schieber, wenn die Maske einem Kopf mit breiterer Stirn angepaßt werden soll, nach vorn verschoben werden, wodurch der Winkel, den die Seitenbänder mit dem Maskenrand bilden, verkleinert wird. Der Zug der Seitenbänder wirkt infolgedessen schräg auf den Maskenrand ein, was für die Abdichtung ungünstig ist.
  • Diese Nachteile sollen gemäß der Erfindung dadurch vermieden werden, daß die Seitenbänder hinter dem Schieber mit dem Stirnband und dem sich daran anschließenden Scheitelband in der Richtung nach hinten gleichlaufen und die Enden der Seitenbänder mit dem Stirn- und Scheitelband etwa in der Mitte seiner Länge vernäht sind.
  • Der dreieckförmige Schieber weist zweckmäßig eine Vorrichtung zum Feststellen der Seitenbänder auf oder er ist mit je zwei dicht nebeneinanderliegenden parallelen Schlitzen versehen, durch welche die Seitenbänder hindurchgeführt sind.
  • Die neue Kopfbänderung hat den Vorteil, daß die Länge des Stirnbandes und des Scheitelbandes nur einmal eingestellt zu werden braucht, da diese Länge unverändert bleibt, wenn der Schieber zum Zwecke des Heranholens der Schläfenteile des Maskenrandes verschoben wird. Eine mit der neuen Kopfbänderung versehene Maske läßt sich daher Köpfen mit schmaler oder breiter Stirn leicht und schnell anpassen.
  • Ein weiterer Vorteil der neuen Kopfbänderung besteht darin, daß der Winkel, den die Seitenbänder mit dem oberen Maskenrand bilden, sowohl bei schmaler als auch bei breiter Stirn annähernd gleich bleibt, so daß der Zug der Seitenbänder sowohl bei schmaler als auch bei breiter Stirn stets annähernd senkrecht zum Maskenrand erfolgt. Dies beruht darauf, daß der Schieber bei Anpassung der Maske an einen Kopf mit breiterer Stirn - im Gegensatz zu der bekannten Kopfbänderung - nach hinten verschoben wird, wodurch der Winkel z«vischen den Seitenbändern und dein Maskenrand annähernd unverändert bleibt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei-. spiel der neuen hopfbänderting dargestellt. Abb. i ist eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Ansicht der Kopfbä nderüng von oben; Abb. 3 zeigt die Lage der Kopfbänder bei schmaler Stirn und Abb. 3a bei breiter Stirn; Abb. d. zeigt einen Schnitt durch den dreieckförmigen Schieber und Abb. 3 ist eine Ansicht des Schiebers von üben in größerem 'Maßstab.
  • Die an der 'Maske a. befestigte Kopfbänderung besteht in bekannter Weise aus dein Stirnband b und dein sich daran anschließenden Scheitelband tl, den leiden Seitenbändern c, cl, den beiden Schl-ifenbändern e und dein -Nackenband j. das an seinem freien Ende eine Öse fit. aufweist, die in einen am 'Maskenrand befestigten Halten eingehakt wird. Die Länge des Scheitelbandes d kann mittels einer Schieberschnalle in eingestellt werden. Das Scheitelband d und die beiden Schläfenbänder c enden in einer Kopfplatte ä, an dir ein Haken lr befestigt ist, i#i den das Nackenband fhineingelegt wird. Die beiden Seitenbänder sind in bekannter Weise durch einen dreieckförrnigen Schieber i hindurchgeführt.
  • Getnäla der Erfindung laufen die Seitenländer c, cl hinter dein Schieber i, wie die Abb. 2 und 3 zeigen, finit dein Stirnband b und dein sich daran anschließenden Scheitelband cl in der Richtung nach hinten gleich, und die Enden der Seitenbänder sind finit dein Stirn- und Scheitelband b, il etwa in der 'litte seiner Länge, bei k, vernäht. Wie Abb. 5 zeigt, ist jedes Seitenband c, cl durch je zwei dicht nebeneinanderliegende parallele Schlitze l des Schiebers i hindurchgeführt. Hierdurch wird verhindert, daß die Seitenbänder sich in dein Schieber i unbeabsichtigt verschieben.
  • Aus den Abb. 3 und 3 a ist ersichtlich, daß bei jeder Stellung des dreieckförrnigen Schiebers i der Winkel x zwischen den Seitenball-(lern c, cl und dein oberen Maskenrand annähernd gleich bleibt. Wird die Maske zunächst einem Kopf finit schmaler Stirn angepaßt, wie dies in der Abb. 3 schematisch dargestellt ist, so befindet sich der Schieber i in der in dieser Ablilditn@- rezeiclinetetl Lage. Soll die Maske nun einem Kopf mit breiterer Stirn angepaßt werden, wie dies in Abb. 3a durch den schwächer gekrümmten Masken-::rand a angedeutet ist, so rücken die Enden ,des oberen Maskenrandes a gegenüber der -@,age bei schmaler Stirn nach vorn, und der Winkel a zwischen den Seitenbändern c, cl und dein Maskenrand würde sich verkleinern, wenn der Schieber i an derselben Stelle bliebe. Da aber die Länge der Seitenbänder größer wird, wenn' die Enden des Maskenrandes nach vorn rücken, so kann der Schieber i nicht an derselben Stelle verbleiben,'sondern muß nach hinten verschoben werden, wie dies aus einem Vergleich der Abb. 3a mit der Abb. 3 hervorgeht. Durch dieses Verschieben des Schiebers nach hinten wird aber der Winkel a wieder vergrößert, und da sich die zunächst angenommene Verkleinerung des Winkels a und die sich nunmehr ergebende Vergrößerung des Winkels annähernd ausgleichen, so bleibt der Winkel x im wesentlichen der gleiche, wenn der Schieber i bei Anpassung der Maske an eine breitere Stirn nach hinten verschoben wird. Dadurch wird vermieden, daß bei der Anpassung der Maske an Köpfe mit verschieden breiter Stirn der Lug der Seitenbänder schräg auf den Maskenrand einwirkt, was für die Abdichtung ungünstig wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kopfbänderung fürGasschutzmasken, hei der die beiden Seitenbänder durch einen dreieckförmigen Schieber hindurchgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbänder (c, cl) hinter dem Schieber (i) mit dein Stirnband (b) und dem sich daran anschließenden Scheitelband (d) in der Richtung nach hinten Bleichlaufen und die Enden der Seitenbänder (c, cl) mit dein Stirn- und Scheitelband (b, d) etwa in der Mitte seiner Länge vernäht sind. ?. Kopfbänderung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der dreieckförrnige Schieber (i) eine Vorrichtung zum Feststellen der Seitenbänder (c, cl) aufweist. 3. Kopfbänderung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbänder (c, cl) durch je zwei dicht nebeneinanderliegende parallele Schlitze (l) hindurchgeführt sind.
DED66467D 1933-08-23 1933-08-23 Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken Expired DE643949C (de)

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DE1933D0066696 DE701922C (de) 1933-08-23 1933-09-28 Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken

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DED66467D DE643949C (de) 1933-08-23 1933-08-23 Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken

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DE643949C true DE643949C (de) 1937-04-21

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DED66467D Expired DE643949C (de) 1933-08-23 1933-08-23 Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken

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