DE642683C - Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken - Google Patents

Kopfbaenderung fuer Gasschutzmasken

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DE642683C
DE642683C DED63194D DED0063194D DE642683C DE 642683 C DE642683 C DE 642683C DE D63194 D DED63194 D DE D63194D DE D0063194 D DED0063194 D DE D0063194D DE 642683 C DE642683 C DE 642683C
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DE
Germany
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headband
ligament
attached
eyelet
mask
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Expired
Application number
DED63194D
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Draegerwerk AG and Co KGaA
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Draegerwerk AG and Co KGaA
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
    • A62B18/084Means for fastening gas-masks to heads or helmets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Kopfbänderung für Gasschutzmasken Die Erfindung betrifft eine Kopfbänderung für Gasschutzmasken mit in der Länge verstellbarem Wirbelband, bei der das mit seinen Enden einerseits am oberen Rand der Maske, andererseits in der Mitte des Scheitelqu.erbandes befestigte Stirnband eine Schleife bildet, die durch eine am oberen Ende des Wirbelbandes befestigte Öse hindurchgezogen ist. Greift bei einer solchen bekannten Kopfbänderung das Nackenband in bekannter Weise unter einem stumpfen Winkel, z. B: mittels eines Hakens, am unteren Ende des Wirbelbandes an, so wird der Nackenbandzug nur zum Teil auf das Stirnband übertragen, der Dichtungsrahmen also nur mit einem Teil der Zugkraft des Wirbelbandes an die Stirn angepreßt. Der Anpressungsdruck kann durch die Reibung des schleifenförmigen Stirnbandes auf dem Haar und in der öse noch weiter verringert werden.
  • Gemäß der Erfindung ist auf die Schleife des Stirnbandes eine Klemmvorrichtung, z. B. eine mit Zähnen versehene Klammer, aufgesetzt, mittels deren der Abstand der Öse des Wirbelbandes, an dessen unterem Ende das Nackenband in bekannter Weise unter einem stumpfen Winkel angreift, von der Befestigungsstelle des Stirnbandes am Masken rand fest eingestellt werden kann.
  • Eine solche Kopfbänderung bietet den Vorteil, daß die Stellung des schleifenförmigen Stirnbandes und des Scheitelquerbandes entsprechend der Kopfform des jeweiligen Maskenträgers so .eingestellt werden kann, daß der Zug des am Wirbelband angreifenden Nackenbandes mit Sicherheit auf das Stirnband übertragen wird=und infolgedessen der an der Stirn anliegende Teil des Dichtungsrahmens fest an diese angepreßt wird. Auf diese Weise wird ferner erreicht, daß sich das entsprechend der Kopfform festgestellte schleifenförmige Stirnband beim Absetzen der Maske in der am unteren Ende des Wirbelbandes befestigten öse nicht verschieben kann und daher, ebenso wie das Scheitelquerband, beim Aufsetzen der Maske sofort in die richtige Stellung gelangt.
  • In der Zeichnung ist die neue Kopfbänderung -dargestellt.
  • Abb. i ist eine Rückansicht der gesamten Bänderung. Die Abb. z bis q. zeigen Einzelheiten in größerem Maßstabe, und zwar Abb. a einen Teil des Stirnbandes, Abb. 3 eine Klammer und Abb. q. einen Teil des Wirbelbandes.
  • Das Scheitelquerband ist mit a, das Stirnband mit b und das Wirbelband mit d bezeichnet. e sind die Schläfenbänder, und f ist das Nackenband. c ist die Nackenplatte, an der eine mit einem Haken h versehene. Vierkantöse g befestigt ist. In den Haken h ist das Nackenband/ eingelegt, das mit seinem einen Ende mittels einer öse än einem am Maskenrand angebrachten Haken befestigt ist. An der Vierkantöse g sind die in ihrer Länge verstellbaren Schläfenbänder e sowie mit seinem einen Ende das ebenfalls in seiner Länge verstellbare, mit einer Schieb erschnalle L versehene Wirbelband.d befestigt. An dem anderen Ende des Wirbelbandes d ist eine Öse nt befestigt, durch die das schleifenförmige Stirnband b hindurchgezogen ist. Die Schleife des Stirnbandes kann mittels einte:' leicht auswechselbaren, aus dünnem, bie-:@ barem Blech bestehenden Klammer i fest gestellt werden, die mit zweckmäßig au"s_ gestanzten spitzen Zacken oder Zähnen k versehen ist und das schleifenförmige Stirnband umgreift.
  • Beim Verpassen der Maske für eine bestimmte Kopfform wird die Kopfbänderung in folgender Weise eingestellt: Zunächst wird das Wirbelband d mittels der Schieberschnalle C in seiner Länge so eingestellt, daß das Nackenband f an dem Haken h einen Winkel etwa von der Größe a, bildet, damit der N ackenbandzug in dem Wirbelband d einen bestimmten- Zug hervorruft. Dann wird das Scheitelquerband a zurechtgerückt und das schleifenförmige Stirnband b so eingestellt, daß es straff sitzt. Bei dieser günstigen Stellung der Bänder wird die in Abb. 3 dargestellte aufgebogene Klammer i über die Stirnbandschleife geschoben, und die Seitenteile der Klammer werden in die Klemmstellung gebogen. Der Abstand der am Ende des Wirbelbandes d befestigten Öse m von der Befestigungsstelle des Stirnbandes am oberen Rand der Maske ist dadurch fest eingestellt, #dzid der Nackenbandzug wird durch das Wir-d auf das Stirnband b übertragen, so der Dichtungsrahmen der Maske an die rn angepreßt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kopfbänderung für Gasschutzmasken mit in der Länge verstellbarem Wirbelband, bei der das mit seinen Enden einerseits am oberen Rand der Maske, andererseits in der Mitte des Scheitelquerbandes befestigte Stirnband eine Schleife bildet, die durch eine am oberen Ende des Wirbelbandes befestigte Öse hindurchgezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Schleife des Stirnbandes (b) eine Klemmvorrichtung, z. B. eine mit Zähnen (k) versehene Klammer (i), aufgesetzt ist, mittels deren der Abstand der Öse (m) des Wirbelbandes (d), an dessen unterem Ende das Nackenband (f) unter einem stumpfen Winkel (a) angreift, von der Befestigungsstelle des Stirnbandes (b) am Maskenrand fest eingestellt werden kann.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014120527A3 (en) * 2013-02-01 2015-01-08 3M Innovative Properties Company Respiratory protection device harness assembly

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