DE701922C - Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken - Google Patents

Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken

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DE701922C
DE701922C DE1933D0066696 DED0066696D DE701922C DE 701922 C DE701922 C DE 701922C DE 1933D0066696 DE1933D0066696 DE 1933D0066696 DE D0066696 D DED0066696 D DE D0066696D DE 701922 C DE701922 C DE 701922C
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DE
Germany
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slots
metal strip
sheet metal
box
passed
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Expired
Application number
DE1933D0066696
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English (en)
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Dragerwerk Heinr U Bernh Drager
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Dragerwerk Heinr U Bernh Drager
Draegerwerk AG and Co KGaA
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Filing date
Publication date
Priority claimed from DED66467D external-priority patent/DE643949C/de
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Application granted granted Critical
Publication of DE701922C publication Critical patent/DE701922C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
    • A62B18/084Means for fastening gas-masks to heads or helmets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Kopfbändeiung für Gasschutzmasken Gegenstand des Patents 643 949 ist eine Kopfbänderung für Gasschutzmasken, bei der die durch einen dreieckförmigen Schieber hindurchgeführten beiden Seitenbänder hinter dem Schieber mit dem Stirnband und dem sich daran anschließenden Scheitelband in der Richtung nach hinten gleichlaufen und die Enden der Seitenbänder mit dem Stirn-und Scheitelband etwa in der Mitte seiner Länge vernäht sind. Der drefeckförmige Schieber kann eine--Vorrichtung zum Feststellen der Seitenbänder aufweisen. Die Seitenbänder können durch je zwei dicht nebeneinanderliegende parallele Schlitze hindurchgeführt sein.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung dieser Bänderung, welche darin besteht, daß die beiden Seitenbänder, deren Enden mit einem Stirnband vernäht sind, durch zwei übereinanderliegende, sich kreuzende Schlitze des auf dem Stirnband geführten kastenförmigen Schiebers hindurchgeführt sind und hinter` dem Schieber über dem Stirnband übereinanderliegen. Vorzugsweise hat der kastenförmige Schieber, in dessen Boden der eine und in dessen Decke der andere der beiden übereinanderliegenden, sich kreuzenden Schlitze angeordnet ist, an seinem vorderen Ende zwei durch einen Steg getrennte gleichlaufende Schlitze, durch die das unter dem Schieber verlaufende Stirnband hindurchgeführt ist, und in seiner hinteren Stirnwand hat der Schieber einen Schlitz, durch den das oben liegende Seitenband hindurchgeführt ist.
  • Zur Herstellung eines solchen kastenförmigen Schiebers für die Kopfbänderung verwendet man vorteilhaft ein Formstück, das aus einem annähernd Z-förmigen Blechstreifen besteht, der an seinem einen Ende zwei durch einen Steg getrennte, senkrecht zur Längsachse des Blechstreifens verlaufende Schlitze und an seinem anderen, entsprechend der Höhe des kastenförmigen Schiebers-hochgekröpften Ende zwei in `gleicher Weise verlaufende, durch einen Steg getrennte Schlitze aufweist; der Blechstreifen weist ferner in der durch seine Mitte verlaufenden Biegequerkante einen Schlitz und zwischen diesem und den an den beiden Enden befindlichen Schlitzen je einen in gleicher schräger Richtung verlaufenden Schlitz auf; -,in dem zuerst genannten Ende des Blechstreifens befinden sich umlegbare Lappen, die nach dem Biegen des Blechstreifens über das andere, hochgekröpfte Ende herübergebogen werden und dieses festhalten.
  • Durch die Anordnung der beiden Seitenbänder über dem Stirnband und die eigenartige Ausbildung des kastenförmigen Schiebers, durch den die drei übereinanderliegenden Bänder hindurchgeführt sind und der daher sehr schmal ist, wird die Kopfbänderung nach dem Hauptpatent vereinfacht. Der kastenförmige Schieber hat nur geringes Gewicht und ist leicht in großen Mengen herstellbar.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Kopfbänderung dargestellt. Abb. i zeigt die Bänderung in der Gebrauchsstellung, von oben gesehen.
  • Abb. 2 ist eine Aufsicht auf den kastenförmigen Schieberi und Abb.3 eine Seitenansicht des Schiebers. Die Bänderung besteht aus dem Stirnband b und dem sich daran anschließenden Scheitelband d, den beiden Seitenbändern c, cl, deren Enden bei k mit dem Stirnband b vernäht sind, und außerdem aus den beiden Schläfenbändern und dem Nackenband, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
  • Die beiden Seitenbänder c, cl, deren Enden mit dem Stirnband b vernäht sind, sind durch die beiden übereinanderliegenden, sich kreuzenden Schlitze 1,11 des auf dem Stirnband b geführten Schiebers i hindurchgeführt und liegen hinter dem Schieber i über dem Stirnband b übereinander. Der kastenförmige Schieber! hat an seinem vorderen Ende zwei durch einen Steg s, o getrennte, gleichlaufende Schlitze r, x und r1, x1, durch die das unter dem Schieber i verlaufende Stirnband b hindurchgeführt ist. Im Boden il des Schiebers i ist der eine Schlitz l, und in seiner Deckei. der andere Schlitz l derart angeordnet, daß. die beiden übereinanderliegenden Schlitze 1, h sich kreuzen. Das oben liegende Seitenband cl ist zunächst durch einen in der hinteren Stirnwand des Schiebers i liegenden Schlitz w und dann durch den oberen Schlitz l hindurchgeführt, während das unter dem Seitenband cl liegende andere Seitenband c nur durch den unteren Schlitz l, hindurchläuft. Beide Seitenbänder sind an den Schlitzen 1 und 11 nach rechts bzw. links umgeschlagen.
  • Der kastenförmige Schieber i wird aus einem in Abb..l in Aufsicht und in Abb. j in der Seitenansicht dargestellten Formstück hergestellt. Das Formstück besteht aus einem annähernd Z-förmigen Blechstreifen rn, der an seinem einen Ende in, die durch einen Steg o getrennten, senkrecht zu seiner Längsachse verlaufenden Schlitze .e, x1 und an seinem entsprechend der Höhe des kastenförmigen Schiebers i hochgekröpften anderen Ende m2 die durch den Stegs getrennten, in gleicher Weise verlaufenden Schlitze r, r1 aufweist. Am Ende nzl befinden sich umlegbare Lappen u, die nach dem Biegen des Blechstreifens m über sein anderes, hochgekröpftes Ende m. herübergebogen werden und dieses festhalten. In der durch die Mitte des Streifens uz verlaufenden Biegequerkante v-v ist der Schlitz tv angeordnet, und zwischen dieseln und den an den beiden Enden in, und m2 befindlichen Schlitzen x, x1 und r, r1 liegen die in gleicher schräger Richtung verlaufenden Schlitze h und 1. Die Aussparungen p und p1 im Blechstreifen m. dienen zur Gewichtsverminderung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRClCHl:: i. Kopfbänderung für Gasschutzmasken nach Patent 64.3 9-19, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenbänder (c, cl), deren Enden mit dem Stirnband (b) vernäht sind, durch zwei übereinanderliegende, sich kreuzende Schlitze (1,11) des auf dem Stirnband (h) geführten kastenförmigen Schiebers (i) hindurchgeführt sind und hinter dem Schieber (i) über dem Stirnband (b) übereinanderliegen.
  2. 2. Kopfbänderung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der kastenförmige Schieber (i), in dessen Boden (il) der eine (11) und in dessen Decke (i2) der andere (1) der beiden übereinanderliegenden, sich kreuzenden Schlitze (1, 11) angeordnet ist, an seinem vorderen Ende zwei durch einen Steg (s, o) getrennte gleichlaufende Schlitze (r, x und r1, x1) hat, durch die das unter dem Schieber (i) verlaufende S:irnband (b) hindurchgeführt ist, und in seiner hinteren Stirnwand einen Schlitz (w) aufweist, durch den das oben liegende Seitenband (cl) hindurchgeführt ist (Abb. i bis 3).
  3. 3. Formstück zur Herstellung eines kastenförmigen Schiebers für die Kopfbänderung nach Anspruch 2, bestehend aus einem annähernd Z -förmigen Blechstreifen (in), der an seinem einen Ende (ml) zwei durch einen Steg (o) getrennte, senkrecht zur Längsache des Blechstreifens (in) verlaufende Schlitze (x, x1) und an seineirr anderen, entsprechend der Höhe des kastenförmigen Schiebers (i) hochgekröpften Ende (m2) zwei in gleicher Weise verlaufende, durch einen Steg (s) getrennte Schlitze (r, r1) aufweist; der Blechstreifen (m) weist ferner in der durch seine Mitte verlaufenden Biegequerkante (v) einen Schlitz (iv) und zwischen diesem und den an den beiden Enden (in" m2) befindlichen Schlitzen (x, x1 und r, r1) je einen in gleicher schräger Richtung verlaufenden Schlitz (L, L1) auf; an dem zuerst genannten Ende (m1) des Blechstreifens (m) befinden -sich umlegbare Lappen (u), die nach dem Biegen des Blechstreifens ,(m) über das andere, hochgekröpfte Ende (m2) herübergebogen werden und dieses festhalten (Abb. q. und 5).
DE1933D0066696 1933-08-23 1933-09-28 Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken Expired DE701922C (de)

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DE (1) DE701922C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3131755A1 (de) * 1981-07-14 1983-02-03 Colorstar AG, 8500 Frauenfeld Vorrichtung zum verschlaufen und halten zweier abschnitte eines laenglichen gebildes, insbesondere einer krawatte, eines bandes oder eines tuches

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3131755A1 (de) * 1981-07-14 1983-02-03 Colorstar AG, 8500 Frauenfeld Vorrichtung zum verschlaufen und halten zweier abschnitte eines laenglichen gebildes, insbesondere einer krawatte, eines bandes oder eines tuches

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