DE643138C - Einrichtung zur Steuerung der Antriebsvorrichtung fuer den Trog von Schiffshebewerken - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung der Antriebsvorrichtung fuer den Trog von Schiffshebewerken

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DE643138C
DE643138C DES102840D DES0102840D DE643138C DE 643138 C DE643138 C DE 643138C DE S102840 D DES102840 D DE S102840D DE S0102840 D DES0102840 D DE S0102840D DE 643138 C DE643138 C DE 643138C
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Germany
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trough
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drive
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Expired
Application number
DES102840D
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Inventor
Herbert Gast
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02C—SHIP-LIFTING DEVICES OR MECHANISMS
    • E02C5/00—Mechanisms for lifting ships vertically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Steuerung der Antriebsvorrichtung für den Trog von Schiffshebewerken Für Schiffshebewerke, Schleusen und ähnliche wasserbauliche Anlagen ist es vielfach erforderlich, die Wegstrecken der bewegten Teile nach dem jeweils herrschenden Wasserstand zu bemessen. Man kann dabei zur Betätigung der Verzögerungs- und Endschalter Anschläge verwenden, die entsprechend dem jeweiligen Wasserstand entweder von Hand oder mittels Schwimmer eingestellt werden. Bei diesen Einrichtungen erfolgt die Abschaltung des Hauptantriebes durch Anschläge, an welche die Schalter der betreffenden bewegten Teile heranfahren. Hierdurch können aber leicht Ungenauigkeiten eintreten, außerdem macht die Einstellung der Anschläge erhebliche Schwierigkeiten. Andere bekannte Steuereinrichtungen, die in Abhängigkeit von der Bewegungseinrichtung angetrieben werden, sind mit Mitteln versehen, welche die Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der Änderung des Wasserstandes selbsttätig verstellen. Hierfür sind besondere Differentialgetriebe zur Summierung der beiden Steuerbewegungen vorgesehen, wodurch sich umständliche und kostspielige Einrichtungen ergeben, ohne daß eine ausreichende Gewähr für die Abschaltung der Hauptantriebsmotoren an der richtigen Stelle gegeben ist.
  • Diesen bekannten Einrichtungen gegenüber besteht die Erfindung darin, daß. der die Antriebsvorrichtung tragende Bauteil mit einer Einstellskala versehen ist, welche mit den von der Antriebswelle' gesteuerten, die Hubbewegung des Troges regelnden Getriebeschaltern gekuppelt ist und zur Einstellung der Getriebeschalter entsprechend dem in den Haltungen herrschenden Wasserstand dient. Bei Venwendung einer zweiseitig wirkenden Kupplung sind die Getriebeschalter entweder mit der Antriebsvorrichtung oder mit der Einstellvorrichtung kraftschlüssig verbunden. Es kann auch nur eine einseitig wirkende Kupplung zur Anwendung kommen, bei der dann die Getriebeschalter mit der Einstellvorrichtung dauernd in Eingriff stehen, dagegen von der Antriebsvorrichtung während des Einstellvorganges mittelbar abschaltbar sind.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Fig. i zeigt die Einrichtung mit ,einer zweiseitig wirkenden Kupplung und die Fig.2 mit einer einseitig wirkenden Kupplung.
  • i ist eine Antriebswelle, die bei eingerückter Kupplung q. über die Zahnräder 2 und 3 und 5 und 6 auf den Getriebeen.dschalter 7 und den Getriebeverzögerungsschalter 8, deren Schaltwellen fest miteinander verbunden sind, wirkt. In der Betriebsstellung der Kupplung wird durch das Gewicht 9 der Sicherheitsschalter io eingelegt, und nur in dieser Stellung ist eine Ein- Schaltung des Hauptantriebes möglich. i i ist ein Einstellrad, das mit einem Zahnrad 12 und der Einstellskala 13 verbunden ist. 18 ist eine fest angebrachte Marke. Zur Ein-'-stellting der Getri@ebeendschalter wird der Kupphtngshebel mit dem Gewicht 9 in dic Einstellstellung gebracht und hierdurch das Zahnrad 12 über das Zwischenrad i-., die Welle 15, die Kupplung 16, die Zahnräder 5 und 6 mit dem Getriebeendschalter 7 und dem Getriebeverzögerungsschalter 8 verbunden. Entsprechend der Drehung des Handrades i i erfolgt eine Verstellung des F-nd-und Verzögerungsschalters, das Einstellrad i i wird so lange gedreht, bis die Marke die dem herrschenden, an einem Pegel abzulesenden Wasserstand entsprechende Stellung zeigt. Durch diese Einrichtung wird es möglich, ohne Schaltlineale o. dgl. die Abschaltung des Antriebes in der gewünschten Stellung zu bewirken.
  • Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der eine Vcreinfachung der Anordnung dadurch erreicht wird, daß. statt der umschaltbaren Kupplung eine einseitig wirkende Kupplung vorgesehen ist, was dadurch ermöglicht wird, daß das Einstellrad i9 stets mit der Schalteiivelle :o gekuppelt ist. Während des Einstellvorganes wird die Einstellvorrichtung i i, i9 von' der Antriebsvorrichtung durch Ausrücken der Kupplung 4 abgeschaltet.

Claims (3)

  1. PATE- TAINSPRÜcirR: i. Einrichtung zur Steuerung der Antriebsvorrichtung für den Trog von Schiffshebewerken, bei welcher der Hubweg des Troges nach dem in den Haltungen herrschenden Wasserstand eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Antriebsvorrichtung tragende Bauteil mit einer Einstellskala (13) versehen ist, welche mit den von der Antriebs-,velle (i ) gesteuerten, die Hubbewegungen des Troges regelnden Getricbeschaltern (7, 8) gekuppelt ist und zur Einstellung der Getriebeschalter entsprechend dem in den Haltungen herrschenden Wasserstand dient.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine zweiseitig wirkende Kupplung, durch welche die Getriebeschalter 81 entweder mit der Antriebsvorrichtung oder mit der Einstellvorrichtung (i t, 12, 13) kraftschlüssig verbunden sind (Fig. i).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine einseitig wirkende Kupplung, bei welcher die Getriebeschalter (7, 8) mit der Einstellvorrichtung (i i, 19) dauernd in Eingriff stehen, dagegen von der Antriebsvorrichtung während des Einstellvorganges abschaltbar sind (Fig.2).
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