DE726072C - Baenderung zum Festhalten von Halbmasken an der Kopfhaube fuer Flieger - Google Patents

Baenderung zum Festhalten von Halbmasken an der Kopfhaube fuer Flieger

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Publication number
DE726072C
DE726072C DEH162449D DEH0162449D DE726072C DE 726072 C DE726072 C DE 726072C DE H162449 D DEH162449 D DE H162449D DE H0162449 D DEH0162449 D DE H0162449D DE 726072 C DE726072 C DE 726072C
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DE
Germany
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mask
attached
strap
hood
band
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Expired
Application number
DEH162449D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heisler
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Individual
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
    • A62B18/084Means for fastening gas-masks to heads or helmets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Bänderung zum Festhalten von Halbmasken an der Kopfhaube für Flieger hie Erfindung betrifft eine Bänderung zum Festhalten von Halbmasken an der Kopfhaube für Flieger, bei welcher ein Band am Maskenrücken und ein zweites Band an dem Anschlußstück der Maske befestigt bzw. geführt ist.
  • Bei den bekannten Bänderungen zum Festhalten der Höhenatemmaske ist die Gewähr für einen festen und dichten Sitz am Kopf des Gerätträgers nicht gegeben. Da die Haltebänder unterhalb der Augen verlaufen müssen, wirkt sich der Zug derselben hauptsächlich nur auf den unteren Teil der Maske aus, so daß der obere Teil derselben nicht genügend dicht am Nasenbein abschließt. Es besteht somit für den Maskenträger bei Höhenflügen die Gefahr des Auftretens von Herz- und Atembeschwerden wegen Sauerstoffmangel, wodurch die Leistungsfähigkeit des Piloten wesentlich beeinträchtigt wird. Versuche, den Sitz der Maske dadurch zu verbessern, daß ein Halteband über den Maskenrücken, ein zweites unter dem Maskenmundstück angeordnet wird, haben nicht zu einem befriedigenden Ergebnis geführt, da die Bänder einen zu großen Winkel nach oben beschreiben müssen, um eine geeignete Zugrichtung zum Andrücken der Maske zu erreichen. Hierbei spannt sich der untere Rand des über den Maskenrücken geführten Bandes stärker an als der obere Rand, so daß also nicht die volle Bandbreite zum Andrücken der Maske ausgenützt wird. Durch das am Maskenmundstück befestigte untere Band wird der sich an dieses anschließende Teil der Maske eingedrückt und dadurch die Nährgaszufuhr erschwert.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch behoben, daß das auf einen Teil seiner Länge geschlitzte, am Maskenrücken befestigte Halteband im Bereich des Schlitzes oder auf seiner ganzen Länge konisch gewebt und das an dein Anschlußstück der Maske befestigte bzw. geführte Band im Bereich der Wandungen des Anschlußstückes durch Zusammenfalten in seiner Breite verringert ist, während die beiden Bänder mit ihren Enden in je einem gemeinsamen Haltebügel befestigt sind, die dem Spannwinkel der Bänder entsprechend abgewinkelte Haltestege aufweisen und mit Anhängeösen zum Befestigen der Haltebügel an der Kopfhaube versehen sind.
  • Vorzugsweise können die Haltestege in ihrer Länge unterteilt sein und durch Schellen zusammengehalten werden.
  • Auch können die oder kann einer der Haltebügel mit einem Handgriff versehen sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i die Halbmaske mit Bänderung und Atemschlauch in angelegtem Zustand, - '11). 2 die Halbmaske mit Bänderung und Atemschlauch in '\Torderansicht, Abb. 3 die Anordnung des unteren Haltebandes am :"laskenmundstück, Abb. .I einen Haltebügel im Grundriß, Abb. 3 den gleichen Haltebügel in Seitenansicht und Abb. 6 einen anderen Haltebügel im Grundriß.
  • Das über den Maskenrücken a gelegte und in bekannter Weise von Knöpfen b gehaltene obere Halteband c ist mit einem Längsschlitz_ d versehen, so daß ein- oberes und unteres Bandteil cl, c.. entsteht. Im Bereich des Schlitzes d oder auf der ganzen Länge des Bandes sind die Webfäden konisch angeordnet, derart, daß die obere Randkante des Bandteiles c, kürzer ist als die untere des Bandteiles c. des Bandes c. Der hierdurch gebildete Spannwinkel des Bandes c entspricht der Zugrichtung der Haltebügel e, f die dem Spannwinkel entsprechend abgewinkelte Stege e,. e. bzw. f,, f2 aufweisen (s. Abb. 4. und 6), so daß die gesamte Bandbreite beim Andrücken der Maske zur Wirkung kommt und somit der Druck auf der ganzen Breite auf die Anlage- bzw. Abdichtstellen der Maske verteilt wird. Die Stege e,, e., bzw. f,, f= können durch eine Schelle f, (s. Abb. 6) zusammengehalten werden, um das Einbringen der Haltebänder c, g zu erleichtern. Die Stege e,, e. bzw. f,, f" der Haltebügel e und f weisen zugleich eine Öse e, bz«. f4 auf, die in den Befestigungsknopf an der Kopfhaube eingehängt wird. Hierbei kann an dem Haltebügel e noch ein Griffbügel e3 (Abb. 4) angebogen sein, um das Ein- bzw. Ausbaken des Bügels e zu erleichtern.
  • Das untere, am i%laslzeninundstüclc r mittel: eines Bandes h befestigte Halteband g ist ini Bereich des Mundstückes i durch Zusammenfalten in seiner Breite verringert. derart, daß an der Befestigungsstelle h nur die halbe Bandbreite vorhanden ist und kein Druck auf die untere Wand des Maskenmundstückes i ausgeübt wird (s. Abb. 3). Beim Anspannen des Bandes g legt sich die durch das Zusaminenfalten desselben entstehende bogenförmig zunehmende Verbreiterung seitlich gegen die Mundstückwandung und verursacht dadurch eine Verteilung des Bandzuges auf eine breite Basis des Maskenmundstückes. Durch diese Ausbildung wird ebenfalls ein günstiger Spannwinkel des Bandes g erreicht und gleichzeitig ein Eindrücken der Maskenwandungen verhindert.
  • Die Haltebänder c, g sind in bekannter Weise in ihrer Länge verstellbar, so daß diese der jeweiligen Kopfform und Größe angepaßt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bänderung zum Festhalten von Halbmasken an der Kopfhaube für Flieger, bei welcher ein Band am ':Maskenrücken und ein zweites Band an dein Anschlußstück der Maske befestigt bzw. geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das auf einen Teil seiner Länge geschlitzte, am Maskenrücken befestigte Halteband (c) im Bereich des Schlitzes (d) oder auf seiner ganzen Länge konisch gewebt und das an dem Anschlußstück (i) der Maske befestigte bzw. geführte Band (g) im Bereich der Wandungen des Anschlußstückes (i.) durch Zusammenfalten in seiner Breite verringert ist, während die beiden Bänder (c. g) mit ihren Enden in je einem gemeinsamen Haltebügel (e, f.) befestigt sind, die dem Spannwinkel der Bänder entsprechend abgewinkelte Haltestege (f,, f2 und e,, e.=) aufweisen und mit Anhängeösen (f4, e4) zum Befestigen der Haltebügel (e, f) an der Kopfhaube versehen sind. a. Bänderung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestege (f,. j2) in ihrer Länge unterteilt sind und durch Schellen (f3) zusammengehalten «-erden (Abb. 6). 3. Bänderung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die oder einer der Haltebügel (e, f) mit einem Handgriff (e3) versehen sind bz-w. ist (Abb. @).
DEH162449D 1940-06-05 1940-06-05 Baenderung zum Festhalten von Halbmasken an der Kopfhaube fuer Flieger Expired DE726072C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2618340A1 (fr) * 1987-07-23 1989-01-27 Fernez Sa Perfectionnement a la fixation des masques respiratoires

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2618340A1 (fr) * 1987-07-23 1989-01-27 Fernez Sa Perfectionnement a la fixation des masques respiratoires

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